• Hallo zusammen,
    bin grade über den nachfolgenden Link gestolpert:

    Auftriebsenergie

    Wenn ich das richtig interpretiere erzeugt der gute Mann mit dem Verdichter Luft, bläst diese ins Wasser, nutzt die Auftriebsenergie und erzeugt wiederum mehr Enrgie als er reinsteckt. Hat er ein Perpetuum Mobile gebaut, oder ist da wirklich was dran ?
    Ich vermute mal wenn das wirklich funktionieren sollte, dann wird es an der Größe scheitern, um es wirklich nutzen zu können.

    Gruß
    Karlheinz

  • Hallo Karheinz
    Weißt Du denn nicht, daß die bösen Energie-Konzerne alles bereits daransetzen, solche wichtigen Neuerungen zu unterdrücken, weil sie sonst auf Heerscharen von Hexen sitzen bleiben, die beim Ritt auf den Besenstielen den vielen Wind für die Windkraftwerke herstellen sollen?
    Außerdem arbeiten die Konzerne schon fieberhaft an der Weiterentwicklung der Zeitfenster, mit denen man das verlorene Gold von Eldorado in die Gegenwart bringen kann, um die heutigen Schulden zu bezahlen.
    Machen wir uns also keine Sorgen!

  • Da sieht man wieder, was gute (Aus-)Bildung wert ist, bzw. wie teuer es jemanden zu stehen kommen kann, eine solche nicht zu besitzen.
    Wer meint, alle Erfahrungen selbst sammeln zu müssen, die man anderswo kostenlos tausendfach abgreifen kann (z.B. mal einen Physik- oder Maschinenbau- Studenten im 2. Jahr fragen oder so), dann muß er das eben tun. Nur muß er sich hinterher nicht fragen, warum sein Lebenswerk gescheitert ist. Aber wenn eine Lehre davon sein wird, daß man doch besser mal hätte jemand anderen fragen sollen, dann ist das wenigstens etwas, das man seinen Nachkommen weitergeben kann...

    Mehr davon gibt es hier:
    https://www.dampfbahner.net/www.wasserauto24.de
    https://www.dampfbahner.net/www.neue-erfin…erman/motor.htm (Der einzige der im Zeitungsartikel zitierten Leute, mit dem ich mal selbst telefoniert habe, stellte seine Einschätzung zum Motor in dem Moment völlig anders dar als es im Artikel behauptet wurde.)

    Ich kannte auch mal jemanden, der alle anderen für genauso blöd hielt wie er tatsächlich selbst ist und daher natürlich keinerlei andersartige Einschätzung akzeptieren konnte (auch nicht von 3 Leuten unabhängig voneinander, gleichzeitig), und seine Erfahrungen alle selbst machen wollte und dann auch mußte. Mittlerweile hat er sein größtes privates, auf dieser Basis entstandene Projekt an jemanden verkauft, der sehr viel Geld und vermutlich auch sehr teure Anwälte hat. Mal schaun wie das ausgeht...

    Wie heist jemanndt mitt ein Stöckchen in Popöchen? "Darm-Pflock-Führer"!

    ValveGear Constructor - Dampflokomotivgestänge halbautomatisch auslegen lassen und/oder auf weitere Zielwerte optimieren - in Sekunden, nicht in Tagen!

    Niederstrasser, "Leitfaden für den Dampflokomotivdienst" - Download
    Garbe, "Die zeitgemässe Heissdampflokomotive" - Download
    "Theoretisches Lehrbuch des Lokomotivbaues" - Download

  • Hallo Stefan,

    eine interessante Idee! Gab es da nicht einmal etwas Ähnliches bei einem deutschen Hersteller... :D

    Allerdings waren da die beiden Traktionsarten getrennt und statt einer Dampfmaschine gab es da eine Turbine. Solche sind wohl noch in der Testphase

    Na mal sehen wo das hinführen wird! ;)
    Tommy

  • Hm momentan ist ja alles auf Hybrid und Motorabschaltung aus. Wenn ich mich erinnere, wie bei meinem Motorradle nach einer kurzen Abschaltung der Kolben beim nächsten Anfahren geklackert hat (weil er eben im Betrieb deutlich wärmer ist als der Rest des Motors), kann ich der Motorabschaltung nicht besonders viel abgewinnen. Natürlich braucht ein Motor im Laufe seines Lebens viel weniger Sprit, wenn er nur halb so lange lebt, von daher geht die Sache wohl auf - aber ob es wirklich so gemeint war? ;)

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  • Das Thema Wasser ist der größte Müll. Es wird ja angeblich mit Batteriestrom das Wasser aufgespalten. Und die Gase sollen verbrannt werden. Und woher kommt der Batteriestrom? Von der Lichtmaschine. Und was treibt die Lima an? ...

    Die Hybrittechnik klingt interessant. Die Abgase behinhalten wirklich ungenutzte Energie. Aber wie wird das Buttan im Kreislauf gehalten? Die Kolbenringe lassen ja ein kleines bisschen Gas durch.

    Es gab schon genug Erfindungen und die Autoindustrie ist nie darauf angesprungen. Zwei Besipiele kann ich sofort nennen.

    http://www.stelzermotor.info/

    http://www.elsbett-museum.de/funktionsweise/funktion.html

    Das sind alles gute Ideen, die von vorne herein keine Chance bekamen.

    Schöne Grüße
    Andreas

  • Was auch der Bauversucher des Hansen-Motors nicht in seinen Kopf kriegt, ist, daß der theoretische Wirkungsgrad von Kreisprozessen dieser Art nicht vom genauen Arbeitsmedium abhängt. Es ist also, wenn man dem theoretischen Optimum sehr nahe kommt, egal ob man Butan, Helium oder Wasserdampf (zumindest außerhalb des Kondensationspunktes zumindest) verwendet. Und sehr weit weg vom Optimum ist sowieso kein Kreisprozeß interessant. Von daher kann Herr Hansen gern noch den Rest seines Lebens mit der Verwendung unterschiedlichster Gase weitertesten und wird auch weiterhin seine Ergebnisse so unvorstellbar verzerrt darstellen müssen wie bisher, damit sie sich interessant anhören. Wenn an diesen Sachen auch nur ein Funken dran wäre, dann würden wohl sehr viel mehr Entwicklungsingenieure aus dem Motorenbereich sich selbständig machen - aber die lächeln berechtigtermaßen nur über solche Versuche und lehnen sich schmunzelnd zurück, statt den aussichtslosen Versuch zu unternehmen, dem Herrn mal ein paar grundlegende Zusammenhänge näherbringen zu wollen.

    Der Stelzermotor bringt unter den Aspekten, die wirklich wichtig sind für den Wirkungsgrad, nicht so viel Neues, daß er wirklich den zugehörigen Aufwand für die Anwendung im Auto rechtfertigt. Der Bereich der Verbrennungstemperatur gleicht dem beim normalen Motor, und die geringeren mechanischen Verluste werden letztlich nur in die erforderliche anschließende externe Leistungswandlungseinheit verlagert, zumindest für Anwendungen, die einen gleichförmigen Abtrieb erfordern.

    Wer sich für real erzielbare Wirkungsgradsteigerungen interessiert, sollte sich mal über das Vorgehen bei Gas- und Dampfturbinen erkundigen. Dort wird alles daran gesetzt, die maximal im Arbeitsmedium erzielte Temperatur zu erhöhen. Eine Steigerung von 1XX0 auf 1XX5 Grad ist da schon ein meßbarer und angesehener Erfolg!
    Nicht irgendwelche mechanischen Detail-Änderungen helfen weiter, sondern das Verständis der thermodynamischen Vorgänge. Am nächsten zur Mechanik liegen da nur noch die Strömungsverluste, also die Größe von technisch erforderlichen, aber thermodynamisch "eigentlich" irrelevanten Widerständen. Alles andere ist in den meisten Bereichen so weit ausgereizt, daß mechanische Veränderungen überwiegend nur noch zur Beschäftigung des künstlich aufgebrachten Volkes, aber nicht zu einer wirklichen Verbesserung des Wirkungsgrades beitragen können.

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  • Hallo Leute,

    habe schon vor mehreren Jahren die Entwicklung des Dampfmotors für PKW verfolgt,
    im Jahr 2000 hat die IAV GmbH, Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr,
    über die ersten Entwicklungen mit dem Dampfmotor berichtet.
    Inzwischen sind 11 Jahre Vergangen seitdem das Projekt Zero Emission Engine (ZEE) bei der IAV nahezu abgeschlossen und fertig,
    von dem Dampfmotor hat man seitdem nichts mehr Gehört.
    Bericht über den Motor
    auch hat die Firma einen 1-2-3-4-5-6 Scheiben Wankelmotor weiter Entwickelt der Benzin, Kerosin,
    Diesel,Salatöl und auch Schweröl Verbrennen kann, von diesem Motor hört man auch nichts!

    :sleeping: Gesellschafter von IAV GmbH sind:
    -Volkswagen AG (50 Prozent)
    -Siemens AG (20 Prozent)
    -ArvinMeritor GmbH (10 Prozent)
    -Freudenberg & Co. KG (10 Prozent)
    -General Electric Plastics B.V. (10 Prozent)

    schöne Grüße
    Manfred

  • Von neuen Entwicklungen hört man nichts, weil die großen Konzerne sie höchstwahrscheinlich nicht wollen. Noch ist es billiger Öl zu fördern, als neue Motoren zu bauen. Die Ölindustrie will keine neuen Techniken, weil sie weniger Öl abnehmen. Vor Jahren wurde zB ein Filter entwickelt, der einen Ölwechsel unnötig macht. Und was ist passiert? In Deutschland wurde ein Reaktor entwickelt, der aus Plasteschrott Diesel erzeugt. Der Erfinder musste den Reaktor zerstören und wurde wegen Steuerhinterziehung angezeigt. Das war mal bei einer Sendung von "Einfach genial" dran.

    Alle schimpfen über den Sprittpreis. Es freut aber der Regierung und der Industrie. Jetzt muss das E10 eingeführt werden. Der Kraftstoff ist aber teurer in der Herstellung. Um es den Kunden schmackhaft zu machen, muss der Sprit aber billiger verkauft werden. Was ich schon von Anfang an vermutet habe, hat der ADAC jetzt festgestellt. Das normale Super ist teuer geworden. Die Konzerne machen damit noch mehr Gewinn. Der ADAC empfielt alle Tankstellen zu meiden, die das E10 anbieten.

    Von der Politikern kommt garantiert nichts. Sie wollen ja nach ihrer Amtszeit zurück in die Wirtschaft. Da ist es unklug die großen Firmen zu verprellen. Sucht mal zB nach Lobyissmus bei Youtube.

    http://www.youtube.com/watch?v=P_QVyOGnIrI

    http://www.youtube.com/watch?v=K58xeZUoSCQ

    Die großen Firmen müssen jetzt langsam reagieren, weil vom Ausland Hybridtechnik und Elekroautos kommen. Wenn sie jetzt nichts tun, verlieren sie den Anschluss und somit bares Geld. Also muss die Industrie langsam auf den fahrenden Zug Umweltschutz aufspringen. Hoffentlich ist er nicht schon davongefahren.

    Andreas

    • Offizieller Beitrag

    Hoi Stephan,
    diese Seite ist eine etwas sehr "marketingorientierte" Seite. Ich bekomme da, als Interessent, immer wieder, zufällige Angebote über andere, fremde Artikel, die aber im Impressum immer die selbe Firma haben.
    Zudem ist die Wasserstofferzeugung aus USA in meinen Augen "Bastelei" a la YouTube Videovorgaben. und nicht betriebssicher.
    Wenn Du etwas wissen möchtest, schau mal bei link. Die Firma vergleicht die Produkte vom Markt und gibt mindestens das CE-Zeichen auf eigene Entwicklungen. Es gibt aber noch weitere Entwicklungen, als nur mit 12 Volt Gleichstrom. Mit entsprechenden "Frequenzen" kannst Du den Wirkungsgrad weiter erhöhen.
    Ich traf Leute, die damit fahren oder nur den Rasenmäher betreiben..
    Interessiert Dich freie Energie?? Tesla??
    Dann PM an mich.

    Gruß panki

    Gruss von panki
    *****************************************+

  • Hallo Panki,

    ich glaube, hier gibt es eine folgenschwere Verwechslung:
    Wasserstoff ist nicht Wasser, und die Energiedifferenz zwischen beiden ist ganz erheblich. Wasserstoff aus Wasser abzuspalten braucht nicht weniger Energie, als bei der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff etc. zu Wasser wieder frei wird. Daher ist es absolut unsinnig, Wasser als Energiequelle in einem Auto benutzen zu wollen (ebenso wie es unsinnig ist, dem Vorschlag früherer Führungskräfte von ABB / damals BBC zu folgen und ein elektrisches Auto mit einem Generator zu betreiben, der während der angetriebenen (!!) Fahrt Strom in die Batterie speist - unglaublich wer wo ohne jegliches Grundlagenverständnis was zu sagen hat). Es kann höchstens wie erwähnt zur wirtschaftlichen Erhöhung des Volumens bei der Zündung genutzt werden wie bei Dieselmotoren in Schiffen usw., aber auch dabei wird keinerlei Energie aus einer Wasserstoffreaktion bezogen, es geht vorwiegend um einen physikalischen Verdampfungsvorgang. Die besseren Abgaswerte resultieren lediglich aus einer kälteren Verbrennung. Falls dabei tatsächlich irgendeine Reaktion des Wassers stattfinden sollte, hat sie zumindest energetisch keine nennenswerte Bedeutung.

    Autos, die WasserSTOFF als Energieträger tanken, haben mit dem Wasserauto24 nichts zu tun, da der Wasserstoff dort nur in einer Richtung gewandelt wird, also zu Wasser. Der Wasserstoff wird zuvor woanders erzeugt, und auch dort nicht mit weniger Energieaufwand, als bei der Verbrennung bzw. Oxidation herauskommt. Außer Luft (bislang noch) gibt es eben nichts umsonst.

    Grüße
    Stephan

    Wie heist jemanndt mitt ein Stöckchen in Popöchen? "Darm-Pflock-Führer"!

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  • Hallo Zusammen,

    bei uns hatte vor ein paar Jahren eine Enkelin von Elsbett gearbeitet. Diese fuhr einen umgebauten Daimler mit Elsbett-Motor
    bis nach 20 Jahren der TÜV die beiden wegen der Karosserie geschieden hat.

    Der Motor hatte mittlerweile über 300tkm drauf. Der Verbrauch lag bei 5 Liter Diesel im Durchschnitt.
    Was bei einem derart schweren Auto selbst heute noch die Hersteller vor große Herausforderungen stellt.

    Aber so ist es mit vielen Erfindungen, manche sind einfach ihrer Zeit voraus.

  • Zitat

    Wenn Du etwas wissen möchtest, schau mal bei link. Die Firma vergleicht die Produkte vom Markt und gibt mindestens das CE-Zeichen auf eigene Entwicklungen. Es gibt aber noch weitere Entwicklungen, als nur mit 12 Volt Gleichstrom. Mit entsprechenden "Frequenzen" kannst Du den Wirkungsgrad weiter erhöhen.

    Bei dem Link steht aber immer noch nicht was Wasserstoff bringen soll. Ja H2 hat einen hohen Energiegehalt. Aber genau diese Energie muss man erst aufbringen um Wasser aufzuspalten. Und woher kommt die Energie?

    Zitat

    bei uns hatte vor ein paar Jahren eine Enkelin von Elsbett gearbeitet. Diese fuhr einen umgebauten Daimler mit Elsbett-Motor
    bis nach 20 Jahren der TÜV die beiden wegen der Karosserie geschieden hat.

    Der Motor hatte mittlerweile über 300tkm drauf. Der Verbrauch lag bei 5 Liter Diesel im Durchschnitt.
    Was bei einem derart schweren Auto selbst heute noch die Hersteller vor große Herausforderungen stellt.

    Das ist der erste Bericht über den Motor, den ich lese, außer auf den Homepages. Bei der Technik sehe ich nur ein Problem. Wie wurde die Fahrzeugheizung gelöst? Der Motor bringt ja nicht genug Wärme und Auspuffheizungen sind inzwischen nicht mehr erlaubt.

    Andreas