• Hallo Jonas,

    sieht ja echt putzig aus „Die Kleine“ :thumbup: , so wie ich das sehe und der Toni schon herausgefunden hat,
    hat sich hier jemand viel Mühe gegeben aus der Krauss mit der Fabrik-Nr. 7674 die Nr. 5602 zu erschaffen.

    "Man kann den Wert einer Sache daran messen, wieviel Zeit man sich dafür nimmt!"

    Grüße Andreas

  • Hallo zusammen :)

    Jipp, ist eine Fotomontage. Diese Lok hat es so im Vorbild nicht gegeben.

    Aber so eine Brigadelok wäre schon was feines auf 5". Leider vom Maßstab nicht passend für meine Waldbahn... Außer man würde ordentlich tricksen.

    Grüße, Gerd

  • Mahlzeit!

    Das Bild wurde mal als Aprilscherz im Kipploreforum gezeigt, Retuscheur war m.E. Florian Rauh von heeresfeldbahn.de

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Hallo,

    doch finde Ich das etwas komisch: retuschieren? Dann ist es aber klasse Arbeit.

    In Argentienien steht ein Lock mit 3 Achsen: eine Henschel 25963 aus dem Jahre 1941.

    Ob es nun eine Echte ist entzieht sich meiner Kenntnis.

    MfG

    Ziggy

  • Mahlzeit Ziggy,

    Henschel 25963/1941 ist eine Cn2t Rollbahnlok aus dem II.Weltkrieg, die hat mit der Brigadelok nun rein gar nichts zu tun. Die letzten Brigadeloks wurden Anfang der 20er Jahre gebaut. Hast du ein Bild der besagten Maschine in Argentinien?

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Mahzeit Ziggy,

    ich hatte eher auf ein Foto aus Südamerika von ihrem jetzigen Standort gehofft, das Werkfoto ist ja hinlänglich aus der Fachliteratur bekannt.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    • Offizieller Beitrag

    Hallo zusammen,

    nachdem ich diese Lok hier oben eingestellt hatte huschte die Lok immer mal wieder durch meine Gedanken. Da wir nun an der Uni lernen, wie man mit einem CAD Programm umgeht habe ich für mich entschieden die Lok zu Übungszwecken und vielleicht auch mal mehr zu zeichnen.

    Noch ist nicht viel entstanden, aber das Fundament wäre mal soweit, dass ich es euch zeigen kann und wer weiß.... vielleicht gibt es ja doch irgendwann diese Lok, welche am PC entstanden ist.

    Als Hilfestellung nutze ich eine Zeichnung einer Brigadelok, welcher ich die letzte Kuppelachse gestohlen habe.

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    Die Maße des Rahmens liegen bei einer Länge von 980 mm, einer Breite von 181mm und einer Höhe von 100mm

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    Und so schaut das ganze aktuell aus. Über Zylinder etc. habe ich mir noch keine großen G
    Gedanken gemacht, weil ich erst noch am Erkunden von Creo bin.

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    liebe Grüße
    Jonas

  • Coole Sache die du da vor hast . Wird auf jedenfall den Umgang mit der software üben .
    Schade ist nur das die alle mit dem Creo rummachen an den FH und Unis es gibt so viele schöne CAD Systeme.

    Aber mach auf jedenfall weiter . Und nur nicht das Zwischenspeichern vergessen Creo ist da etwas anfällig .

    Gruß Christian

    Christian

  • Hallo Jonas,

    eine Lok zu modellieren ist ein guter Einstieg in 3D-CAD. Hab ich vor ca. 20 Jahren auch gemacht, allerdings noch nicht in 5", sondern in 1:1, mit einer 01. Angefangen hab ich mit Mechanical Desktop von Autodesk, ab dem Jahr 2000 dann mit Inventor. Ich habe damals CAD-Schulungen durchgeführt und brauchte ein Übungsobjekt.
    Hab mal ein Bild von damals angehängt. Die 5" 01 entstand dann erst später, ab dem Jahr 2010.

    Creo ist bestimmt auch kein schlechtes Werkzeug, hab aber noch nie damit gearbeitet.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Mahlzeit!

    Wenn du die Brigadelok vorbildgetreu als Dreikuppler baust, musst du dir wegen der Hohlachsen aber was einfallen lassen, sonst hast du keinen festen Achsstand mehr. Falls du an Detailbildern des Fahrwerks interessiert bist, könnte ich dir weiterhelfen. Ich fahre regelmäßig auf so einer Maschine und habe sie auch schon zweimal HUs begleitet.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Sven,

    die Holachsen wurden damals ja oft ausgebaut, da die Lok dadurch bei höheren Geschwindigkeiten zum Entgleisen neigte (laut Wikipedia). Somit werde ich mir die Holachsen sparen, die ja bei einem C-Kuppler eh eher unnötig sind.

    Dein Angebot zu detailbildern werde ich mir merken!

    Liebe Grüße
    Jonas

  • Mahlzeit Jonas,

    das stimmt so nicht ganz. Von den rund 100 erhaltenen Maschinen haben die meisten noch ihre Hohlachsen. Die Loks waren nur für 15 km/h konstruiert und zeigten bei höheren Geschwindigkeiten einen unruhigeren Lauf(Schlingern) durch den kurzen festen Achsstand. Es gab aber auch C-Kuppler mit Klien-Lindner-Hohlachsen..:)

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D