Dampf-Zwerg

  • Hallo Dietrich

    Gestatte mir einige Kommentare zu Deinem sonst sehr schönen und interessanten Film.

    1. Ich konnte bei Deinem Aufbau kein Sicherheitsventil erkennen. Zu einem Kesseltest, der auch seinen Namen verdient, muss immer ein Test des Sicherheitsventils gehören, während der Kessel hochgefahren wird.

    2. Hier in UK zumindest ist es nicht zulässig, ein 'Bein' der Wasserstandsanzeige an einen Dampfverteiler anzuschließen, weil dann immer die Gefahr besteht, daß der sichtbare Wasserstand verfälscht wird.

    3. Das Manometer ist nach den hiesigen Vorschriften nicht zulässig, solange es nicht AUF DER SKALA, den maximal zulässigen Betriebsdruck durch einen ROTEN STRICH anzeigt.
    (Die kleinen Manometer von Feuerlöschern sind mE auch nicht für Dampfbetrieb vorgesehen, weil bei Feuerlöschern das Treibgas absolut trocken ist.)

  • Hallo Dirk,

    Zitat

    Leider sind nicht mehr alle Bilder zu sehen.
    Da der im Eingangspost angegebene Link nicht mehr zum Ziele führt, hier meine
    Frage, ob es sich um diese Lok handelt: ...


    zu 1. das hängt damit zusammen, dass FREENET den entsprechenden kostenlosen Service beendet hat und das neu verlinken doch etwas zu stressig war, ich werde es aber bei Gelegenheit (zumindest teilweise) wieder herstellen.
    zu 2. ja, als Vorbild habe ich die FALK No.1 gewählt, zumal es da eine Baubroschüre von William S. Harris für 7 1/2 (US-amerikanischer Plan) gibt. Ich habe dann auf 5" herunter gerechnet und nach meinen Bedürfnissen angepasst - im Endeffekt eine komplette Neukonstruktion. Außerdem hat Hubert mir einen Artikel vom Al Armitage mit guten bemaßten Zeichnungen über die Lok zugänglich gemacht. Die beiben Loks aus Deinem Link wurden beim gleichen Hersteller (MARSCHUTZ & CANTRELL) gefertigt und für das äußere Kesseldesign hat die "GYPSY" Pate gestanden, da der Originalkessel der FALK derart marode war, dass er verschrottet werden musste und keine Fotos mehr zur Verfügung standen.

    Hallo Johannes,

    fein dass es Dir gefallen hat. Die von Dir angesprochenen Sachen (bis auf das Bein) kommen dann, wenn der Kessel in dauernden Betrieb geht.
    Die Beheizung erfolgt übrigens mit Gas (ab 1:18 bis 1:42) und das hat den Vorteil, dass die Energiezufur entsprechend den Erfordernissen gut dosiert werden kann und sich auch mal total abschalten lässt. Insofern sind bei einem gasgefeuerten Kessel blasende Sicherheitsventile (außer bei Inbetriebnahme zu deren Überprüfung) aus meiner Sicht eher ein Zeichen für - noch etwas vertraut machen und üben müssen - außer, wenn Jens mit dem "Black Runner" die Präsentationsrampe in Karlsruhe "hinaufdonnert" hier - aber genau hinsehen.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Moin,

    da der Kessel nun fertig und lackiert ist - ich finde, das "kleine Schwarze" steht ihm gut und der Kontrast zu den Messingteilen macht das Hingucken interessant - gibt es auch ein paar Bilder.

    Die linke Kesselseite - da wird die dann die Spilldampfmaschine ihren Platz finden.
    photo-554-27c2b720.jpg

    Die rechte Seite des Kessels mit dem Speiseanschluss
    photo-555-99afd6f3.jpg

    Die Rauchkammertür mit dem Scharnier, der Loknummer und den Befestigungsbolzen. Unter jedem Bolzenkopf liegt noch eine extra Unterlegscheibe - sieht gut aus und schont den Lack
    photo-556-111280e9.jpg

    Der Dampfdomdeckel - er ist mit 18 Stehbolzen befestigt. Die Deckeldichtung ist aus 0,25er ABIL gemacht, das Sicherheitsventil wird im vorderen Anschluss montiert und die zentrale Dampfentnahme erfolgt über ein Rohr in der Mitte.
    photo-557-5445436b.jpg

    Die Stehkesselrückwand mit Dampfverteiler, Wasserstand und Manometer. Die Feuertür ist in der "normal offenen" Stellung arettiert.
    photo-558-39149031.jpg

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (29. Juni 2022 um 09:16)

  • Hallo,

    zwischenzeitlichhabe ich erforderliche Pausen bei anderen Projekten genutzt, die Dampfpfeife gebaut und mal auf den Kessel gesetzt. In die T-Stücke werden die Dampfleitungen für die Lokomotivzylinder (unten) und die Spill-Dampfmaschine (oben) eingeschraubt. An diesem Bild wird übrigens deutlich, dass der Dampfzwerg noch mal eine Nummer kleiner als sein Plan-Ursprung ist (die Pfeife hat die Originalgröße).

    Grüße Dietrich

  • Moin Hartmuth,

    natürlich geht es kleiner, aber warum sollte ich meine Ohren mit den hohen Frequenzen malträtieren, die derart kleine Dinger erzeugen - die kann ich erstens noch sehr gut hören, weshalb sie mich sehr stören und zweitens will ich ja mit dem knuffigen Teil spielen, wenn es denn fertig ist. Dabei wird "Liegendfahren" angesagt sein, so dass ich immer dicht am Geschehen bin - ist einfach ein umwerfendes Erlebnis - und von daher werden einige Sachen auch so ausgeführt, dass ich sie sicher erreichen und gut handhaben kann.

    Die Lok wird ein Freelance-Modell angelehnt an die FALK No.1 - das meine Frau auch im gegenwärtigen Zustand gern mal "auf den Kaminsims" stellt - es soll Zeitgenossen geben, denen derartiges Tun verwehrt wird.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Dietrich,

    das wird dann wieder eine besondere Optik, wenn Du hinter dieser kleinen Lok liegst :D und die Hände größer als der Kessel sind.

    Zitat

    gern mal "auf den Kaminsims" stellt - es soll Zeitgenossen geben, denen derartiges Tun verwehrt wird.

    Beim Abdampfen war ein Besucher welcher meinte, die "SEGUIN" würde er nur auf den Kaminsims stellen und nicht betreiben.
    Sollte ich das meiner Gisele vorschlagen, kann ich auch ganz in den Keller ziehen, wo ich ja sowieso schon recht offt bin. :P

    Gruß, Hartmuth

  • Hallo Hartmuth,

    Zitat

    ... wenn Du hinter dieser kleinen Lok liegst :D und die Hände größer als der Kessel sind ...


    was das angeht, hast Du recht, ein Bild spare ich mir aber vorsichtshalber. Mal sehen, wie es denn geht, wenn es soweit ist.

    Meine Tochter meinte, die kleine Pfeife sähe noch besser aus, wenn das Unterteil gestrahlt wäre und die Glocke poliert - wo sie Recht hat, hat sie Recht.

    Wer hören möchte, wie sie sich anhört - dafür gibt es das Video.
    fEycM2Lleu4

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (6. Januar 2012 um 15:21)

  • Hallo,

    die kleine Lok braucht auch einen Wassertank, der hinter dem Führerstand angeordnet ist und über dem das Feuerholz für die Fahrt zwischen Sägewerk und Floß-Landungsstelle gelagert wird. Da die Entfernung beim Vorbild etwa 3 km betrug sind die Betriebsvorräte entsprechend geing.

    Nach Plan sollen die Teile mit geschraubten Winkeln miteinander verbunden werden, die Materialstärke sollte 2 mm betragen, ich habe 1 mm-Messingblech verwendet. Ich habe es etwas anders gemacht und Boden und Deckel über einer Schablone geformt.
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    Die Seitenwände habe ich aus zwei Zum U gebogenene Blechstreifen gemacht, wobei bei einem etwa 8 mm breite Absetzungen sind, so dass die Bleche am Stoß überlappen.
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    Die Seitenteile habe ich mit 1 mm-Bohrungen versehen, so dass die Teile für den Lötvorgang (Weichlot) miteinander "vernäht" werden konnten.
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    Im Bodenblech befinden sich drei Bohrungen für Wasserzulauf vom Tender, Druckleitung der Handspeisepumpe zum Kessel und Sauganschluss der Achsspeisepumpe.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (27. Februar 2012 um 21:18)

  • Hallo,

    weiter geht es mit dem Wassertank.

    Der Deckel erhielt einen Durchbruch um die Handspeisepumpe montieren und die erforderliche Leitung anschließen zu können. Außerdem wurden die beiden Füllrohre (Messingrohr 12x1 mm) hart eingelötet.
    Der Boden und die beiden Seitenteile wurden weich miteinander verlötet und anschließend die Löcher der Seitenteile in den Rand des Bodens durchgebohrt. Danach habe ich die 1 mm-Kupferniete auf 2,5 mm (na ja) abgekniffen und mit etwas Weichlotpaste in die Löcher eingesetzt (schreckliche Fummelarbeit). Die wurden mit offener Gasflamme eingelötet und das überschüssige Lot mit feiner Stahlwolle aufgenommen. Dabei ist große Vorsicht geboten - Stahlwolle brennt "prima".
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    In den soweit montierten Tank habe ich dann die Anschlüsse gleichfalls weich eingelötet, wobei in die Durchbrüche Gewinde M6x0,75 geschnitten wurde, weil sich das doch deutlich einfacher macht. Der Zulaufstutzen ist nach oben durch ein Standrohr verlängert, so dass das Wasser, wenn es denn einmal drin ist, im Tank bleibt und ich mir Rückschlagventile in der Zuleitung sparen kann. Auf einen oben liegenden Ablauf, der ein Überfüllen verhindert, habe ich verzichtet. Die beiden außen liegenden Gewindestifte sind M3-Schrauben, die von innen eingeschraubt und gleichfalls weich eingelötet sind. Damit wird der Tank mittels zweier Winkel am Rahmen befestigt.
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    Die Wand des Holzbunkers ist ebenfalls aus 1 mm-Messingblech entstanden. Am unteren Rand befinden sich drei Winkel, die ich nach dem Anpassen (sie stehen 2 mm höher) erst angenietet und anschließend hart angelötet habe. Die Nietköpfe an der Außenseite wurden beigeschliffen. Am äußeren Rand auf der Außenseite der Wand habe ich ein 2 mm-Messingrohr weich aufgelötet - dient zur Stabilisierung (na ja, nicht wirklich, sieht aber gut aus ;) ;) ).
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dampfspieler (27. Februar 2012 um 21:19)

  • Hallo,

    weiter geht es mit dem Wassertank.

    Die Handspeisepumpe habe ich mir aus Karlsruhe mitgebracht und so konnte ich die erforderlichen Befestigungsbolzen im Bodenblech montieren. Die Bohrungen im Pumpenfuß musste ich etwas aufbohren, um M3-Bolzen hindurch zu bekommen. Ich habe M3-Maschinenschrauben aus Messing verwendet, die wiederum weich eingelötet und deren Köpfe außen bis auf 1 mm beigeschliffen wurden.
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    Der Durchbruch im Deckel des Wassertanks wird durch ein Blech mit Durchbruch verschlossen, der ist nötig, um den Bedienhebel der Handpumpe aufstecken zu können. Um den Durchbruch ist ein 10 mm hoher Rand hart aufgelötet, so dass selbst bei vollem Tank kein Wasser herausschwabbert (hoffentlich). Das Blech wird mit 8 M2-Bölzchen befestigt und damit kein Wasser herausläuft kommt noch eine Dichtung zwischen Deckel und Tank.
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    So sieht die Führerstandseite des fertigen Tanks aus.
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    Und so sieht der Bremser auf dem ersten Wagen die Sache
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    Alle Teile an Ort und Stelle.
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo,

    in Karlsruhe hat sich der Dampfzwerg im aktuellen Zustand einigen Interesses erfreut. Da ich ein Foto vom Original vor der Restaurierung hatte, war ein Vergleich recht gut möglich - ich finde, der Eindruck ist stimmig.

    Johannes kam auch vorbei und hatte beim Betrachten so ein Funkeln in den Augen - ich habe ihm vorsichtshalber das Zählen der Niete untersagt - er hat sich so weit ich das erkennen konnte auch dran gehalten.

    Hier das entsprechende Bild.
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    Im aktuellen Zustand beträgt das Gewicht 6,9 kg. Da da aber noch diverse Sachen dazu kommen, dürfte das angepeilte Gewicht von 20 kg und damit Personenbeförderung - ein Dicker sollte aber reichen ;) ;) ;) - realistisch sein.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Ha ha...

    Wirklich ein schickes kleines Modell - welchen Lilliputaner soll die Lok denn später befördern?
    (Bitte nicht abfällig ggü den lieben kleinen Menschen zu verstehen - Es gibt wirklich brilliante Leute unter den Kleinwüchsigen!)

    Stahlwolle brennt ganz sicher toll! Man kann ein lautloses Feurwerk damit veranstalten:
    Einen Ballen Stahlwolle auflockern und einen starken Draht hindurch fädeln. Dann in den dunklen Garten gehen, die Pole einer 9 V Batterie leicht gegen die lockere Stahlwolle halten und den Ballen sofort an dem Draht im großen Bogen im Kreise schleudern.
    Ausprobieren !

    Man kann überschüssigen Lot durchaus mit einem Stück blanker Cu-Litze aufsaugen.
    Wiederum Ausprobieren !

  • Moin Johannes,

    da wär ich mir nicht so sicher. Denk mal an das letzte Ding, welches die Dampfmanufaktur verlassen hat. Das Teil konnte auch plötzlich unmaßstäbliche Lokführer befördern:


    Strömungsgünstig liegend "GeGa-Style" hat er sogar die Rampe geschafft. Man sieht es am zufriedenen Blick.



    ...im Vorbeiflug...

    Viele Grüße

    Holger

    PS: Notfalls kann man ja beim Dampfzwerg die Seilwinde zur Hilfe nehmen um sich die Steigung heraufzuarbeiten.

    Fueled by coffee, powered by steam.

  • Hallo,

    ich habe eine Pause zwischen zwei Arbeitsschritten genutzt und ein wenig "Karton-Modellbau" betrieben - die Front und die Seitenwände des Führerstandes des Dampfzwergs auf Papier geplottet, das ausgedruckt, es auf Wellpappe geklebt, unter tatkräftiger Mithilfe meines "Werkstattinspektors" - na ja, meist hat er nur seine Nase in Sachen gesteckt, die ihn nichts angingen ;) ;) ;) - "ausgeschnibbelt" und die Einzelteile miteinander verklebt.
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    Um einen Eindruck davon zu bekommen, ob die Proportionen stimmen, ist das Verfahren gut geeignet (für einen Computer-CAD-Muffel wie ich es bin).
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    Weil die Zugänglichkeit der Armaturen aber eher schwierig ist, werde ich mir etwas einfallen lassen müssen. Sehr wahrscheinlich wird das Dach vorne in der Mitte ein Scharnier erhalten und im Fahrbetrieb leicht nach oben ausgestellt werden. Bei der Lösung werde ich mich wohl von diversen Büchern inspirieren lassen.

    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (27. Februar 2012 um 21:18)

  • Hallo Dietrich,

    das schaut richtig gut aus. Gefällt mir.
    Das mit der Bedienbarkeit ist bei solch engen Platzverhältnissen manchmal echt ein Problem.

    Ich werde das Problem bei meiner Shay nach neuesten Überlegungen auf ganz elegante Weise lösen... Aber die Verrate ich vorerst mal noch nicht *hehe*

    Ab Mitte/Ende März wird's mit dem Weiterbau voran gehen. Bis dahin muß ich noch meine N-Bahn für 2 Ausstellungen fit machen.

    Grüße, Gerd

  • Hallo Gerd,

    Zitat

    ... Ich werde das Problem bei meiner Shay nach neuesten Überlegungen auf ganz elegante Weise lösen ...


    so so, doch nicht etwa mit Produkten von HAHN Gasfedern oder etwas Ähnlichem?

    @ all,

    ich habe das Modell mit einem Dach versehen - zur Stabilisierung noch zwei Rippen eingeklebt und ... sieht schon mal gut aus. Leider sind bei abgesenktem Dach die Arbeitsplätze von Heizer und Lokführer wirklich sehr schlecht einseh- und erreichbar.
    Hier der Führerstand aus drei unterschiedlichen Perspektiven.
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    Welches Holz ich verwenden werde, weiß ich noch nicht, im Bauplan ist auf Holunder, Birke und Walnuß verwiesen. Es sollte auf jeden Fall feinmaserig sein. Birne oder Kirsche wäre aus meiner Sicht auch geeignet, zumal beim Original wohl auch Redwood verwendet wurde.
    Für entsprechende Hinweise bin ich dankbar.

    Viele Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

  • Hallo Dietrich
     Hast Du Lust ein zweites Pappmodell zu bauen.
     Beim zweiten Pappmodell aber ein seitliches Fenster weniger, um den Abstand zum Dampfdom zu vergrößern.
     Dann würde auch der „Langkessel“ besser zur Geltung kommen.
     Optischer Vergleich.
     Grüße Peter

    † 21.11.2017

  • Hallo Peter,

    Zitat

    ... Hast Du Lust ein zweites Pappmodell zu bauen. ...

    um ehrlich zu sein - nicht im geringsten, diese "elende Schnibbelei" ;) ;) .

    Hier ein Blick auf das restaurierte Original (unter anderem mit isoliertem Neubau-Kessel) und von daher kann ich mir die Arbeit wohl sparen.
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    Grüße Dietrich

    Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen.

    Einmal editiert, zuletzt von Dampfspieler (28. Februar 2012 um 08:23)