Beiträge von Thomas

    Hallo

    Für die Regelung der Druckluftbremse verwende ich ein Proportionalventil von Festo:

    VPPM

    Das es 24 V benötigt, ist auf unseren Loks zum Glück kein Problem. Damit ist eine sehr schön feinfühlige Druckluft Bremse möglich, mit allen Komfortmerkmalen, die man sich vorstellen kann.

    Gekauft habe ich diese Ventile immer bei Ebay.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Marc

    Wenn du keine Möglichkeit zum Abstrahlen hast, dann kannst du die Oberfläche mit Silikonentferner entfetten und anschließend mit Körnung 240 anschleifen.

    Bei der Arbeit mit Silikonentferner so etwas tragen:

    Halbmaske

    und doppelte dicke Schutzhandschuhe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Marc

    Gute Haftung von Grundierung auf Messing ist schwierig zu erreichen.

    Bei mir hat Abstrahlen der Oberfläche mit 50u Aluminiumoxid und direkte Grundierung mit 2K Epoxy-Grundierung von Mipa funktioniert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    Bei mir stehen noch drei neue Kompressor Kessel mit 9 L Inhalt herum. Material ist Stahl, der Verdichter wurde anderweitig verwendet, die Kessel waren nie in Betrieb.

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    Die Maße des Kessels sind 160 x 450 mm

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    Bei Selbstabholung gegen Spenden an den DBC-D.

    Für einen Versand sind sie zu sperrig.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Reinhold

    Das ist eine interessante Wasserstand Konstruktion, die du bei dir verbaut hast. Kannst du die bitte einmal im Detail zeigen?

    Ist das eine Eigenkonstruktion von dir?

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    Nachdem die Laserteile eingetroffen sind, konnte das erste Drehgestell montiert werden.

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    Ohne Räder sieht man die Primär und Sekundärfederung. Im Hintergrund der Elektromotor zum Antrieb.

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    Von der Antriebsseite aus sind die Drehmomentstützen und seitlich die Stützlager für die Sekundärfederung zu erkennen.

    Das Drehgestell ist jetzt fertig zum Lackieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Ludwig

    Als ich gerade in meiner Bestelliste nachgesehen habe, kam die Meldung, das der Shop wegen Ferien nicht erreichbar ist. Mit einem Link kann ich deshalb leider nicht dienen.

    Allerdings werden diese Getriebe als Standard Bauteil doch von vielen Händlern angeboten. Nicht nur auf Aliexpress, sondern z.B. auch hier:

    Mädler

    Schön bei Mädler sind die bemaßten Zeichnungen, nachteilig ist, das bei denen die kleinste Untersetzung 1 : 7,5 ist. In der Liste lassen sich gut die verschiedenen Baugrößen vergleichen.

    Die von mir verwendete Größe 040 hat bei einem Laufflächendurchmesser des Rades von 120 mm noch 10 mm Luft zur Schienenoberkante.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Ludwig

    Die Getriebe sind in 1 : 5 nicht selbsthemmend.

    Da sie neu sind, braucht es schon einige Kraft am Rad, um die Eingangswelle zu drehen. Ich rechne mit einer ordentlichen Bremswirkung beim zurückregeln des Reglers. Ob die Lok sich schieben lässt ist fraglich. Betriebserfahrungen habe ich allerdings noch keine.

    Gekauft habe ich die bei Aliexpress.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo Joachim

    Die Kreuzgelenke haben ohne den Keil einen strammen Sitz auf der Welle. Mit Keil müssen sie mit einer Vorrichtung auf den Wellenstumpf aufgepresst werden. Zusätzlich drückt anschließend noch die M6 Madenschraube mit Ringschneide auf den Keil.

    Das sitzt so fest, das ich befürchte, das sich das Gelenk nicht mehr zerstörungsfrei von der Getriebewelle lösen lässt.

    Zum Glück war das bisher nicht notwendig.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    So langsam treffen die nächsten Teile für den Antrieb der V200 ein.

    Zur Montage der Kreuzgelenke auf der Getriebewelle musste der Durchmesser von 11 auf 12 mm vergrössert werden. Das erledigt ein kleines Stück Messingrohr mit 0,5 mm Wandstärke.

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    Den Längenausgleich beim Einfedern einer Achse übernimmt ein locker aufgestecktes Stück Stahlrohr mit Innensechskant.

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    Das Sechskant Material mit SW 12 ist im Kreuzgelenk mit 4 mm Keil eingepresst. Die Madenschraube im Kreuzgelenk dient nur als zusätzliche Sicherung. Sie überträgt keine Kräfte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hi Thomas, interessante Lösung mit den Spannsätzen. Dadurch sind Deine Räder aber auch 35-40mm dick. Gibt es irgendeinen Grund, warum die Räder nie mit Nutensteinen befestigt sind sondern immer irgendwie aufgeschrumpft... Hab ich zumindest bei den fertigen Lösungen nie gefunden.

    Danke und Grüße
    Der Mario

    Hallo Mario

    Die Räder sind 30 mm dick, weil das die maßstäbliche Stärke war. Wenn du genau hinschaust, siehst du, das der Spannsatz nur 24 mm in die Radscheibe hinein reicht. Allerdings ist das Bild bereits 15 Jahre alt, heute verwende ich schönere Räder:

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    Gegenüber der Befestigung des Rades mit Schrumpfsitz und Nutstein stellt der Spannsatz viel geringere Ansprüche an die Präzision der Fertigung. Ausserdem ist der Spannsatz einfach demontierbar, überträgt höhere Drehmomente und ist kinderleicht im Winkel einstellbar.

    Dabei ist er als Normteil billig.

    Bei allen meine Dampflokomotiven sind die Räder mit Spannsätzen auf den Achsen befestigt. Probleme mit klemmendem Triebwerk nach der Montage der Kuppelstangen kenne ich deshalb nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    Der Tatzlagerantrieb wird verwendet, weil er einfach ist!

    Als Tatzlagerantrieb wird jede Konstruktion bezeichnet, die den Antrieb auch auf der Achse abstützt, damit sich der Abstand von Antriebsachse und Motorwelle beim Einfedern nicht ändern.

    Er vermeidet die Probleme von Antrieben mit starr im Chassis eingebauten Motoren.

    Die Version vom Jonas ist zwar wunderbar Kompakt. und technisch Elegant. Sie ist aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit einen Tatzlagerantrieb aufzubauen.

    Größere Motore passen nicht mehr zwischen die Räder aber auch ein größerer Abstand zur Achse lässt sich mit einem Tatzlagerantrieb realisieren.

    Hier mal Bilder meiner Tatzlagerantriebe, die ich hier im Forum schon einige Male gezeigt habe:

    Hier sieht man die Abstützung auf der Achse und das Großrad.

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    Hier von der anderen Seite mit der Motorgrundplatte.

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    Im Grunde besteht der Antrieb nur aus den beiden Lagern und einem Stück Flachstahl. Die Kettenspannung wird durch die Verschiebung des Motors in Langlöchern eingestellt.

    Die Achse besteht aus einem Stück Rundstahl ohne weitere Bearbeitung.

    Man sieht das die Radscheiben mit Spannsätzen auf der Achse verschraubt sind. Die Schrauben der Spannsätze dienen gleichzeitig zur Befestigung des Großrades am Radsatz. Die Bezeichnung der verwendeten Spannsätze ist KLAB.

    Alle Lager sind Normteile einschließlich des Lagergehäuses. Die Tatzlager haben die Bezeichnung UCPA 201-212, die Achslager stammen aus der Reihe UCT 201-212. Jedes Lager kostet unter 5€.

    Man muss dann nur noch für eine bewegliche Befestigung der Motorgrundplatte sorgen. Bei mir ist das, ein in den Rahmen eingeschweißtes U-Profil, in dem sich die Motorgrundplatte mit dem freien Ende über die Metall-Gummi Elemente abstützt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    Jetzt baue ich schon so lange Eisenbahn, und weiss immer noch nicht, wie schnell ich tatsächlich Fahre. Einer von euch hat doch bestimmt einen Tacho an der Lok und kann mir sagen, wie die gefahrenen Geschwindigkeiten im Publikumsbetrieb tasächlich sind. Unterhalb welcher Geschwindigkeit bin ich ein Verkehrshindernis?

    Fahren wir tatsächlich im Alltag schneller als 6 Km/h ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Hallo

    Hier im Verein in Leverkusen haben wir eine V200 in 7 1/4“ die nicht mehr fahrtüchtig ist. Der, mittlerweile verstorbene, Erbauer hatte keine Erfahrung mit den Belastungen, denen eine Lok ausgesetzt ist, die Züge im Publikumsbetrieb ziehen muss. Deshalb haben wir jetzt eine Lok mit Drehgestellen aus Messingblech, die sich nicht mehr reparieren lassen, weil das Material entlang der Risse regelrech Pulverisiert ist. Des Weiteren hat die Lok einen Rahmen aus Holz, der sich vollkommen auflöst. Die Schrauben fallen heraus, alles ist beweglich, weil alle Vervindungen lose sind und alle Verklebungen gebrochen sind.

    Die Karosserie ist aber zu schade zum Wegwerfen. Auch die Elektronik, mit einer 4QD 360 ist viel zu Schade, um nur im Regal zu stehen.

    Ein neues Chassis muss also her, mit neuen Drehgestellen. Die V200 hat innen gelagerte Achsen, was für einen Tatzlager Antrieb keinen ausreichenden Platz bietet. Deshalb habe ich mich für einen zentralen Motor mit Gelenkwellen Antrieb und Radsatzgetrieben entschieden.

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    Letzte Woche sind die Räder eingetroffen. Hier mit dem Spannsatz zur Befestigung auf der Achse

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    Die Schneckengetriebe haben eine Untersetzung von 5 : 1, es sind zwei verschiedene Versionen, mit einem und mit zwei Wellenenden zum Antrieb. Die Achse hat 18 mm Durchmesser und wird mit Keil und Seegering fixiert.

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    Hier die beiden Getriebe Versionen.

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    Im zusammen gesteckten Zustand, sieht man, dasfür die Drehmomentstütze des Getriebes ausreichen Raum vorhanden ist. Das Achslager ist ein billiges Normteil.

    Als Motor verwende ich einen Lynch LEM 200, der mit 24V betrieben wird und mittels Zahnriemen Untersetzung von 2 : 1 auf die zentrale Antriebswelle wirkt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas