Moin Gerd,
Zitat... Ist eben nur für qualifiziertes Personal geeignet
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Was sind das für Scharniere, an denen Du das Dach befestigt hast?
Viele Grüße Dietrich
Moin Gerd,
Zitat... Ist eben nur für qualifiziertes Personal geeignet
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Was sind das für Scharniere, an denen Du das Dach befestigt hast?
Viele Grüße Dietrich
Was sind das für Scharniere, an denen Du das Dach befestigt hast?
Hallo Dietrich!
Das sind diese Möbelscharniere; https://www.obi.de/moebelbeschlae…ckelt/p/8843781. Hab ich in meinen anderen Triebwagen auch drin.
Gruß Gerd
Moin Gerd,
die E-Bremse bringt nur im oberen Geschwindigkeitsbereich etwas.
Ich würde eine BRemse aus Fahrrad-Bowdenzug und Klotz empfehlen.
Lässt sich gut unterbringen, Bedienhebel kann gut weggetarnt werden und es funktioniert.
Wegen der Kippgefahr würde ich hinten noch einen "verstärkten Bahnräumer" (Flacheisen quer, 5mm über dem Gleis) einbauen.
Viele Grüße
Holger
die E-Bremse bringt nur im oberen Geschwindigkeitsbereich etwas.
Hallo Holger!
Bei alten Straßenbahnen bremst die E-Bremse bis zum Schritthempo runter und dann muß mechanisch abgebremst werden. Die Hambuger V6 und V7 Wagen hatten dafür eine Federspeicherbremse, welche mit einem Kippschalter angelegt wurden.
Bei meinem ATW kann man elektrodynamisch weit genug runterbremsen und der Rest regelt i.d.R. die Magnethemmung der Motoren. Da muß die elektromechanische Bremse selten eingreifen.
Da die Bedieneinheit über Steuerleitung mit dem Fahrzeug verbunden wird, wird es hier auch eine elektromechanische Lösung werden. Hab beim C kräftige Servos zum Probieren bestellt.
Wegen der Kippgefahr würde ich hinten noch einen "verstärkten Bahnräumer" (Flacheisen quer, 5mm über dem Gleis) einbauen.
Hauptfahrrichtung für das Ding ist vorwärts. Also nichts mit Bahnräumer hinten. Auf einem Video hatte ich einen gesesehen, der die Hinterachse ganz hinten am Ende angebracht hatte. Sieht echt beknackt aus. Dann lieber so und entsprechend behandeln das Teil.
Gruß Gerd
Hallo!
Nun habe ich eine Bremse, wie beim Vorbild im vorderen Drehgestell nachträglich eingebaut bekommen. Als erstes mußten Bremssohlen für die 56mm-Dm Räder her.
Aus Eichenholz hab ich einen rechteckigen Rahmen zusammen geleimt und zur Verstärkung, nur an den Ecken, eine Sperrholzplatte untergeleimt. Das paßte dann genau in das 4-Backenfutter der Drehe, wo ich die innere Rundung ausdrehen konnte. Die Sperrholzplatte dient dabei auch noch als Schutz für die Backen.
Am Anschlag der Bandsäge wurden dann die Sohlen ausgeschnitten. Da Die etwas zu groß geraten sind, wurden Die später noch etwas verkleinert.
Auch die Mechanik der Bremse konnte vom Vorbild abgekuckt werden, allerdings etwas kräftiger. Die Bremssohlen sitzen stramm in 2mm tiefen Ausschnitten der "Hängeeisen", so daß Die nach oben und unten nicht weg können. Weiterhin istoben ein M2 Gewinde in die Sohle geschnitten wo eine M2 Schraube die Sohle am herausfallen hindert.
Die Bremsteile sind aus Messing mit Nerofor von Ballistol antik gefärbt (gebeizt).
Das Drehgestell ist oben in einem Kegelrollenlager, https://www.hug-technik.com/shop/product_i…2x14-25-mm.html, welches Radial- und Axialkräfte gleichermaßen aufnehmen kann. Von unten hindert ein Axialkugellager das Gestell vor dem abfallen. Wie auch die Hinterachse wird das Gestell mit Gummimetallen, https://www.hug-technik.com/shop/?cat=c407…x-AG-Typ-A.html, "abgefedert".
Über einen Hebel mit Umlenkrolle, die die Drehbarkeit des Drehgestells aufrecht hält, wurde dann die Bremse getestet. Dabei zeigten sich einige Mängel. Die Übertragung wird wohl über ein etwas aufwändigeres Seil-Rollensystem erfolgen. Hier ist "die letzte Schraube noch nicht gesprochen".
Bei iBäh bin ich auf diesen 20A Fahrregler, https://www.ebay.de/itm/PWM-Motor-…872.m2749.l2649, gestoßen. Da der Festhaltestrom des Motors lt. Datenblatt 13A beträgt sollte der Regler ausreichen. Die feste Verkabelung mit Fahrtrichtungsschalter und Poti ist leider etwas hirnrissig, besonders da der Schalter für den Einsatz von oben in ein passendes Loch konzipiert ist
. Ich hab den daher mit einem 6pol Steck-Schraubanschluß (Conrad 1632101 und 1327309) umgebaut und einen neuen Aufkleber erstellt.
Da mir das Gehäuse auch für die Bremsservosteuerung gefällt, hab ich mir bei dem Preis noch so ein Teil gegönnt.
Hier ein Blick in das umgebaute Teil. Mit 2x P75NF75 Leistungs-FET (80A) paralell sollte es leistungsfähig genug sein. Eine Doppeldiode als Freilaufdiode bremst den Motor nur in der Gegenrichtung. Also nur Fahrregler ohne Bremse in Fahrtrichtung.
Da auf der Platine + Versorgungsspannung und + Motor zusammengeschaltet ist, hab ich den + Motor ausgelötet um mit 6 Polen auszukommen.
Der ~ 8 Jahre alte Lipo-Akku (18,5V 5,6Ah), mit dem ich erstmal anfangen wollte hat bei der Kapazitätsmessung nur noch 2,5Ah gebracht. Bei der Probefahrt ist die Spannung bei 4A auf 16V zusammen gebrochen, so daß ich diesen Akku ausmuster.
Dann eben Probefahrt mit 10A Schaltnetzteil und "Schleppkabel". In den "Frachtraum" gehen anstandslos auch 2x 12V 15Ah Bleigel-Akkus rein. Werde dann das Vorgelegegetriebe auf höhere Motordrehzahl neu berechnen und umbauen. Dann hat der Motor es auch leichter.
Gruß Gerd
Hallo!
Das Motorgetriebe ist nun von 1,83:1 auf 2,91:1 umgebaut indem das Ausgangszahnrad von 22 auf 35 Zähne ausgewechselt wurde.
Trotz vernieten und verlöten konnten die Teile, welche nicht verändert wurden (Lager usw.) ausgelöst und im umgebauten Getriebe weiterverwendet werden.
Während ich auf eine bestellte Feder für die Bremse wartete wurde u.A. am Fahrgastraum weiter gearbeitet.
Aber nun zur Bremse:
Die Bremsseile werden nun über seitliche Seilrollen nach oben zum Bremshebel geführt.
An diesem Hebel befindet sich ein drehbarer Ausgleichsbalken, welcher die Drehgestellbewegungen ausgleicht. Da die Fahrsteuerung über ein Handfahrpult mit Steuerleitung erfolgen soll, wird die Bremse hier mit einem kräftigen Servo (Conrad 1760619) betätigt.
Je weiter sich der Servohebel nach links bewegt, wird die Feder gedehnt und um so stärker die Dehnung umso stärker ist die Bremskraft.
Fernsteuer-Servos werden von den Fernsteuerempfängern mit der Pulsweiten Modulation (PWM) angesteuert, was hier https://de.wikipedia.org/wiki/Servo näher beschrieben ist.
Das Steuersignal kann man auch mit dem Timer 555 erzeugen. Die Impulszeit hier von 1,2 bis 1,8 mSek wird mit dem 10K Poti eingestellt. Die ~ 18mSek Pause ist mit dem 270K Widerstand festgelegt. Beide Zeiten werden zusammen mit den beiden 0,047uF Kondensatoren bestimmt. Näheres über den Timer 555 (556) hier; https://www.elektronik-kompendium.de/news/thema/ne555/. Hier der Beschreibung des astabilen Multivibrators folgen; https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm.
Leider ist die Berechnungsformel, zumindest bei mir nicht 100%ig zutreffend. Daher hab ich auf der Steckplatine die Werte experimentel ermittelt.
Für die Schaltung hab ich eine Platine für das Motorreglergehäuse entworfen (Target 3001) und professionel herstellen lassen. Wegen der starken Spitzenströme des Servos hab ich zwei Stromversorgungswandler eingesetzt. Ein 7805 Spannungsregler stellt die 5V für die Elektronik während ein 6,5V 2A Schaltregler den Servo versorgt. Zusätzlich hab ich einen 2 Kanalschalter (Schaltung von Conrad 227390) integriert. Damit kann z.b. nur in der Lösestellung der Fahrmotor angeschaltet und in der Schnellbremsstellung die elektrodynamische Bremse zugeschaltet werden.
Mit der Verwendung des Gehäuses vom 2. preiswerten Motorregler für die Servosteuerung habe ich nun 2 kleine, leicht unterzubringende Elektronikeinheiten.
Gruß Gerd
Hallo zusammen!
Nach Lackierung, Beschriftung (v. https://hartmann-original.homepage.t-online.de/) und Verdrahtung ist der RGS Motor #1 nun fertig.
Unter dem aufgelegten Dach vom Fahrgastraum befindet sich die Schalttafel und der Sub-D Anschluß für das Handfahrpult.
Unter dem abgenommenen Dach befindet sich links die Schalttafel mit der kombinierten Batteriespannung/Motorstromanzeige. Daneben der Schlüsselschalter für die Steuerspannung.
Da runter die Licht-Kippschalter für Fahrlicht (Scheinwerfer), Marker (die kleinen Lampen vor der Frontscheibe) und Parklicht (Schlußlaterne auf der linken Seite hinter dem Kuhfänger). Alle 3 Schalter schalten auch die hintere Schlußleuchte an.
Mit den unteren Schiebeschaltern kann die Betriebsart gewählt werden; Motorabschaltung bei Bremsbetätigung, Zuschaltung der elektrischen Bremse (Motorkrzschluß) in der Schnellbremsstellung und Bremslichtfunktion der hinteren Schlußleuchte. Daneben befindet sich ein 3-Stellungs-Schiebeschalter für die Bremse; Signal vom Handpult, Bremse gelöst und Bremse leicht angelegt.
Rechts unten ist ein Abfluß (6mm Rohr) zu sehen, über das evt. eindringendes Regenwasser aus dieser "Wanne" abfließen kann.
Eigendlich wollte ich Fernsteuerknüppel im Handpult verwenden. Da es Diese nur mit Spezialpotis mit einem ungeeigneten Wert gibt, hab ich mich für Schiebepotis zur Fahr- und Bremssteuerung entschieden. Da zwischen der Fahrtrichtungsschalter mit Mittelstellung (Aus). Links daneben befindet sich ein 3-Stellungs-Schiebeschalter für die elektrische Bremse. Darüber die Huptaste.
Hier nun ein Blick in den "Frachtraum". 2 12V 15Ah Akkus, in Reihe geschaltet sorgen für die Stromversorgung. Diese sind uber TX60 Steckverbindungen trennbar und so entnehmbar fixiert, daß Sie z.B. beim Umkippen des Fahrzeugs keinen inneren Flurschaden erzeugen können.
Dahinter die Absicherung, 7,5A Motor und 1A Steuerung. Darüber die Relais für die Fahrtrichtung (V,R) und elektrische Bremse (B1,B2). Das schmale Relais links daneben dient der Bremslichtfunktion.
An der Rückwand habe in einen kräftigen Ms-Winkel angebracht, der die Folgeschäden von evt. Heckaufprallunfällen begrenzen soll. Hoffenlich brauchen wir Ihn dafür nicht. Darauf befinden sich der Vorwiderstand für die 12V Motorhupe und der Bremswiderstand.
Unten, an der rechten Außenwand befindet sich ein Halter für das Auflagedach des Fahrgastteil´s. Hier steckt die noch einzufärbende Version mit Öffnung für das Handpultkabel drin.
Eine Probefahrt auf einem nicht ebenen, geerbten Grundstück verlief nicht wie gewünscht. U.A. funktionierte die Bremse nicht. Das ebenfalls nicht funktionierende Markerlicht wieß mich auf einem bei der Endmontage abgerutschten Stecker hin
. Nun funzt es wieder.
Beim Andampfen am 21.3. in Klein Vollbüttel wird sich der Wagen beweisen müssen.
Gruß Gerd
Moin Gerd,
Du bist ja gut vorangekommen.
Bei 4qd.co.uk gibt es die "bell throttle pots". Solche Hebelpotis mit Feder-Rückstellung könnten auch für Dein BEdienpult geeignet sein.
Ich schraube noch an den Drehgestellen der Taigatrommel herum.
Vielleicht bringe ich sie nach KVB mit.
Wenn alles klappt, ist meine Swallow nach Kesselumbau und HU auch schon wieder einsatzfähig.
Viele Grüße
Holger
Hallo Gerd,
irgendwie habe ich die Fertigstellung verpasst.
Sieht Klasse aus, ganz großes Kino.
Gibt es denn auch schon Einsatzbilder? Mit dem Bediener oben drauf?
Was mich auch noch interessieren würde: die Abmessungen über alles.
Hallo Thomas!
Leider ist die Fertigstellung zeitgleich mit Beginn der Coronakriese zusammen gefallen.
Da bisher sämtliche Fahrtage (intern und öffendlich) in Klein Vollbüttel wg. Corona kurzfristig abgesagt wurden, blieb nur eine 12mtr Teststrecke auf der nicht ganz ebenen Rasenfläche übrig.
Hier ein Schnappschuß aus einem Vorbeifahrvideo. Viellecht ergibt sich demnächst eine Fahrmöglichkeit auf einer anderen Privatanlage.
Der Wagen ist 88cm lang, 39cm hoch und 29cm breit (mit ausgeklappten Fußstützen 38cm). Bei Gelegenheit muß ich ihn nochmal wiegen.
Gruß Gerd
Hallo Gerd,
ja, ja, Corona, das hat vieles durcheinander gebracht.
Dennoch danke für die schönen Bilder.
Irgendwann wird es schon klappen mit dem "richtigen" fahren.
Vielleicht klappt es ja auch mal, das ich dein Modell mal Live sehen kann.
Ein Frage habe ich aber noch........:
Die "Rio Grande Southern" war ja eine Schmalspurbahn. Dein Motor 1# fährt ja auf 5", richtig?
Das müsste der ja irgendwas im Maßstab 1:8 sein, oder?
Hallo Thomas!
Die RGS war eine Schmalspurbahn in 3 Foot (914mm) Spurweite. 12 Inch/Zoll ist ein Foot. 3x12=36 / 5 = 7,2 Somit ist der Maßstab 1:7,2.
Gruß Gerd
Hallo Gerd,
Danke für die Aufklärung und das geduldige beantworten meiner Fragen.....![]()
Und Gratulation zu diesem schönen Modell.
Hallo zusammen!
Heute konnte/n ich/wir den RGS#1 auf Holger´s (Scrat) Anlage zum ersten Mal ausfahren (oder ausreiten?).
Hier steht die "Gans" mit ausgeklappten "Steigbügeln" und angelegten "Zügeln" zum "Ausritt" bereit.
Hier fahre ich ihn im Gefälle z.T. mit abgeschalteter Leistung das Gefälle herunter. Dank des magnethemmungslosen Motors ein ungebremstes Vergnügen.
Holger nach erfolgter Steigungsfahrt in seinem Bahnhof. Bei "Vollgas" wurde hier in der Steigungskurve (5mtr Readius) 5,5A gezogen.
Hier fährt Holger aus seinem Tal im Hintergrund in der anderen Fahrtrichtung heraus.
Hier fahr ich in der leichten Steigungsrampe hoch.
Fazit, der Wagen lief auf Holgers Anlage zufriedenstellend, während mein AT1 u.A. wegen seiner Mittelachse hier Probleme zeigte. Bei meinem Versuchsgleis auf der ungleichen Rasenfläche schon etwas "Rodeofeeling" aufkam, lief das auf Holgers Anlage vergleichsweise sauber ab.
Zum Schluß mußten wir einen Wehrmutstropfen hinnehmen. Die Steuerstromsicherung war durch Kurzschluß durchgebrannt und das Kombi-Spannungs-/Strom-Messgerät war ausgefallen. Eventuelle Ursache ist ein Denkfehler meinerseits. Da der Motorregler den Motor gegen Minus schaltet, kann man Plus über Steuerstrom zuführen. Falsch, für die Impulspausenzeiten schließt eine Freilaufdiode den Motor kurz. Dieser Strom hat dann die Sicherung "gekillt" Was die Motorimpulse noch gekillt haben, werde ich in den nächsten Wochen (neben einer Haussanierung) herausfinden.
Gruß Gerd
Hallo zusammen!
Nachdem man sich in Klein Vollbüttel entschlossen hatte, das Abdampfen intern mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden zu lassen, konnte ich den RGS #1 hier nochmal ausfahren.
Doch erstmal zum Denkfehler und den Elektronikschaden. Spannungsregler (5V) und Kompiinstrument waren durch Überspannungsimpuls zerstört.
Da +Batterie und +Motor identisch sind, hab ich den Motor + an die 7,5A Sicherung und den Regler+ an die Steuerspannung (1A) geschaltet. Dabei hatte ich die Freilaufdiode zwischen +Batt/Motor und -Motor unterschätzt, obwohl ich es besser wissen sollte. Bei der Museumsbahn hatte ich eine 12V Webastoheizung über einen Zerhackerwandler an die 24V Anlage geschaltet. Als sich die 5A Fleilaufdiode selber auslötete blieb der Motor stehen. Hier fließen bei der Impulspause recht anständige Ströme durch den induktiven Gegenimpuls. Bei alten Otto-Motoren wird hier durch Unterbrecherkontakt und Zündspule der Zündimpuls generiert. Also unterschätzt diesen Gegenimpuls nicht. Ich hab die Freilaufdiode aus dem Regler entfernt, damit nun hier nur noch die Regelung versorgt wird. Extern hab ich dann vor der Fahrtrichtungsumschaltung eine Freilaufdiode instaliert, an 7,5A Motor+.
Gestern bin ich dann mit RGS #1 und AT #1751 Mainz gekommen und beide abwechsenlt gefahren. Leerlaufmäßig erfüllte der RGS #1 alle Erwartungen gegenüber dem AT.
Beim Hinterherfahren von Langsam(st)fahrern wurden einem alle Regelstufen in der Steigung aufgezwungen, die anstandslos bewältigt wurden.
Mit der Antriebsachse unter dem Ar*** werden die Schienenstöße gut nach dahin übertragen. Also auch ein gutes "Schlaglochsuchgerät". Also ein Fahrzeug mit Höhen und ein paar Tiefen. Aber man möchte Ihn nicht missen.
Gruß Gerd
Moin Gerd,
klasse, dass Du den Fehler gefunden und rausgeworfen hast.
Wir sind am Samstag auch ausgiebig gefahren. Das Wetter war einfach gut.
Hauptfahrzeug war die Minx. Sie hat mit dem englischen Güterzug ihre Runden gedreht.
Viele Grüße
Holger