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Terminator -
1. Juli 2008 um 20:02
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Wozu noch ein Werbeforum??
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da kann man alles Fragen
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ma kaun a do grundsätzlich ois frogn - oiso fia wos brauch ma a aundas forum ?!?
wos kaun'd des sunst leicht no - aussa (blede ?!?) frogn beauntwurtn
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Bist Du sicher, daß Du 1992 geboren bist, und nicht erst 1998 oder 2001?
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Hallo Terminator,
nix für ungut, aber ich könnte dort nur eine Frage stellen:
Wozu brauche ich dieses neue Forum?"
Und die Antwort weiss ich schon selber:
"Für rein garnix!"
Ich wünsch dir trotzdem viel Erfolg, und falls der im www ausbleibt, versuchs mal mit 5 Zoll oder so. Dabei ist allerdings nicht die Festplattengrösse, sondern die Spurweite gemeint
Grüsse von Toni
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....und was ist mit den Antworten

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Wieso antworten?? Von Antworten hat er ja nix versprochen...
Aber bei der Gelegenheit kann unser Killer ja mal in fremdem Auftag eine Frage einstellen:
Früher, als der Injektor "erfunden" wurde, wurde ja gelegentlich vorgeschlagen, ihn für Druckproben zu verwenden, z.B. würde ein Druck im Verhältnis etwa der Dichte von Dampf zu Wasser erzeugbar sein, ausgehend vom Ausgangsdruck, also z.B. 1700 bar Enddruck.
Frage: Welche Erklärung stellt diese Aussage als Denkfehler bloß (es ist nämlich einer)?
Vielen Dank im Voraus

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funktioniert ein injektor nicht infolge von energiedifferenzen der verschiedenen medien - dampf aus dem kessel, (moeglichst kaltem) vorratsgewaesser und dem gefoerderten speisewasser (in den Kessel) ?!?!?
das hat doch mit 'dichte' nicht wirklich zu tun - blosz weil aus einem liter h2o ~1.700 liter dampf entstehen, kann i do ned 1.700 bar erreichen
....wenn der terminator des erschoepfend beantwortn kann;
brauch ma sei schlaues forum vielleicht wirkli
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Naja erklären kann man alles über verschiedene Wege, damals war der Weg über die Dichteänderung des Dampfes (und damit die Erhöhung des erreichbaren Staudruckes) beim Kondensieren halt von manchen falsch ausgelegt worden: Wenn der Dampf allein kondensieren würde, ohne sich dabei mit frischem Wasser zu mischen (was aber ja zum Kondensieren unter den gegebenen Umständen nötig ist), wären tatsächlich z.B. 1700 bar erreichbar gewesen, allerdings kondensiert er in nennenswerten Mengen halt ohne Frischwasser nicht (und schon gar nicht auf einer vertretbar kurzen Strecke), und das unvermeidliche Frischwasser bremst ihn ab, sodaß eben nur deutlich weniger Staudruck auftreten kann.
Wäre die spezifische Verdampfungs-bzw. Kondensationswärme deutlich geringer im Vergleich zur Wärmekapazität des flüssigen Wassers, dann wäre auch ein deutlich höherer Druck erreichbar, da der Dampfanteil an den eintretenden Medien höher wäre.
Für die Anwendung als Strahlpumpe wäre das allerdings nicht unbedingt besser.So, nun ist das Forum wieder überflüssig!
