Feldbahntriebwagen "Arthur Koppel"

  • Hallo zusammen,

    bei mir ist ein neues Triebfahrzeug im Entstehen. Über den Baufortschritt möchte ich hier berichten.
    Das Vorbild ist ein bißchen ungewöhnlich: Der Nachbau eines Elektrotriebwagens für 600mm Spurweite von Fa. Koppel. Genaugenommen ist es der Naubau eines Nachbaus, den soweit ich weiß ist kein Original erhalten.

    Zunächst ein paar Bilder vom Original:
    (Die Bilder vom Original darf ich mit freundlicher Genehmigung von Walter Brück (https://www.dampfbahner.net/www.schmalspuralbum.de) verwenden.)


    20100626_Kipp_100-4217


    20100626_Kipp_100-4399


    20100627_Kipp_100-6735


    20110624_Kipp_103-5373


    Als ich Bilder des Triebwagens im Kipplore-Forum und bei schmalspuralbum.de sah, war ich spontan begeistert. Feldbahn ist genau mein Ding, und den Triebwagen kann man ganz vorbildgerecht mit Akku und E-Motor fahren :)
    Die Arbeiten an der Dampflok gehen leider im Moment nur sehr langsam voran, und unsere kleine DL6 zieht meinen Sohn zwar prima, aber bei vier Kindern in den Wagen kommt die Lok bei Gegenwind schon an Ihre Grenzen... Also sollte etwas mehr Leistung ins Haus, aber der Aufwand sollte überschaubar bleiben, damit die Dampflok nicht noch später fertig wird.


    Nach ettlichen Stunden Vermesserei mit ImageJ und Konstruktion im CAD Programm sah das ganze bei mir auf dem Monitor so aus:


    Triebwagen_CAD


    Die Rahmenteile sind 30x15 U-Profil, dazu viele Laserteile für die Fronten, Teile der Bremsen und die Achslageraufnahmen. Nach ein bißchen Sägerei konnte ich die Teile für den Rahmen so zusammenstellen:


    0001_Rahmenteile_ges_gt


    Die Laserteile für die Bremse dazugestellt:

    0002_Rahmen_und_Laserteile


    So sehen die Seitenteile des Rahmens aus: Auf das U-Profil ist ein Laserteil geschraubt, daß die Achslagerführungen trägt und gleichzeitig auch die korrekte Lage der 45° Streben für die Pufferbohlen vorgibt:

    0003_Rahmenseiten


    Hier hat man Sohn die Kamera geschnappt und mich beim Vorbereiten zum Schweißen des Rahmens abgelichtet:

    0004_Vor_dem_Schwei_en


    Kurz darauf sah das ganze von oben so aus:

    0005_Rahmen_geschwei_t_von_oben


    Hier eine Detailaufnahme der Achslagerführungen:

    0006_Achslageraufnahmen

    Die Achslager sind ebenfalls Laserteile, oben ist gleich die Führung für die Feder mit dran.


    So sieht die Pufferbohle in groß aus:

    0007_Pufferbohle


    Hier ist oben auf dem Rahmen umlaufend 10x10x2 L-Profil montiert. Darin wird später der Fußboden eingelegt und es werden die Frontbleche daran verschraubt. Weiterhin sind zwei L-Profile eingelegt, auf denen später die Akkus stehen werden:

    0008_Winkel_f_r_Aufbau_und_Akkus


    0009_Winkel_f_r_Aufbau


    Beim Anreißen der Frontbleche (1mm ST37) zum Abkanten:

    0010_Anrei_en


    Und beim Abkanten:

    0011_Abkanten


    Hier sieht man die Teile für die Träger des Daches mal lose zusammengelegt:

    0012_Dachtr_ger_oben


    0013_Dachtr_ger_Probe


    Und hier mal eine Stellprobe der bisher fertigen Bauteile, ziemlich genau der Stand wie oben der Screenshot aus dem CAD:

    0014_Stellprobe

    Soweit der Stand der Dinge bis heute.

    Viele Grüße aus Hamburg

    Gerd

  • Moin Sascha,

    Zitat

    ... eigentlich von dir, oder hast du abgekupfert ...


    wenn Du das den Erbauer einer weiteren 64 gefragt hättest ..., aber bei der Lok ?(?(?(?( - ich denke Gerd ist kreativ genug, um was vollkommen Eigenes aufs Gleis zu stellen, das zudem noch Chancen hat, beim EDHT2014 dabei zu sein - weil "einzigartiger Säurebock" ;););) .

    Moin Gerd,

    wenn ich mir das so ansehe - Du legst ein Tempo vor und die Ausführung ist sehr fein - es gibt nichtigere Gründe für eine schwere Winterdepression ;););) .
    Wann stellst Du die vereinigte Heinzelmannbrigade vor, die Dir augenscheinlich geholfen hat, ist Oke deren Chef und ordnet mit ruhiger Hand ?(?(?(;););) .

    Ich bin schon mal auf die Fortschritte gespannt. Vielleicht findest Du ja die nachfolgend beschriebene Art, mir und anderen das Leben zu erleichtern interessant und für Deine Belange anwendbar ;);) .

    Für Schraubverbindungen an Stellen, an die man nach der Montage "ganz prima" drankommt (erfahrungsgemäß lösen die sich am schnellsten) habe ich mehrfach folgende Lösung verwirklicht, die sich bisher bewährt hat.
    Statt der innenliegenden Muttern habe ich ein 2 mm-Edelstahlblech mit Kernlochbohrungen für die entsprechenden Gewindestifte (in diesem Fall 3,2 mm für M4) versehen und die Gewinde geschnitten.
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    Anschließend wurden die auf passende Länge gesägten Gewindestifte hart eingelötet und das Teil dann eingebaut. Vorteil ist wie gesagt, dass man sich das Leben bei der Montage, bei der Kontrolle des Festsitzes und beim Nachziehen der Muttern erleichtert. Etwas Vorsicht ist aber geboten - "nach fest kommt lose" - und das wäre dann sehr ärgerlich. Hier die Lösung für die Befestigung der Montagewinkel der vorderen Pufferträgerplatte einer 5"-Freelance-Dampflok
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    Übrigens schön, mal wieder zu sehen, wie eine Lok "herumtiriliert" wird, statt eine weitere 64 "vom Blatt gesungen" zu verfolgen - wobei auch "vom Blatt singen" will gekonnt sein. Abwechslung jedenfalls bereichert das Leben.
    Übrigens - zur Nietimitation, wenn nicht gar zum Setzen derselben an den Stellen, wo es machbar ist, bist Du jetzt schon fast "verdammt".

    Viele Grüße und Erfolg
    Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (2. Februar 2013 um 09:29)

  • Moin Dietrich,

    die Idee mit der Platte für die Schrauben ist schick! Und wenn man statt der Gewindestifte echte Schrauben (mit Köpfen) nimmt, muß das Lot nur die Schraube am Drehen hintern. Sehr schöne Sache, denn an den Schrauben der Pufferbohle meiner Dampfe habe ich mir ziemlich die Finger verdrehen müssen. Demnächst eleganter :)

    Die Nieten am Triebwagen stressen mich nicht: So viele sind es nicht. Aber ich habe im Moment noch keine schöne Lösung für die Umlaufende "dicke Kante" an den Kanten der Frontbleche (Siehe Vorbild-Bilder). Vielleicht hast Du oder jemand anderes aus dem Forum ja noch eine gute Idee, wie man das machen kann. Meine aktuelle Idee ist Messing-Halbrund Profil zu biegen/nieten/weichlöten. -Waaaaaaaaa!

    Wenn der Triebwagen nächstes Jahr in KA fahren dürfte, wäre das klasse. Der Traum wäre natürlich Dampfe und Triebwagen, aber da der Broterwerb einen nennenswerten Teil der täglichen Wachphase beansprucht ist das vermutlich etwas ambitioniert... Mal sehn, was geht.


    Sascha: Abkupfern tue ich grundsätzlich nur, wenn Dinge mir zu schwierig sind. 8| Da bei dem Triebwagen das Ausrechnen des Achsabstandes (zöllige Kettenteilung und Ritzel mit 13 Zähnen, Montage und Betrieb ohne Kettenspanner) und die Kollisionsprüfung zwischen Motor und Pufferbohle die schwierigen Aufgaben bei der Konstruktion waren, habe ich mich auf das Ab-Knupfern beschränken können:

    Bei unserer kleinen DL6 habe ich das Getriebe selber konstruiert und gefertigt, da es nichts so kleines und bezahlbares gab. In dem Triebwagen wird eine Antriebsachse von Knupfer Ihren Dienst tun. Ich habe versucht die ganze Konstruktion so einfach wie möglich zu halten: Der Triebwagen ist nur mit Bohrmaschine, Säge und Feilen baubar. (Die Schweißnähte am Rahmen hätte ich leider nur mit einem konstruktiven Kopfstand vermeiden können.) Mit dem Baufortschritt überarbeite ich die Zeichnungen und die Stückliste. Wer später den Triebwagen ebenfalls bauen möchte, kann die Stückliste bekommen, besorgt sich Stahlprofile, ein paar Teile von Knupfer und kann von mir Zeichnungen und alle Laserteile bekommen.
    Orenstein und Koppel haben ja auch mehr als einen gebaut, und da Feldbahnen auch beim Vorbild primitive Technik waren, eignet sich so ein Projekt sicher für Einsteiger oder Menschen mit bescheidener Werkstatt, ohne daß man den 10.000ten kleinen Feldbahn-Diesel bauen muß.

    Viele Grüße

    Gerd

  • Hallo Gerd,

    mein Beitrag mit dem "Abkupfern" war nicht böse gemeint!

    Du hattes in der Einleitung zum Bau deiner Lok das " Kipplore-Forum" erwähnt,
    und genau dort habe ich auch mein Vorbild gefunden.
    Und da ich auch "vorbildgerecht mit Akku und E-Motor fahren" wollte, ist eine Dörrentrupper E-Lok enstanden.

    Gruß, weiterhin viel Spaß beim Bau und wir sehen uns Ende Februar.
    Sascha


    (Noch nicht ganz fertig und nicht so präzise gefertigt wie Gerd sein Triebwagen)

  • Mit dem Baufortschritt überarbeite ich die Zeichnungen und die Stückliste. Wer später den Triebwagen ebenfalls bauen möchte, kann die Stückliste bekommen, besorgt sich Stahlprofile, ein paar Teile von Knupfer und kann von mir Zeichnungen und alle Laserteile bekommen


    Hallo Gerd,

    na dann möchte ich mich mal brav in die Reihe der möglichen Nachbauer stellen.So was schönes ,elektrisches ,feldbahnerisches juckt mich schon lange.Halt mich bitte auf dem Laufenden.

    Schöne Grüße

    Reinhold

    Dr.B
    ...und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!

  • Hallo Gerd

    gefälliges schönes praxisorientiertes Konzept.
    Erfolgreicher Minimalismus .So liebe ich das.
    Hochachtung !!!

    Schnell weiterbauen und einstellen.

    Grüße
    Bärni

    Ich lebe zum ersten Mal ; wie soll da alles auf Anhieb klappen ???

  • Aber ich habe im Moment noch keine schöne Lösung für die Umlaufende "dicke Kante" an den Kanten der Frontbleche (Siehe Vorbild-Bilder). Vielleicht hast Du oder jemand anderes aus dem Forum ja noch eine gute Idee, wie man das machen kann.

    Hallo Gerd,
    meine Idee ist es ein Kupferrohr mit passendem Durchmesser längs aufschneiden (Flex/Dremel).
    Wenn Du dieses leicht aufbiegst kannst Du es schön an die Kontur anlegen.
    Vorher ausglühen dann ist das Kupfer butterweich. Zum Schluß alles weich verlöten.

    So ähnlich hat Dietrich es bei Seinem Dampf-Zwerg auch gemacht.hier

    Das schwierigste dürfte das Aufschneiden sein! Ist halt nur so eine Idee.

    Gruß
    Frank

    Praxis ist was theoretisch nicht funktioniert.

  • Nettes Projekt Gerd !!!

    Kanten-Abrundung
    Der Klassische Weg ist dieser

    Einen Ms-Draht passenden Durchmessers weichglühen und dicht-an-dicht, ganz stramm um einen Kern aus Stahl (ca 25 mm Durchmesser) wickeln. Dies funktioniert etwa so wie das Wickeln einer Feder auf einer Drehbank. Nun den Kern auf die Drehbank nehmen und den Ms-Draht auf seinen halben Durchmessers abdrehen (wenn es eine halbrunde Verstärkung ergeben soll). Andernfalls eben etwas mehr oder weniger abdrehen. Den Draht gerade richten, blank putzen und an die Blechkante ablöten. Die Kante vielleicht vorher leicht verzinnen. Beim Anlöten sind einige alte Wäschklammern aus Holz hilfreich. Geht leichter als man meint.

    Es gibt hier im Königreich ÜK aber auch Lieferanten, die fertigen halbrunden Ms-Draht für solche Zwecke im Sortiment haben.
    Half Round Brass Beading 1/16, 3/32, 1/8, 1/4 Zoll
    https://ekpsupplies.com/materials-meta…ng/cat_127.html
    http://shop.ajreeves.com/brass-banding-…ading-187-c.asp
    und andere...
    Kann ich Dir besorgen, Gerd

  • Mahlzeit!

    Wieder ein schönes Feldbahnmodell am Entstehen, nur weiter so!

    Übrigens wie kommst du zur Bezeichnung Triebwagen? Es dürfte sich um eine elektrische Lokomotive von von Arthur Koppel handeln...

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    • Offizieller Beitrag

    Moin zusammen,

    schönes Vorbild, super Ausführung....

    Die Umrandung soll die Frontbleche ja sicherlich umgreifen, insofern ist Frank's Vorschlag sicherlich am einfachsten zu realisieren. So man hat ein Cu - Rohr an der Kreissäge längs aufschlitzen ( Sägeblatt in Blechstärke ) oder mit einer Einhandflex freihändig mit einer 1 mm Scheibe, Rohr dabei in eine passende Nut eines Holzstücks einlegen....

  • Moin Gerd,

    der Vorschlag mit dem geschlitzten Rohr hat was, zumal bei Deinem Baumaßstab das Rohr ja wohl mindestens 6 mm Durchmesser haben dürfte. Als Material empfehle ich aufgrund meiner Erfahrungen Messing. Geglühtes Kupfer ist beim Trennen (sägen/schleifen) ein eher unangenehmes Material.

    Solltest Du die Rohr-Variante verwirklichen, wäre folgendes Vorgehen aus meiner Sicht sinnvoll:
    - Rohr passend in Form biegen,
    - Rohr in eine Vorrichtung nehmen, die das Rohr festhält und den Dremel mit Schleifscheibe/Sägeblatt genau mittig führt.
    - Sägeschlitz entgraten,
    - Kantenschutz anlöten (Standard: Weichlotpaste und Weichlot mit Flussmittel aus dem Installateursbedarf, dann aber bitte Vorsicht beim "Einbrennen" der Lackierung)

    Weil drauf verwiesen wurde - an der Führerstandsrückwand des Dampfzwerges hatte ich außen ein Messingrohr geringen Durchmessers weich angelötet. Da das genau bündig am Rand des Grundbleches liegt, hat das Lot den Spalt vollkommen gefüllt.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Moin,

    die späte Antwort tut mir leid, die Zeit fürs Hobby war die letzten Tage etwas knapp. (Und die, die ich hatte wollte ich lieber in der Werkstatt verbringen, anstatt im Forum zu schreiben.)

    Also:

    Zitat

    Sascha: Ich bin baff! Ich kann Dir zur Wahl des Vorbildes nur
    gratulieren :) Aber ich habe von Deinem Werk nichts gewußt. Bring den
    Wagen doch zum Treffen am 24.2. mit, wir können auch die 5" Schienen
    aufbauen! -Mein Triebwagen fährt bis dahin zu 100% noch NICHT.

    Zitat

    Reinhold: Toll, gerne! Bisher haben sich spontan sechs Leute mit Nachbauwunsch/Interesse gemeldet. Wäre ne coole Flotte :)

    Zitat

    Bärni: Danke :)

    Zitat

    Frank: Erst habe ich die Idee nicht verstanden, weil ich dachte, Du
    willst Kupferrohr wirklich halbieren. Aber es nur zu schlitzen und dann
    von der Seite aufs Blech zu schieben hätte natürlich was.

    Zitat

    @Johannes: Du weißt, ich bin ein Weichei: Hier in D-Land kann man
    Messing-Halbrungprofil in wunderbar gerade für relativ kleines Geld
    kaufen. Den Weg bin ich aktuell gegangen und habe mir 2m Messing
    Halbrung 4x2mm besorgt. Damit werde ich an dem überschüssigen Frontblech
    mal üben, ob ich schön um die Kurven komme.

    Zitat

    @Sven: Vermutlich hast Du recht. Im Kipplore-Forum hieß das Ding Triebwagen, und ich habs so übernommen.


    Ansonsten ging es ein bißchen weiter: Kleine Teilchen aus Messing.

    Die Flansche für die Bremse (Siehe Vorbildfotos. "Something shiny"):

    0015_Flansche_Bremse


    Und weil mir die Lampen schon so lange im Kopf herum spuken, habe ich die Teile dafür gemacht.
    Auch wenn das konkrete Vorbild die Lampen nicht hat, so habe ich doch mittlerweile eine Menge Fotos/Stiche von solchen "Triebwagen", wo auf beiden Stirnseiten grosse elektrische Lampen entweder mittig auf den Frontblechen oder oben im Zenit des Daches montiert sind. Ich werde meine an den Frontblechen montieren.

    0016_Bauteile_Lampen


    Den Reflektor wollte ich erst drehen, aber a) ist das bei der Pfeilhöhe schwierig, und b) kostet der passende Reflektor in fertig magere EUR 1,31.

    In montiert sieht es dann so aus:

    0017_Lampen


    Und mal probehalber auf das Frontblech gelegt:

    0018_Lampe_auf_Frontblech (GNEUJR)


    Innen in die Lampen kommen natürlich noch Scheiben. Die Frontringe werde ich wohl schwarz lackieren, den hinteren Lampen-Grundkörper dann polieren
    Soweit für heute, nächste Woche geht es -hoffentlich- weiter.

    Viele Grüße aus Hamburg

    Gerd

  • Moin,

    den Triebwagen baue ich in 1:5 (Feldbahn und sonst nix....)

    Die Lampe ist diese hier:
    Skalenlampe E 5.5 1.8 W Sockel=E5.5 150 mA 12 V Klar
    auch vom großen "C" mit der ArtikelnummerBest.-Nr.: 726893 - 62


    Und warum keine LED? Weil das Vorbild Glühlampen hatte, die kleine Skalenlampe ein wunderschönes Licht macht, und mir der Stromverbrauch verglichen mit dem Motor vollkommen egal ist :)


    Viele Grüße


    Gerd