Transportwagen

  • Moin zusammen,

    da habe ich ja etwas ganz ganz...!

    R M D D P R - eV

    Der Transportwagen wird jetzt weiter gebaut und nicht mehr hier weiter beschrieben.


    Das ist mir jetzt einfach zu BUND mit der Farbe darauf und gut ist... .

    Rost brauche ich nicht auf dem Stahl das soll ja doch etwas läner halten, ich habe mir eine Schablone gebaut und die ist KALIBRIERT für meine Adapterkupplung bei max. 21°C wird das mit einem LASER vermessen und geht dann mit einer neuen Prüfplakette wieder an den Strat wenn alles gut ist.
    Das hat doch jeder Großmodellbauer in seiner Werkstatt!

    Immer weiter so es geht Bergauf.

    Gruß
    Karsten

    20JahreBwRanzel002.png

    http://www.bwranzel.de.tl

    manche Leute müssen aber auch zu jedem Thema einen dummen Fragensturm auslösen dislike, ekilsid-süchtige Leute nein DANKE :D

    Einmal editiert, zuletzt von oldsmoky1 (21. Juni 2016 um 22:32)

  • Hallo Sascha,

    da sprichst Du Punkte an, bei denen sich manch einer an die Nase fasst. Deshalb ist es bestimmt im allgemeinen Interesse, wenn wir von deinen Erfahrungen bei einer Gefährdungsbeurteilung oder beim „in Verkehr bringen“ und bei der Festlegung von Randbedingungen partizipieren können.

    Vielleicht kannst Du ja ein neues Thema aufmachen, damit man später nicht nur deinen Beitrag sondern auch die sich ergebenen Fragen und Antworten schneller wiederfindet bzw. kompakt lesen kann.

    Ich bin lernfähig.

    Gruß
    Udo

    Guten Abend Udo,

    da sollte sich auch jeder an seine Nase fassen, besser einmal mehr als einmal zu wenig.
    Es gibt Dinge die kannst du konstruktiv nicht berücksichtigen, oder gar Parameter die sich gegenseitig ausschließen.
    Wichtig ist doch allen vorran ersteinmal der Prozess selbst, sich eben einmal Gedanken darum zu machen...

    Anhand der Beiträge und der Ausführung ist zu erkennen das da eben noch ein Mangel besteht.

    In der Regel ist das hier kein Thema, für mein befinden grenzt da mancheiner schon an Pedanterie.
    Aber das steht auch jedem zu. Auch das Thema Sicherheit ist wie alles andere bei Selbstbauten höchst individuell.

    Ich will hier gar kein Fass aufmachen, solche Diskussionen finden ohnehin weder Ende noch Ergebnis.
    Ich habe absolut nichts persönlich gegen Karsten oder sonst wen im Forum. Und wie gesagt ist es sicher eine brauchbare Lösung.

    Aber bei der Beförderung von Personen (Und ich denke da sind wir uns alle einig) ist der Bedarf an Sicherheit eben nochmal ein anderes Thema.
    Im konkreten Fall empfinde ich diesen als Mangelhaft und dann sag ich dass auch so.

  • Nun - grundsätzlich gilt: 100%ige Sicherheit ist eine Illusion. Diese Konstruktion ist ganz bestimmt nicht gefährlicher als dieses Hobby allgemein(man kann nicht die ganze Welt in Watte packen). Eine Besinnung auf mehr Eigenverantwortung jedes Einzelnen wäre eine große Hilfe bei allen kleineren Gefahrenpotenzialen.

    Des weiteren: einige Menschen reagieren etwas empfindlicher auf Kritik als andere - eigentlich auch garkein Problem. Ärgerlich ist nur, dass dadurch(speziell in Internetforen) endlose/nicht zielführende Diskussionen entstehen können - und diese dann auch noch überflüssigerweise für alle Zeiten schriftlich konserviert sind...

    Der Weg ist das Ziel ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Rudiratzrutz (22. Juni 2016 um 08:35)

  • Hallo Sascha,

    schade, Du benutzt Begriffe aus dem richtigen Leben. Da muss der Hersteller vor dem Inverkehrbringen unter anderem eine Risikobeurteilung durchführen und der Betreiber ist zu einer Gefährdungsbeurteilung verpflichtet. Das verleitete mich zu der Annahme, dass Du täglich mit diesen Begriffen und was dahinter steckt umgehst.

    Sicherheit ist grundsätzlich ein Thema und der konkrete Fall könnte der Anstoß sein, Randbedingungen zu definieren, über die bestimmt auch ich mir noch keinen Kopf gemacht habe. Da es eben keine 100 %ige Sicherheit gibt, sollte doch die Schadenshäufigkeit und der resultierende Schaden möglichst gering sein. Dahin kommt man aber nur über die o.g. Beurteilungen.

    Sicherheit ist kein individuelles Thema, wohl aber die technische Umsetzung, zu der ich hier im Forum viele Anregungen finde und ich mir meine eigenen Gedanken machen kann. Über Sicherheit lese ich meist nur zwischen den Zeilen, dabei sollte sie direkt angesprochen werden. Das hast Du gemacht, und jetzt hoffe ich, dass dieser Faden öfter aufgenommen wird und qualifizierte Einwendungen oder Vorschläge kommen. Nur was man gelernt hat und zusätzlich erfährt, kann man umsetzen.

    Karsten möge verzeihen, dass sein Bericht jetzt eine andere Richtung genommen hat. Die Idee funktioniert prinzipiell erst einmal und über alles weitere macht er sich bestimmt auch seinen Kopf.

    Gruß
    Udo

  • Hallo Rudi und Udo,

    das stimmt mit dem Risiko muss jeder selbst leben.

    @ Sascha
    Da meine geschweißte Kuppelkette min. dreimal so dick ist wie das Kuppeleisen was die Personenwagen in Koblenz untereinander verbindet! Aus diesem Grund fahre ich auch so gerne mit diesem Zug am Haken...das ist alles auf Zug und Stoß gefedert und das sollte auch ausreichen da es diese Wagengarnitur so schon seit es die Mitfahreisenbahn in Koblenz gibt am fahren ist und damit gab es bislang keine großen Probleme!!!


    Aber wenn einer die Rahmenbedinungen nicht kennt und einfach so darauf herum pocht so soll er das tun.

    Bei meiner nächsten Zuggarnitur werde ich ein Dip.Ing. Büro mit der Planung beauftragen, damit ich für mich als Privatmann das beste Ergebnis an Sicherheit mit heraus nehmen kann.
    Evtl gibt es ja auch bald schon die ersten Luftkissen und Gurtstraffer in unseren Zügen...Luftpolsterfolie kurz vor dem aufsitzen auf die Personentransporte anlegen und dann bei sonnigem Wetter die tolle Fahrt geh-heuschnupfen.

    Zum Thema Bremsen habe ich mir auch schon etwas überlegt...den Anker von so einem KÜMO mit zwei bis drei Meter passender Ankerkette und der Zug steht mit sicherheit in weniger als peng!

    So genug geschrieben mein digitaler Kugelschreiber brauch einen neue Tintenpatronde ;)

    Gruß
    Karsten

    20JahreBwRanzel002.png

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    manche Leute müssen aber auch zu jedem Thema einen dummen Fragensturm auslösen dislike, ekilsid-süchtige Leute nein DANKE :D

  • Hallo Karsten,
    wenn ich mir noch eine Bemerkung erlauben darf. Das ziehen von Publikumszügen ist nicht unbedingt das Problem, sondern das BREMSEN. Jedes Kind mit 30 bis 40Kg und vielleicht noch Vater oder Mutter dabei. Hier kommen schnell mal ein paar 100Kg zusammen. Wenn die dann von hinten drücken kannst du dich bis an die Hüften im Schotterbett eingraben, wenn es eine Notbremsung werden soll. Ich fahre kein Publikum ohne Bremse (dank Thomas). Über kommerziellen Betrieb will ich gar nicht erst schreiben.
    Grüße
    Wolfgang

    † 2017

  • Hallo Wolfgang,

    nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich Deinen Beitrag als Beispiel für das nehme, was ich eigentlich nicht lesen möchte.

    Weiter oben schrieb Sascha, dass Karsten keine Randbedingungen festgelegt hat. Er kann das vielleicht gar nicht und woher soll er die nehmen? In diesem Beitrag lese ich zum Thema „Bremsen“, dass welche vorhanden sein sollten, dass Publikum-Fahren ohne überhaupt nicht geht oder dass schnell ein paar 100 kg Gewicht da sind, die mächtig schieben.

    Vorher lese ich etwas von Diskussionen ohne Ende und Ergebnis oder Gefühlen bei der Sicherheit. Greifbares, an dem ich etwas festmachen kann, ist das alles nicht.
    Mich interessiert nur eines: Nach welcher Wegstrecke aus welcher Geschwindigkeit muss der Zug stehen. Gibt es dazu etwas wie ein antezipiertes Sachverständigengutachten? Hat jemand dazu Werte aus Versuchen oder Anlagen- bzw. Zugprüfungen zur Verfügung und kann die mitteilen?

    Karsten und jeder andere kann dann überprüfen (testen), ob seine Bremsen ausreichen. Das würde mir als erste Maßnahme vollkommen genügen.

    Das ist meine Sicht der Dinge.
    Udo

    • Offizieller Beitrag

    Udo,

    unsere Gartenbahnen und oder Parkbahnen sind aus TÜV -Sicht als
    sonstige Fahrgeschäfte deklariert.
    Da es sich hier im eigentlichen Sinne nicht um Fahrgeschäfte und oder fliegende Fahrgeschäfte / Bauten(Fahrgeschäfte auf Volksfesten) handelt.

    Somit werden aber trotzdem die selben drei übergeordneten Begriffe abgearbeitet.

    .Technologie
    .Betrieb
    .Wartung

    Bei der Zertifizierung gibt es natürlich positive Dinge die der Verein, Parkbetreier oder in diesem Fall , dass Koblenzer Museum, für ihre Zwecke positiv hervorheben können.

    Sie decken Schwachstellen auf und minimieren Risiken.Sie erhöhen die Transparenz Ihrer Prozesse und optimieren die Betriebsabläufe.Sie sensibilisieren Ihre Mitarbeiter für sicherheitstechnische Belange.Sie verbessern die interne Kommunikation und steigern die Mitarbeiterzufriedenheit.Sie kommen Ihrer Betreiberverantwortung nach und reduzieren Ihr Haftungsrisiko.Sie dokumentieren Ihr hohes Verantwortungsbewusstsein.Sie bekommen einen Partner mit international anerkannter hoher Reputation.


    Ansonsten gibt es da noch ganz simple Mathematik und Physik, da kann man exakt ermitteln was sich an dem Stück Flachstahl abspielt wann welche Kräfte wirken . Als Gegenprobe hat man dann ja die Materialbezeichnung und da gibt es Tabellen in denen nützliche Sachen stehen mit denen man nützliche Werte ermitteln kann.

    Es ist ja keine Pflicht sich einer TÜV-Prüfung zu unterziehen, und dass ist auch gut so.
    Nur wenn man es öffentlich betreibt
    dann sollte man sich zumindest mal Gedanken machen was rein rechnerisch da so hinter einem los ist.

    Wenn Du wissen willst wie so eine Prüfung aussieht ,ruf beim TÜV an und erfrage Dir die genauen Parameter.
    Die wenigsten haben sie im Kopf, aber die Gewißheit, dass solche Dinge existieren ist, denke ich, weiter verbreitet.

    Hier sollte doch das Museum als Partner mit offenen Ohren zur Seite stehen. Aber da möchte ich auch nichts falsches sagen da ich die Zusammenhänge zwischen kleiner Bahn und Museum nicht kenne und mich auch nicht interessieren.

    Hätte ich mal nicht gefragt ob die nicht ganz so optimale Verbindung so bleibt.

    Ich gebe zu Bedenken , daß so ein Stück Flachstahl aus dem Baumarkt diese wechselnden Belastungen bestimmt mitmacht....aber wie lange .... der wird meiner Ansicht nach bald müde und weich mit so viel Gewicht dahinter .
    Dann ist die Zugtrennung perfekt und wenn dann nur die Lok oder der Sitzwagen bremst, passieren Dinge ,die alle schon da waren, weswegen einige bestimmt so ein Problem damit haben.
    Aber jeder muss es selber wissen , Anlagenbetreiber müssen selbst entscheiden ob sie sowas fürs Publikum zu lassen oder nicht. ^^

    Udo ,auf bald auf Strecke.... :thumbup:

    Grüße
    Christian

  • Moin Udo,

    da werde ich bestimmt viel spass mit meinem ca. 6000mm langen BEDIENWAGEN bekommen!

    In Düsseldorf habe ich ja schon einmal die Strecke befahren, mit meinem 6000mm langen Bedienwagen und wie der durch die Gleisbögen rollte war schon beachtlich!

    Und soweit ich das auf meinem Handgemalten Plan habe sind da zwei Drehgestelle...ach was soll es dafür stelle ich einfach kein Bild mehr hier hinein.

    Aber es ist doch immer wieder lustig wenn man einen Teil...Wagen 106 und nicht noch Wagen 107+108 mit beschreibt.
    Das wird dann auf alle Fälle ein ganz anderes Bild geben!!!

    Bis bald Gruß
    Karsten

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  • Moin ateshci,
    ja 6000mm den die Adapterkupplung ist für den Notfall gebaut worden, einige Bilder zuvor habe ich einmal die restlichen zwei Rahmenteile vom 107 und 108 gezeigt.

    Der Bedienwagen mit einem Feldbahndrehgestell und einem Jackobsdrehgestell das ganze habe ich zweimal gebaut und dazwischen gibt es dann noch ein Mittelteil.
    Leider hatte ich noch keine Zeit bekommen dort auch Sitzbänke zu montieren.

    Die 6000mm beziehen sich so die Inorie der Geschichte nur auf den...Bedienwagen!!!

    Gruß
    Karsten

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    http://www.bwranzel.de.tl

    manche Leute müssen aber auch zu jedem Thema einen dummen Fragensturm auslösen dislike, ekilsid-süchtige Leute nein DANKE :D

  • Hallo Christian,

    „bald auf Strecke“ ist für die nächste Zeit nicht. Das macht mich etwas grantig.
    Aber deine Zeilen zeichneten mir ein Lächeln ins Gesicht, brachten Sie mich doch etwas zurück an meine alltägliche Arbeit.

    Das Thema Bremsen ist wichtig und trotzdem gibt es keine weiteren Reaktionen. Ich glaube nicht an ein kollektives „Augen zu und durch“ sondern an die Suche nach qualifizierten Erfahrungswerten.

    Deshalb lege ich jetzt einfach meine Bremswege für 5“ und 7 ¼“ bei ca. ½ to Zuggewicht auf die Waagschale: ca. 2 bis 4 Meter. Von Anlagenprüfungen habe ich ähnliche Werte (nur) gehört. Im 2 %igen Gefälle ohne elektromotorische Unterstützung hat sich der Bremsweg um rund 70 % verlängert.

    Ist das ausreichend? Ich bitte um viele Beurteilungen und Stellungnahmen.

    Gruß
    Udo

    • Offizieller Beitrag

    Udo,

    was haste denn genau getrieben in Deinem Berufsleben?

    Woran scheitert es mit "auf Strecke"?
    Hoffe ,nicht an der Gesundheit???
    Hab beim DBC-Treffen noch gedacht, dass man Dich mit deiner "Neuen" nicht gesehen hat .

    Gruß
    Christian

    Das Licht am Ende des Tunnels könnte auch ein Zug sein !!! :D Ich bin der Fräser Eilig, was ich nicht fräs das feil ich.... Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist :pinch:

  • Hallo Christian,

    ich hoffe, mein Berufsleben noch einige Jahre fortsetzen zu können. Wir beschäftigen uns mit der Prüfung von jährlich mehreren 100.000 „ortsbeweglichen Druckgeräten“ und haben dabei die benannte Stelle täglich im Haus. Heute gehören auf europäischer Basis zum Gefahrgutrecht viele Vorschriften, Regelwerke und Normen, was natürlich nicht ohne Zertifizierungen geht. Verwandte Gebiete hatte ich ja schon weiter oben angesprochen. Im allgemeinen Sprachgebrauch sagt/sagte man „TÜV-Prüfung von Druckgasbehältern“ dazu.

    In der Tat liegt mein Problem an der Gesundheit. In Bad Oeynhausen haben wir aber ein weltweit anerkanntes Zentrum für die Behandlung.

    Gruß
    Udo