5 zoll ade, willkommen 11,8 zoll

  • Moin zusammen,

    bei dieser Fahrzeug größe ist das doch nicht weiter schlimm Akkus im Zugr unter zu bringen!

    Um sein Haus herum fahren zu können ist schon super, leider geht das bei mir nicht und ich muss meinen kleinen Garten hinter dem Haus nutzen, das macht aber auch viel Spass.

    Habt noch viel Spass beim Strecke bauen und beim Bilder zeigen von dieser Baustelle.

    Gruß
    Karsten

  • Moin zusammen,

    bei dieser Fahrzeug größe ist das doch nicht weiter schlimm Akkus im Zugr unter zu bringen!

    Gruß
    Karsten

    Meine Wagenkästen sind 60cm breit - Platz für Akkus ist kein Problem; aber mein Antrieb fährt nur vorwärts(optimierte Motor-Drehrichtung) und die Geschwindigkeit wird am Trafo geregelt. Außerdem soll der Originalzustand erhalten bleiben - somit bin ich jetzt dabei, eine eigene Antriebseinheit zu bauen.

    Bilder von meiner Strecke(im Bau) findest du in meiner Galerie ;)

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Moin Rudi,

    wenn ein neuer Antriebswagen in Planung ist dann kann ja auch eine 24V Steuerung her halten.

    Die gibt es zum Glück und eine neue Steuerung evtl. RC-Steuerung mit 4QD dann kann die Optik der alten Steuerung bleiben.

    Gruß
    Karsten

  • Ist bereits in arbeit - 24 Volt Gleichstrommotor mit 3-stufiger Widerstandsschaltung aus e-Ameise; wenn die Fahreigenschaften gut sind, kommt eventuell eine 4QD Steuerung rein. Die ist allerdings nicht ganz billig - der Motor hat nämlich zwei Bürstenpaare - optimiert für beide Laufrichtungen ;)

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Hallo Rudi,
    es gibt von 4QD auch Einrichtungssteuerungen (Porter 5 / Porter10). Wenn du hinter diese Relais schaltest, dann kannst du damit auch die Bürstenpaar umschalten. Zur Sicherheit ein Fahrpoti mit Ein/Aus-Schalter verwenden. Damit kannst du dann eine Schaltung realsieren, die nur eine Fahrrichtungsänderung bei Stillstand erlaubt.
    Volker

  • Hy Zusammen

    Ich werd versuchen den Trafobetrieb zu erhalten, allerdings muss ich noch eine Möglichkeit finden,
    auch von der Lok aus zu steuern und nicht nur vom Trafo.
    Das Aufspringen ist mir zu umständlich.

    Alex

    Die Arbeit läuft Dir nicht weg,
    wenn Du einem Kind den Regenbogen zeigst.
    Aber der Regenbogen wartet nicht,
    bis Du mit Deiner Arbeit fertig bist.

    Spass kann man in Litern messen

  • Kann die Lok auch vom Trafo gesteuert rückwärts fahren? Falls nicht, ist der Motor höchstwahrscheinlich für eine Laufrichtung optimiert - so ist es zumindest bei meiner TAM.

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Einer der Trafos hat auch eine Rückwärtsstellung.
    Allerdings muss der erst renoviert werden.

    Alex

    Die Arbeit läuft Dir nicht weg,
    wenn Du einem Kind den Regenbogen zeigst.
    Aber der Regenbogen wartet nicht,
    bis Du mit Deiner Arbeit fertig bist.

    Spass kann man in Litern messen

  • Man müsste wissen, was für ein Motortyp eingebaut ist. Mein Originalantrieb hat einen Nebenschlussmotor(also Bauart wie ein Wechselstrommotor mit elektrischem Anker und Feldmagnet). Er kann somit nicht durch Umpolen der Gleisanschlüsse umgeschaltet werden. Darüber hinaus ist er drehrichtungsoptimiert - bei erzwungener Umkehr(Umpolen von Anker- oder Feldmagnet) würden die Kohlebürsten Funken sprühen und den Kollektor nach einer gewissen Zeit zerstören...

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Das werd ich mal rausfinden wenn die Lok nächsten Winter eine Komplettsanierung bekommt.
    Alex

    Die Arbeit läuft Dir nicht weg,
    wenn Du einem Kind den Regenbogen zeigst.
    Aber der Regenbogen wartet nicht,
    bis Du mit Deiner Arbeit fertig bist.

    Spass kann man in Litern messen

  • Servus Rudi! (zu Deinen Beitrag vom 4,3,2015)

    Das ist ein Irrtum, bei niederer Spannung gibt's beim Gleichstrom keinen Verlust
    durch Erdung. Der Verlust entsteht alleine durch schlechte Verbindung der einzelnen Schienen zueinander.
    Also Kupferbrücken aus steifem dicken Draht, keinen Litze(saugt Feuchitgkoet an und oxidiert dann)
    Die einzelnen Schienen damit verbinden, da hast Du einen so großen Leitungsquerschnitt,
    daß da fast nichts verloren geht! Auch mehrere Einspeisungsstellen könnten helfen!
    Also keinen Angst vor Trafosteuerung!

    Viele Grüße
    Willy

    Einmal editiert, zuletzt von Willy (27. März 2015 um 21:57)

  • Die Schienen haben den Querschnitt 10x20mm - die Gesamtlänge des Streckenovals beträgt 150m (ohne Abstellgleis); ginge es dann noch? Welchen Querschnitt müssen die Speiseleitungen haben? Verschiedene Elektriker haben mich jedenfalls davon abgeraten. Natürlich müsste ich auch die Weichenherzstücke isolieren...

    Eine Steuerung auf der Lok bräuchte ich aber dennoch - das Oval führt ums Haus herum, ist also nicht komplett vom Trafo aus einsehbar.

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Hallo Rudi,
    bei diesen Schienen hast du einen Querschnitt von 200mm2. Ohne Übergangswiderstände an den Schienenstößen kommst du dann, durch den Kreis, auf etwa 0,1 Ohm Zuleitungswiderstände. Das bedeutet, dass bei 24V-Einspeisung und 20A Motorstrom ( das entspricht etwa einem 400 Watt Motor) an der entferntesten Stelle noch etwa 22 Volt am Motor zur Verfügung stehen. (20V bei 40A (800Watt-Motor))
    Kupferbrücken benötigst du nur an Schienenstößen, die keine leitfähigen Verbindungslaschen haben. Dann aber bitte den Draht als Omega biegen. Es geht übrigens problemlos auch isolierte Litze, nur muss man den Übergang zum Kabelschuh mit Schrumpfschlauch isolieren. Wenn deine Schienenstöße mit Laschen und je 4 Schrauben, U-Scheiben, Zahnscheiben und Muttern hergestellt sind, dann ist eine zusätzliche Drahtbrücke überflüssig.
    Willis Aussage: bei niederer Spannung gibt's beim Gleichstrom keinen Verlust durch Erdung ist schlichtweg falsch. Deine beiden Schienen sind durch die Verlegung in Pflaster je nach Feuchtigkeit mit einem undefinierbaren Widerstand verbunden. Über ihn fließt Strom und somit Leistung. Dieser Strom addiert sich zum Strom der Lok und somit erhöht sich der Spannungsabfall in den Schienen.
    Volker

  • Servus Volker!

    Wie hoch würdest Du den Spannungsverlust im ungünstigsten Fall (witterungsbedingt oder bodenbedingt)
    annehmen? Natürlich meine ich da im Bereich von 24 V und einer Belastung von ca. 20 A.

    Viele Grüße
    Willy

    Einmal editiert, zuletzt von Willy (28. März 2015 um 21:46)

  • Hallo Willi,
    der spezifische Widerstand von nassem Sand wird mit etwa 200Ohm/m angegeben. (Bei geologischen Formationen wird an Quadern von je 1 m Kantenlänge gemessen.)
    Bei 30cm Gleisabstand sind das dann 60 Ohm/m pro m Gleis. Bei 24V fliesen dann 0,4A. Liegen dann 150m Gleis auf einer Schicht von 1m Sand käme es zu einem Widerstand von 0,4 Ohm das sind dann schlappe 60Ampere.
    Eine Sandbettung von nur 10cm würde immer noch einen unerwünschten Strom von 6 Ampere zur Folge haben.
    Das ganze ist nur eine grobe Rechnung, da man eigentlich für jeden Meter Gleis noch den Widerstand der Zuleitung und Schienen sowie die doppelte Einspeisung an jeder Stelle der Strecke durch den Kreis sowie den Übergangswiderstand von Schiene zu Sand (in der Rechnung mal ideal mit 0 angesetzt) beachten müsste.
    Volker

  • Bekanntlich ist es hier an der Küste selten richtig trocken, was sich ungünstig bemerkbar machen könnte. Werde auf jeden Fall erstmal den Akkuantrieb bauen - aber bei Gelegenheit auch mal auf einem isolierten Abschnitt die Trafoeinspeisung testen bevor ich weitere Weichen einbaue(diese müssten ja auch isolierte Herzstücke und Stellmechanismus bekommen).

    Der Weg ist das Ziel ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Rudiratzrutz (30. März 2015 um 15:07)

  • Hy Zusammen

    Hat Jemand zufällig Infomaterial oder Detailphotos von 30 cm Schwingelfahrzeugen ?

    Hab grad die Diesellok zerlegt und bin auf einige Unstimmigkeiten gestossen.

    Wenn ich schon restauriere, dann möcht ich es gern richtig machen.

    Danke
    Alex

    Die Arbeit läuft Dir nicht weg,
    wenn Du einem Kind den Regenbogen zeigst.
    Aber der Regenbogen wartet nicht,
    bis Du mit Deiner Arbeit fertig bist.

    Spass kann man in Litern messen