• Hallo zusammen,

    bevor der Bericht von Helmut zu seinem - m.E. hervorragend gebauten - Akkuschlepper zu sehr verwässert wird schlage ich vor, das Thema Bedienwagen separat weiterzuführen.

    Unser Moderator kann ggf. die hierzu passenden Beiträge hierher verlagern.

    Ich selbst bekenne mich als Freund der "eierlegenden Wollmilchsau", hier in Form eines Modellwagens, der ohne große optische Störung auch als Bedienwagen genutzt werden kann.

    Erstes Beispiel: meine Rübenlore. Hier im Juni in Kürnbach aufgenommen:

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    Die sichtbare Kiste mit Polster auf dem Deckel ist nur hineingestellt und bietet Platz für zwei große Fahrbatterien oder einen Wassertank aus Kupferblech mit ca. 17 Liter Inhalt. Die Fußrasten sind eingesteckt, die Trittbretter daran trennbar befestigt.

    Bisher hat mein Rücken - trotz Bandscheibenschaden - auch längere Fahrten gut überstanden. Nach der bisher geführten Diskussion bin ich am überlegen, ob sich eine weitere Kombination umsetzen lässt: eine Lehne, die sich bei Nichtgebrauch nach vorne über die Sitzfläche umlegen lässt. Vielleicht wird das in meinen älteren Tagen mal eine sinnvolle Ergänzung.

    Gelegentlich kann ich ja noch zu meinen weiteren Bedienwagen berichten.

    Viele Grüße

    Winfried

    Nachsatz: unter dem sichtbaren kleinen Deckel am vorderen Wagenende (auch während der Fahrt zu öffnen) befindet sich ein oben abgeschnittener Kunststoffkanister mit Kohle zur Befeuerung der Dampflok.

    Ich fahre auf Spur 7 (Regelspur) oder auf Spur 5 mit der Feld- und Waldbahn

    Einmal editiert, zuletzt von Winfried_Engel (25. Oktober 2023 um 14:32)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Winfried,

    könnte ein gutes Thema mit vielen Ideen werden :) Da steure ich gerne was dazu bei. Ich habe mich vor Jahren von meinem nicht modellmäßigen Bedienwagen verabschiedet und mir einen neuen gebaut. Die Designbasis waren damals meine Kastenkipper. Der hintere Teil des Wagens ist ein 1:1 Kastenkipper. Der vordere Teil des Wagens ist durch eine kleine Fläche erweitert worden. Hier kann Kohle abgestellt werden und auf beiden Seiten sind Flächen zum Abstellen der Füße. Wenn man auf dem Wagen sitzt, ist nur der Kastenkipper zu sehen. Der Rest wird durch den Fahrer eh verdeckt. Auf der Schüttgutfläche ist eine kleine Kiste mit Wassertank und Zubehör verbaut.

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    Im Gesamtbild des Zuges ist der Wagen kaum als Bedienwagen auszumachen.

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    Viele Grüße

    Jonas

  • Hallo Winfried,

    bei meiner EIGER habe ich mittlerweile den dritten Bedienwagen. Der erste war ein vierachsiger Flachwagen, auf den ich den "Rücksitz" von einem Suzuki LJ befestigt hatte. Wer dieses Auto noch kennt, weiss, dass das eigentlich nur ein Kindersitz war... Leider finde ich von dem Wagen kein Foto mehr. Die ganze Sache war etwas improvisiert, der Sitzkomfort war OK, aber ich hatte keinen Wassertank, und die Wassertanks der Lok sind doch recht klein.

    Daher habe ich den Flachwagen zu einem Niederbordwagen umgebaut. In einer Überseekiste ist ein 10l-Wassertank und ein Fach für Batterie und Kleinzeug untergebracht, vor dem Fußraum ist ein Abteil für Kohle:

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    Der Wagen passte recht gut zum Rest des Zuges, bei dem Foto oben muss man sich die grünen Personenwagen wegdenken.

    Nachdem die Personenwagen fertig waren, hat mich der Vierachser dann doch optisch gestört. Daher musste ein Ersatz her. Das ist jetzt ein zweiachsiger, geschlossener Güterwagen. Im Inneren ist ein 10l-Wassertank und ein Fach für Batterie und Kleinzeug untergebracht, die Frontwand kann teilweise heruntergeklappt werden und gibt dann den Zugang zum Kohlenbunker frei:

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    Geplant war mal, noch ein zweites Dachteil anzufertigen, dass dann den Wagen komplett abdeckt, aber bis jetzt hat sich niemand bereit erklärt, das anzugehen....

    Der Vierachser hat übrigens nicht ausgedient, er wird jetzt fallweise als Bedienwagen für die Te2/2 verwendet:

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    Viele Grüße

    Andreas

  • das Thema Bedienwagen separat weiterzuführen.

    Sehr gute Idee Winfried!

    Allerdings bin ich bei dem Thema mehr oder weniger raus. Wir fahren ja Spur 10, also 240 mm oder 260 mm Spurweite und dann Feldbahn im Maßstab 1:2. Damit sind wir in der komfortablen Lage, in der Regel direkt auf der Lok zu sitzen. Damit taucht das Thema Bedienwagen bei uns faktisch nicht auf. Ich will das mal an Hand eines Fotos von einer Fahrt auf Weimibahn 's Anlage zu zeigen. Hier ist V75christian mit der Diema Dl8 von ateshci und meinem Kastenwagenzug unterwegs. Und natürlich sitzt er dabei auf der Lok.

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    Wenn es überhaupt so etwas wie einen Bedienwagen gibt, dann ist das der zweiachsige Tender, den wir an ateshci 's Dampflok Leoni gekuppelt haben. Das Ganze hat etwas von free lance, ergibt aber immer noch ein stimmiges Bild. Auch hier mal ein Beweisfoto mit V75christian auf der Anlage von Weimibahn .

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    Und damit will ich bei diesem Thema auch erst einmal wieder etwas in den Hintergrund treten.

    Gruß

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Hallo zusammen

    Auch wir haben eine Wollmilchsau.

    Eine Niederbordwagen nach dem Vorbild M7070 des Club 1889.

    Dieser Wagen kann einfach Teil eines Zuges nach historischem Vorbild sein.

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    Oder einen zusätzlichen Wassertank mitführen.

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    Oder bis zu 3 Personen transportieren. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Natürlich kann er auch wie das Original diverse Güter wie Steine, Holz usw. Oder auch mal Batterien mitführen.

    Aber das Wichtigste, er ist mit einer schnell greifbaren mechanischen Bremse ausgestattet.

    Den gleichen Wagen haben wir auch passend im Masstab für unsere Spur 5 Modelle, dort passt dann aber nur eine Person drauf.

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    Einmal editiert, zuletzt von Capra Ibex (25. Oktober 2023 um 20:11)

  • Hallo zusammen,

    da habe ich ja anscheinend ein großes Fass angestochen. Die schönsten Bedienwagen und Sitzgelegenheiten werden vorgestellt, ich bin begeistert!

    Damit hat bei unserer Feldbahn alles angefangen:

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    Wie bei allen anderen unserer Bedienwagen gibt es einen getarnten Behälter zum Aufbewahren von Kleinzeug und Lokführer-Getränk o.ä.

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    Der Achsabstand wurde gegenüber der Vorbild-Feldbahn deutlich vergrößert, um eine bessere Kippsicherheit zu erhalten. Für meinen Neffen Simon mit seinen damals 9 Jahren war das ausreichend, aber mit meinen wesentlich längernen Beinen wurden längere Fahrten doch recht ungemütlich. Das führte dann letztendlich zum Bau der Rübenlore. Jetzt haben meine Enkel ihren Spaß mit dieser Lore.

    Später mit dem Bau meines Waldbahnzuges gab es auch noch einen dazu passenden Bedienwagen.

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    Wie bereits die Rübenlore besitzt er eine Fußbremse nach Moped-Vorbild und eine funktionierende Spindelhandbremse. Vorne ein kleiner Klappdeckel mit dem Kohlebehälter, dahinter finden goße Fahrbatterien (quasi Autobatterien) bzw. Wassertank ihren Platz.

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    Das Sitzpolster ist mit zwei Flügelschrauben von unten am großen Klappdeckel befestigt und lässt sich durch einen Deckel mit passend angeschnittenen Hölzern ersetzen. Für Ausstellungen, Modellbahnbetrieb o.ä. Davon habe ich derzeit zwar nur ein unscharfes Bild, möchte es euch aber trotzdem nicht vorenthalten.

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    Viel Grüße

    Winfried

    Ich fahre auf Spur 7 (Regelspur) oder auf Spur 5 mit der Feld- und Waldbahn

  • Hallo Zusammen,

    Wir haben bei uns im Verein zwei 5 Zoll LD G3/4, zu diesen Loks haben wie Jeweils ein LD/RhB K Wagen. In diesen sind ein Wasser Tank und ein Kompressor für die Bremsluft.

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    Zu diesen Loks hat ein Mitglied/Besitzer noch weitere Güterwagen im Gleichen Stil gebaut.

    Das ergibt einen schönen kleinen Zug.

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    Grüsse Leonardo

  • Hallo zusammen,

    für die Freunde der Bedienwagen auch von mir ein Beispiel zu Inspiration:

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    Hinweis: Bisher existiert der Wagen nur im Computer. Entsprechend habe ich keine Erfahrung zum Komfort oder zur Funktion. entsprechend ist der Sitz auch nur schematisch dargestellt

    Im Bedienpult vorne sind Kugelhähne für Injektorwasser und ein Wasserabstellhahn für die restlichen Speiseeinrichtungen. Außerdem die für die Bremse benötigten Bedienelemente. Darunter Manometer für System- und Bremsdruck, Regelventil für Bremsdruck und ein Bremssteuerventilventil (Vierwegehahn für leichtes und starkes Bremsen).

    Die Anschlüsse für Wasser sind unterhalb der Pufferbohle zum Aufstecken eines Silikonschlauches. Wasser45 wird in einem Kesselwagen dahinter transportiert.

    Um die Bremsluft zu den Bremszylinder der einzelnen Wagen zu bringen sind die Bremsschläuche funktionsfähig ausgelegt. Gerade hier kann ich nicht sagen, ob das tatsächlich funktioniert. Vermutlich ist diese Idee sowieso nicht umsetzbar. Aber probieren kann man es ja mal. Voratsluftbehälter soll ebenfalls in einem Wagen dahinter untergebracht werden.

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    So kann das dann im Zug aussehen.

    Wer eher an Bedienwagen für die Personenbeförderung interessiert ist hier noch ein Beispiel:

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    Von innen sieht das dann so aus:

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    Ein paar Daten:

    1,5m lang

    bietet Platz für 2 Fahrgäste plus Lokführer

    ca. 40l Wasservolumen

    Druckluftgebremst

    Bietet Platz, um Schmierstoffe unter dem Lokführersitz unter zu bringen

    Bremssystem ähnlich zum knupferschen (siehe Download Bereich)


    Gruß Constantin

  • Hallo,

    auch ich möchte etwas zum Thema Bedienwagen beisteuern. Dieser war das erste Fahrzeug, was ich für die Spur 5 überhaupt gebaut habe. Der Wagen sollte natürlich so modelltreu wie möglich sein und die notwendigen funktionellen Eigenschaften mitbringen. Er ist sehr stabil ausgelegt und kann 250 kg tragen. Dadurch ist er aber etwas unhandlich geworden. Wegen der Größe des Modells ergibt sich aber ein exzellenter Sitzkompfort. Knie und Hüfte bilden jeweils 90° Winkel. Die Armlänge reicht aus um bequem an die Bedienelemente kommen. Die Polsterauflage ist abnehmbar und reicht für 2 Personen. In diesem Fall sind die Fußrasten gegen Trittbretter austauschbar. Probleme bereitete mir anfangs der recht hohe Schwerpunkt. Der Wagen war sehr kippelig. Erst der zweite Umbau an den Drehgestellen brachte hier Besserung. Durch den Einbau einer Wiege mit deutlich strafferen Federn war das Problem zu lösen.

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    Der Wagen beherbergt im Inneren vorn die Steuerung und hinten den Akkusatz. In der Mitte ist noch jede Menge Platz für diverses Zubehör. Geplant ist noch der Einbau eines 5L- Luftbehälters zur Ansteuerung einer Pfeife. Aber auch nach 4 Versuchen ist es mir noch nicht gelungen eine Pfeife mit gescheitem, etwas tieferen Ton zu fertigen. Mal sehen was diesen Winter geht.

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    Für die Steuerung bevorzuge ich (wie bei älteren Dieselloks üblich) Fahrstufen. Ein Kasten mit Poti in der Hand oder eine Funkfernsteuerung käme für mich nicht in Frage. Die Bremskurbel wirkt nur auf einen Radsatz und ist als Feststellbremse gedacht.

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    Hier der fertige Wagen, wie er auch schon zum Forumstreffen in Karlsruhe im Einsatz war.

    Viele Grüße Jan

  • Hallo zusammen,

    hier noch mein Bedienwagen für die Spur 7. Es handelt sich um einen ungebremsten Zweiachser, die Köf hat eine wirkungsvolle Widerstandsbremse.

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    Er bietet Platz für 2 große Fahrbatterien und Sitzplatz für zwei Erwachsene. Wassertank ist nicht vorgesehen, da die große Dampfe einen eingenen Tender bekommen soll. Und einen Kesselwagen gibt es inzwischen auch noch.

    Außerhalb des Gebrauches wird das Bedienpult durch eine passende Abdeckung geschützt, was bisher die unbefugte Benutzung ("will nur mal schauen") wirkungsvoll verhindert hat. Der Wagen soll in naher Zukunft durch einen druckluftgebremsten 4-Achser ersetzt werden (derzeit noch in Bau). Der soll dann eine weitere Ladegutkiste mit der Druckluftanlage bekommen.

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    @Constantin: Baugröße für Dein Projekt? Wenn Du die Sitzkiste bis zum Wagenende verlängerst bekommst Du Platz für Druckluftkessel, Wasserbehälter o.ä. und Sitzplatz für eine weitere Person. Sehr hilfreich z.B. beim Einlernen neuer Lokführer.

    Viele Grüße, Winfried

    Ich fahre auf Spur 7 (Regelspur) oder auf Spur 5 mit der Feld- und Waldbahn

  • @Constantin: Baugröße für Dein Projekt? Wenn Du die Sitzkiste bis zum Wagenende verlängerst bekommst Du Platz für Druckluftkessel, Wasserbehälter o.ä. und Sitzplatz für eine weitere Person. Sehr hilfreich z.B. beim Einlernen neuer Lokführer.

    Der Wagen wird passend zur Lok 7 1/4 Zoll (LüP 1268mm). Beim Vorbild habe ich einfach den längsten Hochbordwagen genommen, von dem ich ein Spur N Modell als Vorlage hatte.

    Über ein Unterbringung der Voratsbehälter im Bedienwagen habe ich mir auch Gedanken gemacht, allerdings finde ich persönlich die Optik durch eine große Holzkiste auf dem Wagen nicht mehr stimmig. Der einfache Sitz wird beim Fahren durch die Beine des Lokführers verdeckt (zumindest dann, wenn der Betrachter nicht auf dem Boden liegt ;) ). Später werde ich bei Bedarf vielleicht einen zweiten, abnehmbaren Sitz bauen, sodass man auch zu zweit fahren kann.

    Natürlich könnte man jetzt sagen, dass ich auch einfach einen gedeckten Güterwagen als Sitzwagen hätte nehmen können. Hier hätte ich alles eingebaut bekommen. Das Problem hierbei ist nur hohe die Sitzposition. Gerade bei der recht kleinen BERG gehe ich davon aus, dass man sich recht weit bücken muss, um an den Regler zu kommen. Momentan macht mir das noch nicht so viel aus, aber man wird ja schließlich älter. zudem habe ich jetzt schon Probleme mit Rückenschmerzen, weshalb ich eine möglichst tiefe Sitzposition haben wollte.

    Für die Verstauung des Druckluftkessels und eventuell auch eines Kompressors inklusive Batterie werde ich einen Überdachten Güterwagen bauen. Hierfür habe ich aber noch nichts konstruiert.

    Solange ich noch keinen Kesselwagen für den Wassertransport habe werde ich wahrscheinlich provisorisch einen Kanister hinter dem Lokführersitz einbauen, um trotzdem schonmal fahren zu können.

    Gruß Constantin

  • Hallo Constantin,

    es muss ja keine Kiste sein. Ein genieteter Kasten-Brückenträger, Bretter- oder Balkenstapel, der Phantasie sind doch keine Grenzen gesetzt.

    Viele Grüße

    Winfried

    Ich fahre auf Spur 7 (Regelspur) oder auf Spur 5 mit der Feld- und Waldbahn

  • Hallo Winfried,

    da hast du natürlich recht. Spontan würde mir einfallen eine Kohlehaufen-Attrappe, mit einem Fach für echte Kohle vorne zu bauen. Darunter könnte man dann den Wassertank unterbringen. Um nicht so unbequem auf der Kohle zu sitzen könnte man dazu Sitze bauen, die lose auf den Wagenkasten gesetzt werden.

    Details habe ich mir dazu noch nicht überlegt, aber wie du sagst, eine optisch ansprechende Beladung mit Stauraum zu finden ist kein Problem.

    Gruß Constantin

  • Hallo zusammen,

    noch 'ne Idee, am Wochenende in Friedrichshafen bei den französischen Kollegen gesehen:

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    Die Rückenlehne hat ihr erstes Leben als Kopfstütze in einem Auto verbracht...

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    Viele Grüße

    Andreas

  • Hier mal den Bedienwagen, den ich im ersten Jahrzehnt diesen Jahrhunderts für meine 7.25" Fahrzeuge gebaut hatte.

    Ein 1:4 Flachwagen nach US Vorbild mit Drehgestellen von Intersteam (gut gefedert).

    Darauf nach einer Bauanleitung von Train Mountain eine Kiste mit einem Bootssitz, bei dem die Lehne vornübergeklappt werden kann.

    Darunter befindet sich ein Lagerraum (in meinem Fall sogar abschließbar) und vor dem Sitz eine integrierte Getränkehalterung.

    Im Original waren diese Sitze vorgesehen, um aus Flachwagen Sitzwagen für zwei oder drei Personen herzurichten, in dem die Untergestell-/Sitzkonstruktion mit Spanngurten auf dem Wagen befestigt wurde. Diese Wagen hatten rechts und links an der Wagenkante eine kleine Sicke, so dass die Sitzgestelle nicht verrutschen konnten.

    Ich habe bei meinem Wagen das Sitzgestell fest verschraubt.

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    Hubert The Goose