Flächendichtpaste

    • Offizieller Beitrag

    Thema: Flächendichtpaste
    panki
    Datum:29.12.03 20:41 Antworten Zitieren Empfehlen (kpankraz@web.de)

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    Hallo Dampfbahner,

    früher gabs mal (bei Livesteamservice) Form-A-Gasket zum Abdichten der Schieberkästen und Deckel und vieles mehr. Ein Pfundsmittel. Leider ist unsere Tube nun leer und unsere Vereinslok U muß dringend abgedichtet werden.
    Wer weiss eine Bezugsquelle?
    Form_A-Gasket ist von Permatex (1372) (Vertrieb auch über Loctite ( CATNR. 80106)). 1-3 Tuben dürften reichen.

    Wir haben auch die "rote Tube" von Zimmermann, aber mit Form a Gasket ist das Abdichten besser zu bewerkstelligen (ist nicht so zäh und kann dünner aufgetragen werden).

    Gruß panki


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    Wolfgang
    Datum:29.12.03 21:24 Antworten Zitieren Empfehlen (wolfgang.weissert@koeln.de)

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    Hallo Dampfbahner,
    bin leier nicht mehr auf dem neusten Stand der Dichtmassen. Es gab da mal eine Paste die hieß Atmosit. War eine gummiartige Paste. Ließ sich einfach aufpinseln und blieb dauerelastisch. Desweiteren gab es Curil-C. die wurde aber richtig hart. Kommt sowas auch in Frage? Ist aus dem Kfz-Bereich. Bis jetzt habe ich im Dampfbereich nur mit richtigen Dichtungen aus verschiedenen Materialien gearbeitet. Vielleicht kann man mal die Vorteile von und die Voraussetzungen für Flüssigdichtungen nennen. Ist ein interessantes Thema.
    Gruß
    Wolfgang

    Fahre T4 (BR 69) 5" und 57er5" und 80er7 1/4" im Bau


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    Homepage: dampfbahn-leverkusen.de


    Markus
    Datum:29.12.03 21:34 Antworten Zitieren Empfehlen

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    hi ich weiß wo man das zeug bekommt.
    hier der link

    http://www.roisl.at/dichtungen/content_d...richtlinien.htm

    gruß markus


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    GeGa
    Datum:29.12.03 22:04 Antworten Zitieren Empfehlen (gegabahn@yahoo.de)

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    Unter dem angegebenen Link find i nix.
    Aber die Dichtungsbude die vamutli gmahnt is, hot die "KontaktAdresse":

    "office@roisl.at"

    Dampfgeschwängerten Gruß
    vom Ge der GeGa-Bahn


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    Markus
    Datum:29.12.03 22:07 Antworten Zitieren Empfehlen

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    sorry war irgendwie komisch hier noch mal der link:
    http://www.roisl.at/dichtungen/con…richtlinien.htm


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    Uli
    Datum:30.12.03 14:07 Antworten Zitieren Empfehlen (ulrich-huesken@gmx.de)

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    Hallo,
    ich verwende als flüssiges Dichtmaterial AN 305-10 von WEICON LOCK .( Flächendichtung hochfest, Spalt bis max 0,5 mm, Temperaturbereich von -60 bis 200 Grad) . Zu kaufen gibt?s das Zeug bei z.B Klaus Hoffe , Hagen.
    Gab bisher bei mir noch NIE irgendwelche Undichtigkeiten. Eingesetzt wird das Mittel bei mir u.a. an den Domen, Zylinderdeckeln, an der Dampfspeisepumpe usw.

    Ganz schlechte Erfahrungen habe ich mit der Dichtpaste HYLOMAR gemacht. Dieses Zeug setzte ich zuerst an den oben genannten Stellen ein, da mir dieses Mittel empfohlen worden war. Allerdings habe ich hiermit an keiner Stelle eine 100% tige Abdichtung erreicht!!!!

    @ Wolfgang.
    Vorteile flüssige Dichtung:
    -keine Klemmkraft wie bei Fachdichtungen nötig
    -auch komplexe Formeln lassen sich leicht abdichten
    -Oberflächenqualität muss nicht so gut sein wie bei Flachdichtungen

    Nachteile flüssige Dichtung:
    -nur einmal verwendbar
    -Flächen müssen peilichst sauber sein(fettfrei)
    -meist nicht so Temperatur beständig (für unsere Verhältnisse reichen aber 200 Grad aus)
    -toxisch
    -nach Demontage müssen die Dichtmittelrückstände vollständig entfernt werden

    Bei mir kommt, wenn?s eben möglich ist immer flüssige Dichtung zum Einsatz, da ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht habe.

    Mit freundlichen Grüßen Uli


    Hier geht´s zu ULIS GARTENBAHNSEITEN


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    panki
    Datum: 30.12.03 18:34 Antworten Zitieren Empfehlen (kpankraz@web.de)

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    Uli

    Wegen Hylomar kann ich dir nur beipflichten. Diese Dichtung "schiebt" es aus den Spalten raus. SO geschehen bei div. Zylinderdeckeln.
    Andereseits nehme ich bei Verschraubungen, welche mit Teflonband keine ausreichende Stabilität gegen verdrehen haben, Teflonband und aufgestrichenes Form-A-Gasket. Diese "Mischung" ist dann nach vollständigem Austrocknen relativ zäh und Verschraubungen können sich nicht lockern. ( Wasserstände, Speisearmaturen usw.) Mir war das "Testen" der Endlage mit diversen Kupferdichtringen immer zu aufwändig.

    Frage: Wer hat weitere, andere Tipps mit dem Abdichten von (wieder lösbaren)Armaturenverschraubungen?

    Gruss panki


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