Rhéya: Mallet in 5“

  • Guten Tag,
    Ich öffne diesen Faden, um Ihnen meine Maschine vorzustellen, die ab den Plänen von Herrn Wittmann für „AGAMEMNON“ gebaut wurde. Ich möchte Ihnen meine Arbeit vorstellen, aber es ebenfalls zu benutzen, um Ihnen einige Fragen der Terminologie zu stellen, dass ich habe schwierig zu begreifen.

    Einige Fotos der ersten Jahre hatte ich seinerzeit keine Fräsmaschine. Die Stücke der Rahmen sind also mit einfachen Werkzeugen verwirklicht worden.

    Das System des Rückrufes des Rahmens Niederdruck.

    Die Ankunft meiner Fräsmaschine BF 20 Vario hat in hohem Maße die Folge der Arbeiten vereinfacht.

    Für die Räder habe ich, von an einen Freund zu appellieren, denn meine Umdrehung ist zu schwach (Mini Lathe CH350).


    Meine kleine Werkstatt und die gut große Ecke der Maschinen Werkzeuge nicht, weil
    gesehen am Anfang für das 45mm.

    Gruss

    Stefan

  • Wirklich wunderbar, Stefan.
    Mach Dir bitte keine Sorgen über die Deutsche Sprache - wir verstehen genug.

    Der Hr. Oberstudienrat C., bei dem wir einst Französich lernen, war von meinem Leistungen nicht besonders angetan.
    Er sagte immerzu: "Die Französische Sprache sprechen zu können, das ist der Gipfelpunkt von Kultur und Bildung !"
    Und da rutsche mir heraus: "Wieso denn? Spricht in Frankreich doch wohl jeder Clochard!"
    Das hat meine Note nicht gerade verbessert.

  • Der Hr. Oberstudienrat C., bei dem wir einst Französich lernen, war von meinem Leistungen nicht besonders angetan.
    Er sagte immerzu: "Die Französische Sprache sprechen zu können, das ist der Gipfelpunkt von Kultur und Bildung !"
    Und da rutsche mir heraus: "Wieso denn? Spricht in Frankreich doch wohl jeder Clochard!"
    Das hat meine Note nicht gerade verbessert.

    Das ist aber nicht sehr nett. :thumbdown:
    Ich selbst kann gut Französisch, da meine Mutter Französin ist. :thumbup: :thumbup:
    Das verschafft mir in der Schule einen kleinen Vorteil.
    Andererseits kann ein Lehrer dir eine schlechte Note geben, wenn er dich nicht mag, was ja eigentlich verboten ist.

    Gruß
    Clément

    LG
    Clément

  • Hello,

    Can I ask you for some help with translation ?
    I try to translate the DampfBahner articles about Agamemnon but I have some problems with words!

    In the sentence "Für den Schkasten
    verwenden wir natürlich am zweckmäßigsten Nirobleche, wenn diese nicht
    erhältlich, dann 1mm verzinktes Eisenblech." how do you translate 'Nirobleche' ? It's seems to be a kinf of materials, but wich one ? And what about 'Schkasten' ?

    Sorry to speak in english, but it's easier for me!

    Gruß
    Stefan

  • Hallo Stephan,

    "Niroblech" ist "nicht rostendes" Blech, also Edelstahlblech - wobei da sollte man sich nicht soooo drauf verlassen, dass das Zeug nicht doch rostet. Ich weiß, welcher "Aufstand" bei meinem letzten Schweißlehrgang gemacht wurde, um "schwarze" (normales Schwarzblech) und "weiße" (Edelstahlbleche) Werkstatt strikt getrennt zu halten, um Verunreinigungen am Edelstahlblech zu vermeiden, wodurch das dann hätte rosten können.

    Am Aschkasten einer Echtdampflok sollte sinnvollerweise nur Edelstahlblech verwendet werden. Verzinktes Blech ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da Zink bei 420° C schmilzt und bei 907° C siedet. Diese Temperaturen sind im Inneren eines Aschkastens bei einem halbwegs ordentlichen Feuer problemlos zu erreichen und damit ist der angestrebte Korrosionsschutz dann beseitigt und der Rost kann "nagen".

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Stephan,

    "Niroblech" ist "nicht rostendes" Blech, also Edelstahlblech - wobei da sollte man sich nicht soooo drauf verlassen, dass das Zeug nicht doch rostet. Ich weiß, welcher "Aufstand" bei meinem letzten Schweißlehrgang gemacht wurde, um "schwarze" (normales Schwarzblech) und "weiße" (Edelstahlbleche) Werkstatt strikt getrennt zu halten, um Verunreinigungen am Edelstahlblech zu vermeiden, wodurch das dann hätte rosten können.

    Am Aschkasten einer Echtdampflok sollte sinnvollerweise nur Edelstahlblech verwendet werden. Verzinktes Blech ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da Zink bei 420° C schmilzt und bei 907° C siedet. Diese Temperaturen sind im Inneren eines Aschkastens bei einem halbwegs ordentlichen Feuer problemlos zu erreichen und damit ist der angestrebte Korrosionsschutz dann beseitigt und der Rost kann "nagen".

    Grüße Dietrich

    Hallo Stephan,

    "Niroblech" ist "nicht rostendes" Blech, also Edelstahlblech - wobei da sollte man sich nicht soooo drauf verlassen, dass das Zeug nicht doch rostet. Ich weiß, welcher "Aufstand" bei meinem letzten Schweißlehrgang gemacht wurde, um "schwarze" (normales Schwarzblech) und "weiße" (Edelstahlbleche) Werkstatt strikt getrennt zu halten, um Verunreinigungen am Edelstahlblech zu vermeiden, wodurch das dann hätte rosten können.

    Am Aschkasten einer Echtdampflok sollte sinnvollerweise nur Edelstahlblech verwendet werden. Verzinktes Blech ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da Zink bei 420° C schmilzt und bei 907° C siedet. Diese Temperaturen sind im Inneren eines Aschkastens bei einem halbwegs ordentlichen Feuer problemlos zu erreichen und damit ist der angestrebte Korrosionsschutz dann beseitigt und der Rost kann "nagen".

    Grüße Dietrich

    Hallo Stephan,

    "Niroblech" ist "nicht rostendes" Blech, also Edelstahlblech - wobei da sollte man sich nicht soooo drauf verlassen, dass das Zeug nicht doch rostet. Ich weiß, welcher "Aufstand" bei meinem letzten Schweißlehrgang gemacht wurde, um "schwarze" (normales Schwarzblech) und "weiße" (Edelstahlbleche) Werkstatt strikt getrennt zu halten, um Verunreinigungen am Edelstahlblech zu vermeiden, wodurch das dann hätte rosten können.

    Am Aschkasten einer Echtdampflok sollte sinnvollerweise nur Edelstahlblech verwendet werden. Verzinktes Blech ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da Zink bei 420° C schmilzt und bei 907° C siedet. Diese Temperaturen sind im Inneren eines Aschkastens bei einem halbwegs ordentlichen Feuer problemlos zu erreichen und damit ist der angestrebte Korrosionsschutz dann beseitigt und der Rost kann "nagen".

    Grüße Dietrich

    Hallo Stephan,

    "Niroblech" ist "nicht rostendes" Blech, also Edelstahlblech - wobei da sollte man sich nicht soooo drauf verlassen, dass das Zeug nicht doch rostet. Ich weiß, welcher "Aufstand" bei meinem letzten Schweißlehrgang gemacht wurde, um "schwarze" (normales Schwarzblech) und "weiße" (Edelstahlbleche) Werkstatt strikt getrennt zu halten, um Verunreinigungen am Edelstahlblech zu vermeiden, wodurch das dann hätte rosten können.

    Noch eine kleine Ergänzung dieses Thema's: Es ist nicht nur getrennte Lagerung sinnvoll, sondern auch getrennte Bearbeitungswerkzeuge zu benutzen. Für die VA-Bearbeitung sollte unbedingt Werkzeug (Feilen, Bohrer, Drahtbürsten aus VA, Schleifscheiben usw.) benutzt werden, mit dem kein "normaler Stahl oder Guss bearbeitet wurde. Ebensowenig sollen auch (kalte) Materialspritzer beim Schleifen, Flexen oder Verputzen von Stahl auf Werkstücke aus VA treffen. Geschieht das jedoch mal, so sind die betroffenen Stellen bald zu reinigen, evtl. bei Einbrand abzuschleifen. Gruß Fritzle.


    Grüße Dietrich

  • Hallo VA Bearbeiter
    Den Beiträgen von Dietrich und Fritzle kann ich nur zustimmen.
    Mein fertiger Kessel vom Tigerli „abgedrückt aus versehen mit 16 Bar unter Zeugen“ ist aus VA 4571 gefertigt.
    Die Einzelteile wurden von mir gefertigt, geschweißt, zusammengefügt von einem der sich damit auskennt.
    „Gerhart“ der Schweißer ist in seinem früherem Leben sicher eine Elektrode oder Wolframnadel gewesen.
    In ständiger Absprache mit Gerhart habe ich die Kessel Einzelteile gefertigt.
    Der Aufwand war enorm. „Wie Dietrich und Fritzle berichten“
    Ich habe neben meinem Beruf an der TUM eine Feinmechaniker GMBH über 20 Jahre betrieben.
    Dabei sind mir die unterschiedlichsten Materialien unter die Finger gekommen.
    Cu- tolles Material: das gleiche wie bei VA, es gibt solches und solches.
    (Eine Umstellung in der Bearbeitung in der Werkstatt ist notwendig)
    VA: ist nicht gleich VA.
    4571 lässt sich nicht mit den gleichen Mitteln herstellen wie 5305 „Automaten VA“
    „Automaten VA“ lässt sich bearbeiten wie Butter, besser wie Cu.
    Ich habe meine Werkstatt auf die verschiedenen VA Sorten eingerichtet.
    Der Hammer unter den Materialien der mir unterlaufen ist ist Implantatstahl.
    Da bröselten die Schneidplatten Spitzen von den 4571 Schnelldrehstählen ab, wie die Kruste eines Brötchens
    Um zum Schluss zu kommen.
    Ich würde kein Zinkblech für den Aschkasten nehmen, sondern für das Hochbeet als Eckersteifer.
    Der ist ohne thermische Dampflok Einflüsse dann auch hinüber.
    Grüße
    Peter

    † 21.11.2017

  • Hallo zusammen!

    Ich kann den Vorrednern auch nur recht geben, so viel wie möglich aus VA zu fertigen, bei Teilen wie dem Rahmen oder Aschkasten, sowie Verkleidungsblechen sehr zu empfehlen!
    Aber bei dem Kessel wäre ich da Vorsichtig, ok es ist eine Glaubensfrage und ich will echt keine Diskusion los treten, jedem das seine!
    Wenn man selbst mit der Lok fährt und immer aufpasst, sicher kein Problem, aber umsonst sind zumindest VA-Kessel in GB nicht zugelassen!
    Da kann eine echte Katastrophe mit schwerst Verletzten rauskommen.
    Auch Kupferkessel mit verlöteten Messingteilen, sind nicht lustig, wenn diese früher oder später undicht werden, kann man sich ganz schön Weh tun, heißer Dampf und kochendes Wasser sind halt kein Spielzeug, auch wenn es leider viele Leute giebt, welche mit unserem Hobby nichts zu tun haben, die glauben nur weil es klein ist, ist es Spielzeug!
    Möge es niemanden von uns passieren, aber ein trocken gefahrener Kessel, der dann auch noch Zerknallt, sowas wünsche ich echt keinem!
    Da höhrt sich der Spaß dann auf.

    Bei der bearbeitung wie schon erwähnt auf jeden Fall die Bearbeitungsstellen von Stahl und VA wenn möglich räumlich trennen!
    Wir haben einen Raum für Stahl und einen anderen für VA, sogar Schweißplätze sind so weit als möglich getrennt.
    Vor einigen Wochen war bei uns das Tor offen, der Rahmen für einen großen Pressmischer wurde für das Lackieren vorbereitet und der gesamte Schleifstaub mit Druckluft abgeblasen.
    Nachdem es durch die Halle durchgezogen hat, hat der Wind den Schleifstaub so ungünstig vertragen, das am nächsten Morgen sämtliche Rührscheiben und der Schweißplatz, dessen Platte aus einer 250mm dicken VA-platte besteht, oberflächlich komplett angerostet waren!
    War eine schöne Arbeit, dass ganze wieder zu Reinigen!

    MFG Michael

  • Hallo Stefan
    Es gibt ein Nachschlage Werk, in dem man „Alles wichtige“ über Stähle erfahren kann.
    Nur ein Auszug: Dehnung, Festigkeit, Mat. Zusammensetzung, Schweißeigenschaften, verträglich mit welchen Schweißzusätzen, Spannungsreihe usw.
    Das Stahl Lexikon ist min. Dreisprachig, und eine Pflicht Lektüre für jeden guten Stahlhandel.
    Auf deutsch heißt das Buch „Der Stahlschlüssel“.
    Ein Exemplar mit Bulletin für den privaten Gebrauch zu kaufen hallte ich für übertrieben.
    Die Kosten sind nicht unerheblich.
    Aber wenn „Mann“ jemand kennt, der so was hat ist es sehr nützlich.
    Meinen Kessel habe ich Aufgrund der Info. Aus dem „Stahlschlüssel“ gefertigt.
    Grüße Peter
    Hallo Michael
    Ich kann Deinen Ausführungen über die sogenannte Edelstahl sprich VA Verarbeitung nur zustimmen.
    (ich will echt keine Diskussion los treten)
    Ich auch nicht, hatten wir im Forum vor wann weis ich, schon ausreichend besprochen.
    Frage: werden die AKWs in England durch CU und Ms Rohre zusammengehalten oder durch V4A oder besseres.?
    Warum kann man eine Nostalgie, Länderbahn,-Lok, deren Einzelteile durch modernste Verfahren entstanden ist,
    Lasern, Wasserstahlschneiden, Plasmaschweissen, usw.
    Warum kann man in einem Replikat kein aktuelles Material einfließen lassen.
    Ich glaube da sind unsere Dampf Freude auf der Insel zu konservativ.
    AKWs Ja,
    5 bis 8 Liter Kessel aus VA „NEIN“
    Das Wort „VA“ ist zu allgemein. Es gibt gewaltige Unterschiede.
    Wenn Sie die kleinen Kessel mit dem gleichen Sachverstand wie die AKWs aus dem gleichen Material bauen
    sehe ich kein Problem im Betrieb.
    Es ist egal ob Dir ein CU oder ein VA Kessel um die Ohren fliegt, die Auswirkung werden wahrscheinlich die gleichen sein.
    Verantwortung mit dem verbauten Material ist gefragt.
    Weist Du ob in Karlsruhe oder sonstigen Großveranstaltung eine Bombe vor Dir oder hinter Dir fährt.?
    Dafür gibt es das Büchlein über Kesselbau vom DBC-D.
    Hallo Michael wir sind gleicher Meinung.
    VA sprich Edelstahl ist kein Wundermittel für alle Lebenslagen.
    Liebe Grüße
    Peter

    † 21.11.2017

  • Hallo zusammen!

    1.4571 ist wirklich in GB als Kesselbaumaterial zugelassen?

    Wusste ich echt nicht, mir wurde nur mitgeteilt, das diese Kessel dort keine Abnahme bekommen, somit nicht Versicherbar sind und auch auf Anlagen mit Personenbeförderung nicht geduldet werden.

    Das mir den AKW´s ist schon ein Argument!
    Ja auf der Insel sind die schon recht konservativ, überhaupt im Eisenbahnbereich, da sie ja die Erfinder der eisenbahn sind, da lassen sie sich nicht hineinreden!

    Ich bin übrigens auch der Meinung, dass eine Dampflok, welche neu gebaut wird, auf jeden Fall mit heutiger Technik bearbeitet gehört, allein wegen der Kosten, angefangen beim Laserschneiden, bis hin zum Schweißverfahren, sollte am Stand der Technik gearbeitet werden!

    Sicherlich ist es schön eine über 100 Jahre alte Dampflok, mit den selben alten Methoden, zu Restaurieren, aber wer zahlt das Heute noch, besser gesagt, wer kann das zahlen.
    Alleine wenn ich mir den bei uns ausgestellten genieteten Kessel anschaue, was da Arbeitszeit drinnen steckt, abgesehen, dass heute kaum noch jemand diese Technik beherscht.


    Man lernt halt nie aus!

    MFG MIchael

  • Ich schlage vor das Ihr Euro Liebeserklärung an diesen Stahl in einem eigenen Beitrag weiterführt und
    in diesem hier Raum lasst um unserem französisch sprachigen Kollegen, mit der wunderschönen Mallett,
    beim Verbessern seiner Deutschkenntnisse zu helfen.
    Ich für meinen Teil habe nicht die Möglichkeit eine zweite Werkstatt nur für Edelstahlbearbeitung
    einzurichten. Ich bin ja immer noch dabei die Erste zu vervollständigen.

    Viele Grüße
    Frank

    Praxis ist was theoretisch nicht funktioniert.

  • Hallo Frank
    Du hast ja Recht mit deiner Kritik.
    Ich wollte nur mit der Info. Stahlschlüssel, Stefan helfen, weil Er sich unter den Begriff VA nichts vorstellen konnte.
    Der Stahlschlüssel ist in deutsch,englisch, und französisch verfasst, sodass Stefan sich mit seinem sehr guten deutsch
    Kenntnissen, sich bei Bedarf in seiner Muttersprache weiter helfen kann.
    (Zwei Werkstätten)
    Es war damals, als ich den Kessel baute ein reiner Zufall dass ich die Materialien und Werkstätten trennen konnte.
    Jetzt im Unruhestand, zuhause in der Kellerwerkstatt ist das nicht möglich. „warum auch der Kessel ist fertig“
    Die Trennung des Materials findet jetzt nur noch im Mat.-lager statt
    Ich bin froh wenn ich kein V4A 4571 bearbeiten muss.!!!
    30 Jahre beruflich gemacht, inklusive abgebrochenen Gewindebohrer M10 im Flansch, beim vorletzten Loch von 65.
    Hoch Vakuum Behälterbau.
    Aber Handläufe aus Edelstahl in Hoteleingängen finde ich schön.
    Meine Lieblings Materialien sind Hartholz jeglicher Art, Al, Ms, Automatenstahl usw.
    Alles was locker vom Hocker geht, und geeignet für das Bauteil ist.
    Ich werde mich in der Zukunft mit meinen Beiträgen im Forum etwas zurück halten und mich auf die „Kellerarbeit“
    konzentrieren.
    Mir geht es genauso wie Hinrich der einen Dampf Kollegen im Forum vor kurzem geantwortet hat (sinngemäß)
    „Seit ich zuhaue bin schaffe ich das NICHT was ich vorher im Berufsleben nebenbei erledigt habe.“
    Mir geht es genauso.
    Grüße Peter

    † 21.11.2017

  • Guten Tag an allen,

    Dann Sie zu fragen, ob einer unter Ihnen jemandes gebaut hätte oder kennt, das dieses Modell gebaut hätte?
    Ich verwirkliche meine Maschine nach Plänen von Herrn Wittman, aber ich bin soeben zu einem kleinen Problem gefallen!
    Ich möchte einige Sicht des betreffenden Teiles auf einer bestehenden Maschine haben!

    Danke an allen!

    Stefan

    Hello everyone,

    Can I ask to you whether one among you would have built or knows somebody who would have built this model?
    I produce my machine according to the plans of Mr. Wittman but I have just fallen on small problems!
    I would like to have some sights of the part in question on an existing machine!

    Thank you with all!

    Stefan

  • Hello,

    Latest news!
    Some changes in my workshop! A new lathe with better capacity. Since it arrives, I have to reorganize the workshop.
    The new lathe in its new position:

    And the small scale workshop:

    About Rhéya, the work continue with the modification of the HP frame and more specifically the platform behind the BP frame. With the old configuration, I can't put the lifting arms command. So, I have to cut the deck off and change some parts in order to fix the boiler .
    The new frame:

    and the old one:

    The modification just over the BP frame:


    And the piece where all modification come from:

    All the leaf springs are done but I have to bend them as I forgot to do this before (I'm a novice X( )

    The axles are complete and glued except the crank:

    Now, I'm working with the side rod in order to check that everything is OK with the frame.

    Regards
    Stefan