Neues aus der Lokwerkstatt Teil 2

  • Mahlzeit!

    Gestern und heute Abend hatte ich noch etwas Zeit, um an der Kipplore weiter zu bauen.


    Zunächst wurde der zweite Abrollbock zugeschnitten, gebogen und verschweißt.

    Dann wurden die Achslager probeweise montiert.

    Anschließend ging es an die Bearbeitung der Radscheiben. Diese mussten zunächst ausgebuchst werden, da die vorhandenen Bohrungen viel größer als der angestrebte Achswellendurchmesser waren. Aus Reststücken wurden Buchsen bzw, Bolzen gedreht und anschließend in die Radkörper eingepresst.

    Nun konnte es an die weitere Bearbeitung gehen. Die Räder müssen zunächst einmal in der Breite bearbeitet werden, um zwischen den Achslagern Platz zu finden. Im Anschluss wurden die Achsbohrungen bis auf das Paßmaß ausgedreht.

    Ein provisorisch zusammengesteckter Radsatz. Die Räder erhalten erst nach dem Aufschrumpfen auf die Achswellen ihr endgültiges Profil.

    Im nächsten Schritt wird das Drehen der Achswellen erfolgen.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    2 Mal editiert, zuletzt von Maschinist (29. Januar 2015 um 21:46)

  • Mahlzeit!

    Nun ging es weiter mit dem Bau der Radsätze.

    Zunächst wurden die Achswellen aus 30er Rundstahl zugeschnitten und gedreht.

    Die fertig bearbeiteten Teile für den ersten Radsatz vor dem Zusammenbau. Die Radscheiben wurden auf einer elektrischen Herdplatte auf rund 250°C erwärmt und dann auf die Achswelle geschoben. Nach den guten Erfahrungen beim Bau meines Holzkastenkippers und der Lokachsen verlief das Aufschrumpfen diesmal nicht zufriedenstellend. Durch Nachlässigkeiten beim Bearbeiten der Wellenabsätze, die als Anschlag für die Radscheiben dienen, bliebt ein kaum sichtbarer Grat stehen, an dem die Naben beim Aufschieben hängenblieben. Dadurch ist das Radsatzinnenmaß nun 3 mm zu groß geworden.

    Mit der bisherigen Werkstattausstattung lässt sich dieser Mangel nicht beheben, die 5 Hundertstel Übermaß der Welle halten das Rad ordnungsgemäß an seinem Platz. Daher habe ich mir kurzentschlossen in der Bucht eine 20t-Presse gekauft, mit dem Gedanken habe ich mich schon länger befasst, manchmal braucht es eben einen kleinen Entscheidungsauslöser. Die Presse soll nun bis Mitte der kommenden Woche geliefert werden, dann geht es mit dem Radsatzbau weiter. Mit ihr können dann auch die Pendelkugellager aufgepresst werden, die der Postbote gestern geliefert hat.

    Um die Zeit zu nutzen habe ich zumindest die Radprofile an den Gußrädern schon einmal vorgedreht. Wenn die Rädern dann an ihrem Platz sind, braucht nur das Radsatzinnenmaß und die Spurkranzdicke nachgedreht werden, um den Vorgaben der Norm zu entsprechen.

    So ärgerlich der Fehlschlag auch ist, von der Methode des Aufschrumpfens bin ich nach wie vor überzeugt, da der Fehler ja bei mir liegt;)
    Soweit für heute.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahlzeit Kristian,

    so ist es, die Presse soll nun am Mittwoch geliefert werden, dann sehen wir weiter.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahlzeit!

    In den vergangenen Tagen konnte ich die Abendstunden nutzen und an der Kipplore weiterbauen.

    Zunächst galt es erst einmal die frisch angelieferte Presse zusammenzubauen. Dies gestaltete sich in Anbetracht der alle Erwartungen übertreffenden Qualitätsmängel nicht ganz einfach. Falsch gebohrte, fehlende und beschädigte Teile, Schrauben der Güte 4.6 und eine Bauanleitung mit falschen Positionsnummern machten den Bausatz zu einer Herausforderung. Allerdings wurde mir aufgrund umgehend erfolgter Reklamation fast die Hälfte des Kaufpreises zurückgezahlt, das in Anbetracht der sowieso geplanten Umbauten in Ordnung ist.

    Beim Versuch den ersten Radsatz auf das richtige Innenmaß zu pressen rührten sich die Radscheiben auch bei 20(US-)t nicht, dafür verbogen sich die Achsschenkel.

    Nach diesem ernüchternden Zwischenergebnis wurde die Achswelle zersägt und die verbleibenden Reste aus den Radscheiben ausgedreht. Neue Achswellen wurden angefertigt und es ging erneut unter die Presse. Diesmal mit Erfolg!

    Die erste Achswelle konnte dann nach dem Herstellen des Radsatzinnenmaßes und dem Aufpressen der Pendelkugellager auf die Achsschenkel
    eingebaut werden.

    Kurz vor Mitternacht wurden beide Achsen schon einmal provisorisch eingebaut. Das Hopfenkaltgetränk dient natürlich nur als Größenvergleich ;)

    Drehen der Spurkranzdicke...

    ...und des Innenmaßes nach dem Aufpressen der Radkörper auf die zweite Achswelle. Im Anschluss wurde die Lauffläche überdreht und der Spurkranz abgerundet.

    Nun wurde auch der zweite Radsatz eingebaut und die Achslagerdeckel verschraubt.

    Heute am späten Nachmittag fand im letzten Sonnenlicht noch eine Probefahrt statt. Das Fahrwerk wiegt nun schon rund 45 kg und konnte noch gerade so von Hand auf der Werkstatt auf das Gleis gehoben werden.

    Nach einer Runde im Handverschub kam die Ns 1 zum Einsatz.

    Auch hier lief alles zur besten Zufriedenheit. Die Lore läuft ruhig und auch bei hohen Geschwindigkeiten entgleisungssicher.

    Nach gezogener Fahrt wurde auch nochmal geschoben durch die engsten Bögen und alle Weichen gefahren.

    Zum Schluss fuhr erstmals ein 4-Loren-Zug auf der Feldbahn.

    Nun hat die Lore ihre erste Probefahrt bestanden und es kann demnächst mit dem Bau der Mulde weitergehen.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    Einmal editiert, zuletzt von Maschinist (6. Februar 2015 um 11:26)

    • Offizieller Beitrag

    Zum Schluss fuhr erstmals ein 4-Loren-Zug auf der Feldbahn.


    Nun hat die Lore ihre erste Probefahrt bestanden und es kann demnächst mit dem Bau der Mulde weitergehen.

    Ich kann bei mir keine Bilder sehen..??
    Nach Möglichkeit bitte hier im Forum hochladen, dann gehen die Bilder auch nicht verloren.

  • Ich kann bei mir keine Bilder sehen..??

    Ich auch nicht, und dabei waren sie letzte Woche im Beitrag normal sichtbar. Kann das ein Problem der Forums-SW sein?

    An den Beitrag anhängen und in den Text einfügen ist auf jeden Fall eine sicherere Lösung, die Anzeige klappt jetzt auch schon prima. :thumbup:

    Schöne Grüße...
    Kristian

  • Hallo miteinander!

    Habe ich da nicht die Bilder schon einmal direkt gesehen?

    Jetzt sind sie da bei "photobucket" wo man nur immer jedes Bild extra
    anklicken kann. Eher umständlich für mich!!!!
    Schade!!!!

    Viele Grüße
    Willy

  • Mahlzeit!

    das Problem liegt nicht am Forum, sondern an meinem Webhoster, der nur einen gewisses Datenvolumen im Monat zugesteht.
    Da ich jedoch in mehreren Foren schreibe und nicht jedes Mal die Bilder einzeln hochladen möchte, habe ich die Lösung mit einem zentralen Bildserver gewählt. Ich arbeite derzeit an einer anderen Lösung.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahlzeit!

    Nun da das Wetter wieder besser und vorallem wärmer wird, geht es auch auf meinen Grundstück in Sachen Feldbahn voran.

    Für den Abtransport überzähligen Erdaushubs, der bei den Projekten der vergangenen zwei Jahre angefallen ist, wurde gestern Nachmittag ein Baugleis zum bereitstehenden 3m³-Container gelegt.

    Mittels Auflegezungen zweigt das fliegende Gleis von der Strecke ab und besteht aus den leichten Winkeleisenjochen der Anfangszeit.

    In Ermangelung von gebogenen Gleisjochen wurde die Strecke mit Knicken verlegt. Hierbei wird der Stoß im Innenbogen normal verlascht, auf der Außenseite bei einer Schiene jedoch nur das äußere Laschenloch mit der ersten Bohrung in der Schiene verschraubt. In die Lücke wird ein Paßstück aus Flacheisen geschraubt, um Entgleisungen vorzubeugen. Das Gleis wurde bis in den Container gelegt und soweit nötig mit Holz unterbaut. Da die Lok auf diesem leichten Oberbau nicht zum Einsatz kommen soll, ist auch nicht mehr Aufwand notwendig gewesen. Der Aufbau hat etwa eine Stunde gedauert, erleichtert jedoch die Aufgabe gegen über dem Schubkarrentransport ungemein.

    Am ersten Zwischenlager wurde der Zug zum Beladen mittels "UB1 mit Holzausleger" auseinandergezogen. Hier lagern rund 1,1 m³ Erdaushub vom Rampenbau.


    Der Vollzug wurde bis an die letzte Weiche der Strecke gedrückt, von hier aus ging es im Handverschub weiter bis zur Kippstelle im Container. Die jeweils erste leere Lore wurde anschließend in das Abstellgleis an der Terrasse gedrückt.

    Ein Durchlauf dauert etwa 12 min, was einer Transportkapazität von 1,25 m³/Stunde entspricht. Wird zu zweit beladen ist eine Steigerung auf rund 1,9m³/Stunde möglich. Gegenüber dem Schubkarrentransport ist das natürlich wesentlich entspannter und auch schonender für den noch recht aufgeweichten Boden.


    Mittlerweile sind auch die Laserteile für den Bau der Kipplorenmulde eingetroffen. Da jedoch der Erdaushubtransport Vorrang hat, muss das Projekt noch etwas warten.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahlzeit!

    Der Container war schneller gefüllt, als gedacht. Insgesamt 24 Züge wurden gefahren.

    Zu Beginn des Fahrtages musste erstmal getankt werden.

    Schnell war dann der erste Zug beladen und wurde bis an die Weiche gefahren.

    Der Holzkastenkipper an der Kippstelle im schon gut gefüllten Container.

    Anschließend wurde er ins Abstellgleis gedrückt, um mit der Kastenlore Nr.2 zur Entladung zu fahren.

    Mit der Diesellok fuhrt ich dann zum Schluss auch einmal über das fliegende Gleis, für einen Lokbetrieb hätte es jedoch besser unterbaut werden müssen, weshalb es bei dieser einen Probefahrt blieb.

    Die provisorische Abraumbahn blieb dem Publikum nicht lange verborgen, hier wird schon gefachsimpelt :) Die Bitte um eine Mitfahrt konnte ich dann natürlich nicht ausschlagen...

    Nach Beendigung der Arbeiten wurden die Loren noch mit dem Gartenschlauch gründlich gereinigt.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Einfach herrlich anzuschauen - als Nachbar würde ich mir einen Anschluss an das Schienennetz wünschen - und dann mit einem Seilbaggermodell (Hochlöffel oder Tieflöffel) die Loren beladen! ;)

    Der Weg ist das Ziel ;)

  • Mahlzeit!

    Danke für Lob und Anerkennung, nach der Transportaktion wird es nun bald an die Verlegung der Strecke unterhalb der Kompostrampe gehen. Dort sind 11 m Gleis neu zu trassieren und eine Weiche zu bauen. Zunächst soll aber die Kipplore fertiggestellt werden. Das Material ist schon größtenteils beschafft, für das Abkanten der gelaserten Teile muss noch ein Abkantprisma und ein passender Stempel angefertigt werden.

    Wenn es soweit ist, werde ich berichten.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahlzeit!

    Nun wieder ein kleiner Überblick über die Aktivitäten rund um die Gartenbahn in den letzten Wochen:

    Für den Weiterbau der Kipplore musste zunächst ein Gesenk zum Abkanten für die Hydraulikpresse hergestellt werden. In ein Reststück gezogenes Vierkantmaterial wurde dazu eine 90°-Nut gefräst. Der zugehörige Stempel entstand aus ebenfalls gezogenem Flachstahl 12x60 und wurde mit einer 89°-Spitze versehen, um die Rückfederung beim Kanten auszugleichen.

    Der Stempel wird über einen angeschweißten Adapter im Presskolben verschaubt und ist damit gegen Verdrehen gesichert. Die Vorrichtung hat sich auf Anhieb bewährt und somit konnten auch gleich die Führungswinkel der Abrollböcke für die Kipplore gekantet werden, deren Blechstärke immerhin 5 mm beträgt. In Zukunft lassen sich mit der Vorrichtung die nicht unerheblichen Rüstkosten für die Abkantpressen der Laserfirma weitestgehend sparen. Nur sehr lange Teile werde ich noch kanten lassen müssen.

    Im nächsten Arbeitsschritt wurden die Böcke für Feststellhebel (Schlemper) gefertigt. Im Original bestehen diese aus Pressstahl oder gebogenem U-Profil, im Modell habe ich sie aus drei Laserteilen zusammengesetzt. Der gekantete Steg musste etwas nachgearbeitet werden, der Laserbetrieb hatte mit den Teilen seine liebe Not gehabt.
    Anschließend konnten die Flansche angeheftet und verschweißt werden.

    Das Schweißen ging gut von der Hand und so konnte ich an einem langen Abend auch die Böcke der Gegenseite schweißen.

    Nach dem Verputzen der Nähte sah das Ganze schon sehr vorbildgerecht aus.

    Probeweise wurden die Feststellhebel montiert, später müssen dafür noch passende Bolzen gedreht werden.

    Die Schlemper wurden aus 10er Blech gelasert und mussten noch gebogen sowie abgerundet werden.

    Nun konnten die Führungswinkel und Feststellböcke an die Abrollböcke angeschweißt bzw. angeschraubt werden.

    Nachdem die passenden Bolzen gedreht und eingebaut waren, wurden die Feststellhebel gebogen.

    Im nächsten Arbeitsschritt erfolgte das Abrunden der Griffstücke mittels Fächerscheibe.

    Auch wurden die bisher offenen Achslagerdeckel durch einen eingepressten Stopfen verschlossen und überdreht. Damit war das Fahrwerk fertiggestellt.

    Nun konnte mit dem Bau der Mulde begonnen werden. Erste Baugruppe dafür waren die Abrollwinkel an den Muldenstirnseiten.
    Diese gab es beim Vorbild in verschiedensten Ausführungen, ich habe mich für die bei DIN-Loren übliche Winkeleisenvariante entschieden.
    Da mir das Rollen eines 30er Winkels und das Eindrehen der Enden zum Bolzenauge ohne den zeitraubenden Bau verschiedener Vorrichtungen
    zu unsicher hinsichtlich der Reproduzierbarkeit war, entschloss ich mich hierbei ebenfalls für eine Schweißkonstruktion.

    Auf einer gelaserten Grundplatte sitzen die beiden Bolzen in Zentrierbohrungen und werden durch ein gebogenes Flacheisen miteinander verbunden.

    Nach dem Schweißen und verputzen kommt das Teil dem Original schon sehr nahe.

    Beim Anbau an die Stirnwand viel auf, dass sich der Winkel beim Schweißen doch etwas zusammengezogen hatte, weshalb ich bei der Serie auf eine Schweißvorrichtung zurückgreifen werde. Der Prototyp konnte unter der Presse gerichtet werden.

    Wie die komplette Mulde wird auch der Winkel später an das Stirnblech genietet, die erforderlichen 5er Niete sind bereits bestellt. Bei der Anprobe konnte ich erfreulicherweise feststellen, dass der Mechanismus genauso wie geplant funktioniert :D

    Auch die Kippstellung passt, bei der Vielzahl an Biegeteilen bin ich damit sehr zufrieden.

    Über die Osterfeiertage habe ich mich der Vorbereitung des Planums für den neuen Streckenverlauf an der Kompostrampe gewidmet. Der Abschnitt wurde zunächst beräumt und etwas begradigt.

    Im Anschluss wurde die Gleisachse eingemessen und mit Holzpflöcken markiert.

    Die Böschung auf der rechten Seite erhielt eine Stützmauer aus Pflanzringen, die später von der Abteilung Gartenbau begrünt werden sollen.

    Mittels Feldbahnzug wurden die Erdmassen zum Auffüllen der Böschung und zum Erstellen des Unterbaus für das Streckengleis herangefahren.

    Der kleine Kippenmeister war mit Begeisterung dabei!

    Auf den 11 m Neubaustrecke ist ein Höhenunterschied von 45 cm zu überwinden. Um ein gleichmäßiges Gefälle zu erreichen, musste eine leichte Rampe geschüttet und verdichtet werden. Auf ihr werden später noch 10-15 cm Kies 8/16 aufgebracht.

    Das ganze mal vom Dachgeschoss aus gesehen. Bevor die provisorische Strecke über die Wiese demontiert werden kann, muss erst noch eine Weiche für den Abzweig am Fuß der Kompostrampe gebaut werden. Zuvor soll jedoch die Lore fertiggestellt werden, damit für den Transport der beim Gleisbau anfallenden Erd- und Kiesmassen endlich ein zweiter Kippwagen zur Verfügung steht.

    Soweit für heute.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    Einmal editiert, zuletzt von Maschinist (10. April 2015 um 22:17)

  • Mahlzeit Johannes,

    mit filigranem Leichtbau kommt man in der Baugröße nicht weiter, wenn es keine Vitrinenmodelle sein sollen :D
    Das Lorenfahrwerk mit seinen 52 kg beispielsweise muss später eine 20 kg schwere Mulde und bis zu 250 kg Schüttgut tragen, zum Vergleich: eine 7 1/2 Kipplore wiegt etwa 20-25 kg

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    Einmal editiert, zuletzt von Maschinist (11. April 2015 um 13:08)