Unliebsamer Besuch! (2. Auflage)

  • Eine böse Überraschung, heute am Club-Nachmittag:

    Die Einbrecherbande war wieder da!

    Die Diebe sind über ein Getreidefeld in der Nachbahrschaft an den Zaun gefahren und haben den Zaun mit brutaler Gewalt überwunden, nachdem Teile davon mit Trennschleifern gekappt wurden.
    .

    In Gestrüpp am Zaun lag der superstabile Sperrbalken des Materialschuppens.

    Der Sperrbalken diente als ein Schutz vor der Türe des Schuppens. Die Wände des Betonschuppens wurden mit einem mitgebrachten, großen Stahlrohr schlichtweg eingeschlagen.

    Auf dem Boden vor der Tür war ein weiterer Sperrbalken, dessen Schloß wieder mit einem Trennschleifer aufgetrennt wurde.
    Die Türe selbst wurde natürlich auch aufgebrochen.

    Der Schuppen wurde fast komplett ausgeräumt. Entwendet wurden:

    Kleintraktor mit Rasenmäher zum Mitfahren
    normaler Rasenmäher
    3 tragbare Strimmer zum Mähen am Bahndamm
    Betonmischer
    mit Benzin betriebener Generator
    diverse Handwerkzeuge, Schaufeln etc

    Der Kleintraktor war mit einer superfesten Panzerkette am Boden des Schuppen verankert. Die Diebe konnten diese Kette nicht knacken, haben daher den Befestigungsring am Boden abgetrennt. Durch die Kette werden die Räder des Traktors blockiert, außerdem sperrt die Hydraulik bei Motorstillstand die Räder ebenfalls (wenn man den Schlüssel zum Entriegeln nicht hat). Die Diebesbande muß aus wirklich fitten Leuten bestanden haben, den Traktor mit blockierten Rädern zum Zaun zu zerren und in ein Fahrzeug zu schaffen ist eine Leistung...

    Die Gartenwerkzeuge wurden verschmäht...

    Es ist hierzulande ein offenes Geheimnis, welche Gruppe der Bevölkerung sich auf solche Raubzüge spezialisiert hat. Es sind jene fahrenden Gesellen, die im Wohnwagen häufig ein Sortiment von batteriebetreibenen Trennschleifern und einen Mini-Azetylenbrenner dabei haben - zur Reparatur bei Pannen versteht sich. Einige Leute dieser Gruppe sind kürzlich wegen Sklaverei verknackt wurden, weil sie sich arme Schweine von Alkoholikern als Sklaven gehalten haben.

    Die Polizei ermittelt...
    Wahrscheinlich wieder ohne ein greifbares Ergebnis. Da kann man die Lust verlieren.

  • Hallo Johannes,

    das mit dem 2 mal einbrechen ist wohl mittlerweile Absicht. Bein ersten mal erbeuten sie Geräte die schon älter sind und nicht so viel Wert für sie haben. Sie gehen aber davon aus das sich nach einiger Zeit ihre "Opfer" neue Geräte angeschafft habe die ihnen dann viel mehr einbringen.

    Gruß
    Friedhelm

    Einmal editiert, zuletzt von SoundBoss (26. Juli 2012 um 12:54)

    • Offizieller Beitrag

    HALLO JOHANNES,ECHT MIES DAS ES IMMER WIEDER PASSIERT,TUT MIR ECHT LEID FÜR EUCH,ABER BITTE NICHT UNTERKRIEGEN LASSEN!!!! SCHAFFT EUCH DOCH ZWEI SCHARFE WACHHUNDE AN FALLS DAS MÖGLUCH IST. WELCHER CLUB WAR ES DENN,BRIGHHOUSE?WÜNSCH EUCH DAS ES MAL AUFHÖRT,GRUSS,CHRIS

    Das Licht am Ende des Tunnels könnte auch ein Zug sein !!! :D Ich bin der Fräser Eilig, was ich nicht fräs das feil ich.... Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist :pinch:

    Einmal editiert, zuletzt von Steamchris (26. Juli 2012 um 19:37)

  • Hallo Chris
    Dies ist der Club West Riding Small Locomotives Society (WRSLS), auch als der 'Blackgates Club' bekannt, weil das Gelände im Stadtteil Blackgates von Leeds liegt, in einem kleinen Park hinter einem ehemaligen Landgasthof (Blackgates House, heute Freedom House).
    Der Club Brighouse&Halifax ist ca 25 km entfernt. Deren Gelände liegt in einem Wohngebiet, wo es mehr Augen und Ohren gibt.

  • Och nöö, nicht schon wieder!!

    Kaum bin ich wiedermal hier im Forum, muß ich wieder so´n Scheiss lesen!! :cursing: :cursing: :cursing:
    Scharfe Hunde wären ja noch das harmloseste, eigentlich müssten Tränengasgranaten mit Farbe installiert werden!!!
    Volle Kanne in die Fresse !
    Macht sich gut, wenn die Augen zuklüstern und die Luft wegbleibt :thumbup: !
    Der Wiedererkennungswert der Leute die sich an fremden Eigentum vergreifen ist enorm.
    Und der Ordnungsmacht macht man es ein wenig leichter!

    Gruß
    Andreas

  • Hallo!

    Das mit den Granaten und den scharfen Hunden nennt man Selbstjustiz, und das ist in einem Rechtsstaat mit Gewaltenteilung aus gutem Grund genauso unter Strafe gestellt wie Einbrechen und Klauen!

    Es soll Videoanlagen geben.......

    Da muß man aus rechtlichen Gründen mit Schildern nur daraufhinweisen, daß das Gelände gefilmt wird.

    Es soll auch Gebäude geben, da gibt es nur die Schilder, die dann schon offenbar ausreichend abschrecken...

    Grüße

    Michael

  • Es soll Videoanlagen geben.......


    Wenn diese "Leute" schon am Boden festgekettete Arbeitsmaschinen trotz blockierter Räder wegbekommen, dann kannst Du Dir sicher denken, was mit einer Videoüberwachungsanlage, und sei sie auch getarnt, passieren wird...

    Fueled by coffee, powered by steam.

    • Offizieller Beitrag

    @ MICHAEL, ICH GLAUBE KAUM DAS ES SELBSTJUSTIZ IST WENN ICH AUF MEINEM !!!EINGEZÄUNTEN!!! GRUNDSTÜCK HUNDE HALTE UND JEMAND GEBISSEN WIRD DER SICH DORT UNBEFUGT AUFHÄLT.BITTE ENTSCHULDUGT DAS GROSS SCHREIBEN UND DEN EIN ODER ANDEREN FEHLENDEN BUCHSTABEN,ICH KANN NICHT KORRIGIEREN DA ICH VOM HANDY(DEFEKT) SCHREIBE,GRUSS CGRIS

  • Hallo!

    Bei der Größe der heutigen Videokameras könnte ich mir vorstellen, daß man sie so tarnen kann, daß sie nicht entdeckt werden. Außerdem kann man gut sichtbare Attrappen installieren , und die eingeschalteten sind getarnt.

    Es gibt Überwachungskameras, die die Signale per Funk auf den Speicher schicken, der nicht so leicht gefunden wird.

    Ihr solltet Euch mal fragen, was Ihr wollt.

    Wollt Ihr, daß Euch Euer Zeugs nicht gestohlen wird?

    Dann reicht ja wohl die Abschreckung, der Alarm per Handy, wenn ein Türschalter betätigt wird, eine eingeschaltete Hupe mit 110dB, oder die Mitnahme der wertvollen Gegenstände nach Hause, oder ähnliches.

    Oder seid Ihr Kojak´s Erben und wollt Ihr Verbrecher nicht nur jagen, sondern auch gleich aburteilen. z.B. durch Hundebisse???

    Und Chris: solange Dein Köter schön innerhalb des Zaunes bleibt, hast Du vielleicht kein Problem. Interessant wird´s, wenn er ausbüxt und Unbeteiligte beißt, dann darfst Du lustige Fragen von der Tierhalter-Haftpflichtversicherung beantworten, die nämlich nicht gerne zahlt.

    Mir ist ca. 1985 meine priv. Motorradwerkstatt ausgeräumt worden, mit teuren Drehmomentschlüsseln und Spezialwerkzeugen. Ich kann also durchaus Rachegefühle nachvollziehen, aber das einzige, was hilft, ist die Vorbeugung selbst in die Hand zu nehmen!!!

    Grüße

    Michael

    • Offizieller Beitrag

    HI LEUTE UND MICHAEL,WIR REDEN DOCH VON NICHTS ANDEREM ALS SEIN GRUNDSTÜCK ZU SCHÜTZEN, ICH KENN KEINE BESSERE ABSCHRECKUNG ALS HUNDE!!! KLAR DIE GEFAHR BESTEHT DAS WENN SIE AUSBÜCHSEN WAS PASSIERT ABER DEINE KAMERAS NÜTZEN NIX WENN EINER NE MASKE TRÄGT. NAJA HÄTTE HÄTTE FAHRRADKETTE , ,GRUSS CHRIS

  • Hallo Chris,

    ich hoffe, ich tu Dir nicht allzu weh wenn ich Dir sag, daß mir Deine Aussagen zu primitiv sind!!!

    Nix für ungut.

    Michael

    • Offizieller Beitrag

    ACH MICHAEL DA MUSS SCHON WAS ANDERES KOMMEN ALS DU. WENN DU MEINST DAS ES SO IST OK KEIN PROBLEM ICH FIND MEINE HUNDEIDEE NICHT SCHLECHT SIE BEWÄHRT SICH SCHON SEIT JAHREN (SCHROTTPLÄTZE) AUSSERDEM WER SAGT DAS DIE HUNDE DIREKT BEISSEN SOLLEN, ICH DENKE DIE REINE ANWESENHEIT DER TREUEN VIERBEINER WÜRDE REICHEN,SO DAS WARS VOM PRIMITVLING;)

  • Als wir 2006 schonmal einen solchen 'Besuch' hatten, da hab ich Dieses berichtet. Damals haben wir die Polizei leider nicht dazu gewinnen können, das Anlagengelände als Trainingsplatz für die Polizeihunde zu nutzen - vielleicht klappt es nun diesmal.

    Wenn ein Einbrecher von einem Polizeihund (und unter Aufsicht der Staatsmacht) gebissen wird, dann kann uns doch wohl niemand an den Karren fahren. Und die Anwesenheit der Polizei könnte sich mäßigend auf die Versicherungsprämie auswirken.

  • Kürzlich kam eine Reportage (oder war es die Kopie davon in Youtube) über einen Stadtteil von London, wo jeder, der sich auf den Gehweg wagen will, erstmal zum lokalen Drogendealer rüberschielen muß, der ihm dann per Kopfnicken die Erlaubnis zum Verlassen des Grundstücks und Betreten des Gehwegs erteilt (oder eben auch nicht). Dort laufen Mütter mit ihren Kinderwagen grundsätzlich NIE ohne Begleitung eines Kampfhundes spazieren. Und auch die Drogendealer und anderen Kriminellen, die tagsüber die Straßen bevölkern, haben sämtlich Kampfhunde dabei. Wenn ein Kampfhund einem anderen Dealer, oder auch einem unbescholtenen Bürger, das Gesicht zerbeißt, werden die Besitzer noch weniger hart bestraft, als wenn sie mit einem Messer in der Tasche von der Polizei gefilzt werden, soweit ein Dealer das in dem Interview zutreffend darstellte.
    Somit, falls ich mich nicht irgendwo verrechnet habe, hat ein unbescholtener Bürger mit einer weitaus höheren Strafe zu rechnen, wenn er sich mit einem Messer gegen den (vom Besitzer befohlenen) Angriff eines Kampfhundes wehrt, als der Besitzer des Kampfhundes, wenn sein Hund dem Bürger das Gesicht in Fetzen beißt.

    Der einzige Handlungsbedarf, der dort offensichtlich gesehen wird, besteht nicht etwa in einer Gesetzesänderung zu Lasten des Besitzes oder der Haftung für Kampfhunde - nein! Die Polizei darf vor Ort Streife fahren, sich (wenn sie mutig ist) an der einen oder anderen Stelle gar auf die Straße trauen, und den einen oder anderen Kampfhund "registrieren"! Welch mutiges, entschlossenes, vertrauenerweckendes und nachhaltiges Vorgehen der Behörden! Das macht für mich Großbritannien zu einem Urlaubsziel allererster Wahl! (HA-HA-HA!)
    Man merkt, dieses Land ist schlichtweg der Erfinder der Demokratie... "Volk" und "herrschen" in seiner besten Ausprägung - zumindest wenn man "Volk" durch "Pöbel" oder "Abschaum" ersetzt. Aber mit diesen feinen Unterscheidungen scheinen die dortigen Politiker geringfügig überfordert zu sein.

    Aber ich glaube, ich bin ein klein wenig abgeschweift... worauf ich hinaus wollte: Auch bei uns sollte man sich nicht unbedingt darauf verlassen, sich auf seinem eigenen Grundstück schützen zu dürfen! Bei uns hier, in einer eher friedlichen Gegend Deutschlands, wurde vor einiger Zeit ein Fall bekannt, wo ein Störenfried / Einbrecher / wie auch immer man das Gesocks nennen will, in einen Garten eingedrungen war und sich dann verletzte, ich glaube indem er in eine frisch ausgehobene Grube fiel. Jedenfalls verklagte er dann den Besitzer - und der kam damit ernsthaft in Bedrängnis! Ich frage mich in solchen Momenten, ob es nicht unkomplizierter gewesen wäre, den Spinner einfach KO zu schlagen und mit Erde zuzukippen... ;)
    Aber das werden wir wohl nie erfahren.

    Wie heist jemanndt mitt ein Stöckchen in Popöchen? "Darm-Pflock-Führer"!

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    "Theoretisches Lehrbuch des Lokomotivbaues" - Download

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Stephan ,

    traurig aber leider wahr was du schreibst. Dennoch würde ich rechtliche Konsequenzen die zu befürchten wären hinten anstellen, an erster Stelle steht seine
    Liebsten und sein Eigentum vor solchem Gesindel zu schützen(für mich zumindest). Es kann doch nicht wahr sein das solche Deppen die die Arbeit von vielen Menschen klauen und/oder zerstören mehr Rechte haben wie der/die Geschädigten. Eine Anzeige wegen Körperverletzung nehme ich gerne in kauf wenn mein Heim und Hof geschützt ist.
    Die Leute haben ohne meine Einwilligung nichts auf meinem Grundstück zu suchen und wenn sie es doch machen und durch meine Baumaßnahmen wie die angesprochene Grube verletzt werden ist das doch erstens Hausfriedensbruch und zweiten persönliches Pech, was hat er dort zu suchen!!! An jeder Baustelle steht ein Schild Eltern haften für ihre Kinder betreten verboten ,solange die Baustelle ordnungsgemäß abgesperrt ist sind die Bauherren doch auch aus dem Schneider falls was passiert, es hat dort niemand etwas zu suchen. Ich verstehe die Rechtsverdrehung hier nicht aber man wird mit Leben müssen. Die Sache die in Johannes Club passiert ist find ich so mies und niederträchtig, könnte mich Stunden lang drüber aufregen ,der Provit der aus den gestohlenen Sachen gemacht wird wird dann in Alkohol oder so umgesetzt und ist in 2-3 Tagen aufgebraucht und schon wird überlegt wo man als nächstes einsteigt um die nächsten Tage saufen zu können. X(X(X(

    Viele Grüße,Chris

  • Mahlzeit Stephan,

    mal davon abgesehen, dass man sich hier schon wieder ziemlich weit vom eigentlichen Thema entfernt hat, scheint es mir ziemlich fragwürdig von den Zuständen in einem Londoner Problembezirk auf ganz Großbritannien zu schließen! Oder hältst du etwa Berlin-Kreuzberg auch als repräsentativ für ganz Deutschland?
    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Die Gesetze, die die Waffenpolitik der Drogendealer geleitet haben, gelten nicht nur in London, sondern in ganz Großbritannien.
    Zumindest nehme ich das als juristischer Laie mal so an ;)
    Im übrigen bezeichnen im Interview die Drogendealer selbst diese Lage als pervers. Trotzdem nutzen sie sie natürlich, da sie dadurch juristisch (praktisch gesehen) nahezu unangreifbar werden.

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