Dampf England

  • Servus

    War schon lange nicht mehr hier. Aber jetzt habe ich mal eine Frage. 2015 war ich in England und jetzt im Februar noch mal. 2015 besuchte ich die RHDR und fuhr mit der NYMR. Jetzt besuchte ich meine Cousine, die nicht so Eisenbahn interessirt ist. Aber seit ich dort war beschäftigt mich das Thema umso mehr, auch da ich selbst bis Corona als Ehrenlokführer regelmäßig fuhr und den Heizerschein habe. Ich habe aber Fragen.

    Über die Regler der englischen Loks habe ich was gefunden. Die arbeiten wirklich ohne Hilfsventil, oder? Aber was ich mich frage haben die Loks keinen Druckausgleich? Im Museum habe ich nichts am Zylinder gesehen. Auch habe ich mir Führerstandsvideo angesehen. Bei der RHDR wird der Regler leicht offen gelassen und die Steuerung nicht betätigt. Ich beobachtete auch eine Führerstandsfahrt der 9F. Man fast die Steuerung nicht an.

    Wie sieht es mit der Bremse aus? Nur Saugluft? Gibt es deutsche Loks in England? Ich finde bis auf ein paar V100 West nichts. Wie sieht es da mit dem Lichtraumprofil aus? Das deutsche Profil ist breiter und höher? Ich frage jetzt umso mehr, weil die 01 1104 angeblich aus England zurückgeholt wurde, laut einem Video.

    Ich sah mir im Februar den Bahnhof Gothland näher an. Sah die Stellstangen. Ein Eisenbahner meinte die letzten Stellstangen wurden in Deutschland 1909 abgeschafft. Zu wartungsintensiv. Auch die Zugsicherung mit Token finde ich irgendwie rückständig. Mir kommt das englische Eisenbahnsystem überhaupt rückständig vor, obwohl es das Mutterland der Eisenbahn ist.

    Zur RHDR schaffte ich es nicht mehr. Ich wollt nach Hythe, aber die Fähre rief. So fast 14 Tage englischen Boden berührt, aber hauptsächlich um Preston Lancashire rum, mit Abstechern nach Edingburgh, York und Whitby. Letztere Stadt hat es mir besonders angetan.

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Andreas,

    deine Fragen zur HR&DR kann ich beantworten. Zum Rest weiß ich leider nichts.

    Die Regler bei der RH&DR haben ein Hilfsventil, welche direkt auf dem Reglerschieber verbaut ist. Es öffnet bzw. schließt eine kleine Öffnung im Hauptschieber. Dies kann man auch fühlen, wenn man den Regler im Führerstand bedient. Was man oft sieht in den Führerstandsfahrten ist, dass der Regler in Gänze geschlossen wird und dann der Hilfschieber wieder geöffnet wird, damit die Zylinder weiterhin mit Schmierdampf versorgt werden und das Öl weiter in die Zylinder befördert wird. Ich habe mal noch zwei Bilder herausgekramt...

    Hier der Regler im demontiertem Zustand mit neuem Sekundärschieber

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    Und hier der Regler eingebaut im Dampfdom der Lok No.6 Samson

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    Deine Annahme, dass der Regler bei der Fahrt geschlossen wird und die Steuerung nicht betätigt wird ist falsch! Bei der Ausfahrt aus den Bahnhöfen wird die Steuerung voll ausgelegt. Auf offener Strecke wird die Steuerung bis auf ca. 5-10% Füllung zurückgenommen, während der Regler fast voll offen bleibt. Die Loks der RH&DR arbeiten so recht effizient.

    Hier ein Bild von No.1 Green Goddess auf dem Weg von Dungeness Richtung Romney Sands. Der Regler ist offen und der Schieberkastendruck bei etwa 80 psi. Die Steuerung ist bei etwa 10% Füllung. Der Tacho ist nicht sichtbar, aber auch dem Abschnitt wird üblicherweise 20 mph gefahren.

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    Viele Grüße

    Jonas

  • Hi Jonas

    Forenleiter und Admin, du bist aufgestiegen. Schön.

    Den Regler der RHDR kannte ich noch nicht. Das ist ein Schieberregler. da sind zwei Schieber verbaut. In Deutschland betätigt der TF das Hauptventil nicht. Das Hilfventil steuert diesen. Sind die Schieberventile überhaupt dicht? Schieberventile gehen schwer und sind undicht. Deshalb wird im Maschinenbau gerne Sitzventile genommen. Deutsche Regler sind Sitzventile, wo der ganze Kesseldruck auf den Kolben drückt und diesen schließt. Englische Regler sind teilweise auch Sitzventile, nur anders konstruiert, damit man die noch bedienen kann.

    Hier ein Link:

    https://2.bp.blogspot.com/-J1QDtMHxCS8/V9LMmLqi2iI/AAAAAAAADRE/1PSOLwuYX2E9SBqfqOFpRbxywpgKNNUAACLcB/s400/lockyer.tif

    von hier:

    Locomotive Regulators (part 2)
    Click on any picture or drawing below for a larger, uncropped view. In the article Locomotive Regulators (part 1) I discussed early regu...
    janfordsworld.blogspot.com

    Ich spreche von einem Druckausgleich. Flachschieber klappen ab. Man legt nach dem Regler schließen die Steuerung voll aus. Regelkolbenschieber haben auch irgendwelche Konstruktionen. Aber immer muss man die Steuerung betätigen, wenn der Regler geschlossen wird. Das vermisse ich in England. Ich habe schon registriert, dass bei den RHDR Loks der Regler geschlossen wird und gleich wieder auf gemacht wird. Das war mir klar, es strömt noch Dampf. Dabei wurde aber die Steuerung nicht anfasst. Aber mir ist auch positiv aufgefallen, dass auch mit der Füllung gefahren wurde. (Füllungsfahren wie die Eisenbahner sagen, Leistung mit der Füllung regeln) Aber 10%? Eine deutsche Lok würde nur noch zucken.

    Ich spreche von Fahren mit komplett geschlossenen Regler im Leerlauf. Da gibt es Lösungen, damit das Gas, Luft Dampf, im Zylinder hin und her geschoben wird. In England scheinbar nicht.

    Die RHDR nutzt doch auch Token. Die Teile die man haben muss, damit man fahren darf. Du hast auch schon auf deinen Bildern so ein Teil übernommen oder übergeben. Was mir noch aufgefallen ist, die Steuerung geht bei den RHDR Loks falsch rum. In Deutschland ist im Uhrzeigersinn Vorwärtsfahrt.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hi Andreas,

    die ältesten Lokomotiven der RH&DR sind von 1925 und seit dem mit den Schiebereglern ausgestattet. Die Regler gehen nicht schwerer als andere, die ich bisher bedienen durfte. Reglerschieber und Grundkörper werden bei der ersten Montage paarweise geläppt. Das Ergebnis ist ein dichter Regler. Ich war selbst mal dabei, als an einer Lok eine Warmkesselprüfung gemacht wurde. Dabei waren die Überhitzer nicht montiert und es kam bei vollem Druck kein Hauch Dampf aus der Zuleitung zu den Überhitzern.

    Die RH&DR hat Kolbenschieber und wie fast alle Loks in England ein Schnüffelventil, welches Luft in die Zylinderzuleitung leitet, wenn dort sonst durch die Zylinder als "Pumpe" beim ausrollen ein Vakuum entstehen würde. Dadurch ist kein Auslegen der Steuerung oder ähnliches nötig. Das Schnüffelventil der RH&DR Loks sitzt direkt hinter dem Schornstein.

    Das schließen und wieder öffnen des Reglers ist nötig, wenn man den Regler nur minimal schließen will. Durch den Stick-Slip Effekt ist das bei den Reglern nur schwer möglich, weshalb es einfach ist, den Regler kurz zu schließen und dann erneut zu öffnen. Vor allem wenn die Beschleunigungsphase beendet ist. Ohne Steuerung kann man die RH&DR Loks nicht fahren, da sie sonst bei den hohen Geschwindigkeiten Dampf ohne Ende fressen. Wenn du auf Videos schaust, wirst du auf freier Strecke kaum eine Lok finden, bei der die Steuerung auch nur annähernd voll ausgelegt ist.

    Henry Greenly verstand sein Fach sehr gut. Die Steuerungen der RH&DR Loks (mal von THE BUG und Black Prince abgesehen) ist so gut, dass die 10% Füllung ohne ruckeln gefahren werden kann.

    Auf dem Abschnitte New Romney - Hythe wird ein "absolute Block" System genutzt und von New Romney nach Dungeness ein Tokensystem.

    lg Jonas

  • Hi Jonas

    Schieberregler funktionieren im Kleinen bei geringen Drücken und geringen Dampfmengen. Schieber sind auch dicht, wenn sie kurz zuvor eingepasst wurden. Aber mit der Zeit werden diese immer undichter. Egal welcher Schieber. Auch die Drehschieberführerbremsventile haben das Problem. Schieberregler kommen aber nicht mehr mit Dampfmengen von 200 oder 250 kg Dampf pro Minute zurecht. Diese werden dann so groß, dass sie nicht mehr zu betätigen sind. Deshalb wurde der Sitzregler wie oben im Bild entwickelt. Regler schließen und öffnen ist auch hier so. So lässt sich alles gut einstellen. Nur einmal erlebte ich einen Regler, der ließ sich nur beim Zuziehen einstellen. Also Regler auf und dann auf den gewünschten Druck einziehen.

    Das Schnüffelventil ist der einfachste Druckausgleich. der letzte Stand war der Trofimoff Kolbenschieber.

    Sogar die Lilliput Loks der Reichsbahn bekamen damals verkleinerte Trofimoff Schieber.

    Ich habe damals mitbekommen als in der T20 wegen der Steilstrecke die Trofimoff Schieber gegen Regelkolbenschieber ersetzt wurden und ein Druckausgleich der Bauart Winterthur eingebaut wurde. Da verbindet im drucklosen Zustand ein kleiner Kanal beide Zylinderhälften. Auch wurde ein Schnüffelventil gesetzt. Der Druckausgleich ist besser als gar keiner wie in England. Aber die Personale beschwerten sich, man müsse jetzt von Arnstadt nach Erfurt mit Dampf fahren, was das für Kohle kostet. Aber auch bei diesem Druckausgleich wird die Steuerung bei geschlossenen Regler auf 60% ausgelegt.

    10% sind schon ein Wort. Die Steuerung muss gut ausgelegt sein. Das überhaupt noch genug Dampf in die Zylinder kommt.

    Wie sieht es mit der Bremse aus? Der Zug bremst mit Vakuum bei euch. Das habe ich gesehen. Und die Lok? Hat die noch eine Bremse? Oder wie wird ein Zug im Stand gesichert?

    Die Injektoren scheinen aber gut zu funktionieren. Wasser auf, Dampf auf, fertig. Wenn ich daren denke was es manchmal für Huddeleien gab bis bei den deutschen Loks ein Injektor arbeitet. Aber bei der RHDR scheinen tief liegende, nicht saugende Injektoren zu sein.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hi Andreas,

    das Bremssystem der RH&DR basiert auf Vakuum. Die Loks haben dafür Vakuuminjektoren. Es ist ein passives Bremssystem. Die Bremsen schließen also, wenn kein Vakuum anliegt. Sowohl die Wagen, als auch die Tender und Lokomotiven haben Bremszylinder verbaut. Abgesehen von Vor- und Nachlaufachsen sind also alle Achsen eines Zuges gebremst (bei den Personenzügen).

    Auch bei den RH&DR muss man minimal mit dem Wasserventil spielen, damit die Injektoren gut saugen, aber die Lokführer kennen die perfekte Position auf ihren Loks auswendig ;) Es sind in der Tat tief liegende und nicht ansaugende Injektoren. Übrigens hat jede Lok zwei! Einen kleinen und einen großen. Der kleine kann während der Fahrt fast durchgehend laufen, während der große dazu da ist Spitzen abzufangen.

    lg Jonas

  • Servus,

    ja indirekt und mehrlösig. Saugluftbremse wie bekannt. Was anderes wäre wohl nicht zulässig. Aber ich habe auch gesehen, wie die TF mit der Bremse spielen. Ein Ausbilder von mir: "Wir haben gute Lokführer. Aber wie manche am Führerbremsventil rumrühren, wie wenn sie einen Kuchen backen. Ich zeig dir mal wie man ohne großen Bremseneingriff den Berg runter kommt."

    Aber haben die Loks auch eine direkte Bremse? Eine Bremse, die nur auf die Lok und schnell wirkt? Bis eine indirekte Bremse löst dauert es halt. Deshalb steht in Deutschland der Zug gelöst am Bahnsteig und nur die Lok ist gebremst.

    Ja die lieben Injektoren. Es ist klar, dass die Tf ihre Loks kennen. So sah es auch aus. Aber gerade die saugenden Strahlpumpen sind manchmal störisch. Auch gut zu wissen, dass es verschiedene gibt. Dann ist auch klar warum man so selten die Injektoren bediente. Ich dachte halt, die Loks brauchen nicht viel Wasser. Wo ist die große Strahlpumpe, links oder rechts?

    Haben die Loks auch einen Bläser? Ich meine den Hilfsbläser für den Stand.

    Es iist schon interessant wie die kleinen Loks bedient werden. Danke für die Infos. Schade, dass ich im Februar es nicht nach Hythe geschafft hatte.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hi Andreas,

    die Loks haben keine direkte Bremse! Die Vakuuminjektoren haben zwei Saugzustände. Einen für den normalen Betrieb und oben für das schnelle Lösen der Bremsen. Bei einem Zug dauert dass dann etwa 10-15 Sekunden. Allerdings werden die Bremsen meist schon vor der Abfahrt gelöst, da alle Bahnhöfe der RHDR in der waagerechten liegen.

    Die große Strahlpumpe ist rechts.. die kleine Links.

    Die Loks haben auch einen Bläser, dieser wird aber nur sehr sehr selten benötigt, da der Abfampf des Vakuuminjektors durch den Schlot ausgeblasen wird und im Stand für genügend Anfachung sorgt.

    lg Jonas

  • Hi Jonas,

    auch Druckluftbremsen in Stellung P brauchen so lange um zu lösen. Deshalb hielten die alten Hasen schon gelöst und ohne Ruck an. Den Zug hielt dann die Zusatzbremse der Lok. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis die Bremsen los sind. Mit der Zusatzbremse lässt sich auch leichter Rangieren und ans Wasser fahren.

    Die Bremsen der Wagen, gibt es dazu Unterlagen wie die aufgebaut sind? Mich interessiert ob das Vakuum über ein Rückschlagventil zurückgehalten wird oder durch die Kolbenstellung. Letzteres hat einen Vorteil, wenn wenn sich der Luftdruck der Umgebung langsam ändert, ändert sich das Vakuum mit. Ansonsten könnte man die Bremse nicht mehr lösen, ohne Abziehen. Ich weiß aber nicht ob bei euch die Bremse auch abgezogen werden kann.

    Wird überhaupt in England eine Bremsprobe und Bremsberechnung gemacht?

    Und noch eine Frage. Du hast erwähnt, du warst beim Einläppen des Reglers dabei. Wie wurde das gemacht? Ich habe selbst ein kleines Bremssystem gebaut und ein Problem mit der Dichtigkeit des Drehschiebers bekommen. Ich hatte die Teile Flachschleifen lassen. Aber euer Regler ist aus Messing. Das geht nicht. Manuell Nasschleifen wurde es noch mehr undicht.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Andreas,

    von den Wagenvakuumzylinder habe ich keine genauen Daten, aber der Aufbau ist vergleichbar mit der der Lokomotiven. Die Zylinder sind so aufgebaut, dass die beiden Unterdruckkammern mit einem Rohr verbunden sind, welches zusätzlich ein Rückschlagventil hat. Bei ersten anliegenden Vakuum besteht in beiden Kammern der gleiche Unterdruck. Die ist der gelöste Zustand der Bremse. Fallt das Vakuum im Anschluss ab so schließt das Rückschlagventil. Der Druck in der linken Seite steigt, während in der rechten das Vakuum weiter besteht. Der Kolben wird nach rechts geschoben und bremst nun den Zug / die Lok. Zum Lösen wird wieder Vakuum aufgebaut.

    Um Wagen rangieren zu können, kann die rechte Kammer per Hand über ein Ventil belüftet werden. Dies zerstört das Vakuum und löst damit die Bremse.

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    Du meist Bremsberechnungen für einen speziellen Zug? Das gibt es nicht. Das liegt aber vor allem daran, dass alle Züge +- seit 1950 die gleiche Masse haben. Wird ein Zug zusammengestellt wird aber natürlich überprüft, dass der komplette Zug gebremst wird. Dafür wird am letzten Wagen das Vakuum kontrolliert.

    Das Läppen wird bei der RH&DR nicht mehr per Hand gemacht. Es gibt eine kleine Hilfsvorrichtung, welche auf den offenen Dampfdom gesetzt wird. Es macht nichts anderes, als die beiden Schieber den ganzen Tag hin und her zu bewegen. Außerdem kommt eine abrasive Flüssigkeit zum Einsatz. Leide habe ich davon keine Bilder.

    lg Jonas

  • Hi Jonas

    Danke für Deine Antwort. Ja es ist alles klar. Es ist ein Bremssystem wie das von Hardy oder Kötering. Es gab noch ein System, das kein Rückschlagventil nutzt. Im gelösten Zustand gibt der Bremskolben einen kleinen Kanal frei und beide Kammern rechts und links sind verbunden. So kann das Vakuum auch leicht schwanken, wenn der Injektor zum Beispiel durch ein Tiefdruckgebiet weniger saugt.

    In Deutschland ist ist eine Bremsberechnung Pflicht. Man kann aber Tabellen erstellen für verschieden lange Züge. Es kann ja auch sein, dass mal eine Bremse abgeschaltet werden muss. Dann steht eine neue Bremsberechnung an.

    Aber das mit der Bremsprobe, nur am letzten Wagen? Ist es nicht einmal am Tag Pflicht alle Wagen zu prüfen ob die Bremsen anlegen?

    Das System mit dem Läppen kenne ich. Es ist eine ganz feine Schleifpaste. So passen sich die Flächen zueinander an.

    Viele Grüße

    Andreas