Servus Michael!
Nachdem ja das Fahrgestell und Achsen schon fertig sind, meinte ich nur den Aufbau
als Inspiration!![]()
Servus Michael!
Nachdem ja das Fahrgestell und Achsen schon fertig sind, meinte ich nur den Aufbau
als Inspiration!![]()
Guten Morgen, ja, vielleicht mal als Extrateil mit Fernsteuerung ohne Mitfahrgelegenheit
Aber erstmal die Ellok zum MItfahren, einer muss ja immer mit auf die Baustelle :_)) Ich kannte das Teil jedenfalls noch nicht und fand es schon interessant, was es so alles gibt ![]()
Hallo Leipziger,
auch ich rate von einer geteilten Achse ab. Langfristig dürfte das nur zu Problemen führen.
Auch in unseren kleinen Dimensionen sind die wirkenden Kräfte nicht zu unterschätzen.
Mein Vorschlag: wickle die geteilte Achse säuberlich in Seidenpapier und lege sie unter gemachte Erfahrungen ab.
Und fertige eine neue, etwas dickere, so dass das Kettenrad mit seinen beiden Flanschen stramm passt. Oder drehe Dir eine Zwischenhülse, die den gleiche Zweck erfüllt.
Viele Grüße vom Winfried
Wegen der mehrteiligen Achse ...
in der Drehbank zwischen beide Spitzen einspannen, Rundlauf ausrichten, sorgfältig verschweissen,
...Rundlauf zwischen durch prüfen und nach richten...
Wegen der mehrteiligen Achse ...
Grüß dich
Die Idee ist gut; aber mit den vorhandenen Möglichkeiten und der dafür
doch spärlichen Ausstattung ist eine Neuanfertigung dann schneller und
einfacher.
Wie schon Winfried schreibt, sind die Kräfte schon beachtlich. Aber dennoch
würde ich sie erst einmal nur wie ich schon gesagt habe mit Hilfe der
Flacheisen die als Reste herumliegen verstärken und miteinander verschweißen
um ein vorankommen zu bewerkstelligen. Sowie den gesamten Testlauf durchzuführen.
Wenn alles zufriedenstellend läuft ist ein späteres ersetzen mit wenig Aufwand
möglich. Und dann natürlich gegen eine ungeteilte.
Gruß Michael
Die Achse ist nicht das Problem, die geteilten wandern in den Restecontainer und können doch später mal an irgendeiner Stelle wieder verwendet werden wo es passt.
Im Moment kämpfe ich mit der Vielzahl der Angebote zum Antrieb, es gibt ja hunderte verschiedene Ketten, Räder dazu, der Motor muss auch passen und die Übersetzung. Mit dem Verwerfen der T8F wo es eben nur so mit den Flanschen ging, wo ihr zu Recht sagt das ist Mist, fange ich antriebsseitig bei Null an und grabe mich nochmal neu durch. Die Anschaffung der durchgängigen Achse ist dann das kleinste Übel
Nur die Teile drauf müssen halt passen sonst bringt die Achse nix
Beste Grüße
Servus Leipziger.
Ich hatte ja das gleiche Problem mit dem Antrieb.
Zuerst Diesel, danach E-Motor und dann die Zahnräder, Ketten, Übersetzung usw.
Wenn Du Dir die Zeit nehmen willst kannst Du alles darüber nachlesen.
Auch die Kommentare und Tipps dazu, die mir sehr geholfen haben!
Ab Seite 5 beginnt es mit dem Antrieb.
Guten Morgen,
mach' Dir einen Elektroantrieb rein, damit hast Du alle Probleme der Einsatzbreitschaft und Wartung erschlagen, sofern Du nicht vergisst, die Akkus regelmäßig aufzuladen. Meine Diema z. B. hat einen Motor wie diesen, also ca. 1PS Abgabeleistung, einen Kettenatrieb ( V75Christian weiß die genauen Maße davon, denn er hat die Mechanik gebaut ), den zugehörigen Steller von 4QD ( entweder von hier oder direkt ) und dann einfach vier Starterbatterien von ca. 88Ah. Das Ladegerät dazu habe ich sogar in die Lok eingebaut
Die wesentlich teureren Fahrbatterien( für Gabelstapler etc. ) sind bei der ins Auge gefassten Verwendung nach meiner Erfahrung nicht nötig.
... genau so ist der Plan, elektrisch, wobei ich auf 3 KW gehen wollte (2 x 1500) und sogar der Motor ist fast der gleiche... aber auch dort ist es ja genau so ein Scooter - Kettenrat T8F wo es dann auf der
großen Abtriebszahnradseite die Wellenanschluss-Problematik gibt. Auch das Ladegerät soll rein und ein Spannungswandler, so dass man kurzfristig auch mal 220 V zapfen kann wenn man auf der Strecke irgendwo fix Strom braucht. Aber am Kettenantrieb fehlts derzeit. Na ich grab mich schon durch. Wahrscheinlich wird die Werkstatt jetzt eh erstmal 8 Wochen in Winterschlaf geschickt weil die Baufirma jetzt obendrüber weiterarbeitet und beim Etagenbau unten ausgesteift werden muss, also mir einen Stützenwald in die Werkstatt pflanzt
Da ist dann Zeit zum Suchen.
Willy: Ja, ich hab deinen Thread sehr aufmerksam verfolgt, so wuchs ja meine Idee
Ich sah du bist auch bei Mädler gelandet, nur erschienen mir deine Achsen mit 17 mm zu dünn. Wir haben hier halt noch jede Menge Kubator zu bewegen und irgendwer (ich meine es war Sven) sagte mal zu den Achsen meiner Wagen die sind mit 15 mm viiiel zu dünn, deshalb wollte ich für die Baulok auf 30 mm Achse gehen. Dazu muss ich mir nun Räder und Kette suchen, die dann möglichst auch zu Drehzahl der Motoren passt.. eine feine Rechenaufgabe für die Adventstage ![]()
Servus!
Meine Achsen sind 20mm stark. Denke nicht das die nicht genug aushalten.
Bin aber kein Fachmann, beanstandet hat das damals niemand.
Ja vielleicht sind 30 mm besser? Die Zahnräder gibt's ja eh für alle Achsen passen dazu.
Bei dem Link wird eine Achse mit 35mm Dm in der Mitte gezeigt.
Aber die gehört auch für ein Gewicht bis 1000 Kg. Das bekomme ich nie zusammen !!
https://www.johannes-strommer.com/diverses/gartenbahn-10-1-4-zoll/
T8F kann das Drehmoment übertragen, für die Bohrung machst Du Dir eine passende Buchse ( die Drehbank scheint ja schon in Betrieb zu sein ) und die Radscheiben wie bei meiner Diema ( die ist spurverstellbar von 240 -260mm ) mit Taperbuchsen auf die Achse. Dann kann das Kettenrad in der Mitte festgesetzt werden und die Radscheiben werden von außen aufgeschoben, zuletzt kommen dann die Lager.
Ich habe mal überschlägig betrachtet: Motor 3000min-1, Untersetzung 11/74 Raddurchmesser 25cm käme ohne Last bei voller Pulle auf ~20kmh-1. Da muss also noch ein weiteres Vorgelege rein, denn auf deiner Strecke sind 10kmh-1 m. E. das Höchste der Gefühle. Also dann so z. B. (11/17)x(11/74)=0,096 ergäbe maximal 13kmh-1, das wäre wohl noch tolerierbar.
Ich sehe da auch kein Problem um das Kettenrad auf der Achse zu befestigen.
Du drehst dir einfach eine einseitige Buchse am besten noch mit Führungsbund
um das Kettenrad zu zentrieren. In die Buchse kommen seitlich Gewindelöcher
zur befestigen des Rades, sowie Gewinde Bohrungen zur Befestigung auf der Achse.
Lass die Wandstärke der Buchse auf dem maximalen Durchmesser und benutze
zur klemmung auf der Achse mindestens 2x M10 oder 3x M8. Bohre die Position
circa 5mm tief in die Achse ein bei M10 Durchmesser 10,5 oder bei M8 /8,5 ,
damit die Klemmschrauben zusätzlich auf Abschehrung beansprucht werden.
Diese Version nennt man Formschlüssig und ist sicherer als eine Kraftschlüssige
Variante die nur klemmt.
Ps: 30er Achsen sind gut.
Mit freundlichen Grüßen Michael
Da muss also noch ein weiteres Vorgelege rein
Hallo Helmut,
das sagt sich so einfach - woher nehmen, oder selber herstellen? Bei Zweiterem ist dann die Frage, wie genau muss das gemacht werden, genauer gesagt: wie präzise muss der Achsabstand der - wohl zum Einsatz kommenden - Stirnzahnräder eingehalten werden?
Schön Grüße
Kristian
Guten Morgen Kristian
Mit dem Zwischentrieb ist eine Variante mit Kette gemeint.
Aber mit Zahnräder geht es auch.Ja größer das Modul ja um
problematischer ist es. Eine einfache Lösung ist es die zu paarende
Zahnräder auf die Gehäuseplatte legen, zwischen den Zähne ein
Papier legen (Zahnspiel) festspannen und abbohren. Bei zu großer
Grundbohrung Bohrbuchse zur Hilfe nehmen.
Diese Methode ist zwar nicht die Feinste aber mit geringen
Mittel machbar.
Klar klemmen dürfen sie nicht. Ein bisschen mehr Spiel ist
nicht schlimm läuft halt nicht Ideal, bei der geringen Drehzahl
aber machbar.
Ist doch Feldbahn!
Gruß Michael
Hach ja, die Drehbank dreht, aber der Dreher ist bisher ein Azubi Nulltes Lehrjahr
Ich war froh dass ich den Rundstahl grade bekommen habe, aber ne Buchse traue ich mir nun eindeutig noch nicht zu, da wird
es noch viiiiieler Stunden Übung und jede Menge Restmetall brauchen
Die Ausstützung der Werkstatt für Bau wird ein Übriges tun .... Ich werde also für diese erste Lok im Moment nur auf Kaufteile setzen können, ateshi hatte dort ja gute Quellen benannt. Vermutlich wird es ein E-Motor der schon ein Schneckengetriebe hat, ich wäre mit max 8 kmh voll zufrieden, wollen ja keine Wettrennen fahren, sondern beschaulich Obst und Gemüse im Garten ernten und das Holz in den Keller fahren ![]()
Hallo Leipziger,
Bei deiner Größe von Lok würde ich kein Schneckenantrieb wählen, da sich dann später deine Lok schlecht schieben läßt. Bei 4 facher Schnecke geht's zwar bedingt, aber ich würde in deinem Fall Kette oder Zahnriemen einsetzen.
Gruß, Marc
das ist ein wichtiger HInweis, danke, das Ding hat ja Selbsthemmung................ gut das wir drüber nachdenken.
Schneckengetriebe in unsrer Baugröße höchstens mit umschaltbarem Freilauf ( also der Freilauf wechselt mit der Fahrtrichtung ). Spielt man das preis- und fertigungsmäßig durch, ist man ganz schnell wieder beim Kettenantrieb, denn da hat man die Bremsung durch den Motor umsonst dabei ( Ansonsten, mit Freilauf, ist das eben Trabbi-mäßig )
Hallo liebe Gemeinde,
falls es jemanden interessiert... unsere "Mary Poppins" ist gestern komplett fertig geworden und wird ab nächstem Jahr voll im Einsatz stehen.