Hallo
Auf der Seite Production schedule sind die Injektoren von November 2026 nach 2027 verschoben worden.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Auf der Seite Production schedule sind die Injektoren von November 2026 nach 2027 verschoben worden.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Ja, man da drüber klagen, das heute kaum noch Bastler nachwachsen.
Man kann aber auch die jungen Leute an den Regler der eigenen, in 1000den von Stunden entstandenen, Dampflok lassen.
Das grösste Erfolgserlebnis ist doch, wenn der unvermeidliche Defekt dann gemeinsam wieder behoben wurde.
Solche Erfahrungen machen aus Kindern junge Leute, die Probleme selbst lösen können.
Das schärft auch das Bewußtsein dafür, was das Teure und Besondere an unserem Hobby ist.
Ein paar Euro Material kann sich jeder leisten.
Meine Aufmerksamkeit wird eher von einer kreativen rollenden Orangenkiste angezogen, als von einem austauschbaren Fertigmodell.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Zusammen,
Ich überlege die Zimmermann E 69 auf eine elektronische Regelung umzubauen. Derzeit sind noch Widerstände verbaut. Funktioniert, zieht aber einem bei langsamen Fahrten den Akku doch recht schnell leer.
Derzeit fährt die Lok mit 2 Blei Akkus 12V 50AH.
Hallo Stephan
Hier bei uns in Leverkusen haben wir mittlerweile aus den gleichen Gründen die dritte Lok von Blei-Säure auf LiFePO4 Akkus umgebaut.
Dadurch hast du eine ganz neue Lokomotive.
Die Lok hat über die ganze Ladung die gleiche Zugkraft, weil die Spannung der Batterie bis 10% des Ladezustands nahezu unverändert bleibt. Ausserdem ändert sich der Innenwiderstand nicht mehr über den Verlauf der Entladung.
In dem gleichen Einbauraum bekommst du beim gleichen Gewicht ausserdem fast die dreifache Kapazität untergebracht.
Dazu gibt es fast keine Selbstentladung mehr. Eine im Herbst mit 80% Ladezustand abgestellte Lok fährt damit im Frühjahr klaglos einen ganzen Fahrtag.
Wenn du die Zellen selbst zu einer Batterie zusammenstellst, ist so ein Akku nicht teurer als ein neuer Bleiakku gleicher Größe.
Mein neuestes Projekt, unsere Renovierte V200, stelle ich in Friedrichshafen auf dem Messestand des DBC-D aus.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Früher standen auf so einem Elektromotor neben der Leistungsangabe die kryptischen Buchstabe ED, gefolgt von einer Zahl zwischen 1 und 100.
Das bedeutet, welche Einschaltdauer in %, so ein Motor dauerhaft bei der aufgedruckten Leistung liefern kann.
Die vollständig gekapselten China Motore, ohne jegliche Kühlungsmöglichkeit des Rotors haben eine Einschaltdauer bei der aufgedruckten Leistung von etwa 5%.
So kommen auch unterschiedliche Leistungsangaben für mechanisch identische Motore zustande. Wenn ich die Einschaltdauer auf 2% senke, darf ich so einen Motor für einen Moment auch erheblich mehr Leistung liefern lassen.
So kommen dann Leistungsangaben im KW Bereich für winzige BLDC Motore zustande, die diese Motörchen auch für ein paar Minuten liefern.
Wenn dann aber mal drei Erwachsene auf dem Bedienwagen die Tunnelrampe in Schackendorf hinauf geschleppt werden sollen, wird die Elok zur Dampflok und stösst Rauchwolken aus.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Thomas,
Welche Fernsteuer Regler hast du denn ausprobiert? Ich denke einen Robbe Navy zum Beispiel, bekommst du nicht so schnell kaputt
Gruß
Matze
Hallo Matze
Es war dein gelobter Robbe Regler, der mich verlassen hat.
Tests mit mir alleine auf dem Zug funktionierten den ganzen Tag, Bei Anhängelast von 20 Personen war nach einer Stunde finito.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Wer Beratung zu 4QD Reglern benötigt, kann den Steve Smith von 4QD persönlich sprechen.
Er kommt zum Echtdampf Hallentreffen nach Friedrichshafen und ist am Freitag und am Samstag am Stand des DBC-D in der Halle A2 anzutreffen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
In meinen Loks arbeitet als Leistungsteil nur noch 4qd.
China und Fernsteuer Regler haben mich ohne Vorwarnung stehen gelassen.
Als Bedienteil nutze ich die Fernsteuerung vom Weichenschlosser. Die hat er vor 15 Jahren mal hier im Forum vorgestellt. Nach einigen Verbesserungen ist sie mittlerweile auch für den Publikumsbetrieb betriebssicher.
Das ist aber ein eigenes Kapitel für sich.
Essentiell für den dauerhaften Betrieb einer elektronischen Fahrregelung ist die gute Entstörung des Motors!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Natürlich ist die Fa. MAM in der Pflicht, ihre Produkte als das anzupreisen, was sie sind:
Detailgetreue Vitrinenmodelle, die Funktionsfähig sind.
Dann sind alle beschriebenen Schwächen tolerierbar.
Über eine gefressene Kolbenstange bei der Auslieferung kann man dann hinwegsehen.
Über 90% der Kunden von MAM fallen in diese Kategorie.
Die paar Spezialisten, die so eine Lok tatsächlich schmutzig machen, sind hier im Forum doch herzlich Willkommen. Das sind doch diejenigen, von denen unser Hobby lebt. Von solchen Bastlern alleine kann MAM aber nicht existieren.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Moin
Das ging ja flott, mit dem Umzug eurer Anlage…
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Dani
Hast du eine Kolbenstangen Tragbuchse verbaut?
Bei meiner 699 habe ich eine Bundbuchse aus Iglidur X unter der Stopfbüchs Packung verbaut.
Meine Kolbenstange aus verchromtem 1.5217 / 20MnV6 sieht immer noch aus, wie am ersten Tag.
Auch Laufspuren im Zylinder habe ich nach zwei Jahren keine. Mein Zylinder ist aus Grauguß und der Kolben aus Messing mit Kolbenringen auch aus Grauguß. Mein Kolben hat 0,5mm Laufspiel, also 1mm Untermaß bei 85mm Bohrung.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Der Ernst Wallnöfer aus Innsbruck hat seine Schotterwagen ganz aus Edelstahl gebaut. Alles ist bei ihm mit PUK geschweißt. Das geht einfacher als weich löten.
Besonders die anschließende Lackierung hält auf Edelstahl besser als auf Messing.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Bei mir hat sich mit der Zeit herauskristallisiert, welche Details für den Gesamteindruck des Modells wichtig sind.
Drehgestellblenden gehören nicht dazu.
Viel wichtiger und auch weniger Aufwand ist eine möglichst vollständige Beschriftung und eine detailierte Nachbildung aller Dachstrukturen. Also das wo man im Betrieb ständig drauf schaut.
Besonders die Dachaufbauten werden oft stiefmütterlich behandelt, weil das Modell dann ja schon fährt. Der Unterschied im Eindruck mit oder ohne ist aber erheblich.
mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Bei meiner BR81 habe ich Rotguß RG7 verwendet.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Herbert
Natrium Ionen Akkus mit ihrem starken Spannungsabfall während derEntladung sind für den Betrieb am Elektromotor völlig ungeeignet.
Das ist doch gerade das besondere und der Fortschritt mit LiFePO4 Batterien gegenüber Bleibatterien, das die Lok über den ganzen Kapazitätsbereich der Batterie gleich schnell fährt.
Die Verspannung der Zellen ist so fest, das sie sich beim Betrieb und Transport nicht bewegen können. Dazu verwendeich sechs M6 Gewindestangen. Das ist viel fester, als in einer Batterie im Home-Speicher, wo keine mechanische Last auf die Zellen wirkt.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Herbert
Das BMS ist für bis zu 24 Zellen geeignet. Das lässt sich einfach selbst konfigurieren. Es ist vom Hersteller JK und für einen maximalen Entnahmestrom von 300 A ausgelegt. Es ist bereits die zweite selbst gebaute Lithium Batterie in einer unserer Vereinsloks.
Die erste habe ich vor drei Jahren für die D5 mit 12 x 1 KW Zellen gebaut. Die hatte ich im letzten Jahr mit in Friedrichhafen zur Ausstellung.
hier ein Bild des verwendeten BMS, allerdings an der Batterie bei mir im Womo.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Joachim
Am Akku ist das Ladegerät fest verdrahtet angeschraubt. Es ist ein 1,2 KW Meanwell Ladegerät mit 36A bei 30 V.
Zum Laden muss nur der 230V Stecker in die Steckdose. Alles andere geht von alleine.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Herbert
Die Batterie wird ein Eigenbau aus 280 Ah LiFePO4 Zellen.
Zu Begin mit 8 Zellen. Da muss ich mal sehen, ob damit die Höchstgeschwindigkeit ausreichend ist. Wenn nicht, kommen noch ein oder zwei Zellen dazu. Auf jeden Fall soll bei ungeregeltem Motor gerade die maximale Geschwindigkeit erreicht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Andreas
Der Motor ist ein Lynch LEM200
Das ist ein 48V Scheibenläufermotor mit großem Rotordurchmesser und hohem Drehmoment. Der hat bei 24V noch 2 KW Leistung. Den habe ich gebraucht bei Kleinanzeigen erstanden.
Der ist sehr schön kompakt und würde von der Breite her auch gut in ein 7 1/4“ Drehgestell mit Aussenrahmen passen.
Mal sehen, wie er sich bewährt.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Heute war Hochzeit:
Die Drehgestelle und der Motor sind final montiert.
Die Spannung des Zahnriemens wird durch eine Höhenverstellung des Motors erreicht.
Die nächsten Arbeitsschritte sind der Einbau von Steuerung, Batterie und Nebenaggregaten.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo
Jetzt ist auch der Rahmen fertig Geschweißt und Lackiert.
Hier ein Bild des Chassis von unten, mit der zentralen Antriebswelle:
Und hier die Ansicht der Antriebswellen bei maximaler Auslenkung der Drehgestelle:
Da die Antriebswelle der Durchbiegung durch die Spannung des Zahnriemens vom Motor ausgesetzt ist, habe ich den Durchmesser von 20 mm gewählt. Die Kreuzgelenke haben eine 12 mm Aufnahme.
Das ist die letzte Aufnahme bei denen man die Kreuzgelenke sehen kann. Nach dem Zusammenbau sieht man dann nur noch die Faltenbälge, die verhindern, das Staub in das Fett der Kreuzgelenke gelangt.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas