Ich schließe mich dem Peter an.
Und was die leichten Spuren angeht.
Das ist in Ordnung so. Ist halt ein Arbeitstier mit Schadstellen.
Sowas darf jeder sehen.
Norbert
Ich schließe mich dem Peter an.
Und was die leichten Spuren angeht.
Das ist in Ordnung so. Ist halt ein Arbeitstier mit Schadstellen.
Sowas darf jeder sehen.
Norbert
Hallo zusammen,
vom 27.Mai bis zum 1.Juni werde ich mit meinem Rollmaterial der IRR am Bodensee einen Besuch abstattet und das Original und mein Modell zusammenbringen. Der Verein Rheinschauen hat mich zu diesem Besuch angetrieben und wird wohl auch noch etwas dazu organisieren.
Aber ich kann natürlich auch nicht mit einer Lok kommen, die keinen Pantographen hat. Also muss ich diesen jetzt endlich mal doch noch im Modell realisieren. Momentan bin ich am Bildersammeln und Pläne schmieden, wie man das Teil am besten bauen könnte. Es sollte nämlich mit einem Handgriff von der Lok abgenommen werde können, da er beim Transport doch sehr sperrig und anfällig wäre. Aber Dank regen Kontakt nach Lustenau wird das kein Problem darstellen. Ob die Realisation noch vor dem ABI stattfinden wird bezweifle ich, aber manchmal braucht man eben ne Ablenkung neben dem Lernen.
Habt ihr eine Idee, wie man den Pantographen lagern könnte, dass er in jede Richtung gedreht werden kann und man ihn trotzdem leicht abnehmen kann.

liebe Grüße
Jonas
Hallo Jonas,
wie Du es "oberirdisch", also über dem Dach machst, weiß ich nicht, aber für die Befestigung unterhalb hätte ich einen Vorschlag.
Mach Dir einen Bolzen mit einer umlaufenden Rille, dessen Spitze leicht konisch gestaltet ist. Die Rille muss deshalb umlaufend sein, weil sich der Pantograf ja in alle Richtungen drehen können soll. In die Rille greifen beide Schenkel einer Schenkelfeder ein und halten den Bolzen in der eingeschobenen Position. Der Bolzen wird oberhalb der Feder in einer Hülse geführt, deren Länge mindestens doppelt so lang ist, wie der Bolzen dick.
Die Skizze zeigt den Bolzen und die Schenkelfeder, die könntest Du im "Auge" befestigen.
Statt der Feder köntest Du aber auch ein oder zwei Druckstücke samt entsprechender Druckstückhalter verwenden.
Grüße Dietrich
Hallo Dietrich,
ja an einen Bolzen, der in ein Rohr eingeführt wird hatte ich auch schon nachgedacht. Die Idee ist ja eigentlich recht leicht realisierbar. Aber meinst du wirklich, dass die Schenkelfeder wirklich notwendig ist? Wenn das Teil in dem ca. 5cm langen Rohr steckt wird es wahrscheinlich nicht ohne Grund heraushüpfen....
.
Ich werde erstmal nur einen Bolzen probieren, wenn es Probleme gibt, kann ich ja immer noch die Nut für die Feder einbringen.
Danke für den Tipp
liebe Grüße
Jonas
Hallo Jonas,
ZitatAber meinst du wirklich, dass die Schenkelfeder wirklich notwendig ist?
dann ist da zumindest erst mal ein größerer Widerstand zu überwinden, um den eingesteckten Bolzen wieder heraus zu bringen. Rattern und Schütteln können mitunter "wahre Wunder" bewirken. Von daher ist "vorbeugen" besser als "hintenüber fallen"! ![]()
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Viele Grüße Dietrich
Hallo zusammen,
der Stromabnehmer muss noch eine Woche warten, aber nachdem ich heute schon das Deutsch und Mathe-Abi hinter mir habe konnte mich nichts mehr von der Werkstatt fernhalten. So habe ich heute die komplette Verkabelung der Heidi überarbeitet. Die bisherige Wild-West-Verkabelung ist nach drei Stunden verschwunden und jetzt sind alle zusätzlichen Relais und Stromversorgungen in einer Elektrobox verschwunden. Aus ihr kommen nun nur noch die Anschlüsse zur Steuerung, sowie die Versorgungskabel.
Außerdem wurde der von einem Bahnerkollegen empfohlene Messcomputer eingebaut. Dieser zeigt Spannung, Stromstärke usw. ... und versch. Maximalwerte an. Das Teil funzt echt super und liefert ganz interessante Messwerte. Kann man nur empfehlen.
So, genug geschwafelt. Hier noch ein Bild von mir beim Kabelziehen:

Und hier die fertige Verkabelung. Gut zu sehen ist der kleine Messcomputer, der direkt zwischen Batterie und Verbraucher eingebaut ist.

liebe Grüße
Jonas
Hallo Jonas,
das sieht doch ganz gut aus!
Ich suche auch noch jemand der in meiner Lok mal aufräumt... ![]()
Das "Wunderteil" kommt von hier:
http://www.ebay.de/itm/390399786083
der Versand funktioniert ganz problemlos,
hab jetzt im Abstand von einem Monat je eins bestellt
und nach 3 Wochen Wartezeit war es ohne Zollgebühren
(wurde aber Zollbehördlich abgefertigt!)
einfach in meinem bzw. in Jonas Briefkasten...
wie Jonas schon schreibt: Sehr empfehlenswert!
Brauch keine zusätzliche Stromversorgung
und kann laut dem Papier ganz schön was ab: 100V/130A
Grüßle,
Volker
http://www.ebay.de/itm/Watt-Meter…=item1e7912be81
http://www.ebay.de/itm/Turnigy-Po…=item27ccc5c6cf
Oder hier, warum ins amiland
Grüße Andrew
Da gibt es sogar noch günstigere Schau mal bei Modellbau lindinger ,
https://www.dampfbahner.net/Www.lindinger.at
Grüße
Andrew
Hallo Andrew,
versteh nicht ganz was du uns damit sagen willst?
Das Teil kommt direkt aus China und kostet +/- 23,50€ je nach Dollar Kurs.
Warum soll man doppelt so viel für das gleich Gerät bezahlen???
Außer natürlich, man kann nicht 3 Wochen auf die Lieferung aus China warten.
Es sollte nur aufgezeigt werden das der Lieferant zuverlässig ist,
klar darf jeder kaufen wo und für wieviel er will! ![]()
Ich glaube das müßen wir nicht hier in Jonas "Bauprojekt Heidi" diskutieren!?
Grüße,
Volker
Ach so dachte es hieß es gibt hier sowas nicht also dann geht auch China aber wenn's kaputt ist ? Keine Garantie
Ich bin ja schon still
Auch nicht unpraktikabel je nach Fernsteuerung ist telemetrie Modul ....
Hey Jonas,
das ist ja eine Verdrahtung in der Qualität die ich mir wünsche....
Schön und solide gemacht.
Gruß Matthias
Hallo Matthias,
schön, dass dir meine neue Verkabelung gefällt. Dank deiner Steuerung sind auch nicht so viele Kabel nötig, wie bei manchen anderen Steuerungen ![]()
lg Jonas
Hallo Jonas,
ja, ich hab auch noch ne Steuerung von Matthias, die Verkabelung ist sehr einfach (solange man 2 Drähte nicht vertauscht
)
Und wenn ich mir deine Verkabelung so anschaue, die ist um einiges besser als in anderen Loks (stimmt's Matthias? )
Gruß Johannes
Hallo Johannes,
ja, die Steuerung sollte man immer richtig anschließen, sonst könnte es gut sein, dass sie danach nicht mehr so gut funzt wie zuvor, wenn überhaupt noch ![]()
Aber normalerweise baut man die Steuerung ja auch nur einmal ein und lässt dann seine Klatscher weg, dann geht im Betrieb ja eigentlich nichts PUT.
Oh ja ... in manchen Loks sieht es echt nach Kabelsalat aus....
lg Jonas
Nun, die Verkabelung in meiner Lok entstand in einer Zeit, wo mein Vater die treibende Kraft war.
Hätte ich damals gewusst, dass ich heute weiß, dass grün-gelb für ERDE -> 0V steht und Braun für +12V hätte ich garantiert gegen den verkehrten Einbau geklagt. Nachdem die Batterie nach der Winterpause wieder reinkam, hats dann kurz geraucht - armer Matthias (der darfs ja reparieren)
Gruß Johannes
Hallo Johannes,
bei so einem Farbensalat muß es ja rauchen. Üblicherweise ist rot plus, blau minus. Zum Motor dann 2 x schwarz oder braun, weil da die Polarität sich ja ändert, je nach Fahrtrichtung.
Niemals grün/gelb, das ist der Schutzleiter, und den gibt es in einer Lok mit Batterieantrieb nicht. Es sei denn du fährts mit Drehstrommotor, Frequenzumrichter und 230V Generator.
Volker
Hallo Volker,
damals wusste ich dies nicht, und irgendwie gabs halt grad nur die Kabel...
Nachdem ich den Lokdoc (Weichenschlosser) ein paar mal über die Schultern geschaut habe, weiß ich jetzt, wie es funktioniert...
Gruß Johannes
Hallo zusammen,
nachdem ich gestern die letzte Abitursprüfung geschrieben hab
, hab ich jetzt endlich wieder viiiiel Zeit für die Gartenbahn. Heute morgen habe ich mich dann gleich an die Planung des Pantographen gemacht. Nach der Planung gings dann gleich zum Baumarkt und dann in die Werkstatt:
Also das Hauptteil des Pantographen ist ein Stahlteil, welches ich mit Säge und Feile in Form gebracht habe. An dieses Teil habe ich eine 7mm Stahlstange hart gelötet. Außerdem kamen noch zwei Messingteile dran, an welchem der Pantograph befestigt wird.

Unten in den Stahlstift habe ich ein Loch gebohrt, durch welches als Sicherung ein Splint gesteckt wird. Als Führung dient, wie von Dietrich vorgeschlagen, ein Rohr. So sieht das Ganze auf dem Dach auf.

Als Basisplatte auf dem Dach habe ich aus Holz dieses Teil gefertigt. Es ist dem Original so nah wie möglich nachempfunden. Das Teil wird mit zwei Schrauben am Dach fixiert.

Und so sieht der Pantograph fertig aus:


Das einzige, was jetzt noch fehlt sind die Spiralfedern, mit der der Pantograph oben gehalten wird. Momentan übernimmt ein großer O-Ring diese Rolle... so lange bis eine passende Feder gefunden wurde.
So, das war's dann erstmal wieder
liebe Grüße
Jonas
Hallo Jonas,
Zitat... wie von Dietrich vorgeschlagen ...
das hat man nun davon ... gibt doch glatt Mitmenschen, die Vorschläge für gut halten und in die Tat umsetzen ![]()
![]()
- und das auch noch sehr gefällig.
Hast Du das Rohr des Pantographen an den Stellen, wo jetzt die Schrauben durch gesteckt sind irgendwie verstärkt und willst Du die Schrauben noch durch "ordentliche" Bolzen ersetzen? Aus welchem Material ist das Rohr?
Da Du ja wenig Platz zur Verfügung hast, wären aus meiner Sicht als Verstärkungen im Fußpunkt ein in das Rohr gesteckter Stopfen aus Alu oder aus Esche möglich und dm Angriffspunkt der Feder eine U-förmige Schelle, die Du mit Epoxi anklebst.
Ich freu mich schon auf bewegte Bilder des "Einhorns".
Viele Grüße
Dietrich