Hallo zusammen
Ich stelle den Beitrag hier ein,da kein Bezug zu Dampf oder Modellen besteht.
Vorgeschichte : Ich hätte mit vielem gerechnet,z.B. das der Papst und die Merkel heiraten,aber damit das ich noch
Großvater werde damit habe ich wirklich nicht gerechnet.Der Enkel ist inzwischen fast 8 Monate alt und da müssen
Großväter schon an die Zukunft denken.
In der Zeitschrift Gartenbahnen 2/2015 hat Falk Steinborn seine " Schiebelok " für den Nachwuchs vorgestellt.
Das Ding ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen.
Gut mit knapp 8 Monaten ist der junge Mann noch ein bischen Lütt für das Teil also muß da schon etwas mehr kommen.
Halt eine modifizierte Variante.
Angefangen mit den Rädern : Ein Paar gummierte Räder von der Sackkarre,ein Paar gummierte Stützräder.
Eine alte Schachtabdeckung 5 mm Riffelblech sollte die hinter den Rädern erforderlichen "Leitscheiben " ergeben.
Die Durchmesser passen nicht auf meine proxxonische Drehbank also habe ich diese mittels Rundtisch auf der
Standbohrmaschine ausgefräst.Hölle,Hölle da der MK Schaft bei Druckbelastungen gut funktioniert aber bei auftretenden Zugbelastungen sehr schnell seine Grenzen zeigt.
Ich hatte schon fast keine Lust mehr so hat das genervt.
Der Grundrahmen besteht aus 16 mm Siebdruckplatte,analog dem Beispiel aus der Zeitschrift gefertigt.
Nobody is perfekt,deshalb habe ich Dummdödel zwar Flanschlager gekauft aber starre,mea culpa.
Eine Achse ist starr im Rahmen eine als Dreipunklagerung ausgeführt,Schwenkweg ca 8 mm,ob das erforderlich ist#mag dahingestellt sein.
Anbei die ersten Fotos.
Grüße
Bärni
UNI-VERS-ALGE-RÄTE-TRÄGER
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Es geht weiter
Der Kamin entstand aus zusammengelöteten Blech und Rohrresten.
Die Rauchkammertür aus Multiplex ich habe einfach nichts
passendes Topfdeckel o.ä. gefunden .Das Handrad des Zentral-
verschlusses wurde aus 6 mm Rundmessing gelötet.Grüße
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Apropos Räder - ich hatte schon mal überlegt, für ein ähnliches Projekt die Gummierung abzunehmen und einen Felgenkragen abzudrehen. Bin aber noch nicht dazu gekommen es auszuprobieren.
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Hallo
es geht weiter mit dem " Baubericht ".
Für das Fahrgestell gibt es momentan 2 Grundplatten.
Auf der Platte A ist das Lokmodul montiert.
Anbei ein paar Eindrücke dazu .Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Grüße
Bärni -
Weiter im Text .
Erstes Bild zeigt die Grundplatte B.
Auf dieser montiert ist eine Adapterplatte
auf welche das /der Maxi Cosy passt.
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Ich denke das mit dem Maxi Cosy hat sich früher oder später erledigt.
Was tun mit dem Teil wenn dann mal irgendwann der junge Mann
keine Lust mehr hat auf die Bobbycar Lok und in der Lage ist mittels
Fernbedienung eine der kleinen Rangierloks zu bedienen ???
Da werden dann wohl Transportaufgaben zu lösen sein wie z.B.
Gießkanne im Garten zum Einsatzort transportieren o.ä. .
Inspiriert durch die Feldbahnaktivisten entstand dann noch ein Kipper
für die Grundplatte B.Grüße
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Wohl dem Kinde, welches so einen Großvater hat...
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Hallo Herbert,
Enkel sind für uns Modellbauer Gold wert. Die Projekte lassen sich bei Oma viel einfacher durchsetzen und umsetzen.
Grüße
Wolfgang -
Hallo,
sind die "Leitscheiben" an den Gummiwülsten der Räder befestigt?MfG Rudi
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Hallo Rudi
die Leitscheiben sind an den Achsen befestigt . ( 12 mm Gewindestange,
Muttern ) Die Räder sind mit jeweils mit 3 Schrauben M4 an den
Leitscheiben befestigt.Hoffe ich konnte Dir helfen.
Grüße
Bärni -
Danke Bärni,
ich plane etwas ähnliches - befürchte aber, dass sich meine Schienen(10mm x 20 mm) zwischen Gummiwulst und Leitscheibe einklemmen könnten. Deswegen meine Überlegung mit dem einseitigen Abdrehen der Felgenkragen.
Wie breit sind deine Schienenköpfe?MfG Rudi
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Upgrade
hallo Rudi ich habe das Standartschienenprofil vom Westerwälder.
Die Breite des Profiles oben beträgt 10 mm.
Vorwort:
Wer im mittleren Management bei größeren Firmen tätig ist , also
aktiv handelt und Ergebnissverantwortung trägt wird die vom
Spitzenmangement eingesetzten Automatismen bei Projekten kennen.
Zurück zum Universalgeräteträger,die Fahrversuche mit den selbstgezimmerten Rädern liefen hervorragend.
Doch plötzlich entgleiste beim einfahren in den Kurvenbereich die vordere
Achse.Das geht für Enkeltransporte mal überhaupt nicht.
Das Fahrzeug wurde vom JOB Vorstand sofort stillgelegt.
Was tun sprach Zeus,die Götter sind besoffen.
Nach langer Recherche und Untersuchung durch den "Entgleisungsbeauftragten " stellte sich heraus die Fahrversuche wurden
mit der anderen Achse als vordere Achse durchgeführt.
Kurze Rede langer Unsinn,die gummierten Räder hafteten so auf den Schienen
das ein seitliches ausweichen bei Kurvenfahrt nicht erfolgte , sondern
das kurvenäußere Rad aus dem Gleis kletterte.
Ein Satz mit X,dat war wohl nix.
Jetzt kommt die Sache mit dem Automatismus :
Begeisterung, Verwirrung, Ernüchterung,suche der Schuldigen,
bestrafung der Unschuldigen,Auszeichnung der nicht beteiligten.
Stahlräder bestellt,wurden Donnerstag geliefert ( Dank an Wolfgang ).
Rahmen angepasst, Sitzmöglichkeit als Zusatznutzen montiert.
Habe bewusst die vorhandenen Achsen benutzt,werde wohl mit
dem Radsatz mal irgend etwas anderes bauen.
4573 Rahmen angepasst,4574 Test the best,4575 "Durchblick ",
79 nochmal Rahmen und Lagerung,4584 Test,Test,Test,
4589 Zusatzmodul Fahrersitz,4587 dito.Grüße
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Jepp - das mit dem Aufklettern in der Kurve wegen der Gummihaftung leuchtet ein - könnte aber auch mit dem relativ großen Achsabstand zusammenhängen (zumindest begünstigt).