Locomotive France BB63000


  • PS: Es ist nicht mehr Arbeit massgetreu zu arbeiten als auf ungefähr, nachher tut es dir leid.

    L.G. Marc

    Hallo

    Dem kann ich nur ausdrücklich Beipflichten.

    Wie viele Details du ausführst kannst du später immer noch entscheiden.

    „Ungefähr“ gebaut wird es aber nur noch ein weiterer Fahrklotz, mit dem du z.B. beim EDHT nichtwillkommen bist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Davon laß ich mir nicht den Spaß an der Freude verderben. Aus den Unterlagen, die ich hatte ist es ein Modell 8:1 geworden. Jetzt wird nichts mehr geändert.

    Jorge

  • Hallo,

    der 4QD-Controller Pro 160 ist programmiert. Vielen Dank Volker! Das hat mir sehr viel Arbeit erspart. Die Programmiertung ist nähmlich tricky, trotz der Dokumentation. Die Batterien sind nach Empfehlung hier im Forum mittig über die Drehgestelle plaziert. Die Verkabelung wurde überarbeitet und der erste Test auf der Werkbank ist auf Anhieb erfolgreich abgelaufen:

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    Jetzt muß noch das Wetter etwas wärmer werden, um den ersten Fahrtest im Garten zu unternehmen.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo Georg,

    mutig die Lok ungesichert aufgebockt mit Vollgas rückwärts zu fahren. 6A Stromaufnahme im unbelasteten Leerlauf mit 4 Motoren ist ein sehr guter Wert.

    Viel Spaß bei den ersten Freilandtests.

    Volker

  • Da es keine größeren Vibrationen gibt, habe ich keine Bedenken. Allerdings muß ich zugeben, wie w.o. bereits bemerkt, habe ich die Zahnräder vertauscht montiert. Anstatt 25:15 sind sie z.Z. 15:25. Da habe ich gepennt. Nach dem Freilandtest und vor dem Lackieren wird das behoben. Mann wird alt. Die Batterien erhalten auch noch je einen Bügel zur Befestigung, damit sie bei einer Karambolage nicht gleich heraushüpfen.

    Jorge

  • Hallo Georg,

    ich setze Akkus immer in eine Wanne in Form von Aluwinkeln. Über 30mm hohe Winkel springt kein Akku, vor allem nicht dies Gewichtsmonster. Niederhalter habe ich noch nie eingebaut.

    Volker

  • Über 30mm hohe Winkel springt kein Akku, vor allem nicht dies Gewichtsmonster. Niederhalter habe ich noch nie eingebaut.

    Volker

    Hallo

    Bei mir ist jede Batterie entweder mit einem Spanngurt oder einer Verschraubung gegen Heraushüpfen gesichert.

    Die Gefahr sind nicht die Schienen, sondern der Transport im Auto. Wenn ich die Schlaglöcher nach diesem Winter hier sehe, kann das ganze Auto hüpfen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Hallo zusammen,

    seit mir ein mit Schwefelsäure gefüllter Kfz-Akku aus dem Kofferraum gekippt und geplatzt ist, verwende ich nur noch Gel-Akkus. Die arbeiten auch, wenn sie auf der Seite liegen, laufen aber nicht aus.

    Gruß Wolfgang

  • Hallo in die Runde,

    noch ergänzend zu Wolfgangs Kommentar: Er nimmt die Akkus immer raus aus der Lok und befördert sie im Fußraum hinten, verkeilt zwischen Werkzeugkoffer und weiterem Kram. Seine Loks sind dementsprechend so konstruiert, dass er das Dach (E 44.5) oder das ganze Gehäuse (V80) einfach abnehmen kann. Macht das Fahrzeug immerhin um 30 kg leichter an Trägheitsmasse...

    Schöne Grüße

    Kristian

  • Hallo Joachim,

    das sind die Verbindungen zu den Motoren. Die habe ich von Walter (Zeilsheimer Kleinbahn) erhalten. Sie sollen locker die Ströme aushalten.Sie werden aus Transportgründen verwendet, um die Drehgestelle vom Lokboden trennen zu können. Möglich wären auch die XT60 Verbinder aus der RC Technik.

    Gruß

    Jorge

  • Hallo,

    der Freilufttest ist bestanden:

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    Auch mit Verkleidung:

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    Auch die Steigungen sind kein Problem mehr:

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    Angenehm finde ich auch die Steuerung von Walter und Volker. Sie läßt sich sehr feinfühlig regeln. Ich bin angenehm überrascht. Mit den 4 Motoren macht es richtig Spaß. Jetzt müssen die Zahnräder noch auf die richtige Übersetzung geändert werden. Das ist leider eine etwas aufwendige Arbeit, da die Radscheiben auf die Achsen aufgeschweißt sind.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo,

    die Grundplatte für das Chassis ist gelasert und Grundlakiert:

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    Es ist schon erstaunlich wie präzise das Lasern ist. Alle Kanten sind haarscharf und brauchen nicht nachbearbeitet werden:

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    Der erste Fahrtest ist ausgewertet und bereits eingearbeitet. D.h. :

    - Kettenradübersetzung korrigiert

    - Federung weicher gemacht

    - Radscheiben nach NEM überarbeitet.

    - Fahrgestell lackiert

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    Die Federung war zu hart, so daß es zu Entgleisungen kam. Die Räder habe ich irgend woher bekommen und waren nicht NEM gerecht. Deswegen mußten sie überdreht werden, da es auf Weichen ebenfalls zu Entgleisungen kam.

    Mit der Lackierung bin ich gar nicht zufrieden. Die Farben habe ich extra von einem Farbfachgeschäft gekauft. Der Farbauftrag wurde gerollt. Trotzdem wirft der Lack Blasen. Nach Rücksprache mit dem Verkäufer habe ich keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Bei der Karosserie werde ich wieder auf Sprühdosen wechseln.

    Der nächste Fahrtest steht an.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo Georg,

    wenn du Lack rollst musst du ihn verdünnen. Gerade Schaumstoffwalzen neigen dazu in zu dickflüssigen Lack beim Auftrag Luftblasen einzuschliesen. Durch die Oberflächenspannung des dickeren Lack können sie nicht austreten.

    Volker

  • Hallo Georg,

    du musst halt mit der Fließfähigkeit des Lacks (durch Zugabe von Verdünnung) und den Eigenschaften der Walze experimentieren. Es gibt Walzen mit unterschiedlichsten Oberflächen (Poren) da kann Lack mit einer Walze perfekt harmonieren mit der anderen ein eher trostloses Ergebnis.

    Nehme selbst meist 2K-Lack aus der Dose, kann man in nahezu jedem RAL-Farbton bekommen.
    Gibt man ihm Zeit erübrigt sich Einbrennen, ansonsten, gerade bei dunklen Farben überlass es der Sonne, schwarze Metallflächen werden schnell >60° C heiß.

    Volker

  • Hallo,

    die Elektronik ist wieder eingebaut:

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    Der Controller hat einen satten Kühlkörper verpaßt bekommen:

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    Nun geht es an das Lokchassis. Ein Problem war für mich, daß die Kanten der Motordeckel gerundet sind. Als günstige Lösung fand ich Alu-Gehäuseprofile:

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    Für die dreidimensionalten Ecken, wird einfach aus Alu ein passendes Abschlußformstück mit einem 6mm Konturfräser gefertigt:

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    Das Chassis wird aus 2,5mm Stahlblech gefertigt. Der Grund ist, die Gehäuseprofile haben eine 2,5mm Nut.

    Jetzt geht es ans Zeichnen.

    Saludos

    Jorge