Aller Anfang ist schwer 10 1/4 Zoll TEIL 2

  • Servus miteinander!


    Heute einmal weniger grandiose Arbeiten an der Lok gemacht.

    Das Sitzbrett ist jetzt nach 3maliger Firnisbehandlung eingebaut worden.
    Nachdem ja die Batterien schon lange nicht mehr geladen wurden habe ich heute damit begonnen.

    Dauert natürlich sehr lange. Zwischenzeitig die Anschlüsse für Hupe und Scheinwerfer gemacht.
    Die Regulierung für die Tonhöhe der Hupe ist nicht gerade aufregend. Wollte einen tieferen Hupton

    als für ein Auto....naja wird wohl nichts werden.:(

  • Servus Marc.

    Ein ganz einfaches Tellerhorn mit einer Stellschraube für die Höhe.

    Seinerzeit bei Westfalia-Versand um ~9,-
    Außer daß es sehr laut ist tut sich beim Klang verstellen nicht viel.

    Viele Grüße
    Willy

  • Ich hab beim "Umgetüm" eine billig-Kompressortröte eingebaut.

    Davon habe ich nur das lange Horn verwendet, die anderen beiden hatten keinen Einbauplatz mehr.

    Das Ding macht einen angenehm tiefen Ton.

    Viele Grüße

    Holger

    Fueled by coffee, powered by steam.

  • Servus Holger!

    Naja, Kompressor ist nicht so mein Ding!
    Ja, tiefer Klang ist immer gut.


    Dachte mir ich werde einmal eine leere Konservendose über

    das Horn stülpen damit vielleicht ein tieferer Klang entsteht.
    Vielleicht auch noch mit Dämmmaterial auskleiden.
    Da kann man nur probieren.....

    Viele Grüße
    Willy

  • ... damit vielleicht ein tieferer Klang entsteht.

    Willy, ich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Tiefe Töne hängen zunächst einmal von der Frequenz ab, alles andere sind Oberwellen, die durch die Form der Schallerzeugung entstehen. Die kannst Du natürlich versuchen wegzubekommen, aber der Ton selber dadurch wird nicht tiefer.

    Darf ich Dir eine elektronische Lösung vorschlagen? Es gibt einen kleinen Elektronikbausatz "Nebelhorn". Schau Dir den mal an und guck mal, in welchem Frequenzbereich der sich einstellen lässt. Dazu einen kleinen, gekapselten Lautsprecher und ggf. noch einen passenden Bausatzverstärker und gut ist. Übrigens, bei der DB ist der tiefe Ton mit 330 Hz und der hohe Ton mit 660 Hz festgelegt.

    Gruß

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Servus Joschi!

    Danke für Deine Information.

    Ja diesen Bausatz kenne ich. Hatte mir schon vor 20-30 Jahren dieses Nebelhorn in meinen Auto eingebaut.
    Für besondere Fälle:D Ja da brauchte man einen Endverstärker damit man halbwegs etwas hören konnte.
    So wichtig ist das aber nicht für mich. Werde ja nicht so viel hupen, es ist eh nichts im Weg auf meiner Mini-Strecke.
    Werde halt so einmal herumprobieren!

    Viele Grüße
    Willy

  • Und falls Dir mal der Akku ausgeht an deinem Pony kannst ja dann gleich das Nokia anhängen, da ist immer genügend Saft drauf...

    Feldbahnmässiger Regelspurbetrieb mit elektrischen Dieseldampflokomotiven

  • Servus miteinander.

    Gestern nur Regen überall den ganzen Tag.

    Daher bin ich erst heute hinaus in den Garten gefahren.
    Habe nicht viel gemacht, Regalfächer in der Werkstatt ergänzt.

    Die Batterien der Lok weiter geladen. Einen Zusatzschalter für Licht (Scheinwerfer und eventuell Hupe?) eingebaut

    Lustig ist nur, daß mein Lokhupe die ja mit der Steuerung (über ein potentialfreies Relais)

    eingeschalten wird plötzlich von alleine hupt wenn ich die Steuerung ausschalte.

    Also zwischen beiden 12V Batterien (24V) den Strom unterbreche. Das Relais(24V) kann daher nicht angesteuert werden und schalten.

    Es kommt also von irgendwo ein Fremdstrom her.

    Bin noch am suchen!!:(

  • Hallo Willy,

    warum benutzt Du zum Abschalten der Batterie einen Schalter, der die Verbindung zwischen den beiden 12 V Batterien trennt? Brauchst Du eine Spannung von 12 V, die ständig anliegen muss? Üblicherweise würe man die + 24 V über einen Hauptschalter führen. Oder aber, insofern Du einer Batterie 12 V entnimmst, die - 24 V. Und noch eine weitere Frage, hast Du eine Verbindung zwischen - 24 V und Fahrzeugmasse? Wenn ja, dann solltest Du mal versuchen, diese Verbindung zu trennen oder die Hupe mal von der Lok abzubauen und dann schauen, ob die Hupe Ruhe gibt nach dem Ausschalten. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hupe sich über die Befestigungsschraube dann Massepotential holt. Leider ist es etwas schwierig, auf Deinen Fotos die Kabel zu verfolgen. Insofern sind das nur vage vermutungen ohne Anspruch auf Richtigkeit.

    Viele Grüße und bleib gesund!

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Servus Joschi!

    Ich habe diese Schaltweise deshalb gewählt, weil nichts mit 12 Volt ohne den 24V Anschluß funktioniert.

    Also die Relais brauchen 24V um zu schalten, daher kann auch die Hupe und das Licht nicht funktionieren (theoretisch)

    Der Motor funktioniert nur über die Steuerung die aber auch durch diese Trennung keine Spannung erhält.
    Es sind also die Batterien und die Kabel bis zu den Schaltern und Relais unter Spannung.

    Nein, ich habe keinen Masseanschluß an der Hupe und auch sonst nichts über Masse geschalten.
    Dachte schon an den Shunt der ja mit 12V für die Volt und A. Anzeige zugeschalten ist. Nachdem aber

    die Anzeige auch nicht in Betrieb ist wird wohl auch sonst nichts damit Strom bekommen.

    Komisch ist nur, daß das Licht auch wie die Hupe aber über ein anderen Relais geschalten wird, und das funktioniert richtig.

    Habe auch schon die Zuleitungen verfolgt, alles paßt.


    Ja bei meinen Kabelsalat ist es schwer sich zurecht zu finden, ist aber meine Schwäche.

    Schaut auch bei meinen IIm Modellen mit der Decoder- und Soundverkabelung auch nicht viel anders aus.
    Danke für Deine Info!!!

    Viele Grüße
    Willy

  • Servus miteinander!


    Leider schaut es im Moment so aus, daß wahrscheinlich meine Steuerung durch irgend eine Tätigkeit

    teilweise die Funktion aufgegeben hat.

    Bin durch Zufall bei einen Testlauf der aufgebockten Lok jetzt auch drauf gekommen, daß nach einschalten des Fahrtrichtungsschalters der Motor

    gleich mit halber Geschwindigkeit losfährt und sich nicht mir dem Poti regulieren läßt. Auch nach Umschaltung von Poti aufs Gaspedal keine Funktion.

    Weiß noch nicht wie es weiter geht. Wird am WE jetzt noch einmal die Steuerungsanschlüsse überprüfen.

    Viele Grüße
    Willy

  • Bin durch Zufall bei einen Testlauf der aufgebockten Lok jetzt auch drauf gekommen, daß nach einschalten des Fahrtrichtungsschalters der Motor

    gleich mit halber Geschwindigkeit losfährt und sich nicht mir dem Poti regulieren läßt. Auch nach Umschaltung von Poti aufs Gaspedal keine Funktion.

    Ferndiagnose ist schwierig, aber das von Dir beschriebene Fehlerbild deutet für mich auf durchlegierte Transistoren hin.

    Hast Du eine Möglichkeit, diese durchzumessen?

    Viele Grüße

    Holger

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