Unser kleiner Feldbahnzug

  • Hallo zusammen,

    ich habe hier noch etwas nachzutragen, was ich eigentlich schon im Herbst schreiben wollte... :S

    Vielleicht betrachtet Ihr es als Einstimmung für die kommende Saison,
    wenn wir auch noch einen Teil des Winters vor uns haben.

    Die Loren des Feldbahnzugs sind soweit fertig.

    Hier zunächst der Niederbordwagen, der auf zwei Plattformloren ruht
    (die alternativ als Drehschemelwagen zum Holztransport genutzt werden können).

    (Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern)

    Und hier noch die Kipplore, die im Arbeitszug schon einigen Splitt zum Nachschottern transportiert hat:

    Die Mulde besteht aus Siebdruckplatten (als Stirnwände ausgesägt) und Alublech, welches einfach durch anschrauben in die Form gebogen wurde.
    Die Stirnwände erhielten oben noch Aluprofile aufgesetzt, so fällt die Wandstärke nicht sehr ins Auge.

    Auch das Fahrgestell der Lore hat einen mit einer Zentralschraube austauschbaren Drehschemel für Langholz.
    Alle Wagen sind als Low-Budget Projekte mit einfachen Mitteln hergestellt und bewähren sich seit Anfang dieses Threads recht gut.
    Die Fahrgestelle würde ich aber heute feldbahntypischer bauen, als es damals unser Bekannter vom Schlosser liefern ließ,
    mit größeren Rädern und kürzerem Radstand.


    Man kann den Zug in verschiedenen Kombinationen fahren lassen.
    "Arbeitszug" und "Holzzug" habe ich schon weiter vorne gezeigt.
    Hier war jedoch immer der große Bedienwagen dabei, daher kann ich diese Zusammenstellungen nicht mal eben im Kofferraum transportieren.

    Wenn man mit einem Lokführer und zwei Fahrgästen zufrieden ist, genügt auch der "Kurzzug", der voll kofferraumtauglich ist:

    Zudem nutzen wir den großen Sitzwagen mit Flachwagenaufbau auch für unseren Regelspurzug. (Vergleiche Baubericht "unser kleiner Regelspurzug" im Thema "Waggons".
    Somit gibt es keinen Streit zwischen meinen Söhnen, wenn der Wagen für den Feldbahnzug nicht verfügbar ist.


    Viele Grüße,
    Mathias

  • Hallo Jonas,

    solche Alubleche gibt es in manchen Baumärkten.
    Ich schätze es ist 2mm stark.
    Durch die Verschraubung und die Biegung ist es recht verwindungssteif geworden.
    Auch ist die Mulde ja nicht sehr groß, es passt gerade mal "ein Eimer" Splitt rein.
    Da verbeult sich nix.
    Dabei hätte ich gegen ein paar kleine Beulen aus optischer Sicht nichts einzuwenden :P

    panki:
    Ich habe bereits fleißig Bilder in der Galerie eingestellt, seit das so schön einfach geht. :D
    Die ersten Bilder in meinem Baubericht stammten noch aus der Zeit davor.
    Erst mit blöder aufpoppender Werbung, dann werbefrei auf privatem Webspace eines Freundes.
    Die anderen Bilder die Du hier siehst liegen hier im "Feldbahnalbum Balthasar".
    So wie auch dieses hier vom stolzen Kleinlokführer:

    Viele Grüße,

    Mathias