A3_Switcher will be born

  • Liebe Forumsgemeinde,

    nachdem ich hier schon länger ein stiller Mitleser war, und das Modell-Dampf-Forum seine Pforten schließt, möchte ich gerne meinen Baubericht bei euch fortführen. Das Projekt begann vor ca. 10 Jahren damit:

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    Seitdem hat sich die Lok weiter entwickelt:

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    und

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    Das ist mein Erstlingsprojekt und hat nicht den Anspruch auf 100%igen Nachbau des Originals zu sein. Ich bin kein Maschinenbauer, sondern ein Rentner, der sich zum Ruhestand seinen Jugendtraum, eine mechanische Werkstatt zu besitzen, verwirklicht hat. Zur Werkstatt habe ich mir so nach und nach die Fertigkeiten zugelegt, um aus Metall etwas Sinnvolles zu gestalten. Ich bin für jeden Hinweis dankbar, der mir die Fertigung erleichtert.

    Saludos

    Jorge

    2 Mal editiert, zuletzt von jorge (10. August 2020 um 21:25)

  • Hallo,

    als nächstes steht die Verrohrung der Lok an. Dazu ist es unumgänglich eine Rohrbiegeeinrichtung einzusetzen. Ich besitzte zwar eine vom Baumarkt, nur damit kann man kräftige Profile für den Gartenzaun biegen, aber keine 5mm Kupferrohre. In der neuesten Zeitschrift "Maschinen im Modellbau" wird eine einfache Version vorgestellt. Nach Recherchen im Netz entschied ich mich für eine Variante, die im RC-Netzwerk detailliert vorgestellt wurde.

    Das System beruht darauf, daß das Rohr zwischen zwei Rollen geführt wird. Um die Rillen in den Rollen zu drehen, wurde zuerst ein Stichel mit dem Radius des Rohres geschliffen. Hier kam einer der vielen abgebrochenen Fräser gerade recht:

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    Damit läßt sich prima die Nut in den Messingrohling eindrehen:

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    Das fertige Rohrbiegegerät spannt man einfach in den Schraubstock:

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    Und hier in Aktion:

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    Für jeden Rohrdurchmesser wird ein Paar passender Rollen benötigt.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo,

    zu der Verrohrung der Lok gehören eine Menge Kleinteile, die recht zeitaufwendig herzustellen sind. Man könnte sie zwar auch kaufen,aber das macht ja keinen Spaß. Angefangen habe ich mit zwei Absperrventilen, die direkt am Kessel sitzten:

    Hier vor dem Hartlöten:

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    Sorry, sind nicht ganz scharf. Hier benutze ich eine andere Kamera, auf die ich mich noch einstellen muß. Leider kann ich dieses Bild nicht noch einmal machen, da die Ventile schon fertiggestellt sind:

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    So, jetzt wird es etwas schärfer.

    Und jetzt montiert:

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    Saludos

    Jorge

    Einmal editiert, zuletzt von jorge (10. Mai 2018 um 17:37)

  • Ola Jorge

    Ich staune immer wieder über Menschen wie Dich. Deine Teile zeugen von sehr hoher fachlicher Kompetenz. Besser hätte ich als Fachmann das auch nicht machen können. Meiner Meinung nach sind Enthusiasten wie Du doch die wahren Könner! Ihr zaubert Schmuckstücke aus dem Hut dass es eine Freude ist! Riesen Respekt und weiter so!

    Gruss Dani

    Feldbahnmässiger Regelspurbetrieb mit elektrischen Dieseldampflokomotiven

  • Guten Morgen Dani,

    vielen Dank für die Blumen.

    Ohne die phantastischen Bücher von Kozo Hiraoka hätte ich das sicherlich so nicht geschafft. Diese Bücher sind eine wahre Fundgrube und Anleitung für den Metallverarbeitenden Beruf. Er ist zwar Maschinenbauer hat aber in der Freizeit diese Loks entwickelt, am Reisbrett gezeichnet, gebaut und hat noch Englisch gelernt, um die Veröffentlichung machen zu können.

    Du glaubst nicht wie viele Teile ich manchmal wiederholt machen mußte, bis es gepaßt hat. Z.B. bei der Morsetaste, die ich in der Rubrik "Vorstellungen" zeige, habe ich locker 20 Paare von den Paddeln gefräst, bis ein Paar akzeptabel geformt und eloxiert war. Zu der Zeit hatte ich noch kein CNC. Jedenfalls man freut sich wie ein kleiner Junge wenn es gelingt und das spornt an.

    Saludos

    Jorge

  • jorge 11. Mai 2018 um 11:07

    Hat das Label Baubericht hinzugefügt.
  • Hallo,

    endlich habe ich einen Lack gefunden, der dem Supertherm black 800 von Dupli-Color entspricht. Der Kessel ist mit Supertherm lackiert. Das Problem bei der Farbsuche war, daß Supertherm keine RAL - Nummer angibt. Da Supertherm relativ teuer ist, wollte ich nicht die komplette Lock damit lackieren. Zuerst versuchte ich es mit RAL 9005 Schwarz matt von Prosol. Das war mir aber zu glänzend. Zum Schluß landete ich bei Metaflux Top black 7051. Da die Lackierung vom Führerstand sowieso von der Qualität in die Hose ging, wurde alles abgebeizt und sandgestrahlt. Hier das Dach beim Lackieren:

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    Probesitzen des Führerstands:

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    Für den Rest des Führerstandes warte ich noch auf weitere Farbe und Metaplast Spachatel 70-6010. Da die Frontseite aus zwei Teilen besteht, die hart zusammengelötet wurden, gibt es einige Unebenheiten, die noch verspachtelt werden müssen.

    Jetzt schwanke ich noch,wie der Rahmen der Lok lackiert werden soll. Entweder schwarz oder rot. So viel ich in Erinnerung habe, waren die Originale schwarz. Rot würde mir eigentlich besser gefallen. Was meint ihr?

    Folgende Farben habe ich bisher verwendet:

    Kessel: Supertherm black 800 grd C heat-resistant

    Puffer, Druckluftkessel, Räder: Pulver beschichtet glänzend, glatt, RAL3001

    Führerhaus, Tender: Metaflux Top Black 70-51

    Zierleisten, Ventilator, Fensterrahmen: ProSol Autolack Matt RAL3011.

    Saludos

    Jorge

    Einmal editiert, zuletzt von jorge (12. Mai 2018 um 20:06)

  • Hallo,

    da ich immer noch auf Material warte, habe ich mir den Tender wieder vorgenommen, der Jahre vor sich hin schlummerte. Zuerst war es das Scharnier für die Einstiegsluke, an dem ich aus unerklärlichen Gründen die Lust verloren habe. Jetzt hat es auf Anhieb geklappt und wurde gleich lackiert. Dann kam die Treppe an die Reihe. Auch so ein Kandidat, an dem ich immer vorbeigeschlichen bin. Um eine vernünftige Biegung hinzubekommen mußte eine möglichst einfache Biegevorrichtung her. Zum Glück hatte ich ein Stück Stahl herumliegen, das mit einem Torusfräser HGOF D8 R2 bearbeitet wurde. Mit einem Vorschub von 5700 mm/min und 2800 U/min geht es auch auf meiner Hobbymaschine wie Butterschneiden. Man muß nur höllisch aufpassen, daß er nicht versehentlich in den Schraubstock fährt, denn auch gehärtete Materialien schafft er mühelos.

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    Als Ergebnis kamen für meinen Schraubstock 2 neue Backen mit Stempel und Matrize heraus:

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    Und so wird damit gebogen:

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    Aber nur einmal, da bei der nächsten Stufe die Backen im Wege standen. Also, zurück zur Fräse und die Vorrichtung so ändern, daß nichts mehr im Wege steht:

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    Das blaue Papier ist nur eine Unterlage, da die Stempel nur angeklebt sind (geht schneller als Bohren). Für eine Treppe reicht das.

    Und so sieht die Treppe lackiert und probemontiert aus samt der Einstiegsluke:

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    Und von der Seite:

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    Als nächstes geht es an die Geländer. Dazu muß die Biegevorrichtung auf die neuen Radien umgebaut werden.

    Saludos

    Jorge

    Einmal editiert, zuletzt von jorge (15. Mai 2018 um 17:41)

  • Hallo,

    es geht weiter mit den Handläufen für den Tender. Als Material wird 4mm Stahldraht in Drehqualität verwendet. Diese Stärke läßt sich nicht mehr so einfach biegen wie die Kupferrohre. Die größeren Radien werden mit der oben gezeigten Biegevorrichtung gebogen. Die kleineren Radien von Hand im Schraubstock. Eine Schablone hilft beim bearbeiten:

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    Etwas knifflig war das Bohren der 2mm-Löcher, um die Querstreben aufzunehmen. Hier die gebogenen Einzelteile:

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    Mit der digitalen Leitspiendel ELS II war es ein Leichtes die konischen Frontstangen zu drehen:

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    Jetzt fehlen nur noch die Halterungen. Nach dem Fräsen werden sie an die Geländer hart angelötet:

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    Nach der Montage sieht Tender und Lok so aus:

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    und

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    Saludos

    Jorge

  • Guten Abend,

    heute ging es an die Innereien des Tenders. Das wichtigste Element ist die Handpumpe, um Wasser in den Boiler zu pumpen, solange die achsangetriebene Pumpe nicht läuft. Die Pumpe wurde im letzten Jahr bebereits gefertigt und getestet:

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    Zum Entleeren des Tanks wird ein Auslauf installiert. Im Original wurde der Sechskant von oben in den Tenderboden geschraubt. Ich entschied mich ihn von unten zu befestigen. Dadurch kann der Tender komplett entleert werden, ohne daß ein minimaler Rückstand verbleibt.

    Hier sieht man nun die montierte Handpumpe und der Verschluß des Auslaufs. Die Sechskantschraube mit langem Stiel ist nötig, um den Auslauf von außen öffnen zu können:

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    Hier sieht man durch die Luke. Der Pumpenstiel ist abgenommen:

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    Von außen sieht man den Pumpenstiel bei geöffneter Luke:

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    Jetzt kann es an die Verrohrung des Tenders gehen.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo,

    für die Rohre benötigt man zuerst zwei Halteklammern, die am Schlauesten aus einem Stück Messing gesägt werden:

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    Hier die Unterseite des Tenders mit der Verrohrung und den zwei Auslaßstutzen und dem Ablaßrohr

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    Das eine Rohr ist für die automatische Wasserpumpe, angetrieben von der hinteren Radachse. Das andere

    Rohr dient dem Befüllen des Kessels mit der Handpumpe.

    Auf der oberen Seite sieht es so aus:

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    Es fehlt noch ein Gitter auf dem Absaugstutzen.

    Die Verbindung der Wasserrohre mit der Lok erfolgt je über einen Gummischlauch mit Metallgewebe, um Beschädigungen zu vermeiden.

    Der Schlauch stammt aus dem Sanitärbereich.

    Saludos

    Jorge

  • Jorge

    Du solltest noch auch wenige Euros investieren und ein feines Sieb (zB Kraftstoff-Filter vom Motorrad) benutzen, um feinen Sand, der hinundwieder von Wasserwerk kostenlos mitgeliefert wird, aus dem Frischwasser zu bekommen. Pumpen und Injektoren lieben das... Auch feinsten Kohlestaub kann man so ausschließen. Für den Fall daß doch Verunreinigung für das KWS eingeschleppt wurden, solltest Du mal einen 'Sumpf' nachdenken. Der Entleerungshahn des Tenders sollte großformatig und an der tiefsten Stelle des Tanks angeordnet sein.

    Johannes

  • Guten Abend Johannes,

    das ist ein guter Hinweis. Danke! Der Entleerungshahn ist bereits an der tiefsten Stelle und wird durch die lange Stange representiert.

    Gruß

    Jorge

  • Jorge,

    ich habe als simple Lösung als Einfülltrichter eine abgeschnitten PET Flasche als Einfülltrichter. Über den ehemaligen Schraubverschluß habe ich mit

    einem Gummi oder O Ring ein doppelt gelegtes locker gespanntes Stück Damenstrumpfgewebe.

    Das ist ein hervoragendes Filtergewebe und es gibt es für lau.

    In meinem Wassertank im Beiwagen ,da sind Schüttbehälter von ROTHO , habe ich im Tankabgang alte Filmdosen. Der Deckel ist am Abgang die Dose wird

    darauf gesteckt. Die Dose ist gelocht mit einem 3 mm Bohrer und darüber der Damenstrumpf mit Gummi fixiert. Das lässt sich im Betrieb ruckzuck

    reinigen.

    Warum das ganze es ist simpel und ersetzt perfekt professionelle geschlossene Filter wo man das Gewebe nicht reinigen kann. Dort setzt durch Algen eine

    Verschlammung ein und der Filter wächst zu.

    Gruß Werner

  • Guten Morgen Werner,

    das mit den Algen habe ich noch gar nicht betrachtet. Ich dachte, daß man zum Betrieb der Modellloks einerseits destilliertes Wasser einsetzt, und andererseits das Wasser nach dem Betrieb jedesmal wieder entfernt. Aber das ist für mich noch Neuland.

    Gruß

    Jorge

  • Hallo Jorge,

    ja mit Wasser das ist so eine Sache, selbst wenn das Wasser entfernt wird bleibt das Filtergewebe nass.Durch Verunreinigungen kann es trotzdem zu Algen oder

    ähnlichen kommen. Der Wasserverbrauch meiner Maschinen läßt sich kaum dauerhaft mit destilliertem Wasser beschicken. Wir verwenden bei uns im Verein

    mit gutem Erfolg gesammeltes Regenwasser. Damit gibt es mit am wenigsten Probleme.Unser Stadtwasser macht jeden Kessel kaputt und auch die Speiseventile

    und Injektoren bekommen Probleme.

    Gruß Werner

  • Werner

    Damenstrumpfgewebe??? Damenstrumpfgewebe ist doch wohl kaum keimfrei -

    so werden die Microorganismen uU gleich mitgeliefert.

    Der Wassertank ist aber aus KUPFER, und das ist eine tödliche Umwelt für Microorganismen, so ganz nebenbei.

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    So ein Filter kostet nur kleines Geld, der hält ewig und hat kaum Druckabfall.

    Das größte Problem sind nach meiner Meinung Fremdpartikel im Speisewasser oder vagabundierender Kohlestaub. Sowas wird von dem kleinen Filter sicher festgehalten und man kann den Filter inspizieren, weil er durchsichtig ist.

    Johannes

  • Hallo Johannes,

    sicher sind die Filter aus dem Bild nicht schlecht ,aber genau wegen solchen Filter habe ich mir die beschriebene Lösung

    einfallen lassen . In einem Punkt bin ich etwas altmodisch, was sich seit 20 Jahren bewährt hat stelle ich nicht mehr in Frage.

    Jeder hat die Chance eigene Erfahrungen zu sammeln und hier weiter zu geben.

    Gruß Werner

    Einmal editiert, zuletzt von werner (26. Mai 2018 um 16:22)

  • Hallo,

    jetzt mußte ich tatsächlich meine Handpumpe komplett auseinandernehmen und den Abgang auslöten und durch einen neuen mit M10x1,0-Feingewinde ersetzten:

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    Anschließend ging es zusammen mit weiteren Teilen in die Beschichtungskabine:

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    und ab in den Backofen:

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    Der steht natürlich nicht in der Küche. Leider passen da die größeren Teile des Tenders nicht hinein.

    Saludos

    Jorge

  • Hallo,

    endlich sind beide Drehgestelle pulverbeschichtet:

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    und

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    Nun kann der Rahmen aufgelegt werden, der allerdings nicht pulverbeschichtet, sondern nur lackiert ist, da er

    zu groß ist für meinen Backofen:

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    Der Tenderboden ist auch schon lackiert:

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    und

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    Jetzt bekommt der Tender langsam ein Gesicht.

    Saludos

    Jorge

  • Guten Morgen,

    die lackierte Verrohrung auf der Unterseite ist montiert:

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    Auf der Oberseite die Wasserhandpumpe:

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    und

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    und zum Schluß noch mit dem Drainageventil in Position:

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    und aus anderer Perspektive:

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    Solch chaotische Muster an der Wand erhält man, wenn beim Staubabblasen mit Druckluft der Farbtopf

    im Wege steht.

    Eigentlich ist es schade um die schöne Wasserpumpe, die im inneren des Tender verschwinden wird.


    Saludos

    Jorge