Einsteigerfragen zum Bau einer kleinen Lok(Riehlein)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Patrick,

    sieht doch schon sehr gut aus.
    Ich habe für und mit der Jugendgruppe bei uns im Verein Flachloren entworfen.
    Sie sind gerade im Bau.
    Bei der Konstruktion des Rahmens haben wir uns entschieden, die Längsträger an die Pufferbohlen zu stoßen.
    Dies hat den Vorteil, das die auftretenden Kräfte kraftschlüssig in die Längsträger eingeleitet werden.
    In Kombination mit einer durchgehenden Gewindestange in Fahrtrichtung, gehen die auftretenden Zugkräfte nicht auf die Eckverbindungen.

    Viele Grüße

    Martin

  • Hallo Zusammen,

    habe heute wieder an meinem Bedienwagen geplant.

    Als Sitz soll eine alte Munitionskiste dienen die mir beim Aufräumen des Gartenhäuschens in die Finger (nicht auf die Finger) fiel.

    Ich habe die Wagenlänge auf 650mm und den Achsabstand auf 300mm vergrößert.
    Für den Grundrahmen verwende ich ein Kantholz von 60mmx40mm und zur besseren Steifigkeit der Konstruktion
    vier Gewindestangen M8.

    Gruß

    Patrick

  • Moin Patrick,

    Zitat

    ... Da stellt sich mir die Frage ob ich mit dem Entwurf richtig liege? ...


    versuche den "Klapperatismus" mal so anzuordnen, dass Du am Bedienhebel ziehen kannst, anstatt ihn wie jetzt drücken zu müssen. Ich finde, wenn man den Hebel zieht, kann man die Kraft feinfühliger - genauer - dosieren und verhindert damit, dass die Räder blockieren.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Dietrich,
    ich würde mal sagen, dass kann man anhand der Zeichnung nicht sagen:
    -Wenn er nach rechts fahren würde (Blickrichtung), müsste er zum Bremsen den Hebel nach vorne drücken.
    -Wenn er nach links fahren würde (Blickrichtung), müsste er zum Bremsen den Hebel nach hinten ziehen.

    Also kann muss man meiner Meinung nach vom Aufbau her nichts verändern ;)

    Wobei es bei diesem Mechanismus schwierig ist, dass beide Brmesklötze gleichzeitig und gleichstark belastet werden. Ich glaube, dass es darauf hinausläuft, dass nur der Bremsklotz an der Hebelseite bremst und der andere nur leicht am Rad schleift, da die obere Achse sicher immer etwas nachgeben wird.

    lg Jonas

    • Offizieller Beitrag

    Ja, so sieht das schon gut aus. Meine erste Bremse sah so änlich aus. Allerdings würde ich anstatt des Stahlseils einfach auf eine Metallstange zurückgreifen. Das hat den Vorteil, dass auch der Hebel von der Rückstellfeder zurückgezogen wird und du keine Probleme mit einem herunterhängenden Seils hast. ((Eigene Erfahrung))

    lg Jonas

  • Bei der Gelegenheit würde ich auch die folgende Möglichkeit in Betracht ziehen, damit hast du mit weniger Kraft mehr Bremsleistung und die Sache sieht vor allem auch ein wenig originaler aus. Die Anlenkung über den von dir dargestellten Hebel (mit Stange und Rückstellfeder) bleibt erhalten.
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    Beste Grüße,

    David

  • Zweieinhalb Jahre hat sich nichts getan.

    Arbeitslosigkeit und eine schwere Depression hatten mein Projekt stillstehen lassen und ich hatte es fast schon aufgegeben!

    Aber wie es im Leben so ist, lässt mir der Umstand, dass ich ja schon die Hälfte des Weges geschafft hatte, keine Ruhe und
    deshalb soll es weitergehen. Ich werde zuerst die damals gemachten Fehler an der Lok beseitigen und dann einen Neuanfang wagen.

    Gruß

    Patrick

  • Hallo Patrick,

    Hut ab vor Deinem Eintrag und seinem Inhalt.

    Weiterhin Kopf hoch, weitermachen und in diesem Sinne gute Besserung.

    "Man kann den Wert einer Sache daran messen, wieviel Zeit man sich dafür nimmt!"

    Grüße Andreas

  • Hallo Patrick,

    ich wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag und
    lass es gemütlich mit dem Lok Neuanfang angehen.

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    "Man kann den Wert einer Sache daran messen, wieviel Zeit man sich dafür nimmt!"

    Grüße Andreas

  • .....und auch von mir alles Gute, und Gesundheit :thumbup:
    Lass hier mal wieder was von Dir sehen!

    schöne Grüße
    Reinhold

    Dr.B
    ...und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!