Aller Anfang ist schwer 10 1/4 Zoll

  • Hallo Karsten!

    Köln ist aber mit Mödling nicht zu vergleichen!!!!!!
    Wir haben zwar auch ein Industriezentrum mit vielen Baumärkten,
    auch ein Gießerei (leider kein Eisenguß)
    Aber sonst nicht viel los.
    Ich suche eh immer und frage auch. So mußte ich meine Lokräder
    ca 35 Km von mir entfernt anfertigen lassen!
    Bekomme ich bald, sind schon fertig.

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Ingo!

    Ähnlich wie die von Sven, hinten drauf mit Sitzerl.
    Habe nur einmal ein ähnlich aussehendes Vehikel aus Schachteldeckel,
    Styrodur und Schaumgummirückwand mit Kartonrädern zusammen gestellt!
    Ja der Antrieb ist noch nicht geklärte, spricht einiges für Benzin- und einiges für Elektromotor.

    • Offizieller Beitrag

    Aber was heißt "DBC-D" ??

    Dampfbahnclub Deutschland.
    Es gab ja schon Antworten, doch auch hier im Forum gibt es links dazu bzw. dorthin..
    Geh mal oben in der Linkliste auf Partner und dann auf Banner.
    Dort gibt es "Links", die noch erweitert werden, so ich Zeit habe.
    Der DBC-D ist scho mal dabei..

  • Mahlzeit!

    Warum sich auf Benzin oder Elektro-Antrieb reduzieren? Wie wäre es mit einem Diesel? In dem Maßstab kein Problem, da ist genug Platz.
    Zudem ist er noch leiser und läuft mit geringeren Drehzahlen.

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Servus Sven!

    Du kannst da leicht reden!!!! Ich weiß weder welcher Motor, noch welche Marke da
    in Frage kommen. Bräuchte dazu auch noch ein Getriebe (was Du selber gemacht hast!!) zum rückwärtsfahren.
    Zusätzlich bin ich dazu noch ahnungslos!!!!!! und natürlich auch nicht technisch versiert um da irgend etwas zu verstehen.
    Also sauschwer für mich!!!! ;(
    Zusätzlich soll es auch nicht zu teuer werden

    Viele Grüße
    Willy

  • Mahlzeit Willy,

    nun mal ganz langsam ;) bei den anderen Antriebsarten stellen sich doch die gleichen Fragen, oder?
    Ich wollte lediglich einen Hinweis auf eine weitere Antriebsmöglichkeit geben. Mehr nicht.

    Bei einem Benziner brauchst du ebenfalls ein Wendegetriebe, also stellt sich die Frage sowieso und die Elektrischen Antriebe machen bei der Größe erst recht Probleme bezüglich der Haltbarkeit der Steuerungen, wenn man nicht größere Summen ausgeben möchte.

    Einen kleinen Diesel von Hatz oder Kubota gibt es in der Buch immer mal wieder recht günstig (im Vergleich zu den Summen, die für elektrische Antriebe aufgerufen werden) und mit ein wenig Grundkenntnissen lassen sie sich auch selbst instandsetzen. Ich bin nämlich auch kein gelernter Motorenschlosser ;)

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Hallo Sven!
    Genau das sind die Punkte wo ich mir noch nicht im klaren bin.
    Einen Kleindiesel kennt man weniger(zumindest ich nicht).
    Weiß da gar nicht was der da für zusätzliche Aggregate dabei hat. Einen Vergaser sicher nicht oder doch so etwas ähnliches?
    oder eine Einspritzung? Wie schaut das mit der Startzündung aus? Glühzündung? Getriebe ist dabei oder nicht?
    Klar gibt's punkto Getriebe das gleiche Problem beim Benziner
    Gut, einen Benzinmotor kennt man ja vom Rasenmäher oder der Kettensäge usw.
    Da gibt's z.B aber schon eine Fliehkraftkupplung direkt an der Motorwelle mit Kettenrad.
    Ein Gasregler (Griff oder Pedal bei Kartmotoren), ja lauter wird er sein und auch schneller drehen.

    Elektrisch geht schon etwas leichter. Ein passender 500Watt Motor (24V) eine elektronische Steuerung
    aber leider leider kein natürlich passendes Geräusch (außer zusätzliches Geräuschmodul).
    Auch viele zusätzliche Schaltelemente wie Batterieschalter, Ladesteckanschlüsse Gas- Pedal oder Hebel/Griff???:
    Zusätzlich kommt noch das Antriebssystem mit Untersetzung , Kette oder Zahnriemen in Verbindung mit den jeweiligen
    K- oder ZR Rädern stellt für mich einen große Anforderung, da ich mich damit noch nie beschäftigt habe, außer bei 1:22,5.

    Ja ich weiß, daß Du das auch nicht gelernt hast. Aber es gibt eben auch Naturtalente die so etwas
    1, 2, 3, zusammen bringen! Das bist Du sicher eines, weil Du ja bei allem gleich das machst, was richtig und notwendig ist.
    Siehe Deine Maschinen Reparaturen/Überholungen und all die andern Bautätigkeiten usw.

    Weiß schon daß man alles lernen kann, nur halt wenn man es gleich braucht ist es halt schwer!

    Viele Grüße
    Willy

  • Hallo Willy

    Aber es gibt eben auch Naturtalente die so etwas
    1, 2, 3, zusammen bringen! Das bist Du sicher eines,

    Naturtalente gibt es hier nicht, der Lernprozess geht so:

    Nicht reden, Bauen!......Dann merken: war nix, wegschmeissen...beim nächsten Versuch den gleichen Fehler nicht wiederholen....am Ende doch wieder Schrottkiste.

    Nach einiger Zeit wird der Ausschuss immer weniger, die vorzeigbaren Sachen immer mehr.
    Hier wird aber nur selten der Misserfolg vorgezeigt. Mit Naturtalent hat das nichts zu tun, sondern mit Lernfähigkeit.
    Die ganz Schlauen gehen ins Internet um sich einige Steine aus dem Weg zu räumen.
    Lernen wie es geht muss aber jeder für sich selbst.
    Ich finde das schon ganz toll, was du auf die Beine stellst. Da gibt es viele Leute, die schaffen das nicht.

    mfg

    Thomas

    mfg

  • Hallo Willy
    Wir haben ein Rasenmäher der Marke Hako. Ist ein bisschen größeres Gerät. Der Rasenmäher hat ein Dieselmotor der Marke Lombardini. Anstatt einen vorwärts rückwerksgang hat er einen hydrostarr. Also ein Pedal für vorwärts und ein zweites Pedal für Rückwärts.
    Grüße Ingo

    Egal was du bei der Feldbahn baust es gab es bestimmt im Orignal.

  • Servus Thomas!

    Ich bin da zwar anderer Meinung aber das macht ja nichts!

    Nachdem ich ja auch nicht unbegabt bin und schon vieles gemacht habe, werde ich mich da
    schon durchwurschteln. Daß man bei der Arbeit lernt (sage es extra nicht auf englisch, weil wir ja eine schöne deutsche Sprache haben!)
    ist wohl klar. Wie es bei uns so schön heißt "probieren geht über studieren". Also es wird schon werden!
    Auch ich hole mir viele Tipps aus dem Internet.

    Danke Ingo!
    Da werde ich mich gleich einmal schlau machen was es da so am Gebrauchtmarkt(Teilemarkt) gibt!

    Viele Grüße
    Willy

  • Mahlzeit Willy,

    die Instandsetzung meines Motors hat mehr als zwei Jahre gedauert, eben weil ich keine Ahnung hatte und mir das Wissen durch Nachforschen, Belesen und Ausprobieren erst aneignen musste. Allein die Suche nach einem Reparaturhandbuch für den Motor hat mehr als ein halbes Jahr gedauert. Die kleinen Diesel sind in Notstromaggregaten, Rüttelplatten und kleinen Walzen sowie landwirtschaftlichen Geräten verbaut und werden je nach Ausstattung mit Handkurbel oder auch elektrischem Anlasser gestartet.

    Die hydrostatischen Getriebe haben oftmals das Problem erheblicher Wärmeentwicklung, das gilt es beim Bau zu beachten. Zudem sind sie auch nicht ganz preiswert. Manche haben zudem mehr Vorwärts- als Rückwärtsgänge/fahrstufen, weshalb ich mich damals dagegen entschieden habe. Bootswende- oder Bomag-Walzengetriebe wäre auch noch eine Möglichkeit. Aber alles zu seiner Zeit ;)

    Nur Mut!

    Gruß Sven

    Lehrling von Nikolaj Nikolajew Lokomofeilowytsch, der unter einer sibirischen Eiche eine Dampflok aus dem Ganzen feilte... :D

  • Servus Sven!

    Habe noch vergessen zu sagen, daß die kleinen 1Zylinder Dieselmotoren
    auch schon um die 12 PS haben und wesentlich teurer sind als z.B. ein Benzinmotor mit 6 PS
    was ja m.M. ausreichend wäre. Die gibt's schon unter 100 Euro, ein Diesel mindestens das fünffache.
    Hydrostatgetriebe sind ja "unerschwinglich"!
    Ja, werde einmal sehen was das auf mich zu kommt!

    Viele Grüße
    Willy

  • Servus Uli!

    Ja den Rotek kenne ich eh, den habe ich ja schon lange unter Beobachtung. Dort sind ja auch die kleinen Benziner
    mit 6,5 PS um die 100 Euro! Ein Diesel um 300,- ist halt schon einen Stange Geld
    und so langsam drehend sind die ja auch nicht.
    Das ist ja auch noch nicht alles, da brauchst noch das Wende-Getriebe und die Kupplung dazu.

    Da geht's Dir so wie mir, ich bin da auch noch sehr unentschlossen!
    Die besten Wünsche für Dein Projekt!!!!

    Viele Grüße
    Willy

  • Moin Willy,

    Dieselmotoren mit 3-4 PS bekommst du für 290,- Euro bei den Westerwälder Eisenbahnfreunden.
    Einfach mal den Jürgen anrufen und fragen, steht nicht alles in der Preisliste und auf der Homepage.
    Der Diesel ist ein liegender 1Zyl. mit Verdampferkühlung, läuft bestens.

    Hier ist ein Link zu meiner Homepage, dort kannst du nachschauen wie ich einen Strüver Schienenkulli (7 1/4Zoll) gebaut habe.

    Mit den einfachsten Mitteln und recht preiswert. Als Getriebe verwende ich ein Bootswendegetriebe.
    Zum ein und aus Kuppeln nehme ich einen Keilriemen und ziehe ihn stramm.

    Das Ganze hat sich auch im Publikum Personentransport bewährt.

    Gruß Bucki

  • Tach Bucki,
    gefällt mir gut, Deine Homepage, besonders Dein Baubericht vom Schienenkuli. So ein Dieselmotor mit Verdunstungskühlung hat was, leider für meinen Maßstab (1:4,7) doch zu groß.......oder ?(:?: Na ja.
    Schöne Grüße
    Reinhold

    Dr.B
    ...und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!

  • Servus Bucki!

    Danke für den Tipp. War ja schon lange auf Deiner Seite und habe alles studiert. 8o
    Ja ein Bootswendegetriebe, welche Untersetzung? Wird auch nicht billig sein, was ich so kurz gesehen habe auch so um die 300,-.
    Ja ob 290,- oder 300,- für den Diesel ist eh schon egal. Wo liegt der Vorteil gegenüber einen Benzinmotor?
    außer am besseren Klang oder etwas geringere Drehzahl.
    ja gefallen tuts mir sehr gut, aber das liebe Geld ...........

    Viele Grüße
    Willy

    Einmal editiert, zuletzt von Willy (10. Februar 2015 um 18:52)

  • Servus miteinander!

    Heute habe ich einmal die Kupplungen gemacht.
    Wie ja zu erwarten war hat es kein passendes U-Profil 50 x 80 x 50 o.ä. dafür gegeben.
    Der Verkäufer erklärte, wegen einen 1/4 Meter welchen ich brauche , kann er keine 6 Meter
    von diesen Profil bestellen, da bringt ihn sein Chef um!
    Also habe ich einen Blechstreifen 1000 x 80 x 3 als Rest um 2,- gekauft und habe davon
    die beiden Stücke abgelängt und gebogen. Es ging gerade noch die Kanten zu biegen!!!
    Die Löcher für den Kuppelzapfen muß ich noch fertig bohren. Die Ecken werden noch gerundet.
    Die Zapfen habe ich aus 12 mm Schrauben gemacht, wie mir geraten wurde, also den Kopf abgeschnitten
    und ein Ringschraube oben drauf geschraubt. War aber nicht so einfach, weil ich einen kleiner Ringschraube genommen habe,
    da mir der Ring zu groß war. Deshalb mußte ich die Schraube abdrehen und ein kleineres Gewinde schneiden.
    Werde den einen Zapfen aber ändern weil er etwas kurz ist, außerdem gefällt mir der Gewinderest nicht.
    Werde einen Stab dazu verwenden wie beim anderen.