Das Echtdampfhallentreffen 2014- was sind Eure Eindrücke?

  • Hallo,

    also das mit dem Verschweißen ist mal ne richtig gute Idee.
    Am Ende des EDHT nehmen wir viele Flaschenzüge und ziehen die komplette Anlage unter die Decke :)
    So geht das Aufbauen ganz schnell - beim Abbau müssen Abends nur ein paar Personen mit helfen...

    Gruß Johannes

  • Hallo zusammen,

    warum werden die 5" Gleise nicht verbunden wie bei den Schraubverbindern für 45mm Gartenbahngleis? So würde ich das machen wenn ich meine 5" Schienen mal aufbauen würde.


    verlinkt von https://www.dampfbahner.net/www.modelleisenbahn.com

    Im Prinzip je Seite 2 Senkschrauben (Doppelte Länge wie bei den gezeigten Verbindern oben) die den Schienenfuß auf der anderen Seite gegen eine Anschlagkante drückt die den Schienenfuß automatisch klemmt. Das kommt dadurch das der Winkel nicht 90° sondern 45° ist. Es ist auf den Fotos nicht richtig zu sehen. Hierbei kommen die Schrauben nach Innen was von aussen nicht so schlecht aussieht. Schluss wäre auch mit den abgefahrenen Schienenschrauben. Also von Hand bekommt man die so verbundenen Schienen bei LGB nicht mehr auseinander. Sollte in 5" auch nicht passieren. Aber man kann von oben Schrauben und der Abbau geht gigantisch schnell. Man kann auch jederzeit die Schrauben lösen,den Verbinder nach einer Seite wegschieben, und dann ein Gleis nach oben herausnehmen ohne das gesamte Gleisbild auseinanderschieben zu müssen (z.B bei defekter Weiche) Bei meiner Gartenbahn in IIm ein großer Vorteil.

    Es wäre auch möglich mit einem Mann auf dem letzten Wagen über die Strecke zu fahren der hinter sich jeden Stoß mit dem Akkuschrauber löst oder verschraubt und die Laschen verschiebt. Dann die Schienen aufladen und die Verbinder einfach abziehen und in Kisten sammeln.
    Das wäre sogar noch ein Spaßfaktor. Mir würde es jedenfalls so gehen da man die Bahn mit einbeziehen kann.

    Bliebe nur die Frage wie man die Verbinder finanziert und wo man eine so große Stückzahl gefertigt bekommt.

    Lediglich die Optik der Verbinder ist anders wie bisher. Aber mal ehrlich. Den Abstrich kann man machen, denn schließlich ist das Gleis ja auch nicht geschottert.

    Beste Grüße,

    Marco

    PS : wenn gewünscht würde ich mal eine Zeichnung machen. Die Maße kann ich vom Profil meiner Knupfergleise nehmen. In Messing könnte ich auch mal einige Muster fertigen und testen.

    3 Mal editiert, zuletzt von flachschieber (17. Januar 2014 um 21:22)

  • Hallo,

    bin in Sachen Gleisbau zwar Laie, aber das gefällt mir. Knackpunkte aus meiner Sicht:


    • Die Festigkeit/Haltbarkeit der Verbindung steht und fällt mit der Präzision der Breite des Schienfußes - sollte diese allzusehr variieren (Schienenmaterial verschieden Ursprungs), gibts ein Problem.
    • Vertikale Kräfte, die ja unvermeidbar in beträchtlicher Größe beim Überfahren der Stöße entstehen, zerren direkt an den Gewinden - Haltbarkeit?
    • Horizontale Kräfte (Fliehkraft in Kurven) zerren die Gleisstöße auseinander, dem wirkt nur! die Reibung zwischen Schiene und Verbinder entgegen - könnte zu wenig sein.
    • Kann mir vorstellen, dass nach mehrmaliger Benutzung die Gewinde der Schrauben durch zufälliges Verklemmen am Schienenfuß leiden, bzw. völlig verkorkst werden.
    • Sollten die Schrauben jedesmal rausgeschraubt werden, wären Imbus- oder Kreuzschlitzschrauben für den Akkuschrauber besser. An einfachsten erscheint mir jedoch, die Verbinder überhaupt an den Schienenstücken zu belassen und nur wieder festzuschrauben. Beim Aufbau muss man dann auf die Orientierung achten, oder wie bei H0 immer nur den rechten/linken drann lassen, den gegenüberliegenden am anderen Schienenstück.
    • Natürlich ist das eine Kostenfrage: 5 km Gleis durch 3 m Schienenstück mal 2 Verbinder + ??? % Zuschlag für kürzere Stücke, Drehscheiben usw. - da kommt schon was zusammen. Genug für eine vollautimatische Fertigung ;)


    Was meinen die Erfahrerereren?

    Abschließend eine totale Laienfrage: Wer stellt eigentlich das ganze Schienenmaterial? Wird es von X Klubs aus ganz Deutschland zusammengekarrt, ist es von Malu oder wiewowas?

    Danke für Meinungen und Erklärungen...

    Kristian

    Einmal editiert, zuletzt von Echtdampf-Anfänger (17. Januar 2014 um 22:39) aus folgendem Grund: Problem Horizontale Kräfte nachgetragen

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Kristian,

    das Gleis der 5 Zoll Fahrstrecke und den Abstellanlagen gehört der Messe.
    Einige bringen ergänzend noch eigenes Gleismaterial mit ( z.B. Bahnhof Steffenhausen )

    Die Kombianlage 5/7,25 Zoll ist im Eigentum von Malu.

    Desweiteren gibt es noch verschiedene ander Inselanlagen, die ihr Gleismaterial selbst mitbringen.


    Hoffe es hilft dir weiter.


    Liebe Grüße

    Martin

  • Hallo Kristian,

    Geklemmt wird mit den Schraubenköpfen. Vielmehr die 45° Schräge an demselben. Es sind nämlich Senkschrauben. Diese gibt es mit Torx,Inbus,Kreuzschlitz,Schlitz.... Am besten sind Torx. Das Gewinde der Schraube ist etwa 1mm vom Schienenfuß entfernt sodass das Gewinde nicht beschädigt wird. Ich halte die Verbindung für sehr belastbar. Die Knickung wird von der festen Kante aufgenommen da der Schinenfuß darin geklemmt wird.
    Wenn das schon bei IIm so haltbar ist sollte es beui 5 " auch so sein. Ich kann auf die IIm Schienen treten ohne das da was passiert.
    M5 wäre denke ich ganz passend. Wie heist es so schön. Versuch macht klug. Man muss es probieren. Alles andere ist Theorie.

    Die Toleranz der Schienenfüße wird sich in Grenzen halten. Durch die 45° Schräge ist hier genug Luft zum Ausgleichen.

    Beste Grüße,

    Marco

  • Hallo zusammen,
    also ich habe mir da auch noch mal gedanken gemacht. Mein Lösungsvorschalg sieht wie folgt aus.
    Das Gleis A rechts erhält rechts, sowie das Gleis B rechts jeweils eine Laschenverbindung die mittels zwei Schrauben fest an der Schiene bleibt, so wie man es von der Modellbahn kennt.
    Die letzte Schwelle (Klammerschwelle evtl ersetzen durch Schraubschwelle oder nachträglich die Klammerschwelle verschrauben) wird jeweils mit einem Loch versehen. In diese kommt jeweils ein Schraube fest eingeschraubt (evtl. mit Kontermutter). Das Verbindungsstück zwischen den letzen Schwellen ist ein einfaches Stahlstück das auf der einen Seite ein Bohrloch hat und auf der anderen Seite einen seitlichen Schlitz. Auf der einen Seite (mit dem Loch) bleibt das Stahlstück immer an der letzten Schwelle dran und kann bei gelöschten Schrauben weggedreht werden.

    Der Aufbau wäre damit schnell. Gleise stecken, Stahlstück mit dem Schlitz in die andere Schwelle (Schraube) drehen. Beide Muttern festziehen und gut ist. Beim Abbau dann beide Muttern leicht anlösen, Stahlstück etwas wegdrehen, Gleise auseinanderziehen, fertig. Alle Komponenten bleiben an jeweils einem Gleis und die Steckerei von Schrauben würde aufhören (bis eben beim ersten mal ;) ) Durch die feste Verbindung der letzten zwei Schwellen, wäre es wohl auch nicht so tragisch wenn diese sich etwas verschieben. Längsrichtung wäre damit fest verbunden und seitlich ist das Gleis durch die Laschung gesichert.
    Was haltet Ihr davon???

    Viele Grüße Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

  • Hallo zusammen,

    eine Ergänzung habe ich noch.
    Ich verwende diese Verbinder bei meiner transportablen IIm Anlage und im Garten schon sehr lange. Mir ist bis jetzt kein Gewinde kaputt gegangen.
    Vertikale Kräfte sieht die Schraube übrigens nicht direkt. Sie klemmt nur den Schienenfuß in die 45° Schräge.

    Beste Grüße,

    Marco

  • Moin in die Runde,

    ich selbst habe Erfahrungen in 5 Zoll und IIm.
    Die Gleisverbindungs-Technologien sind bei beiden Spuren überhaupt nicht zu vergleichen!
    Es bestehen völlig unterschedliche Anforderungen an Festigkeit auf Zug und Scherkräfte.

    Die etablierten Laschenverbindungen in 5 Zoll halte ich im Moment für das einzige sinnvolle Mittel.
    ...und glaubt mir, ich schraube jedes Jahr in KA auch 2x 2-3 Stunden an meinem Bahnhof und weis wovon ich rede.
    Den einzigen Luxus, den ich mir leiste, ist jede Lasche nur mit 2 Schrauben zu verbinden.
    Das ist aber Minimum und bei der Hauptstrecke würde ich sicher auch 4 Schrauben nehmen.

    Auf jeder Seite eine Lasche stehen lassen, wie H0 etc., habe ich ebenfalls probiert.
    Das spart zwar scheinbar 50% Arbeit, aber eben doch nicht.
    Denn die Schienen flutschen nach Transport und Lagerung doch nicht ineinander wie bei Märklin.
    Die Laschen klemmen und sind zum Teil auch verbogen; beim Transport bleibt man mit den Laschen immer irgendwo hängen
    und beim senkrecht hinstellen stören die Laschen an den Schienen sowieso.
    Das sind meine bescheidenen Erfahrungen. ...da nützt alle Theorie nix,
    vorallem wenn man es selbst nicht probiert hat und vor allem es selbst nicht machen will/kann/muss.

    Nix für Ungut, Ideen sind nicht schlecht, aber oft eben nur Ideen.

    Grüße,
    Steffen

    7Wagen-Zug%20sw.jpg
    Länderbahnzug mit BR 89 621 (Bay. DII bzw. R3/3) - 15.04.2006 auf der Steinertseebahn
    Bhf. Steffenhausen

  • Hallo Steffen,

    das System H0 "immer nur eine Seite Lasche" probiert das Aufbauteam nächstes Jahr aus.
    Die Hauptstrecke und die Abstellgleise werden nur mit einer Schraube (auf der einen Laschenseite) befestigt, auf der anderen 2. Die hält (bzw. hat bisher gehalten). Die Gleise sind dafür gedacht auf einer stationären Anlage zum Einsatz zu kommen, da sind 4 Schrauben pro Laschenverbindung nicht schlecht - aber für 3 Tage??
    Und das ist nicht nur bei der 5"-Strecke so, sondern auch bei der Kombispur.

    Gruß Johannes

  • Hallo Johannes,

    Zitat

    "... sind 4 Schrauben pro Laschenverbindung nicht schlecht - aber für 3 Tage??"

    ich bin prinzipiell der gleichen Meinung.
    Ich halte jedoch von Verbindern wie in IIm in 5-Zoll u.ä. nix!
    (Gerd, hat auf der Waldbahn sicher auch noch leicht andere Bedingungen.)

    Mit der Lasche auf jeder Seite stehen lassen....kann man probieren, für mich war's untauglich.

    Grüße,
    Steffen ;)

    7Wagen-Zug%20sw.jpg
    Länderbahnzug mit BR 89 621 (Bay. DII bzw. R3/3) - 15.04.2006 auf der Steinertseebahn
    Bhf. Steffenhausen

    Einmal editiert, zuletzt von Steffen (18. Januar 2014 um 09:34)

  • Hallo Johannes,

    das mit einer Lasche auf jeder Seite geht nicht, die Laschen stehen dann in denn Transportboxen über und verbiegen. Zum andern müssen alle auf der selben Seite die Laschen abschrauben, ansonsten ist man immer wieder damit beschäftig eine Lasche abzuschrauben, weil´s nicht passt. Besser man lässt auf einer Seite des Gleise an beiden Schienenstöße die Laschen dran, wobei man dann halt bei denn Kurven acht geben muß sie auf der richtigen Seite abzuschrauben.

    Gruß,

    chris69

  • Hallo Chris,

    stimmt so nicht ganz.
    Komischerweise haben wir GENAU das System von H0 genommen, auf einer Seite bleibt die Lasche dran, auf der anderen Seite kommt die, des Gegengleises. Und die Gleise PASSEN in die Box - es kann sein, dass die Boxen dafür entsprechend bearbeitet wurden, aber sie passen da rein.
    Und die Laschen wurden bei allen auf der selben Seite abgeschraubt - Ansonten wäre dadurch wohl kaum Arbeit eingespart worden.
    Das System mit den beiden Laschen an einem Schienenende war bisher praktiziert worden, teilweise wurden die Laschen ganz abgeschraubt.

    So hab ich das mitbekommen. Kann auch sein, dass ich mich irre - aber wenn, dann werde ich sicherlich belehrt.

    Gruß Johannes

  • Tach zusammen,

    vielleicht besteht die Möglichkeit, die Laschen farbig zu gestalten und es auf die Art erkennbar zu machen, welche Lasche am Gleis bleibt und welche entfernt werden soll ??

    Gruß Bucki

  • Naja, es dürfte doch auch ohne Farbe kein Problem darstellen, jeweils am Gleisende rechts eine Lasche dran zu lassen:-)

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

  • Hallo zusammen,

    wie Johannes schrieb, haben wir beim Abbau an der jeweils von oben gesehen in Fahrtrichtung links die Laschen dran gelassen. Sie gingen so auch in die Transportkisten. War ein bisschen gefummel, ging aber.

    Wir haben auch schon mal das System wie es in Halle 1 bei der Anlage Bönning verwendet wird diskutiert, ist aber an den kosten gescheitert.

    Die Messe wird keine signifikanten Beträge mehr in die Anlage stecken. Reparaturen ja, Neuanschaffungen vielleicht in kleinem Umfang. Ihr könnt euch aber die Rechnung mal aufmachen. 5km Gleis a 3m pro Verbindung 2 neue Teile a 5 Euro! Da sind locker 16000€ weg.

    Wenn man beim Aufbau 5 Mann hat ist man in 2 bis 3 Tagen soweit fertig.

    Ob Hotelkosten für den Aufbau übernommen werden ist fraglich, muss der Interessent mit der Messe oder Malu klären. Ich selbst beherberge einen Mann immer bei mir zu Hause zum Nulltarif. Alles damit es weitergeht.

    Das gleiche wäre es beim Abbau, jeder Teilnehmer 1 bis 2 Stunden opfern würde müssten wir am Mo. nur noch zusammenräumen.

    Ich lass mich jetzt überraschen wer alles zum Aufbau da sein wird, außer den üblichen Freunden. Wenn man genau hinsieht war ich der einzige der auf der 5 Zollstrecke gefahren ist und beim Auf- und Abbau da war.

    Gruß

    HD

  • Mal abgesehen davon, daß die konventionelle "Laschen-Methode" bestimmt für eine stationäre Anlage "das Beste" sein mag;
    und daß für "mobile Gleise" üblicherweise andere Lösungen "zum Zuge kommen" ...
    ... ist mit dem Belassen der Laschen an einem definierten Joch-Ende - im Vergleich zur "Total-Demontage" derselben - schon ein grosser Schritt zur ZEITaufwands-Minimierung bei Auf-u.Abbau getan.

    Ob nicht noch andre Möglichkeiten zur JOCH-Verbindung "sinnvoll machbar" sein könnten, würde ICH jedenfalls nicht leichtfertig mit "NEIN" beantworten wollen ... !
    Fakt ist im übrigen - und das fiel mir beim obigen Posting sofort auf - daß "in der Masse gefertigt, die allermeisten "Klein-Teile" ganz erheblich BILLIGer "werden können" ... !!!

    Hallo zusammen, ...

    Wir haben auch schon mal das System wie es in Halle 1 bei der Anlage Bönning verwendet wird diskutiert, ist aber an den kosten gescheitert.

    Die Messe wird keine signifikanten Beträge mehr in die Anlage stecken. ... Ihr könnt euch aber die Rechnung mal aufmachen. 5km Gleis a 3m pro Verbindung 2 neue Teile a 5 Euro! Da sind locker 16000€ weg. ...


    WIE sieht das "System Bönning" aus ?!?
    Bei 5 km Strecke und 3 m Jochen wären das ~1.670 JOCHE und demnach ~3.350 "Verbinder-Sets".
    T€uros 5 - in Worten: FÜNF (!!!) - halte ich für ein solches - zumal bei diesen Stückzahlen ...
    ... für "etwas reichlich WARM ANGEZOGEN (beim Kalkulieren);
    um das mal "vorsichtig bzw. freundlich" zu formulieren :) !!!

    "WO" habe ich mich nun bei der dargelegten "Sichtweise" ... "verrechnet" ?( ... ?!?!?

    Zitat

    Ich lass mich jetzt überraschen wer alles zum Aufbau da sein wird, außer den üblichen Freunden. Wenn man genau hinsieht war ich der einzige der auf der 5 Zollstrecke gefahren ist und beim Auf- und Abbau da war. ...


    Das THEMA "GEMEINSAM (statt "EIN sam") ... bei Auf-u.AbBAU !"
    ist ein ganz eignes und verlangrt nach einem eignen Thread - finde ich.
    In England - und auch "bei den Eidgenossen" "hier am Festland" ... - werden ganze Eisenbahnen "ehrenamtlich(!!!)" aufgebaut.
    Alles eine Frage der "MOTIVATION & ORGA ni sation" ... "durch die handelnden Personen (=Menschen !)";
    um das mal vorsichtig zu umschreiben
    :love: ... .

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

    2 Mal editiert, zuletzt von GeGa_DampfBahnFreak (18. Januar 2014 um 17:31)

  • Ein auch schon "alter Hase" in der "Dampfbahner-Szene" stellte sich bzw. damit auch "UNS" eine verdammt naheliegende FRAGE :thumbup: :

    Ich weiß, daß die "bloß" geklemmten Schwellen an den Jochen nicht ausreichend "gut halten";
    ABER es gäbe ja auch noch die Möglichkeit als END-Schwellen solche mit KLEMM-Platten zu verwenden.
    Im IDEAL-Fall sogar "speziell" angefertigte mit bereits den "vorgesehen" "SICHERUNGS-Blechle-BOHRUNGEN (u.U. samt GEWINDE ... !)

    ICH halte Wolfgangs "Gedanken-ANSTOSS" für sehr gut :thumbup: !!!

    Mit meinem "Mobil-Gleis" {angefertigte U-Bleche [Innen-Maße 60 mm bzw. Länge=Spurweite=128 bzw. 130mm] über die am Joch-ENDE [nur "aussen" !] angeschweissten Endschwellen GESTECKT [und mittig in jede der Schwellen anSCHRAUBBAR !] ...
    ... halten das GLEIS locker "sicher am Platze", sofern der Untergrund EBEN - oder überhaupt gar asphaltiert/betoniert - ist;
    SELBST WENN die LASCHE nur an einer SCHWELLE angeschraubt ist :rolleyes: ... !!!!!

    Und;
    WIE wurde Wolfgangs "FRAGE" wohl "aufgenommen" :whistling: ?!?
    ... :

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

  • Ein auch schon "alter Hase" in der "Dampfbahner-Szene" stellte sich bzw. damit auch "UNS" eine verdammt naheliegende FRAGE :thumbup: :


    Ich weiß, daß die "bloß" geklemmten Schwellen an den Jochen nicht ausreichend "gut halten";
    ABER es gäbe ja auch noch die Möglichkeit als END-Schwellen solche mit KLEMM-Platten zu verwenden.
    Im IDEAL-Fall sogar "speziell" angefertigte mit bereits den "vorgesehen" "SICHERUNGS-Blechle-BOHRUNGEN (u.U. samt GEWINDE ... !)" :!:

    ICH halte Wolfgangs "Gedanken-ANSTOSS" für sehr gut :thumbup: !!!

    Mit meinem "Mobil-Gleis" {angefertigte U-Bleche [Innen-Maße 60 mm bzw. Länge=Spurweite=128 bzw. 130mm] über die am Joch-ENDE [nur "aussen" !] angeschweissten Endschwellen GESTECKT [und mittig in jede der Schwellen anSCHRAUBBAR !] ...
    ... halten das GLEIS locker "sicher am Platze", sofern der Untergrund EBEN - oder überhaupt gar asphaltiert/betoniert - ist;
    SELBST WENN die LASCHE nur an einer SCHWELLE angeschraubt ist :rolleyes: ... !!!!!

    Und;
    WIE wurde Wolfgangs "FRAGE" wohl "aufgenommen" :whistling: ?!?
    ... :

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

  • Gerd sprach darin auch das "Problem der lediglich geklemmten Schwellen" an ;) ... :

    Das ALLES steht - etwas deplaziert - auch im THREAD:
    Das Echtdampfhallentreffen- was sind Eure Eindrücke?

    :love: ... Gerald "GeGa" Buschan - der DAMPF-Bahn-Freak & ZENSUR-Allergiker ... !
    Orthographie: Ned imma frei erfundn & Ähnlichkeitn mit div. Regeln daher unvameidbar!
    Ceterum censeo: Das LEBEN ist schöööön - grundsätzlich !!!

  • Ohne jetzt irgend jemandem zu Nahe treten zu wollen.

    Aus meinem Beruf kenne ich es , die hohe Erwartungshaltung die jeder mit sich trägt. Genauso das Anspruchsdenken!

    Die Menschheit ist so bequem geworden; für alles gibt es eine Telefonnummer wo man bei jedem Wehwehchen anrufen "kann"!

    Ob es Sinn macht oder nicht!

    Seit Jahren haben wir nach jedem EDHT das gleiche Diskussionsthema

    wie könnte man besser aufbauen?

    wer baut auf?

    Hat schon einmal jemand bei Frau Gresinger angerufen und sich danach erkundigt?

    Wurde schon einmal jemand abgewiesen wenn er helfen wollte?

    Es wird schon jemand erledigen, oder wenn ich da was machen soll; was bekomme ich dann dafür zusätzlich!!??

    So sieht doch leider die Realität aus.

    Da kann man noch so viele Zitate aus dem Threat kopieren. Es wird nicht besser wenn man nicht kommt und hilft; auch wenn es einen mal selber was kostet! Beim Aufbau in Sinsheim bin ich auch an 3 Tagen hin und wieder nach Hause gefahren.

    Wenn man wirklich will, dann geht es auch!

    Gruß

    Heinz-Dieter