Noch so ein Nachklapp:
die Halteschrauben für die Backen müssen für diese ein bisschen Spiel lassen - daher müssen die Gewindelöcher auf eine bestimmte gleiche Tiefe gebohrt werden. Das muss länger als das Gewinde sein, falls man keinen speziellen Gewindebohrer für Sacklöcher hat. Die Schrauben müssen dann entsprechend am Gewindeteil abgedreht werden, damit sie an den Boden der Bohrung stoßen und so den nötigen Abstand einhalten können. Am Besten geht das Abdrehen, indem man zwei Muttern aufschraubt und dann ins Futter spannt.
Von einem der auszog, in Spur 7 das Kreisfahren zu lernen
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- Baubericht
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ateshci -
16. Mai 2023 um 21:24
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da wir das Thema Bremsen auch schon hatten ... als Ergänzung zu deinem Beitrag :
Man kann auch sehr gut Eichenholz als Bremsklötze verwenden. Funktioniert bei mir seit Jahrzenten. -
Mein alter 'Haeder - Konstruieren und Rechnen (1954)' listet dieses in seiner Reibwerttabelle auch auf - nur hatte ich gerade kein altes Bett von der Oma oder so zur Hand

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Wenn das Alu abgeschliffen ist, kann man eine Eichenholzauflage aufkleben. Allerdings vermute ich, daß wir das nicht mehr erleben werden.
Gruß
Jorge
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Hallo
Die Bremsklötze aus Eichenholz sind so lange gut, wie auf trockenen Schienen gefahren wird.
Ein Mal auf verölten Schienen gefahren und die Bremse funktioniert mit diesen Bremsklötzen nie wieder.
Der Tip ist dehalb nichts für Echtdampfer, die mal nach Friedrichshafen fahren wollen oder auf einer Anlage zusammen mit einer (englischen) Lok, deren Zylinderentwässerung nach vorn auf die Schienen bläst.
mfg
Thomas
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So, fertig für Oberursel mitsamt Transportwagen und -gestell. Schön ist was anderes, aber es funktioniert.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und nochein Bild mit Fußrasten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das wird aber alles sein, was ich jemals in 7 1/4" mein Eigen nennen werde - Natürlich hat es was, wenn man am Wochenende 'mal eben schnell' auf eine Clubanlage wie Karlsruhe oder Mainz fahren kann. Aber: Garten-und Bärenbahn 'fetzen' halt mehr.
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So, fertig für Oberursel mitsamt Transportwagen und -gestell. Schön ist was anderes, aber es funktioniert.
Zitat gekürzt.
Hallo Helmut,
wieso "Schön ist was anderes"?? Mir gefällt der Wagen saugut!
Grüße, Ludwig.
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Moin Heizer,
was mir auffällt, Du hast gar keine "Fußrasten" an dem Wagen. Ich schätze Deine körperliche Konstitution zwar für sehr gut ein, aber über mehrere Runden die Beine vom Boden im sitzen abheben, ohne sie abstellen zu können ... ich weiß ja nicht, ob Deine Bauchmuskeln das durchhalten.

Davon ab, für die Zukunft solltest Du dem Wagen schon noch ein paar öffnungsfähige Türen verpassen. So kannst Du den Wagen auch als Lager während eines Treffens nutzen. Muss ja nicht gerade die Geldbörse und das Handy sein, das einem beim Fahren immer im Weg ist.
Gruß
Joschi
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Hallo Joschi,
der Wagen hat doch Fußrasten. oder Vermisst du das zweite paar für die Begleitperson?
Volker
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Da fehlt noch so einiges, aber die Fußrasten nicht. Sicher müssen da Schiebetüren dran und die Treppe zum Bremserhaus auch. Auch müssen die funktionsfähigen Blattfedern eingebaut werden.
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aber die Fußrasten nicht.
Ich erkenne sie auf den Fotos nicht, aber das muss ja nichts bedeuten.
Gruß
Joschi
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ateshci ,
alle Wetter, jetzt habe ich da was gefunden, was als Fussrasten durchgehen könnte. Du hast sie so gebaut, dass man sie einklappen kann. Sie sind auf dem Nichthandbremsende.
Gruß
Joschi
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Sie sind zum Einstecken und werden durch Rändelschrauben gesichert
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Hey Joschi
Schiebetüren zum öffnen sind wichtig, vor allem für die kleinen Fläschchen Budweiser 😁😉. Wo übrigens noch dein Kasten bei mir herumsteht.
Mit nicht so ernst zunehmenden Gruß Michael
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Gestern war also Andampfen in Oberursel und anbei die beiden letzten Beweisfotos vom Ergebnis meiner Hektik-Aktion - die Fuhre auf der Anlage und natürlich darf das übliche Selfie nicht fehlen. Kleiner Wermutstropfen, der Federweg reicht nicht, um an drei Stellen des Rundkurses den Kreuzschlag zu kompensieren. Also Blatt- oder Spiralfedern müssen rein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. man sitzt übrigens sehr bequem, da würde wohl auch der WeiMi nicht mehr meckern:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Bevor du groß umbaust:
Versuch doch, die Gummipuffer auf der Drehe ein wenig zu schwächen. So dass sich ein leichtes "Sanduhrprofil" ergibt. Hat schon manchmal geholfen.
Grüße von Toni
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Hey Helmut
Sieht auf dem Bild ja wirklich bequem aus. Und wie Du weißt, wenn gleich von Anfang an alles reibungslos funktioniert. Kommt im Nachhinein immer das große Drama. Daher sind so kleine Schwächen, gerade wenn sie einfach zu beheben sind, das Salz in der Suppe 😉.
Mit freundlichen Grüßen Michael
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Sag mal ateshci , weo sind eigentlich Carlchens Blumenkästen an Deinem Modell. Dieses essentielle Detail solltest Du unbedingt noch nachrüsten, auch wenn Dir die ganze Gärtnerei ein Dorn im Auge ist

Gruß
Joschi
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Ich habe die Gummipuffer noch etwas anders angeordnet und trotzdem- zwei Stellen in Oberursel erzeugten wieder dieses Geräusch, das durch einen auf dem Schienenkopf laufenden Spurkranz kurz vor der Entgleisung auftritt. Also:
Blattfedern
Ich hatte mir 2cm breites und 1,2mm dickes Material 1.4301 federhart sowieso schon bestellt und weshalb ausgerechnet das, erläutere ich jetzt.
Die alten Ingenieursbücher aus den 50er Jahren haben als Beispiele zur Blattfederberechnung gerne mal Eisenbahnwaggons herangezogen und so auch mein alter
'Haeder - Konstruieren und Rechnen' 19.Aufl. 1954
als Beispiel mit Berechnungsformel einen Güterwagenradsatz mit Schaken und Federböcken.
Die Formeln aus dem Forumsarchiv waren zwar richtig, aber mir zu umständlich, da sowohl E als auch σ benötigt wurden. In meinem Buch benutzt man die folgende Formel:f= Durchbiegung in cm
l Federlänge max. in cm
b Federbreite in cm
P Auflagegewicht in daN
E = 2*10^6 daN/cm²
h= Federblattdicke in cmDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Für ein von den Vorbildmaßen abgeleitetes Federpaket ermittelte ich ein Breite von 12mm. Als Last setzte ich für einen Bedienwagen 25 daN pro Federpaket an, bei einem reinen Modellwagen muss man natürlich mit geringerer Last rechnen. Ich habe einen Gesamtfederweg von 15mm pro Rad und gebe vor, dass bei Nennlast von 100 daN die Achsen 7mm einfedern sollen. Damit war auch der Vorbiegeradius festgelegt- denn bei komplettem Ausfedern muss die Achse ganz an den unteren Anschlag der Lagerführung gedrückt werden und dabei darf die Kraft nicht 0 sein. Das ergibt bei einer maßstäblichen Länge von 140mm einen Vorbiegeradius von ~15cm. Der ist für die Berechnung nicht, aber für das Erscheinungsbild wichtig, schließlich sollen die Federn ja keine negative Durchbiegung zeigen.
Wer das bei der Berechnung des Federwegs unbedingt berücksichtigen will, muss das Stichmaß der Durchbiegung a folgendermaßen in die Formel für f einsetzen - anstatt h³ gilt dann h²(h + a*tgα) mit tgα= 8*a*l/(2(l²-4a²)). Bei diesen geringen Vorbiegungen ist das aber auch problemlos zu vernachlässigen.
Langer Rede kurzer Sinn: Für 25daN Auflagegewicht braucht man bei maßstäblicher Breite der Feder 10 Lagen zu 1,2mm.
In meinem Fall nahm ich 20mm breites Federband, da brauche ich dann 6 Lagen.
Anbei mal ein Foto, nur so wie's aussieht, ohne Schaken und Federböcke, damit wandert das Ganze dann noch mindestens 10mm nach unten
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Natürlich - Test mit mehr als 25 kg -es hat sich noch nicht ganz in die Waagrechte gebogen - richtig gerechnet, die alten Formeln stimmen also immer noch.
Auf der Treppe nach unten fiel mir dann noch ein :
Knupfer bietet ein Blattfederpaket mit 7 Lagen an, das aber im Maßstab 1:10 gehalten ist. Die Federböcke passen zwar für 1:8, sind aber natürlich viel zu schmal. Auch ist die gekröpfte Anlenkung am Federbock für die Schake fragwürdig. Ich hab's mal durchgerechnet und komme auf 16 daN pro Federpaket, das ist ein bisschen dünn. Mein Urteil: Für einen 2-achsigen Bedienwagen nicht zu empfehlen.
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