• [font=&quot]Hallo Leute [/font]


    [font=&quot]Ich wollte mal meine
    Lok vorstellen. Meine Lok wird über einen 36 volt Motor angetrieben. Der Motor
    bekommt seinen Strom über ein 220 volt 2 Takt Stromaggregat.[/font]


    [font=&quot]Ein Transformator
    transformiert die 220 volt auf 36 volt runter.[/font]


    [font=&quot]Die Lok wurde letzen
    Winter umgebaut. Da beim Herbstfest 2013 des DBC Graz meine Relais und die
    Steurung kaputt gegangen sind. Das Gehäuse wurde auch umgebaut. [/font]


    [font=&quot]Zwei Dachlifter
    wurden eingebaut. Der Kühler tauschte mit dem Strahler Platz.[/font]


    [font=&quot]Die Lok mit Gehaüse
    nach dem Umbau.[/font]

    Die Lok ohne Gehäuse

    Die Lok in Graz vor dem Umbau in Graz

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Hallo Ingo,

    eine nette Lok hast Du da :thumbup: , ist mir schon auf den Fotos aus Graz aufgefallen. Und der Lokführer ist das sprichwörtliche i-Tüpfelchen, herrlich :thumbup:

    Die Lok ist frei erfunden oder nach einem Vorbild? Und wer hat sie gebaut?

    Dank und Gruß

    Kristian

  • Hallo Kristian
    Die Lok hat kein relles Vorbild. Zum Erbauer kann ich nicht viel sagen. Als ich die Lok gekauft habe wollte es mir Verkäufer nicht sagen.
    Hier noch ein Bild von der Lok mit meinem Zug.


    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Hallo zusammen
    Nachdem ich schon öfters gefragt wurde wie die Lok gesteuert wird.
    Als Steuerung ist eine handelsübliche 36 Volt Steuerung drin von Conrad.
    Für vorwärts rückwärts wurde ein relai von mat-con eingebaut. Diese Firma bidet Steuernungen und Motoren an und weitere Elektronik Artikel an. http://shop.mat-con.net/
    Die Lok ist in der Spurweite 5 Zoll gebaut.
    Der ursprüngliche Erbauer war Markus van kempen wurde aber schon umgebaut.
    Ich kann sagen die Lok fährt seit dem Umbau wie geschmiert. Ich bin Graz Runde für Runde gefahren. Je mehr Runden ich drehte desto besser lief das stromaggregat.
    Was ich für Leute empfehlen kann die es nicht so mit Elektronik haben empfehle ich als Motor einen rührwerkmotor. Vielleicht baue ich noch so eine Lok aber zuerst müssen Wagen gebaut werden.Das stromaggregat stinkt auch nicht so und leise ist es auch dazu.
    Falls jemand fragen hat ich beantworte sie gerne.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Servus Ingo!

    Ja von mir kommen jetzt die Anfängerfragen!

    Welcher Rührwerkmotor (und warum ist das für den nicht Elektroniker einfacher?)
    Wäre nicht ein 24V Motor besser(leichter zu bekommen)
    Ein Trafo für einen solchen Motor müßte der nicht auch recht viele Ampere liefern und wo gibt es denn dann?
    Die Conrad Steuerung ist das eine über Funk gesteuerter Regler?

    Fragen über Fragen, hoffe ich bin da nicht lästig!

    Vlg Willy

    Viele Grüße
    Willy

    Einmal editiert, zuletzt von Willy (4. November 2014 um 22:49)

  • Hallo Willy
    Also das mit dem rührwerk erkläre ich mal.
    Das wichtigste das man ein rührwerk nimmt mit Getriebe aus dem Grund wegen vorwärts rückwärts.
    Das rührwerk wird dann so zerlegt das es wie eine bohrmaschine aussieht. So ein rührwerk hab ich da stelle dann morgen ein Bild.
    Die Steuerung des rührwerks wird ausgebaut und dann mit längeren Kabel wieder angelötet. Wer das sehr gut umgesetzt hat ist jemand aus dem Verein von neuötting.
    Meine Lok fährt nicht ferngesteuert ich schau noch mal genau auf die Steuerung was das für eine genau ist.
    Aber was du auf keinen Fall bist ist lästig.
    Ich freue mich immer wieder wenn Leute dieses wunderschöne Hobby entdecken.
    Es dumm die blöden fragen zu lassen dumm ist es aber die wichtigsten Fragen nicht zu stellen.
    Ich stand auch vor 5 Jahren auch ganz am Anfang.
    Aber durch das Forum sind mein Bruder mein Vater und ich erst richtig weit gekommen.
    Bei weiteren Fragen einfach Fragen.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Hallo zusammen,

    die Lok ist nicht nur in Neuötting anzutreffen, auch öfters in Waldkraiburg bei den Kleinbahn Freunden zu Gast!!!
    Erbauer und Eigentümer der Lok ist Dr. Wolfgang Baierl aus Deggendorf1

    Grüße,

    WOLFGANG

  • Hallo Wolfgang
    Auf die Lok bin ich aufmerksam geworden durch die Zeitschrift Gartenbahner. Hatte leider noch nicht das vergnügen den Erbauer zu treffen. Also so eine stromaggregatlok macht richtig Spaß.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Hallo Ingo!


    Danke für den Bilderlink!
    Ist das eine Bohrmaschine die da eingebaut wurde?
    Da könnte man ja gleich eine 500 Watt Maschine an der 230 V Stromdose anschließen
    und sich den Trafo ersparen. Allerdings weiß ich nicht wie es mit der Dauerbelastung
    bei einer Bohrmaschine aussieht.

    Vlg Willy

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Willy
    Auf dem Bild sieht man ein rührwerk und keine bohrmaschine. Ein Baubericht war mal in der Zeitschrift Gartenbahner finde es leider nicht mehr ;( .
    Der Plan sieht so aus das rührwerk direkt an das stromaggregat anzuschließen.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Moin Ingo,

    Du solltest mal was zu den Daten des an Deiner Lok verwendeten "Rührwerks" sagen, dann dürfte es manchem "wie Schuppen aus den Haaren fallen" ;) ;) und Klarheit herrschen.

    Der entscheidende Unterschied zwischen einer Bohrmaschine und einem Rührwerk dürfte der Drehzahlbereich und das Drehmoment am "Futter" sein, in dem die Maschinen arbeiten - bei Rührwerken liegen die maximalen Lastdrehzahlen (nach dem was ich auf die Schnelle gefunden habe) bei etwa 600 U/min und damit wird auch der "Getriebebau" umgangen, es reicht ein einfache Kette vom Rührwerk zur Achse mit einer Untersetzung von 3:2, so dass 450 U/min am Rad eingehalten werden.

    Die Fragen kommen wohl auch daher, dass bei "Rührwerk" gleich das Bild von einem "bulligen Teil" im Kopf ist, das nur mit vollem Körpereinsatz "von Männern" zu bändigen ist ;) ;) und meist in einem Mörtelkübel herum steht. Hier mal das Bild von einem kleinen SILVERLINE-Maschinchen, ähnlich dem von Dir wohl verwendeten.

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    Wichtig ist, dass es funktioniert und Du Freude daran hast.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (7. November 2014 um 08:08)

  • Hallo Dietrich
    Da hast du mich fehlverstanden in meiner Lok ist kein Rührwerk drin. Beim mir ist ein 36 volt motor drin.
    Der grund warum bei mir kein rührwerkdrinn ist ganz einfach. In meinen Gehäuse ist nicht viel platz. Deshalb wurden Lüfter eingbaut um diese zu betreiben wurde ein 36 volt netzgerät eingebaut. Aber eine Lok in Rührwerk ist bei mir in plannung muss aber warten weil ich jetzt erst mal Wagen bauen will. So ein Rührwerk habe ich auch da. Dieses Rührwerk ist für meine nächste Lok geplannt.
    Grüße Ingo

    • Offizieller Beitrag

    Moin Ingo,

    diese Rührwerk sieht für mich nun wieder mehr nach einem elektrischen Schlagschrauber aus oder wozu braucht man bei einem Rührwerk Rechts- und Linkslauf.
    Zugegebenermassen hatte ich mir zunächst unter Rührwerk eher Muttis Küchenmaschine vorgestellt....

    Gruss
    Hinrich

    Wie soll ich wissen was ich denke bevor ich höre was ich sage ?(

  • Also als wir es gekauft haben war es Original verpackt in einem Karton drin wo rührwerk drauf steht. Wir wollten ein rührwerk mit rechts linkslauf aus dem Grund weil die Lok vor und zurück fahren sollte.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.