Dampf-Zwerg

  • Aber Gerd

    dem Dietrich könntest du es ja vorab verraten, damit er weiterbauen kann.

    Haha Arnold, ein netter Versuch *hihi*

    Dietrich wird mit meiner elgentan Lösung bei seiner Lok nicht viel anfangen können.
    Paßt absolut nicht drauf.
    Ich verrate mal soviel, daß ich für meine Shay ein komplett neues "Führerhaus" bauen werde...

    Grüße, Gerd

  • Hallo,

    schön, dass es neben Offensichtlichem noch Geheimnisse gibt - Ich hab so eine Ahnung, in welche Richtung Gerd gehen könnte, aber da ist er ja wie die Männer des Vorbildes - man nehme, was da ist und mach draus, was funktioniert so lange wie es gebraucht wird.

    Aber zurück zum Thema Cab für den Dampfzwerg - ich wäre für Vorschläge bezüglich des zu verwendenden Holzes echt dankbar. Das Vorbild ist im Gebiet des REDWOOD-Logging im Einsatz gewesen, von daher könnte die Kabine aus REDWOOD gewesen sein - welche Holzart kommt dem modellmäßig nahe?
    Wären auch andere Holzarten als REDWOOD beim Original möglich gewesen und wie wären die darzustellen?

    Bin mal gespannt, was so an den Tag kommt.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Dietrich

    Das Holz von Redwood Bäumen wurde für Zwecke verwendet, wo es auf Beständigkeit gegen Verwitterung an kam. Es hat tatsächlich eine leicht rötliche Farbe, ähnlich wie das Holz einer Rotbuche.
    In Harrowgate stellt jedes Jahr die Gilde der Modell-Stellmacher ihre netten kleinen Modelle aus (Schutzpatron His Royal Highness Prince Phillip, Duke of Edinburgh)
    Die Gesellschaft hat diesenette Webseite.
    Einige der Modelle sind nach den Schildchen auf der Schau aus Redwood, aber auch aus Rotbuche. Als Laie für Holz konnte ich da keinerlei Unterschied erkennen.
    Jetzt wird mich Freund Hannibal sicher eines Besseren belehren...

  • Hallo Johannes,

    danke für den Link zur Hobbystellmacher-Seite, da werde ich mich mal länger umsehen.

    Ich habe noch folgende Holzempfehlungen gefunden - Holunder, Birke, Walnuß, ein wenig Birne habe ich auch noch stehen.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Freunde Im Schiffsbau
    Eiche Mahaghoni Lärche,zum Formteile Schnitzen Linde Birke Fomen wie Blöke laüfendes gut Zwettschgen Apfel am besten Gedämpft
    Beischiffen
    Eiche Lärche Exoten Teak Mahgohni und manche Tropenhälzer die teilweise nur mit Hartmetall Werkzeug bearbeitet werden müssen

    Mit den besten Güssen Hannibal

    * 1940 † 2017

  • Hallo,

    ich habe noch ein Foto der alten Kabine gefunden. Da sieht man die starken Gebrauchsspuren und es finden sich mehrere "Flicken".

    Die Dampfmaschine ist die für das Spill und unten an deren Abdampfrohr findet sich ein Kükenhahn zum Ablassen des Kondensats. Er steht in geöffneter Position, damit das Wasser ablaufen kann.
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Moin,

    ich habe mit der Fahrpumpe begonnen. Die ist hinten an der linken Rahmenwange montiert und wird mittels eines Exzenters von der Treibachse angetrieben. Weil der Ventilblock unter dem Speisewassertank liegt, muss der Anschluß der Druckleitung zum Kessel seitlich herausgeführt werden.
    Ich habe die Maße der Pumpe etwas kleiner (etwa 2/3) als im Plan vorgesehen genommen. Auch die für die Anschlüsse vorgesehenen Gasgewinde habe ich verworfen und durch MF7x0,75 ersetzt.

    Das Ventilgehäuse ist aus einem 25 mm langen Stück Vierkantmessing mit 20 mm Kantenlänge entstanden. Die Stirnflächen habe ich plan gedreht, den Block zentral mit 3,2 mm durchbohrt und die Sitze für die Ventile hergestellt. Die Befestigung am Rahmen erfolgt mittels zweier M3-Inbusschrauben.

    Der Ventilraum des Druckventils. Die sichtbare Öffnung ist die der Verschlußschraube, deren Abdichtung erfolgt mit einem O-Ring.
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    Der Ventilraum des Saugventils.
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    Ventilgehäuse und Pumpenzylinder. Am Ventilgehäuse sind an der rechten Seite die beiden M3-Befestigungsbohrungen und im Ventilraum des Druckventils links die Verbindungsbohrung zum Druckanschluss zu sehen. Der Pumpenzylinder wird durch seinen Ansatz in der Aufnahmebohrung im Ventilgehäuse fixiert.
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    Ventilgehäuse und Pumpenzylinder probeweise zusammengesteckt. Beide Teile werden hart miteinander verlötet.
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Moin,

    Ventilgehäuse und Pumpenzylinder sind hart miteinander verlötet und geputzt.
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    Der Pumpenplunger ist aus Edelstahl entstanden. Für die Abdichtung sorgen zwei O-Ringe 6x1 mm. Die sitzen in 0,85 mm tiefen und 1,2 mm breiten Nuten, so dass sie in eingebautem Zustand leicht gepresst und oval verformt werden.
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    Hier der Zusammenbau.
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (9. April 2012 um 21:12)

  • Hallo,

    weil das Vierbackenfutter montiert, das Material greifbar und die Maschinensäge bereit war, habe ich die Achslager begonnen. Die Achslagerführungen im Rahmen haben eine Weite von 17 mm und eine Höhe von 22 mm, so dass der vorhandene Messing-Vierkantstab mit 20 mm Kantenlänge gut geeignet ist.

    Ich habe jeweils 20 mm lange Stücke von der Messingstange abgesägt. Eine der gesägten Seiten wurde geplant, anschließend das Stück längs durchbohrt und die Bohrung mit 10 H7 gerieben. Die Arbeiten wurden in einer Aufspannung erledigt.

    Anschließend wurden die Blöcke umgespannt und die andere Seite bearbeitet. Die Stirnseite wurde überdreht und so viel Material weggenommen, dass die verbleibende Stärke des Blocks 17 mm betrug.
    Anschließend habe ich an dieser Seite einen Ansatz von 16 mm Durchmesser und 3 mm gedreht, so dass die verbleibende Stärke des Blocks 14 mm betrug.
    Die Achse wird aus einem Stück 10 mm Silberstahl entstehen.

    Der erste Bearbeitungsschritt ist abgeschlossen.
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    Die Achslager einer Achse sind außen fertig, die der anderen folgen umgehend.
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    Achse mit aufgesteckten Achslagern beim "Probesitzen".
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Dietrich
    Wenn das mal gut geht?
    Achslager sollte man immer als PAAR in einem Keats-Angle (Winkelhalter auf der Planscheibe) gemeinsam bohren und reiben, denn nur so ist gewährleistet, daß die beiden Lager auf einer Achse keinen seitlichen oder Richtungsversatz haben. So hab ich es hier jedenfalls von den lokalen Gurus gelernt.

    Soll da wirklich eine Achse aus Silberstahl in einem Lagerblock aus Ms laufen? Oder versteh ich was falsch?

  • Hallo Johannes,

    warum sollte ich für die genannten Arbeiten "so ein Ding" verwenden, wo ich doch ein hochpräzises zentrisch spannendes Vierbackenfutter nutzen konnte. Wenn ich mich schon mit etwas bestrafe, dann doch bitte mit dem Aufessen von einem Kilo Schokolade am Stück ;) ;) ;) .

    Mit den Gurus ist das immer so eine Sache - seit mir meine mal "abhanden gekommen wurden" bin ich diesbezüglich misstrauisch und mache mir lieber meine eigenen Gedanken. Ist mitunter echt hilfreich und erfolgreich - ein Ergebnis meines eigenen Nachdenkens hat Jens Groß geholfen das hier zu schaffen.
    uTYCesEWkyw

    "Gurus" sagten vorher, dass so was nicht geht ... .

    Grüße Dietrich
    der, wenn es gut geht, 2013 in KA mit dem Dampfzwerg mehr als nur ein wenig spielen will - was wohl??

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Dietrich

    Den Studenten an der Uni versuche ich folgendes nahezubringen:

    Experience is that marvelous thing that enables you recognize a mistake when you make it again.
    Good judgment comes from experience, experience comes from bad judgment.
    A wise man learns by experience, a wiser man learns by the experience of others.

    zu Deutsch etwa:

    Erfahrung ist jene wunderbare Sache, die es uns ermöglicht einen Fehler zu erkennen, wenn man den das 2. Mal macht.
    Ein gutes Urteilsvermögen erwächst aus Erfahrung, Erfahrung erwächst aus falschen Entscheidungen.
    Ein weiser Mann lernt aus Erfahrung, ein weiserer Mann lernt aus den Erfahrungen anderer Leute.

    Ich wünsch Dir natürlich Erfolg.
    Wenn Deine Achslager aus Ms nach 100 km noch nicht ausgeleiert sein sollten, dann geb ich eine Flasche Whisky aus (oder Whiskey ganz nach Vorliebe).

    Ein kostenloser Tip:
    Anders als die Rocket Loko hat Dein Dampfzwerg Kuppelstangen. Die Art und Reihenfolge der Bearbeitungsschritte bei den Achslagern hat dann einen entscheidenden Einfluß auf die Herstellung der Kuppelstangen, auch wenn das "hochpräzise zentrisch spannende Vierbackenfutter" noch so genau ist. Und jetzt würde ich erstmal etwas nachdenken...

  • Hallo Johannes,

    also meinetwegen hättest Du die Einstimmung der Studenten nicht ... mir macht es Freude, Greenly und Harris im Original zu lesen und mit den Leuten von STUART Models hatte ich gerade eine nette Unterhaltung, weil ich es angebracht fand, ihnen zu sagen, dass ich mit der Qualität der gelieferten Dampfmaschine sehr zufrieden bin.

    Zitat

    ... Die Art und Reihenfolge der Bearbeitungsschritte bei den Achslagern hat dann einen entscheidenden Einfluß auf die Herstellung der Kuppelstangen ...

    Diesbezüglich darfst Du aber gerne etwas "tiefer schürfen". Ich denke, dass es neben mir, der ich jetzt nicht ganz so genau weiß, worauf Du abstellst, auch die anderen Leser dieses Berichts freuen würde, zumal es je Beitrag immerhin fast 150 sind, die das ganze immer noch interessant finden (Ich staune gerade ein wenig und nehme die Zahl als Verpflichtung.)

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • OK Dietrich

    Zuerst müssen die Achslager-Führungen zuvor immer gemeinsam in den zusammengeklemmten Rahmenwagen überfräst werden.
    Die Breite der Ausschnitte in den AL-Führungen darf dabei sogar etwas unterschiedlich sein, solange diese immer paarweise gegenüber gleich sind.

    Die Achslagerblöcke werden dann auf ihre äußere Form gebracht, so daß diese alle das gleiche gewünschte Spiel in den AL-Führungen haben.
    Die Achslagerblöcke sind immer noch Quader ohne irgendwelche Abrundungen für ein Einfedern.

    Achslagerblöcke und zugehörige Ausschnitte in den AL-Führungen durchnummerieren.

    Nun auf einem Block die Achsmitte markieren.
    Block gemeinsam mit seinem Zwilling (von der anderen Rahmenwage) in den Keats-Angle spannen, der BOMBENFEST auf der Planscheibe sitzt.
    Wichtig ist jetzt, daß immer die gleiche Kante aller Blöcke in der Ecke des festen Teiles der Halterung sitzt, zB die Kante in Fahrtrichtung oben. Diese Kante markieren.
    Paar nun in einem Arbeitsgang bohren, ausdrehen, reiben.

    Nun die anderen Paare in gleicher Orientierung in den Keats-Angle spannen, eine Markierung ist jetzt nicht mehr notwendig.
    Paare wie oben in einem Arbeitsgang bohren, ausdrehen, reiben.

    Wenn beim ersten Anreißen das Achszentrum einen Winzigkeit außerhalb der Mitte des Blockes lag, dann ist dies nun bei allen Achslagerblöcken im gleichen Sinne konsistent falsch oder richtig. Die Abstände der Achszentren von Block zu Block sind nun auf beiden Seiten der Lok identisch, hoffentlich ...

    Das Chassis sei nun fertig montiert und vermessen. Es ist sichergestellt, daß die beiden RW vollkommen parallel und ohne Versatz montiert sind.
    Wenn die RW gelasert waren, dann könnten sie etwas krumm sein. 'Gelasert' beweist noch lange nicht, daß die Oberkante der RW zB exakt gerade ist.

    Die fertigen Achslagerblöcke in ihre zugehörigen AL-Führungen und in der richtigen Orientierung einsetzen.
    Achsen ebenfalls montieren, alles muß nun reibungsfrei zusammenpassen.


    Aus einem Rest des Achsmateriales kurze Buchsen drehen und auf einer Stange etwas seitenverschieblich montieren.
    Auf der Stange sitzen nämlich bereits Zapfen mit dem Durchmesser der späteren Kuppelzapfen (geringfügig seitenverschieblich).
    Auf diese Kuppelstangen werden nun die Buchsen gesteckt, die als Innendurchmesser den Durchmesser der späteren Kuppelzapfen und als Außendurchmesser den Achsdurchmesser haben. Alles so exakt und passend herstellen wie man es optimal schaffen kann.

    Dies alles zusammen ergibt eine Lehre, mit der man nun den Achsenabstand mit dem von der anderen Rahmenseite vergleichen kann.
    Auf einer Seite ausprobieren, Zapfenposition fixieren. Jetzt auf der anderen Seite ausprobieren.

    Paßt nun alles, dann kann man die Buchsen wieder abziehen, und wir haben eine Lehre die uns den exakten Abstand der Bohrungen in den Kuppelstangen vermittelt.

    Lehre nun fest auf dem Tisch der Fräsmaschine montieren, exakt parallel zur X-Achse (Puppi-Taster)

    Ein Zentrum eines 'Kuppelzapfens' unter das Futter fahren. Taster in ein Collet im Futter einsetzen. Tisch nun so verfahren, daß man mit dem Taster den Kuppelzapfen rundum abtasten kann. Gleicher Tasterwert ringsum beweist, daß das Futter nun genau auf dem Zentrum des Kuppelzapfens ist. Position nullen, bzw X und Y des Tisches ablesen und notieren.

    Nun zum anderen Kuppelzapfen fahren an das gleiche Verfahren durchführen, wieder X und Y des Tisches ablesen und notieren. Nun haben wir beide Positionen der Bohrungen in der späteren Kuppelstange ermittelt. Tisch nun blockieren.

    Lehre entfernen. Auf den Tisch nun eine Platte mit dem Material der Kuppelstange auf einer Platte Opfermaterial montieren.
    Die erste Bohrung der Kuppelstange nun ausbohren.
    Der Durchmesser dieser Bohrung kann natürlich gleich derjenige einer späteren Lagerbuchse in der Stange sein.

    Tisch nun zur anderen Postion verfahren und wieder blockieren. Zweite Bohrung herstellen.

    Bei geteilten Kuppelstangen (zB C-Kuppler) ist das Verfahren geringfügig abgewandelt, aber prinzipiell genauso.


    So hat es mir Kamerad Allan, Werkzeugmacher der ganz alten Schule verklickert. Meine Beschreibung kann sicher noch verbessert werden.

  • Hallo Johannes

    die Schwierigkeit beim bohren der Kuppelstangen ist doch nicht die Festlegung des Abstandes der Bohrungen, sondern eine Bohrung von 14 bis 20mm Durchmesser auf weniger als ein Zehntel mm genau an der richtigen Position herzustellen.
    Mit Spiralbohrern oder Fräsern, selbst mit Führungsbuchse ist das bei kleinen Maschinen ein unsicheres Verfahren.

    Der einzige Apparat, der das zuverlässig schafft, ist ein Feinbohrkopf (Wohlhaupter), weil der nur eine Schneide hat, die nachgestellt wird.

    Deswegen stellt man auch die Hubzapfenbohrungen der Treib- und Kuppelräder nie auf der Fräsmaschine, sondern immer nur auf der Planscheibe der Drehbank her. Dabei sitzt der Bohrstahl dann im Stahlhalter.

    mfg

    Thomas

  • Du hast vollkommen Recht Thomas!

    Ich hab vergessen zu erwähnen, das in der Fräsmaschine natürlich ein Ausdrehkopf steckt. In der Englischen Sprache macht das keinen Unterschied, ob man einen Spiralbohrer oder einen Ausdrehkopf benutzt - es heißt in beiden Fällen 'boring' und als ich den Text schrieb dachte ich bereits Englisch.

    Auch beim 'Bohren' der Achslagerblöcke mit dem Keats-Halter sitzt in Reitstock der Drehe natürlich ein Ausdrehkopf (oder Boring-Head). Hätte ich auch da erwähnen sollen. Von den Dingern hab ich zwei, die etwa so aussehen.

    So ein Ausdrehkopf ist ein lohnende Investition, weil man damit noch ganz andere verrückteste Sachen machen kann.