Hallo Lukas, alle Normen sind hier zusammengefasst. Das maßgebliche Maß (NEM310G) K+N muss bei Deinen Radsätzen mindestens 196mm sein und dann fällt bei 190mm nichts rein. Also wie die Vorschreiber rieten: Radsätze in Ordnung bringen. Möglicherweise reicht es schon, diese auf der Achse so auseinander zu drücken, dass K den Maximalwert 122mm erreicht.
Vom Schluss her Angefangen
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Lokomotivfahrer1999 -
27. April 2026 um 22:01
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Irgendwie sehe ich die EDIT-Funktion nicht mehr, deshalb der Nachtrag:
Für den relativ engen Radius hat der Hersteller der Gleise das einzig Vernünftige gemacht: Die Spurweite auf das nach NEM110G zulässige Höchstmaß gebracht. -
Hallo Lukas, alle Normen sind hier zusammengefasst. Das maßgebliche Maß (NEM310G) K+N muss bei Deinen Radsätzen mindestens 196mm sein und dann fällt bei 190mm nichts rein. Also wie die Vorschreiber rieten: Radsätze in Ordnung bringen. Möglicherweise reicht es schon, diese auf der Achse so auseinander zu drücken, dass K den Maximalwert 122mm erreicht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. So, Arbeit abgeschlossen, den Wagen nochmal im alleingang aufs Gleis gewuchtet, und gemessen und fotografiert. Bei einer Messung von 197mm bei K+N stehen die Drehgestelle wie oben zu sehen im Bogen.
Jetzt der dreckige Witz: Anscheinend bleiben die Radsätze doch im Gleis. Meine Drehgestelle bekommen einfach nicht genug Führung, und klettern irgendwann einfach von selbst über die Schienenköpfe hinüber! Anscheinend hab ich die Problematik an der falschen Stelle gepackt...
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Hallo Lukas, alle Normen sind hier zusammengefasst. Das maßgebliche Maß (NEM310G) K+N muss bei Deinen Radsätzen mindestens 196mm sein und dann fällt bei 190mm nichts rein. Also wie die Vorschreiber rieten: Radsätze in Ordnung bringen. Möglicherweise reicht es schon, diese auf der Achse so auseinander zu drücken, dass K den Maximalwert 122mm erreicht.
Hallo Helmut,
wie kommst Du bitte auf K max 122mm?
Wäre das nicht bei 5 Zoll?
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Hallo Lukas,
7,25-Zoll Spur ist 184mm, in Kurven erweitert man sie Spur, abhängig vom Radius auf meist 187mm maximal 190mm.
Radsätze sollen ein lichtes Innenmaß von 172 - 173mm haben. Incl der Spurkränze ergibt sich dann ein Maß von 180mm, so dass ein Radsatz klemmfrei in der Geraden läuft.
Radscheiben nach Norm für 7,25 Zoll Gleis sind 21 - 22mm dick (incl. Spurkranz).
Liegt so ein Radsatz mittig im Gleis (184mm) liegen 16mm der Radlauffläche auf der Schiene auf. Selbst bei einer Spurerweiterung auf 190mm und ganz nach außen gewandertem Radsatz verbleiben 10mm Auflagefläche für das innere Rad.Kritisch sind 2-achser mit langem Radstand. Diese neigen zu Sichelstellung was zu Aufklettern der äußeren Radscheibe der ersten Achse führen kann. Korrekte Radsatzgeometrie und gratfreie Schienen können dies etwas mindern.
Drehgestelle für 7,25 Zoll sind, wenn sie sich klemmfrei drehen und Kippbewegungen um den Zapfen möglich sind nahezu entgleisungsfrei, selbst bei starr im Drehgestell gelagerten Achsen.
Wenn Drehgesstelle mit 250 - 300m Radsatzstand entgleisen kann die Ursache nur extrem schlechte Schienenlage und starrer Montage der Drehgestelle im Fahrzeugrahmen liegen, die der Schienenlage nicht folgen können.Die Rahmen meiner Wagen liegen grundsätzlich in Kugelpfannen auf den Drehgestellen auf. Die seitlichen Gleitstücke am Drehgestell haben etwa 1mm Luft zum Rahmen. Erst wenn das Drehgestell Gleislagefehler (Querneigung) ausgleichen muss übernehmen die Gleitstücke Stützfunktion.
Volker
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Ein neuer Tag, eine neue Woche, ein neuer Eintrag, fast ein halbes Dutzend neuer Kopfschmerzen ^^'
Aber erstmal der Reihe nach:
Nachdem mein Vater eine Ladung Schotter für das Gleisbett herangefahren hatte, ging es ans Verteilen und Stopfen, zumindest so gut es ging. 80% der Trasse hat jetzt zumindest Oberflächig eine Ladung Schotter bekommen und einigermaßen gestopft bekommen. Das Ergebnis ist... tja, ich wurd sagen "Mangelhaft" wäre eine gute Beschreibung...
Alles in allem haben wir noch 4 Punkte, wo wir grade nicht wirklich weiter wissen, wie wir der Problematik Herr werden sollen:
1. Zufahrtskurve zur Abzweigweiche "Gartenschuppen". Trotz jeglicher Angleichungsversuche klettern die Fahrzeuge bei der Zufahrt zur Weiche über den GleiskopfDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. 2. Die Kurve nach der Graden, die an die oben gezeigte Weiche anschließt. Ein Problemfall, wo wir zumindest gefühlt wissen, wo dir ansetzen müssen: Die Außenschiene der Kurve benötigt eine Überhöhung, damit die Fahrzeuge nicht, wie bis jetzt üblich, statt in die Kurve gleitend, einfach grade aus über die Schienenköpfe kletternd in die Botanik zu fahren
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. 3. Die Abzweigweichen selbst, sowohl die zum Gartenschuppen, als auch zur späteren Schüttgutverladestelle. Zum einen müssen die Weichen eine ordentliche Stellvorrichtung bekommen, zum anderen benötigt die Weiche "Gartenschuppen" dringend eine Überarbeitung der äußeren Weichenzunge. Diese ist in einem so schlechten Zustand, dass ein Fahren gegen des Uhrzeigersinnes nicht möglich ist, ohne die Weiche aufzuschneiden. Des weiteren muss bei der Abzweigweiche "Schüttgutverladestelle" noch eine Menge Schotter, oder eine Stützwand gezogen werden.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. 4. Die Kurve und darauf folgende Gerade nach der Abzweigweiche Schüttgutverladung. Gleiches Spiel wie oben, die Achsen klettern auf. Zum Glück ist die Lösung hier leicht, es muss mehr unterfüttert werden, dafür kommt morgen nochmal mehr Schotter.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zu guter Letzt dann allerdings noch eine Positive Nachricht: Der Zweiachserwagen ist endlich fertig gestellt! Auf Basis von Bauplänen für eine Kipplore gebaut, sind die Radstände variabel ausgeführt, einmal in Kurz auf Basis der Pläne, und einmal in längerer Ausführung, wie im Bild unten zu sehen, um eine bessere Stabilität zu erlangen. Das Fahrzeug wurde gleich ausgiebig sowohl im kurzem als auch im längerem Achsstand getestet, wobei beide Bauformen ihre Vor- und Nachteile zeigen konnten. Im kurzen Zustand kommt der Wagen ohne Probleme durch die Kurven, neigt jedoch beim auf- und absteigen zum kippen. Im längeren Zustand ist dies natürlich nicht der Fall, zeigt jedoch, dass dies bereits bei unserem jetzigen Gleiszustand ausreicht, um die selben Probleme zu bringen, wie unsere Drehgestellfahrzeuge, namendlich, das Aufklettern und Entgleisen in den oben genannten Punkten. Trotz allem wird dieser Wagen einen großen Dienst beim Weiterbau der Strecke liefern, sowie als zukünftiger Sitzwagen für meine Wenigkeit für meine Batterielokomotive, damit die Passagierwagen vollkommen für die Reisenden Verfügbar sind.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. So weit der Baustand der Dinge in Herressen. Für Vorschläge, Hinweise Tipps oder Radschläge zur Behebung der Problematik bin ich jederzeit offen. Ebenso für Besuche aller Art, ist Tür und Tor jederzeit offen, und der Getränkekühlschrank bereits bestückt

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Hallo Lukas,
welche Kurvenradien hast du?
Wenn ein Radsatz aufklettert würde ich den Fehler in den Radscheiben suchen.
Egal ob 20x10mm Rechteckprofil oder echte Vignolschiene, bei exact waagrecht liegendem Gleis darf es keine Entgleisung geben. Z.B. deine gezeigte Lore.
Ich habe vor Jahren 7,25 Zoll Drehgestelle gebaut die 100er Radsätze mit 5mm Spurkranz haben.
Bei 210mm Radstand und starr gelagerten Achsen laufen diese Drehgestelle auf mehreren Anlagen entgleisungssicher.
Wenn du in einer Weiche Probleme mit der Betriebssicherheit (Entgleisung) hast, prüfe die korrekten Maße. Probleme bereiten Weichenzungen wenn der Radsatz gegen die Spitze läuft, in Herzstücken oft Radlenker. Abhilfe bei den Weichenzungen kann eine Ausklinkung der durchgehenden Schiene bringen in die sich die Spitze der Weichenzunge liegt.Detailaufnahmen der Problemstellen könnten helfen, Übersichtsaufnahmen sind da wenig zielführend.
Volker
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Meine Gleise haben 4m Radius. Detailaufnahmen werd ich zu geeignetem Zeitpunkt noch nachliefern, für Heute bin ich wirklich erstmal Fertig mit dem Bau ^^'
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Hoi Lukas
Ich sehe folgende Probleme: ungefederte Achsen, viel zu kurze Radlenker und zu steiler Einfädlerwinkel derselben, Abstand Radlenker zum Gleis eventuell zu gross. Der Radlenker muss die Führunsaufgabe ausführen BEVOR die Achse das Herzstück befährt. Hast Du beim befahren von beiden Seiten Probleme oder nur von einer?
Gruss Dani
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Servus Daniel,
Tatsächlich hast du mit deiner Einschätzung einen der wunden Punkte getroffen, wo unsere Problematik liegt! Die Radlenker sind in der Tat zu kurz gewesen, und der Einfädelungswinkel zu steil. Die Achse bekam weniger eine Führung als dass es eine Blockade vorfand, auf diese sie kletterte. Dazu in kürze mehr von mir.
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Zwei Einträge zum Baufortschritt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen? Ein fehler beim lesen des eigenen Schichtplans, sowie der eigene Größenwahn machts möglich! xD
Aber genug gescherzt: Eine weitere Fuhre Schotter wurde eingeholt, und es wurde weiter geschottert. Dadurch sind jetzt gut 90% der Strecke so weit geschottert, dass ich es als "Akzeptabel" durchgehen lassen kann.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Des weiteren ging es weiter mit der Fehlersuche. Da die Fahrzeuge weiterhin nicht in der Spur bleiben wollten, ist mir kurzzeitig die metaphorische Sicherung geplatzt, und ich habe mich an meinem Vorrat an Restmaterial geschmissen. Mit Trennschleifer und Schweißgerät wurden nun an die Problemstellen Führungsschienen angeschweißt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Ergebnis zeigte sich gleich, die Fahrzeuge blieben besser in der Spur. Aber sie blieben nicht dauerhaft in der Spur. Der Zweiachser Wagen lieferte schließlich gegen Ende des Arbeitstages, und dank Einholung von Erfahrungswerten von Mitgliedern des Forums die Antwort: Die Gleisgeometrie ist an einigen Stellen einfach mieserabel. Teilweise schwebt eine der vier Räder des Fahrzeugs in den Kurven zwischen 3 und 6mm über der Schienenoberkante.
Der jetzige Plan ist, zum nächsten Zeitpunkt, wo ich mal wieder an der Trasse arbeiten kann, voraussichtlich diesen Samstag, an den besagten Punkten die Schienen von den Schwellen zu trennen, diese mit zusätzlichem Pufferelementen zu unterfüttern, und neue aufzuschweißen, um die richtige Gleisgeometrie zu bekommen (Der Versuch, mit Schotter den nötigen Ausgleich zu erzielen, hatten leider keine nennenswerte Ergebnisse gebracht, außer dass die Trasse weiter in die Höhe geklettert war).
So weit zumindest Stand jetzt der Fortschritt in Herressen.
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Hallo Lukas,
wenn ein Rad zwischen 3 bis 6mm, letzteres ist fast die maximale Spurkranzhöhe bei 7,25 Zoll, über den Schienen schwebt sind Entgleisungen verständlich.
Wenn unterfüttern der Schwellen keinen Erfolg zeigt, dann sind deine Schienenstücke in sich verzogen. Hier würde ich keine keine Pufferelemente unterfüttern sondern das Gleisjoch komplett demontieren und auf einer planen Fläche, zur Not auf der Straße, erst einmal richten. Pufferelemente und neu verschweißen ist Flickwerk und behebt nicht die Ursache. Schwellen müssen waagrecht liegen, kippen sie nach außen haben sie sich beim Vorbesitzer durch mangelhaften Unterbau verzogen.Volker
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Ich sehe übrigens ein unebenes Gleisbett nicht als sehr grosses Problem. Feldbahnen fahren selten über ebenes Terrain. Meine eigene Anlage ums Haus ist mittlerweile eine extreme Berg- und Talbahn und teilweise auch seitlich schief, aber dank der gefederten Wagen entgleist da gar nichts. Und noch dazu sind meine Spurkränze am absoluten Minimum. Unbeladene Wagen sind natürlich weicher gefedert als Personentragende. Es ist aber wirklich wichtig dass alle Räder jederzeit aufliegen und ausfedern können.
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Lukas,
ich bin beim Ablesen der 310G in die falsche Zeile gerutscht. -
Hallo Lucas,
auf den Fotos weiter oben, die das Rad abbilden, ist beim ersten Foto Dein Problem direkt zu sehen. Die Spurkranzspitze ist kaum abgerundet und liegt an einer viel zu scharfen Fahrkante an, reibt dort und will aufklettern. In der Geraden und bei größeren Radien ist das kein Problem. Bei Deinen Radien schon. In der Norm 311 G sind die Radprofilmaße ersichtlich, man erkannt auch den durchgehenden Radius. Ferner ist eine scharfe Fahrkante extrem suboptimal. Diese ist immer abgerundet.
Weiterhin ist die Spurkranzsteilheit viel zu hoch. Ist die etwas flacher, kommte die Spurkranzspitze auch bei engen Radien nicht mit der Fahrkante in Berührung. Auch dazu sagt die Norm 311 G etwas.
Also: Räder reprofilieren und Fahrkante abrunden. Dann funktioniert es und Du benötigst auch keine Leitschienen. So wie die bei Dir montiert sind, wirken die eh nicht. Die Spurkranzgasse ist viel zu groß.
Viele Grüße Jan
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Vielleicht sogar auf dieses Vorbild https://en.wikipedia.org/wiki/Sand_Hutton_Light_Railway gehen und dann um Maßstab 1:2,5 bauen. Dann kann man wesentlich tauglichere Radsatzabmessungen benutzen, wenn man nicht unbedingt als Gastfahrer irgendwo auftauchen möchte.
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