Geared

  • Hallo Ted,
    das ist Dampfmaschinenbau der allerersten Güte. So was Feines sieht man nicht alle Tage.Tiefe Verneigung vor Deinem feinmechanischen Können.
    Da staunt der Kollege, und wünscht weiter, frohes Gelingen! :thumbup:
    Gutes neues Jahr noch,
    Reinhold

    Dr.B
    ...und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!

  • Review_20.5 Shay Engine 7 1/4"

    Video 'BauRekap und Test'

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    3 Mal editiert, zuletzt von Ted (14. Dezember 2015 um 12:27)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Ted,

    einfach nur schön, das Maschinchen rennt wie ein Uhrwerk.
    Toll wie du das gemacht hast, da zieh ich meinen Hut.
    Die Szene beim umsteuern gefällt mir am besten und wie schön sie bölckt.

    Weiterhin viel Spaß dabei und danke fürs teilen.

    Gruß
    Christian

  • Hallo Ted,
    irgendwas muss in der Schweizer Luft/Gegend liegen. Wenn ich mir Deine Beiträge anschaue, da gibt es nicht mehr, was man besser machen könnte und alles sieht aus wie "gekauft". Genial, einfach Schweizer Wertarbeit. Bloß nicht die Lust verlieren und uns hier vertrocknen lassen, bin schon auf die nächsten Bauteile/Gruppen gespannt.
    Grüße
    wolfgang

    † 2017

  • Reinhold, Christian, Heinrich, Wolfgang,

    Die Strecke bis zum ersten 'firing up' ist ja noch weit. Immerhin erleichtert
    aber der Lufttest, die 'Sponsoren ' weiter bei Laune zu halten.

    Mechanische Gebilde können eine eigene Attraktivität haben, also soll das
    Foto versuchen sie zu zeigen. Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen,
    dass dem Foto oft kistenweise Späne oder auch Schrott und Misserfolg
    voran gegangen sind.

    Als ich vor rund 10 Jahren metallisch zu werkeln begann, waren auskunftsbereite
    Foren Teilnehmer eine wichtige Unterstützung. Folgerichtig soll das Forum etwas
    zurück erhalten.

    Aber die Frage was passt, was ist Zuviel oder nervt stellte sich natürlich dann,
    wenn nur noch 'Klick-Konsum', aber keinerlei Reaktion mehr sichtbar würde.

    Also bedanke ich mich nachdrücklich für die wohlwollende Beachtung des
    Shay Maschinchens, wenn mir auch die Wertung etwas überhöht scheint.

    Gruss. Ted

  • Zitat: wenn mir auch die Wertung etwas überhöht scheint.

    ....das Maschinchen ist ein Schmaus für Aug und Ohr!!! :thumbup: Und die Wertung ist nicht überhöht!
    Gratulation!
    Reinhold

    Dr.B
    ...und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!

    Einmal editiert, zuletzt von Dr.B (7. Januar 2015 um 15:15)

  • Guten Abend Ted,
    ich oute mich als stiller Leser und Betrachter deiner Bauberichte und wollte durch „Zwischenkommentare“ meinerseits diesen Bericht nicht durchkreuzen. Dieser Beitrag von dir ist spannend, informativ und total lehrreich. Allein wie du an dieses Projekt heran gehst, es gibt ja keinen Modellbauplan, erfordert eine präzise Planung und Vorgehensweise. Deinen dafür notwendigen Werkzeugvorrichtungsbau finde ich genial.
    Zu deiner Shay muß ich sagen, daß ist Modellbaukunst in Perfektion, sprichwörtliche Schweizer Uhrwerkspräzision. Wenn man den Film betrachtet und das 3-Zylinder „Kätzchen“ schnurren sieht und hört, fehlen mir irgendwie die Worte um es entsprechend zu beschreiben. Eine exzellente Arbeit zu der ich dir herzlichst gratuliere.
    Deine Modellbauarbeit ist mir ein Antrieb und Auftrieb, es dir nachzueifern. Ob ich es jemals schaffen werde, üben, üben, …
    Bitte Ted, in diesem Detailreichtum mit Bildern über den Bau deiner Shay berichten.

    Weiterhin viel Erfolg, Geduld und Gesundheit wünsche ich dir bei diesem Projekt.
    Schöne Grüße aus Innsbruck
    Helmut

    Manchmal braucht man ein halbes Leben, um zu begreifen, wie man es nicht machen sollte und dann kommt man in Zeitnot.

  • Review_20.5 Engine Mount (Triebwerk Montage)

    Inzwischen ist das Shay Triebwerk dem Original entsprechend am Rahmen montiert;
    TriebwerksTräger gefräst, gebogen und mikro-geschweisst


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  • Hanno,

    Die 'gewichtigen' LokTeile - also Rahmen, Cab-Aufbauten, Drehgestelle,
    Triebwerk, Kardan, Tender/Wassertank und Kessel - sind weitgehend hergestellt und
    damit wägbar. Gibt zusammen 230 kg. Weitere geschätzte 20 kg werden
    für Armaturen dazukommen. Mit TenderWasser 25 Liter und KesselWasser
    15 Liter werden rund 300 kg Startgewicht zusammenkommen.

    Gruss. Ted

  • Hallo,
    und danke für die Info. Wird mit Sicherheit eine kleine Herausforderung bei einem Transport von A nach B. Zudem hoffe ich, das alle Bauteile dem Anfahrdrehmoment standhalten das notwendig ist, um die Lok bzw. den Zug ins Rollen zu bringen.
    Hanno

  • Review_21.1 Brake Rigging (BremsAnlage)

    Wolfgang sinngemäss zitiert: Lok bauen ist nicht schwierig, nur aufwendig,
    der vielen Teile wegen.
    Beispiel Bremsanlage. Der Bau eignet sich auch als Geduldstest:
    - 24 Brackets (Bolzenlager)
    - 36 Clevises (Gabelköpfe)
    - 32 Brake Hangers
    - 60 plus Pins (Bolzen)
    - ...

    Die Bilder sind selbst erklärend. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Die Gabelköpfe sind im Einzelangriff kaum fassbare Dinger. Aber es gibt ein
    relativ einfaches, halb automatisiertes Verfahren. In drei Schritten, wie das 3D Bild zeigt.


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  • Review_21.2 Brake Shoe (BremsSchuh)

    Das 'so-wirds-gemacht-Verfahren' scheint es nicht zu geben. Wohl deshalb hat fast
    jeder seine eigene Variante beim Herstellen von BremsSchuhen. Hier ein Beispiel dazu:

    Ein Sechsflach, exakt gefräst, gedreht und gebohrt, dient als Aufspannmittel (Jig)
    für einen Rohling, aus dem 6 BremsSchuhe gefertigt werden. Entsprechend der Gesamtzahl
    BremsSchuhe werden Rohlinge vorgedreht, gebohrt und - im Rezess zentriert - mit
    dem Jig verschraubt.

    Das 'Ausgraben' folgt in 2 FräsSchritten - fertige Kontur aussen, Rohdurchmesser an der Lauffläche.
    Anschliessend wird die Lauffläche kegelig (3°) fertig gedreht, je für BremsSchuhe rechts resp.
    links.

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  • Review_21.2 Brake Shoe , ... so wird ein Schuh draus.

    Letztlich werden mit Hilfe der 6 Jig-Flächen die BremsSchuhe exakt so positioniert, dass die


    individuelle Abschlussbearbeitung erfolgen kann. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Moin Walter,

    herzlichen Dank für die Bilder. Besonders das vom Original finde ich sehr eindrucksvoll - da ist ja augenscheinlich nun nix mit "Passung und so" am Schiebestück für den Längenausgleich der Gelenkwelle.

    Verglichen mit dem Original ist Dein Bremsbalken aber ein wenig "oversized" ;);) , aber das ist wohl in Ordnung so. Entscheidend ist ja, dass "die Fuhre" durch "den Kutscher" stets sicher zum Stehen gebracht werden kann. Insofern drücke ich Dir die Daumen und wünsche Dir viele schöne "Kutschfahrten" und mir viele weitere "Ideenspenden" ;);) .

    Grüße und ein erfolgreiches Wochenende
    Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Dietrich,

    verständlich, wer sich mit Dampfzwergen befasst, dem können richtig grosse
    Eisenbahnen schnell einmal 'oversized' vorkommen. Und dann kommentiert er,
    entgegen einer - zwar fraglichen - Regel, einen Bericht. Und hat recht!

    Wegen eines bedauerlichen Übersetzungsfehlers ist in der Vorversion der
    Steg am 'Brake Beam' - Original 1/2" - im Modell zu fett geworden. Leider
    hat die Bildregie die Ausschussversion in den Bericht gestellt. Bitte
    nicht als Geringschätzung der aufmerksamen Leser zu verstehen. Im Gegenteil,
    wird verdankt und mit einem Bild der masstablichen Stegdimension ergänzt.


    Gruss. Ted

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    Ohne viel Kommentar (ggü Ted's exzellenter Arbeit backe ich lieber kleine Brötchen...)
    Prosivorisch montiert - in der Vergrößerung sieht man grausam deutlich, wo was noch zu bearbeiten war.
    Ich bin von einem Ring aus GG ausgegangen, dessen Profil an ein bearbeitetes Rad abgepaßt worden war. In 8 Segmente geteilt und in einer Lehre gefräst. Die klobige Vierkantstange wird noch ersetzt.