Beiträge von Rudiratzrutz

    Eine Besonderheit im Losbergpark:

    Im Bahnhofsbereich gibt es 5 Zoll (als 4-Schienen Gleis) und 7 1/4 Zoll (Drei-Schienen Gleis). Ursprünglich wollte sich ein anderer Verein, welche ihre Anlage aufgeben musste, an der Parkbahn beteiligen. Weil die Schienen-Zwischenräume im Bahnhofsbereich mit Beton ausgefüllt wurden, hatte der ECS die zusätzlichen Rillenschienen gleich mit eingebaut. Leider hatte der andere Verein das Projekt aber nicht mehr realisiert.

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    Gestern, am 7. Mai, fand das 30-jährige Jubiläum der Losbergpark-Parkeisenbahn statt.


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    Die Bahn wurde 1993 in Betrieb genommen. Wie auf dem Foto sichtbar, handelt es sich um eine Teschlade Bahn auf der Spurbreite 12,5 Zoll:

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    Hallo,

    aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass die Lok schleuderte, und dabei Gesandet wurde, ohne den Dampfdruck rechtzeitig wegzunehmen - dass war wohl zu viel für das Material. Die Lok ist dann noch etwa 50m weiter gefahren, wobei die abgebrochene Treibstange noch ordentlich im Schotter herumstochern konnte.

    Ziemlich haarige Angelegenheit - die Lok hätte dabei auch entgleisen oder gar umkippen können...

    MfG Rudi

    Ein Ärgernis und auch eine große Hürde, die viele Anfänger zurückschrecken lässt: der Umstand, dass Eisenbahnräder schwer zu beschaffen und mit horrenden Kosten verbunden sind. Leider hat sich noch nie ein Anbieter erbarmt, standartisierte Scheibenräder für einfache Anwendungen als Massenware auf den Markt zu schmeissen - weder aus Metall noch aus Kunststoff...

    Fast vergessen:

    beim Akkuschrauber-Antrieb der Köf war voriges Jahr der Drehzahlegler im Aukkuschrauber abgeraucht. Vorhergesehen hatte ich es, weil Volker mich schon darauf aufmerksam gemacht hatte, dass dieses Bauteil nicht besonders belastungsfähig ist. Habs dann einfach überbrückt - wobei der Fahrkomfort mit nur zwei vorwählbaren Geschwindigkeiten sehr dürftig ist(die Enkelkinder haben sich aber nie beschwert).

    In einem anderen Forum(Stummis Modellbahnforum) kam es ebenfalls zu einer Diskussion über Akkuschrauberantriebe, in dessen Verlauf mir Volker einen recht günstigen Drehzahlregler empfahl. Natürlich sofort bestellt und eingebaut!

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    Achso - demnach reicht es ja trotzdem nicht, um auf das höhere Plateau hinterm Haus zu kommen. Und nur für die Umrundung des Hauses ist der Aufwand dann doch zu hoch.

    Bliebe noch die Möglichkeit, die rote Strecke am unteren Bildrand mittels Dachgaube(Seitengiebel) auf den Dachboden der Garage zu führen(falls dort genug Stauraum für das rollende Material vorhanden ist).

    Das Video hat richtig Spaß gemacht. Es geht eben nicht darum. etwas möglichst effektiv, sondern mit dem größtmöglichen Spaßfaktor zu erledigen

    Je mehr Wagen/Loren eingesetzt werden, desto effektiver. Es müssen nur die Gleise zu den entsprechenden Stellen führen ;)

    Ein Video nach meinem Geschmack - vor allem auch wegen dem Kraneinsatz :)

    Hallo Peter!

    Interessant ist das Thema allemal - und wie sagte Erich Kästner so schön: "Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch"! (es soll ja auch Erwachsene geben, die hinter einem Ball herlaufen ^^ )

    Ein Weserhütte Pionier fällt neben Dolberg D 200 und Fuchs 301 auch in die damalige Kategorie "Kleinbagger". Ein Fuchs 301 ist als Mobilbagger im Steinbruch aber eher eine Fehlbesetzung.

    Zum Weserhütte Pionier kann ich dagegen mit allen erdenklichen Details dienen ;) ;) ;)

    Käme denn eine Überbrückung der Einfahrt überhaupt in Frage? Es ist ja auch eine optische Angelegenheit, wie dann der Blick von der Straße aus auf das Haus wirkt - je nachdem wie das Bauwerk ausgeführt wird. Eine reine Stahlkonstruktion könnte als "Fremdkörper" wirken - eine möglichst filigrane Steinbogenoptik würde die Ansicht eventuell sogar positiv bereichern. Denkbar ist auch noch eine moderne Betonoptik, die sich farblich an der Hausfassade orientiert...

    Fotomontagen können zur Lösungsfindung beitragen ;)

    Die Meterspurbahn ist nur angedeutet - das macht es natürlich einfacher.

    Aber ich vermisse auf dem Plan noch die Lage von Terasse, Komposthaufen, Grundstückseinfahrt, Garage... - zwecks späterer Vernetzung mit der Feldbahn.

    Oder soll es nur eine "XL-Modellbahn" zum Spielen werden? Dann wäre 5 Zoll eine ideale Wahl.

    Für mich besonders interessant: der Seilbagger, der die Feldbahn beladen soll - gibt es da schon eine konkrete Vorstellung? Typisch wäre ja ein Dolberg D 200 oder ein Weserhütte Pionier; bei einem Abbau oberhalb Planum(Steinbruch) mit Hochlöffel, bei einem Abbau unterhalb Planum(z.B. Lehm, Ton, Geröll, Kies) mit Tieflöffel oder Schleppkübel; bei leicht abbaubarem Material(z.B. Sand) gehts auch mit einem Greifer.