Review_20.4 On Air Passed
Wie gewünscht gibt's auch ein Video.
Und vor dem Lackieren wird die Verschraubung auch noch
vervollständigt werden - auch mit passenden Schraubenköpfen!
Review_20.4 On Air Passed
Wie gewünscht gibt's auch ein Video.
Und vor dem Lackieren wird die Verschraubung auch noch
vervollständigt werden - auch mit passenden Schraubenköpfen!
Hallo Ted,
das ist Dampfmaschinenbau der allerersten Güte. So was Feines sieht man nicht alle Tage.Tiefe Verneigung vor Deinem feinmechanischen Können.
Da staunt der Kollege, und wünscht weiter, frohes Gelingen!
Gutes neues Jahr noch,
Reinhold
Review_20.5 Shay Engine 7 1/4"
Video 'BauRekap und Test'
Hallo Ted,
einfach nur schön, das Maschinchen rennt wie ein Uhrwerk.
Toll wie du das gemacht hast, da zieh ich meinen Hut.
Die Szene beim umsteuern gefällt mir am besten und wie schön sie bölckt.
Weiterhin viel Spaß dabei und danke fürs teilen.
Gruß
Christian
das, was Du uns hier zeigst, ist allererste Sahne! Höchsten Reschpäkt!
Heinrich
![]()
Hallo Ted,
irgendwas muss in der Schweizer Luft/Gegend liegen. Wenn ich mir Deine Beiträge anschaue, da gibt es nicht mehr, was man besser machen könnte und alles sieht aus wie "gekauft". Genial, einfach Schweizer Wertarbeit. Bloß nicht die Lust verlieren und uns hier vertrocknen lassen, bin schon auf die nächsten Bauteile/Gruppen gespannt.
Grüße
wolfgang
Reinhold, Christian, Heinrich, Wolfgang,
Die Strecke bis zum ersten 'firing up' ist ja noch weit. Immerhin erleichtert
aber der Lufttest, die 'Sponsoren ' weiter bei Laune zu halten.
Mechanische Gebilde können eine eigene Attraktivität haben, also soll das
Foto versuchen sie zu zeigen. Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen,
dass dem Foto oft kistenweise Späne oder auch Schrott und Misserfolg
voran gegangen sind.
Als ich vor rund 10 Jahren metallisch zu werkeln begann, waren auskunftsbereite
Foren Teilnehmer eine wichtige Unterstützung. Folgerichtig soll das Forum etwas
zurück erhalten.
Aber die Frage was passt, was ist Zuviel oder nervt stellte sich natürlich dann,
wenn nur noch 'Klick-Konsum', aber keinerlei Reaktion mehr sichtbar würde.
Also bedanke ich mich nachdrücklich für die wohlwollende Beachtung des
Shay Maschinchens, wenn mir auch die Wertung etwas überhöht scheint.
Gruss. Ted
Zitat: wenn mir auch die Wertung etwas überhöht scheint.
....das Maschinchen ist ein Schmaus für Aug und Ohr!!!
Und die Wertung ist nicht überhöht!
Gratulation!
Reinhold
Guten Abend Ted,
ich oute mich als stiller Leser und Betrachter deiner Bauberichte und wollte durch „Zwischenkommentare“ meinerseits diesen Bericht nicht durchkreuzen. Dieser Beitrag von dir ist spannend, informativ und total lehrreich. Allein wie du an dieses Projekt heran gehst, es gibt ja keinen Modellbauplan, erfordert eine präzise Planung und Vorgehensweise. Deinen dafür notwendigen Werkzeugvorrichtungsbau finde ich genial.
Zu deiner Shay muß ich sagen, daß ist Modellbaukunst in Perfektion, sprichwörtliche Schweizer Uhrwerkspräzision. Wenn man den Film betrachtet und das 3-Zylinder „Kätzchen“ schnurren sieht und hört, fehlen mir irgendwie die Worte um es entsprechend zu beschreiben. Eine exzellente Arbeit zu der ich dir herzlichst gratuliere.
Deine Modellbauarbeit ist mir ein Antrieb und Auftrieb, es dir nachzueifern. Ob ich es jemals schaffen werde, üben, üben, …
Bitte Ted, in diesem Detailreichtum mit Bildern über den Bau deiner Shay berichten.
Weiterhin viel Erfolg, Geduld und Gesundheit wünsche ich dir bei diesem Projekt.
Schöne Grüße aus Innsbruck
Helmut
Helmut,
es freut mich, sollte der 'Shay Review' dich für deine Modellarbeit motivieren.
Gruss. Ted
Review_20.5 Engine Mount (Triebwerk Montage)
Inzwischen ist das Shay Triebwerk dem Original entsprechend am Rahmen montiert;
TriebwerksTräger gefräst, gebogen und mikro-geschweisst
Chapeau!
Das ist wirklich sehr beeindruckend. Mich würde interessieren, wie schwer das ganze Modell bisher ist, jedenfalls so über den dicken Daumen gepeilt.
Hanno
Hanno,
Die 'gewichtigen' LokTeile - also Rahmen, Cab-Aufbauten, Drehgestelle,
Triebwerk, Kardan, Tender/Wassertank und Kessel - sind weitgehend hergestellt und
damit wägbar. Gibt zusammen 230 kg. Weitere geschätzte 20 kg werden
für Armaturen dazukommen. Mit TenderWasser 25 Liter und KesselWasser
15 Liter werden rund 300 kg Startgewicht zusammenkommen.
Gruss. Ted
Hallo,
und danke für die Info. Wird mit Sicherheit eine kleine Herausforderung bei einem Transport von A nach B. Zudem hoffe ich, das alle Bauteile dem Anfahrdrehmoment standhalten das notwendig ist, um die Lok bzw. den Zug ins Rollen zu bringen.
Hanno
Review_21.1 Brake Rigging (BremsAnlage)
Wolfgang sinngemäss zitiert: Lok bauen ist nicht schwierig, nur aufwendig,
der vielen Teile wegen.
Beispiel Bremsanlage. Der Bau eignet sich auch als Geduldstest:
- 24 Brackets (Bolzenlager)
- 36 Clevises (Gabelköpfe)
- 32 Brake Hangers
- 60 plus Pins (Bolzen)
- ...
Die Bilder sind selbst erklärend.
Die Gabelköpfe sind im Einzelangriff kaum fassbare Dinger. Aber es gibt ein
relativ einfaches, halb automatisiertes Verfahren. In drei Schritten, wie das 3D Bild zeigt.
Review_21.2 Brake Shoe (BremsSchuh)
Das 'so-wirds-gemacht-Verfahren' scheint es nicht zu geben. Wohl deshalb hat fast
jeder seine eigene Variante beim Herstellen von BremsSchuhen. Hier ein Beispiel dazu:
Ein Sechsflach, exakt gefräst, gedreht und gebohrt, dient als Aufspannmittel (Jig)
für einen Rohling, aus dem 6 BremsSchuhe gefertigt werden. Entsprechend der Gesamtzahl
BremsSchuhe werden Rohlinge vorgedreht, gebohrt und - im Rezess zentriert - mit
dem Jig verschraubt.
Das 'Ausgraben' folgt in 2 FräsSchritten - fertige Kontur aussen, Rohdurchmesser an der Lauffläche.
Anschliessend wird die Lauffläche kegelig (3°) fertig gedreht, je für BremsSchuhe rechts resp.
links.
Review_21.2 Brake Shoe , ... so wird ein Schuh draus.
Letztlich werden mit Hilfe der 6 Jig-Flächen die BremsSchuhe exakt so positioniert, dass die
individuelle Abschlussbearbeitung erfolgen kann.
Moin Walter,
herzlichen Dank für die Bilder. Besonders das vom Original finde ich sehr eindrucksvoll - da ist ja augenscheinlich nun nix mit "Passung und so" am Schiebestück für den Längenausgleich der Gelenkwelle.
Verglichen mit dem Original ist Dein Bremsbalken aber ein wenig "oversized" ![]()
, aber das ist wohl in Ordnung so. Entscheidend ist ja, dass "die Fuhre" durch "den Kutscher" stets sicher zum Stehen gebracht werden kann. Insofern drücke ich Dir die Daumen und wünsche Dir viele schöne "Kutschfahrten" und mir viele weitere "Ideenspenden" ![]()
.
Grüße und ein erfolgreiches Wochenende
Dietrich
Dietrich,
verständlich, wer sich mit Dampfzwergen befasst, dem können richtig grosse
Eisenbahnen schnell einmal 'oversized' vorkommen. Und dann kommentiert er,
entgegen einer - zwar fraglichen - Regel, einen Bericht. Und hat recht!
Wegen eines bedauerlichen Übersetzungsfehlers ist in der Vorversion der
Steg am 'Brake Beam' - Original 1/2" - im Modell zu fett geworden. Leider
hat die Bildregie die Ausschussversion in den Bericht gestellt. Bitte
nicht als Geringschätzung der aufmerksamen Leser zu verstehen. Im Gegenteil,
wird verdankt und mit einem Bild der masstablichen Stegdimension ergänzt.
Gruss. Ted
Ohne viel Kommentar (ggü Ted's exzellenter Arbeit backe ich lieber kleine Brötchen...)
Prosivorisch montiert - in der Vergrößerung sieht man grausam deutlich, wo was noch zu bearbeiten war.
Ich bin von einem Ring aus GG ausgegangen, dessen Profil an ein bearbeitetes Rad abgepaßt worden war. In 8 Segmente geteilt und in einer Lehre gefräst. Die klobige Vierkantstange wird noch ersetzt.