Dampf-Zwerg

  • Hallo,

    es gibt wieder etwas zu zeigen.

    Um den Mantel der Feuerbüchse zu formen, kamen die Fronten auf den Formklotz und wurden dort fixiert, dann habe ich den Streifen Kupferblech mit einem Druckstück (Stück Tischlerplatte) großflächig geklemmt und mit einem Winkel ausgerichtet.

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    Die Fixierung muss unmittelbar vor der Biegeknte erfolgen, damit sich das Material eng um den Radius schmiegt. Wenn das Blech ordentlich vorbereitet wurden, kann man es mit der Hand und einem Druckstück (Holz) sehr gut "herumziehen". Die vorhergehenden zwei Seiten müssen dabei immer fixiert bleiben.

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    Und so sieht es aus, wenn auch die dritte Seite angelegt ist.

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    So sieht es fertig aus.

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    Da der Blechstreifen etwas länger war, als der fertig gebogene Feuerbüchsmantel, wurden die unteren Enden entsprechend der Länge der Fronten beschnitten.

    Mehr gibt es demnächst.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    5 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:19)

  • Moin,

    nach dem Abendessen bin ich noch mal in der Werkstatt gewesen und habe Kupfer gelöchert :D. Was dabei herausgekommen ist, könnt Ihr hier sehen.

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    Die Einzelteile der Feuerbüchse werden mit 2mm Kupfer-Nieten zueinander fixiert, so dass sie während des Lötens ihre Lage beibehalten.
    Die Bohrungen im 15mm-Raster werden die Stehbolzen aufnehmen.

    In der Feuerbüchse werden 5 Siederohre aus Kupferrohr 8x1mm, die zu einem "L" gebogen sind eingebaut. Sie stützen sich in der Feuerbüchsdecke und den Fronten ab.
    Wegen der Gas-Feuerung ist das problemlos möglich.
    Im Augenblick sind 320g Kupfer da drin verarbeitet.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:21)

  • Hallo,

    da heute Nachmittag prima Segelwetter war, habe ich ein paar Schläge mit der MicroMagic (50cm langes Modell-Segelboot, http://www.mm-sailing.de/) gesegelt. Das war sehr entspannend, ich hatte dadurch aber etwas weniger Zeit, Kupfer in Form zu bringen.

    Trotzdem sind zwei Teile fertig gekümpelt, die Stehkessel-Rückwand und der Langkessel-Front-Deckel. Beide Teile habe ich wieder über Holz-Matritzen geformt.

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    Natürlich müssen noch die Bohrungen für die Anschlüsse und Rohre gemacht werden, aber das wird schon.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:24)

  • Moin Jungs,

    da es heute eher "Werkstatt"-Wetter war, bin ich etwas weiter gekommen.

    Der vordere Kesseldeckel ist gebohrt.

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    Die Stiefelknechtplatte ist in Arbeit. Der erste Schritt war, das entsprechende Blech zuzuschneiden und die Seiten umzulegen, die am Stehkesselmantel anliegen.

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    Hier ist gut zu sehen, dass der Radius der Kanten, um die das Blech gelegt werden soll, etwa die 3-fache Materialstärke betragen sollte.

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    Die Auflage des Langkessels auf der Stiefelknechtplatte wird in einer anderen Matrize hergestellt. Hier ein Blick von hinten.

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    Und so sieht es von vorne aus.

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    Außerdem habe ich noch ein wenig "geholzwurmt" - man braucht ja schließlich ein paar Vorrichtungen.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:27)

  • Moin,

    ist zwar schon etwas später, aber einige Bilder habe ich noch.

    Die Stiefelknechtplatte ist fertig und angepasst.
    Hier sitzt sie auf dem Rohr, aus dem der Langkessel entstehen wird. Die Seiten gehen bis 1mm unter Mitte Rohr. Der Ansatz ist 10mm breit und bietet dem Kesselrohr einen sicheren Halt.

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    Hier die äußeren Teile des Stehkessels mal probeweise zusammengespannt.
    Der Blick von schräg vorn.

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    Hier ein Blick auf die Rückwand des Stehkessels. Die weiter herunter gezogenen Seitenteile werden die Brennerhalterung aufnehmen.

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    Die Seitenansicht des Stehkessels, gut zu erkennen die "abgesetzte" Gestaltung des Stehkesselmantels. Die Überlappung der Teile untereinander betragen 10 mm.

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    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:29)

  • Zitat

    Original von Steven
    Hallo Dietrich

    Welche stärke hat Dein Kupfer ?

    Gruß Steven


    Vor lauter Arbeiten kommt er einfach nicht dazu, diese Frage zu beantworten :P :D 8) .....
    Egal;
    @ Dietrich:
    Wunderschöne Arbeit !
    Und vorbildlich dokumentiert :] !

    PS.: Und wie stark issses denn nu wirkli;
    det Cu-Blechle ... ?( !?!?

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

  • Moin Gerald,

    für die vorgesehenen Betriebsbedingungen "ausreichend", wie die Briten sagen
    würden (Antwort vom Rolls Royce auf die Frage nach der Motorenleistung). Das
    war es aber sicher nicht, was Du wissen wolltest, oder?

    Die Blechstärken am Kessel sind unterschiedlich, die Siede- und die Rauchrohre haben 8x1mm, die Fronten der Feuerbüchse, des Stehkessels, die entsprechenden Mäntel und der Front-Deckel des Langkessels sind 1,5mm Kupferblech, der Langkessel ist aus Rohr 74x2mm. Die Stehbolzen im Stehkessel werden 3mm haben und sind im Stichmaß von 15mm angeordnet. Zwischen Feuerbüchsdecke und Stehkesselmantel werden noch Ankerbleche eingebaut werden.
    Die Teile werden mit mindestens 6mm Überlappung (am Stehkessel 10mm) hart miteinander verlötet, die Kupfer-Nieten dienen lediglich der Fixierung der Teile während des Baus zueinander .
    Da der Kessel mit Keramik-Gasbrenner gefeuert wird, ist die Feuerbüchse auch etwas "gewöhnungsbedürftig" für den "normalen" Gartenbahner konzipiert (5 zusätzliche Siederohre).
    Die haben ihre Ursache in der Bemerkung im Bauplanbuch, der Kessel sei ein "poor Steamer" - ich hoffe mal, dass ich die richtige Idee für eine bessere Leistung hatte.
    Für den Brenner liegen schon unterschiedliche Keramiken bereit - schaun wir mal.

    Die Doku spiegelt immer nur statische Zustände wieder, weil ich für die "Wie mache ich das genau?"-Bilder einige Hände mehr gebrauchen könnte ;) . Kupfer ist übrigens ein "gemütliches" Material, man sollte sich bei der Bearbeitung also Zeit nehmen.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (18. August 2007 um 22:09)

  • Moin,

    da mich entsprechende Nachfragen erreichten, hier ein Blick in die Feuerbüchse von unten.
    Die Siederohre sind zu einem "L" gebogen und in der Front- und Rückplatte sowie der Decke der Feuerbüchse gelagert.

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    Und so sieht es aus, wenn "der Kleine" aus dem Fenster schaut - bald ist aber Schluss damit und dann wird da etwas "vorgebaut" ;) :D.

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    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:32)

  • Hallo,

    nach ziemlich viel Papierkram habe ich mal wieder ein paar Späne gemacht. Dabei sind Teile für den Dampfdom entstanden.

    Die Rohlinge für den Domdeckel und den entsprechende Tragring wurden aus Blech ausgesägt und zur weiteren Bearbeitung weich miteinander verlötet. Mit einer zentralen Aufnahmebohrung wurde es auf einen Dorn genommen und konnte dann komfortabel gespannt werden.

    Hier die verlöteten Teile nach dem Bohren der 18 Kernlöcher für die M3-Stehbolzen.

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    Da der Tragring eine Öffnung hat, wurde von der Rückseite in der entsprechenden Tiefe frei gefräst.

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    Hier die Einzelteile des Dampfdoms.

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    Ein Blick auf den Dom und den Deckeltragring. Da die Optik dem Original angenähert werden soll, wurden 18 Bohrungen für Nieten auf Lücke zu den Stehbolzenbohrungen eingebracht.

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    Hier alle Teile zusammengelegt. Die Muttern sollen ein Gefühl vom fertigen Aussehen vermitteln.

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    Es fehlen noch die Bohrungen für die Nieten der Längsnahtimitation und die am Domfuß - man braucht aber was, auf das man sich freuen kann ;) ;) :D.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:35)

  • Dietrich
    Aus welchem Material ist denn bitte der Domdeckel bzw dessen Ring?
    Du kennst den Hintergrund der Frage...
    Fest mit dem Kupferkessel verbundene (verlötete oder vernietete) Teile aus Messing sind bei Cu-Kesseln dieser Größe und darüber nicht zulässig. Fittinge aus Messing aber durchaus, die sind ja eben auch zum Einschrauben und damit austauschbar.

  • Moin Johannes,

    Zitat

    Aus welchem Material ist denn bitte der Domdeckel bzw dessen Ring?
    Fest mit dem Kupferkessel verbundene (verlötete oder vernietete) Teile aus Messing sind bei Cu-Kesseln dieser Größe und darüber


    ich denke, ich sollte einen Maßstab neben die Teile legen, dann erhält "diese Größe" eine Dimension.
    Der Kessel hat eine Länge von 21cm bei einer Breite von 9cm und einer Höhe von 10cm, er ist also ein Winzling - also passend zum "Dampf-Zwerg" ;) ;).
    Es sind die entsprechend dem vorgesehenen Einsatzgebiet zulässigen Materialien verarbeitet ;) ;) :D.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (22. Oktober 2007 um 08:30)

  • Mahlzeit Dietrich!

    Da ich den Fortgang deines Projektes erst jetzt in geballter Form gelesen habe, bin ich mehr als beeindruckt!!

    Die gekümpeltelten Teile machen einen hervorragenden Eindruck, wenn ich das später in Stahl und Größer auch so hinbekommen würde...*träum*

    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Hallo Hinrich

    Werd ich raussuchen. Ich hab die Kesselvorschriften (von UK) nicht hier - die sind im Klub. Dort heißt es aber 100%ig, daß "fest verbundene Teile aus Messing micht zulässig" sind (auf Englisch natürlich). Also ein Ring für die Feuerbüchsentüre oder ein Dom aus Ms an einem Cu-Kessel geht nicht. Solche Teile müssen aus Cu sein, eingelötete Flansche zum Einschrauben von Fittingen müssen aus Bronce sein.

    Bei Messing steht immer die Gefahr von Zinkabreicherung und der damit verbundenen Porosität der Bauteile im Raume.

    Wir hatten auch einen Fall hier, wo jemand ganz blauäugig einen Domdeckel aus VA auf einen Cu-Kessel gesetzt hatte. Auch das ging nicht - Ist zwar nach den hiesigen Kesselvorschriften nicht explizit verboten, steht im Ermessen des Kesselinspektors. Wenn es dem nicht paßt, dann hat man keine Chance.

    Kessel aus VA sind immer noch total out!

  • Zitat

    ... einen Domdeckel aus VA auf einen Cu-Kessel gesetzt hatte. Auch das ging nicht - ... !


    Aber ein Domdeckel aus St 37 wär gegangen;
    oder !?!?!?!!!

    Is ja im übrigen noch nichtmal "fest verbunden";
    im Sinne von "gelötet/vernietet" .....

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
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  • Hallo,

    es ist wieder ein wenig Blech zurechtgeschnitten und gebogen worden, na gut, ein wenig habe ich auch gelötet ;) ;) :D - wo kämen wir denn sonst hin :D :D - das wird ein Keramikbrenner mit der "irren" Größe der Brennfläche von 47x47mm. Da da aber einige Leistung drüber muss, ist es eine Herausforderung.

    Das Ausgangsmaterial ist 1,5mm-Messingblech, auf dem die Abwicklung des Gehäuses angerissen wird, anschließend habe ich sie ausgeschnitten. Die Seitenhöhe von 26mm stellt beim Biegen die Herausforderung dar.
    Hier das Ergebnis.

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    Da in das Gehäuse einige Bohrungen eingebracht werden müssen, habe ich die mit einem Höhenreißer und einem Parallelanreißer angerissen. Wichtig ist, von der Grundfläche auszugehen, damit es anschließend passt.

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    Und so sieht das Gehäuse nach dem Herstellen aller Bohrungen und Durchbrüche aus.

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    Viele Grüße Dietrich

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    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:40)

  • Hallo miteinander,

    beim Brenner gibt es Fortschritte, die einzelnen Komponenten sind fertig und so sehen sie aus.

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    Im Vordergrund die Keramikplatte mit der Keramikdichtschnur, dahinter das fertig gelötete Gehäuse mit den seitlich "Halteohren" (Befestigung am Bodenring des Kessels), rechts der Düsenstock mit der Düse und darüber der Düsenstockhalter.

    So sieht es aus, wenn alle Teile zusammengesteckt sind.

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    Um zu prüfen, ob der Brenner so wie gewünscht und geplant brennt, wird eine Testanordnung in "fliegender Verdrahtung" aufgebaut, um mit geringem Aufwand ändern und anpassen zu können.

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    Wenn die Arbeit gelungen ist, braucht die Keramik nur kurz, um "zu erröten" - knapp 20 Sekunden.

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    So sieht die Keramik aus, wenn der Brenner Betriebstemperatur erreicht hat und der Betriebsdruck anliegt - die Farbe ist ein helles Kirschrot (das kommt mit den elektronischen Helferlein in einer Digi nur unvollkommen rüber).

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    Wie sich der Brenner dann in der Feuerbüchse verhält, wird sich zeigen. Ich bin aber zuversichtlich.

    Viele Grüße Dietrich

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    2 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:42)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Dietrich,

    mit Freude verfolge ich die Fortschritte bei deinem Dampfzwerg.
    Auch ist das Betrachten der Kümpelteile immer wieder eine wahre Freude.
    Da ich mich in letzter Zeit immer wieder mal mental mit dem Kittelkessel, auseinandersetze und mir vorstelle das ich da in Stahl mit 8 mm Materialstärke kümpeln werde, hoffe ich, das meine Teile änlich schön aussehen werden.
    Wobei ich die Matritzen aus Stahl machen muß, da es ohne ordentliches Erwärmen nicht gehen wird.

    Bei der Disskussion über Messing ja oder nein kann ich überhaupt nichts beisteuern, da mir da einfach die Erfahrung bzw. das Fachwissen fehlt.
    Aber wenn ich mir die Erfahrungen von Lars so durch den Kopf gehen lasse, würde ich mir vielleicht doch überlegen ob ich die Messingteile gegen solche aus Kupfer austauschen würde.
    Weil wenn man sich soviel Mühe macht mit einem Modell und dessen Umsetzung wäre es ärgerlich wenn man dann wieder von vorne anfangen muß.

    Weiterhin viel Erfolg und die Hoffnung auf weitere Berichte in Kürze.

    Viele Grüße

    Martin

  • Hallo,

    nun ist der Kraftquell für den "Zwerg" fertig. Zuvor musste er aber noch "ins Rohr" - um die Farbe (Auspuffarbe - bis 650°C hitzefest) "einzubrennen".

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    Und so sieht er im "kleinen schwarzen" aus.

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    Viele Grüße Dietrich

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    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Juni 2022 um 21:43)