Hallo Dietrich,
ich hoffe, ich komme mit meinen 2 cents nicht zu spaet. Obwohl die Falk im Redwood Gebiet eingesetzt war, bezweifle ich sehr, dass das Fuehrerhaus aus diesem Holz gebaut wurde. Redwood ist zwar ziemlich unanfaellig gegen Verrotten, aber auch relativ weich. Fuehrerhaeuser wurden ueblicherweise aus Eiche gbaut (zumindest die tragenden Teile). Aber ich werde mich mal bei meinen Freunden umhoeren, schliesslich wurde die Lok ja in San Francisco (bei mir um die Ecke
) gebaut. Ausserdem habe ich ein Video dieser Lok.
Regards
Henner
Dampf-Zwerg
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- Baubericht
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Dampfspieler -
26. Juni 2007 um 22:23
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Meine "Quellen" haben schon geantwortet. Wie vermutet, sind die Fuehrerhaeuser aus Eiche gebaut. Dieses Holz ist in Kalifornien ziemlich verbreitet (Oakland -> Oak = Eiche ist die Stadt gegenueber San Francisco). Im Modell eignet sich als Nachbildung am besten Pappelholz (Information von einem Freund, der Modelle fuer Hollywood/Museen baut).
Regards
Henner -
Hallo Henry,
wäre nett, wenn Du fragen könntest, vielleicht ja auch die Leute im Fort Humboldt SHP. Die Schwierigkeit ist ja auch eher, wie übersetzt man das am Original verwendete Holz (Maserung und Farbe) in den Modellmaßstab. Eiche habe ich noch stehen, aber ... .
Das Original steht derzeit im Fort Humboldt State Historic Park und ein Video gibt es auch - hier, ab Minute 23:35. Leider ist der Kameramann für eine Reihe von Sachen gut, aber .... seht selbst, ist immerhin besser als keine Bilder.
Ich habe zwischenzeitlich mit dem Zylinder der Spill-Dampfmaschine weiter gemacht. Im Plan ist dafür ein Gussteil vorgesehen, weil ich aber verkleinert habe, musste ich einen anderen Weg gehen. Ich baue den Zylinder aus mehreren Einzelteilen, die hart miteinander verlötet werden.
Hier der Zylinderkörper und die beiden Zylinderdeckel.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Grüße Dietrich
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Hallo,
weiter geht es mit den Mittelteilen - Zylinderfuß und Schieberspiegel.
Ich habe von einer 20x20 mm Stange einen 45 mm langen Abschnitt auf 15 mm Höhe gefräst und anschließend zwei 22 mm lange Abschnitte abgesägt. Von einem 20 mm Rundstab habe ich zwei 5 mm starke Scheiben abgestochen. Die Oberflächen wurden metallisch blank gemacht und die Teile miteinander weich verlötet - eine ausrangierte Elektro-Kochplatte und eine Federspange leistete gute Dienste.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Block wurde im Vierbackenfutter eingespannt und eine Stirnfläche geplant. Danach habe ich eine Zentrierbohrung eingebracht, mit 5,3 mm vorgebohrt, mit 15,5 mm fertig gebohrt und auf 20,2 mm ausgedreht (der Zylinder hat im Mittelteil einen Durchmesser von 20 mm).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Nachdem das erledigt war, habe ich den Block umgespannt und die andere Stirnfläche geplant sowie den Block auf eine Länge von 21,8 mm gebracht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Weil die Teile passen, werden sie im nächsten Schritt auseinander gelötet und dann können sie weiter bearbeitet werden, u.a. Dampfkanäle einfräsen.
Grüße Dietrich
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Dietrich,
wie ich schon erwaehnte, ist Pappelholz (Poplar) am besten, um Eiche im Modell darzustellen, siehe z.B. das Fuehrerhaus der "Amerikrauss" meines Freundes Eric:http://www.mylargescale.com/Community/Foru…ic/Default.aspx
Mein Video von der Falk ist etwa 10..15min lang und zeigt nur diese Lok.
Regards
Henner -
Hallo Henner,
danke für den Link. Interessant, dass die Berichte und Bilder in verschiedenen Foren gepostet werden, ich kenn den Thread vom Chaski-board.
Kommst Du im Sommer zum Train Mountain Triennial? Ich bin von Sonntag bis Samstag mittag vor Ort und campe in South Meadows zusammen mit meinem Freund Ken Burns & family & partner in crime.
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Hallo,
weil ich die Maße des Zylinders der Spill-Dampfmaschine neu festgelegt hatte, habe ich auch gleich die Maße der Dampfkanale überprüft und nachgerechnet, letzteres auch vor dem Hintergrund, dass in einem amerikanischen Forum die Kanäle der FALK-Zylinder als zu eng bezeichnet wurden.
Für die Antriebszylinder ist das auch noch zu erledigen und deshalb habe ich mir ein Rechenblatt angelegt. In dem ist auch eine Routine abgelegt, mit der die Anzahl und Durchmesser der Bohrungen für die Dampfkanäle ermittelt werden kann - bei den meisten Zylindern werden die ja eingebohrt.Im Rechenblatt sind die Felder, in denen Werte einzugeben sind grün hinterlegt, alle anderen Felder können nicht angewählt werden - hier ein Bildschirmfoto.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Möglicherweise kann es ja der eine oder andere Dampf-Lokbauer bei eigenen Projekten gebrauchen.
Wer die EXCEL-Datei haben möchte, schicke mir bitte eine PN mit der entsprechenden "emil-Adresse".Grüße Dietrich
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Hallo,
es gibt ein paar Fortschritte zur Pumpe zu berichten. Ich habe die Anschlüsse für die Saug- und Druckleitung sowie die Verschlußschraube für das Druckventil gemacht. Der Anschluß für die Druckleitung wird seitlich aus dem Gehäuse herausgeführt, weil unmittelbar über der Pumpe der Wassertank angeordnet ist und der Platz fehlt.
Die Ventilkammer für das Druckventil wird durch eine Schraube verschlossen, die am Gewindeteil so angesenkt ist, dass die Ventilkugel im Betrieb genügend Hub hat.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Anschlüsse bestehen aus einem Banjo und einer Hohlschraube mit Gewinde MF 7 x 0,75, die Abdichtung erfolgt mittels NBR-O-Ringen 7 x 1,5 mm. Die Banjos haben beidseitig Ringsitze mit 10 mm Außendurchmesser und 1 mm Tiefe. Die Saug- und die Druckleitung werden an den Gewindenippeln MF 6 x 0,75 mm angeschlossen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier noch mal im montierten Zustand. Der Druckanschluß befindet sich in der "Erprobungsstellung", muss zum Einbau also noch um 90° gedreht werden.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Grüße Dietrich
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Gefällt mir Dietrich !
Hier muss ich aber einige grundsätzliche Anmerkungen anbringen.
Ventilkugeln gibt es Ausführung aus Edelstahl, aus NITRIL oder aus VITON (oder auch aus PTFE). Manche Leute schwören auf Ventilkugeln aus Polymerwerkstoffen.
Nitril Rubber ist auch bekannt als Buna-N, Perbunan oder NBR und ist ein synthetisches Copolymer von Acrylonitril (ACN) und Butadien.
VITON ist ein synthetisches Fluorpolymer, welches auch in O-Ringen verwendet wird, VITON ist ein Handelsname der Fa. DuPont.Perbunan-Kugeln arbeiten gut bei KALTEN Wasser, zeigen aber einen größeren Abrieb als VITON-Kugeln. Es ist schon vorgekommen, daß Perbunan-Kugeln durch das Speiseventil in einen Kessel gepreßt wurden und 'verschwanden'.
VITON-Kugeln halten ungefähr 3 mal solange wie Kugeln aus Perbunan. Der Preisunterschied ist 'erträglich'.
Perbunan ist nur bis 110 Grd C zugelassen, die maximale Arbeitstemperatur bei VITON ist hingegen 204 Grd C. VITON ist härter als Perbunan!VITON-Kugeln werden beim Herstellungsprozess rund geschliffen. VITON ist härtet als Perbunan.
Grundsätzlich kann es bei Kugeln aus ALLEN Werkstoffen vorkommen, daß sie durch Lagerung oder vom Herstellungsprozess her nicht exakt rund sind und dann im Ventil nicht exakt dicht abschluießen. Die Hersteller von Kugeln aus Edelstahl oder VITON geben Güteklassen für die Rundheit der Kugeln an. Ein guter Händler sollte in der Lage sein, diese Gütezahl auf Anfrage zu nennen!
Ventilkugeln aus Polymerwerkstoffen benötigen einen anderen Ventilsitz als Kugeln aus Edelstahl!
Ventilkugeln aus Polymerwerkstoffen haben nichts in Sicherheitsventilen zu suchen!Ventilkugeln in einem Speiseventil hinter einem Injektor benötigen MEHR Hubspiel als in in einem Speiseventil hinter Hand- oder Fahrpumpen.
Manches injektorproblem liegt an unzureichendem Spiel der Ventilkugel!Ich bin kein Aktionär von DuPont...
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Hallo Johannes,
danke für die Angaben zu den Ventilkugeln aus Polymerwerkstoffen, die die Auswahl entsprechend Einbauort des Ventils doch deutlich erleichtern.
Ich habe Ventilkugeln aus Edelstahl verwendet, die in die Sitze "eingeschlagen" wurden. Ein entprechend vorbereiteter Bronzestab und etwas Feinmechaniköl zwischen Kugel und Sitz als Vorbereitung und ein einzelner leichter Schlag mit dem Hammer - und fertig ist der Sitz. Die Ventilkugel hat 4 mm Durchmesser und der Sitz eine Bohrung von 3 mm.
Wie sich die Ventile im Betrieb verhalten, wird sich zeigen. Falls es an ihnen im Betrieb Schwierigkeiten geben sollte, kommen Tellerventile mit NBR-O-Ringen (wegen der geringen Kaltwasser-Temperaturen) und kleinen Druckfedern hinein - eine Anleihe bei Ventilen eines Großserienherstellers.
Übrigens halte ich die Meinung, dass bei Einsatz von Ventilkugeln aus Polymerwerkstoffen der Ventilsitz "etwas weniger gut" sein darf mittlerweile für irrig. Ich glaube sogar, das Gegenteil ist der Fall.
Grüße Dietrich
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Hallo,
weil auch am Dampfzwerg ein Bypass-Ventil an der Fahrpumpe gebraucht wird, musste ich mir Gedanken machen - der Plan gab leider nichts her.
Nach kurzer Suche in der Restekiste fand ich ein altes Ventil von REGNER, ein ganz kurzes Stück Glasrohr 6 x 1 mm (war von einem Wasserstand übrig geblieben) sowie zwei NBR-O-Ringe 4 x 1 mm als geeignet. Außerdem habe ich noch eine Messingstange von 14 mm Durchmesser verwendet.
Als Einbauort für das Bypassventil habe ich die hintere linke Ecke der Holzbunkers ausgesucht. Dort ist das Ventil gut zugänglich und durch das Füllrohr des Wassertanks kann auf weitere Verrohrung verzichtet werden. Um nun herumspritzendes Wasser und das Eindringen von Dreck in den Wassertank zu vermeiden, habe ich ein Schauglas gebaut.Hier die Einzelteile der Konstruktion.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Schauglaskörper hat oben ein Gewinde MF 5 x 0,5 mm 3 mm lang. Daran schließt eine Bohrung von 6,2mm Durchmesser für das Glasrohr an und unten ist die auf 10,1 mm erweitert, so dass dort das Füllrohr hineinpasst. Die Abdichtung zwischen Glasrohr und Gehäuse erfolgt oben und unten jeweils durch einen O-Ring und von unten schließt ein Druckstück ab. Da das Schauglas mittels einer M3-Schraube auf dem Standrohr geklemmt wird, sollte das halten und dicht sein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ob das in der erhofften Weise funktioniert, wid die Praxis zeigen.
Grüße Dietrich
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- Offizieller Beitrag
Hi, das sieht ja echt super aus. Wie fein du alles baust und trotzdem funktioniert alles. Echt toll....
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Hallo Jonas,
danke für die Blumen - ich bemühe mich zumindest, dass es mir gefällt
und wenn es dann auch noch anderen gefällt, freu ich mich doppelt.Wo ich schon dabei bin - das Handrad am Ventil gefiel mir nicht so besonders, vor allem, weil es bei denen schwierig ist, mit einem Blick zu erkennen, ob es offen oder geschlossen ist. Nach kurzer Suche fand sich doch noch ein anderes mit Kurbel. Also habe ich die Ventile getauscht. Wenn das Ventil geschlossen ist, zeigt der Arm nach links schräg oben. Das kann man beim Fahrbetrieb sehr gut aus den Augenwinkeln wahrnehmen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Außerdem habe ich auch noch die Verbindungsleitung zwischen dem Druckstutzen der Handpumpe im Wassertank und dem Gewindenippel im Boden des Tanks gebaut. Weil zu wenig Platz für einen schönen Rohrbogen im Tank vorhanden war, habe ich den Konusnippel samt Überwurfmutter in ein Stück 8 mm-Messingstange eingelötet, außerdem ein Stück 4 x 0,5 mm-Messingrohr samt Einlötring und Überwurfmutter.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die fertige Leitung wurde eingebaut und ... - ja genau, das Bypass-Ventil samt Schauglas auf Funktion geprüft. Ergebnis - es funktioniert so, wie ich mir das vorgestellt habe. Na ja, fast, denn die Überwurfmuttern waren nicht ganz so fest angezogen, wie es sein sollte - ich muss mir also noch Schlüssel mit abgewinkeltem Maul machen
.Grüße Dietrich
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Moin,
zwischendurch sind drei Ventile entstanden. Die Oberteile mit Spindel und Handrad habe ich gekauft, die Gehäuse habe ich entsprechend meinen Bedürfnissen selber gemacht. Die Zu- und Abgänge haben eine lichte Weite von 3 mm und die Anschlussgewinde sind M6 x 0,75.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zwei Ventile werden am Dampfverteiler montiert. Das linke ist für den Wasserheber vorgesehen und das rechte für den Hilfsbläser.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das dritte Ventil sperrt den Dampf zur Spill-Maschine ab und wird 3 cm oberhalb und 3 cm vor den Ventilen auf dem Dampfverteiler liegen. Es sitzt direkt in der Dampfleitung vom Dampfdom zur Spill-Maschine. Die Dammpfleitung ist dadurch recht kurz und der entsprechende Verdrängungsöler wird neben dem Ventil vor dem Dampfverteiler liegen, aber immer noch angenehm zu erreichen sein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Grüße Dietrich
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Hallo Dietrich
Schöne Ventile
Ich bewundere deinen Fleiss zum Bauen an der Lok, bei mir bleibt leider im moment alles liegen 
Gruss Adrian
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Hallo Dietrich,
schön zu sehen wie's bei dir voran geht. Ich bin schon gespannt wann dein Lökchen das erste mal in Fahrt kommt

Grüße, Gerd
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Ein kleiner Tip zum Umrechnen von Inch fractions in mm (auch wenn das jetzt ein wenig spaet ist): Excel "versteht" Brueche. Am besten eine ganze Spalte anklicken und auf Format gehen, dort "Fractions" anwaehlen und "up to three digits" anklicken. Angenommen, der erste Bruch steht in A2. Dann in B2 "=A2" eingeben und als Format fuer diese Spalte "Number" mit 3 dezimalen anwaehlen. Dies gibt die fractions nun in dezimalen inch. Schliesslich in C2 "=B2*25.4" eingeben und die Fractions erscheinen in mm. Mit automatisch ausfuellen kann man dann eine ganze Spalte umrechnen. Warum meine Freunde ihre Inches so lieben
? mm sind zu langweilig
Regards
Henner -
Hallo Henry,
danke für den Hinweis. Ich habe den aktuell mal umgesetzt und dann sieht das etwa so wie auf dem folgenden Bild aus.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
(* wer die zugehörige EXCEL-Datei als "Starthilfe" haben möchte, schicke mir bitte eine entsprechende PN)Das ist aber nur der erste Schritt bei der "Übersetzung" der Inch-basierten Pläne in Millimeter-basierte. Im Anschluss müssen die berechneten Werte in "handhabbare" Maße gewandelt und entsprechend Notwendigkeit angepasst/verändert und mit anderen abgeglichen werden. Die Maße sollten maximal im 10el Millimeter-Bereich liegen, weil mit Hobbymaschinen und unter Hobby-Bedingungen im Hundertstel/Tausendstel-Bereich zu arbeiten doch etwas ... nun ja ... ist.
Da setzt dann die Konstruktionsarbeit ein und damit ist der Zeitgenosse, der nur "vom Blatt singen kann" möglicherweise arg überfordert.
Nebenbei, dieser Schritt ist neben meiner Vorliebe für "Konstruieren an der Maschine" auch ein Grund, warum die Fortschritte am Dampfzwerg eher "übersichtlich" sind.
Das trifft aber auch auf andere Importe aus dem Inch-Imperium zu, die für die Existenz im Millimeter-Reich vorbereitet werden.Grüße Dietrich
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Warum meine Freunde ihre Inches so lieben
? mm sind zu langweilig
Regards
HennerNe, das hat einen anderen Grund.
Als ich seinerzeit davon träumte, die D&RGW #50 in 2.5" scale zu bauen, habe ich von meinem damaligen Freund Rudy van Wingen Kopien der Blaupausen bekommen. Und als ich ihn bei einem Besuch dann fragte, ob die Kuppelstangen nicht klemmen würden, wenn die Achsen unterschiedlich einfedern, bekam ich zur Antwort "Darum rechnen wir eben in Inch "

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Der Grund ist tatsächlich ein historischer und auch hier geht es mitunter durcheinander.
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