Eine E10 entsteht:-)

  • Bei mir war die 110er die erste Lok die ich in meiner Ausbildung zum Lokführer erhalten habe. Ich denke noch gerne an die Zeiten zurück, als wir durch den Maschinenraum gekrochen sind um die Störungssuche zu vollziehen. Man man wieviele Kilometer man auf den Loks heruntergerißen hat ;)

    Gruß Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

  • Ich hatte mit der 110er nur einmal eine Störung und da durfte ich die Thyristorsicherungen tauschen. Aber beim guten alten N28h oder beim Schaltwerk W29SL hatte ich nie Probleme. War eben auch der Vorteil das man damals die Loks mit Prototypen und die ersten Serienloks vor Betrieb bis ins kleinste Detail erprobt wurden. Heute kommen die Loks aus der Werkshalle, machen ein paar Testfahrten und gehen dann in den Betrieb. Dort hat man ja genug Zeit zum testen ;)

    Viele Grüße
    Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

  • Dass häng wohl eher mit der modernen, hoch komplexen, Elektronik-Technologie zusammen.
    Tausende Zeilen Software, zur steuern von um die 100 Komponenten.

    Die alte Elektro-Mechanik ist dagegen einfach, überschaubar und robust überdimensioniert.

    :thumbup:

  • Hi,
    ja die 110r bzw die Einheitsloks 110, 140, 141 und 150 waren einfach robuste zuverlässige Loks bei denen man auch mal zur Not mit dem Hammer drauf hauen konnte das ein Bauteil wieder funktioniert. Probiert das mal bei einer moderne Drehstromlok. Da schallt es "Störung" aus dem Lautsprecher und x Zeilen Text. Dann hast meist nur die Wahl LSS raus oder die Lok (da ja ein PC) Ab und Aufrüsten!

    Gruß Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))