JENSEITS des Teller Randes ... ... ... .

  • Hallo Sven,

    Aufbau des EDHT Karlsruhe 2017 wird wahrscheinlich 10.12.16-18.12.16 sein. Dann kannst du dir bereits jetzt den Urlaub nehmen.
    Tut mir Leid, wenn ich etwas trotzig rüberkomme, aber die Tatsache, dass Vorschläge zuhauf gemacht werden, von Leuten, die beim Aufbau nicht da waren und somit keine Ahnung von den anstehenden Arbeiten haben, löst bei mir teilweise Unverständnis aus.

    Warum habe ich geschrieben, dass eine Forderung im Raume steht, die Rampe zu verbessern? Weil die Rampe wieder aufgebaut werden soll und dies ohne Verbesserung nicht geht.

    Zitat

    als ich bekunde dann mal gleich die Bereitschaft mitzuhelfen. Ich weiß noch nciht ob es alle Tage klappt( Urlaub, Dienstfrei usw) Aber da wo es geht kann ich helfen.

    Dein Beitrag vom 25.1.14, als es darum ging, wer beim EDHT 2015 mithilft. Leider hat es nicht alle Tage geklappt.

    Zitat

    Dann Frage ich mich Johannes wie Du auf die Behauptung kommst das mir der Weg zu weit ist. Ich weiß ja nicht was Du arbeitest.

    Zuerstmal steht bei mir im Profil "Student Maschinenbau". Danach frage ich mich, ob du 10 Tage am Stück arbeitest, das EDHT wird nicht nur an einem Wochenende aufgebaut, genau genommen war der Aufbau vom 12.12.14-20.12.14 sowie am Mittwoch und Donnerstag vor dem Treffen.

    Zitat

    Es gibt heute viele Möglichkeiten den Schallschutz zu reduzieren, ich hätte mich einfach mal übers Jahr schlau gemacht wie man es einfach lösen könnte.


    Ich denke mal, dass die Rampe ca. 1m breit und 30-40m lang ist, genau kann ich dir das nicht sagen, weil ich kaum auf der 5"-Strecke unterwegs bin /war /sein werde.
    Ich bin auf deine Lösung gespannt, was so im Jahr verteilt für Ideen kommen. Ich möchte hier keinen Ausbremsen, Ideen zur Verbesserung des EDHTs einzubringen, aber teilweise erscheinen mir einige Ideen als nicht realisierbar. Deswegen halte ich mich jetzt zurück mit Beiträgen.

    Viele Grüße
    Johannes

  • Hallo ,

    ich hab mal ein Bild von der Rampe mitgeschickt.

    Es ist eine Stahlkostuktion auf der Siebdruckplatten liegen. Auf diesen Platten liegen dann die Schienen( siehe Bild)


    Ich hab kein Problem damit mich da mit einzubringen um die Rampe umzubauen.
    Mit Gummiatten wie es Wolfgang angeregt hat geht es nicht. Wir brauchen eine Lösung die auch Brandschutztechnisch in Ordnug ist.
    Die Anlage wird auch Abgenohmen und muß bestimmte Auflagen erfüllen.

    Evtl besteht auch die Möglichkeit dies auch während des Jahres vorzubereiten.

    Der Gleisplan für das Treffen 2016 ist schon in Entstehen und deshalb sollte jetzt entschieden werden wer hilft mit um die Rampe auch aufzubauen.
    Nicht einfach sagen ja ist möglich und dann wird das Teil mit eingeplant und es bleibt wieder an den gleichen hängen.

    Viele Grüße

    Dieter

  • Hallo Johannes,

    kein Problem. Vielleicht kam es auch falsch rüber. Ich habe vollen Respekt für die Arbeiten die Ihr jedes Jahr macht und was Ihr auf die Beine stellt und ich denke ich spreche für die meisten wenn ich sage: Herzlichen Dank!

    Richtig Johannes, es sind Ideen und keine Kritik;-) Jedes Jahr gibt es immer wieder die Frage: Wie können wir die Messe aufwerten und auch wie können wir die Zukunft gestalten. Da ist es eben auch nicht Hilfreich wenn jedes mal alles sofort und gleich abgeschmettert wird. Das war ja schon öfters so mit vielen Ideen.
    Ob am Gleisbau beteiligt oder nicht ist zur Ideensammlung erstmal egal, den es geht einfach mal um was könnte man evtl machen. Wenn aber dann gleich eine "giftige" Antwort um die Ecke kommt, vergeht vielen eben auch die Lust etwas zu machen oder etwas beizutragen.

    Ja leider hat es bei mir nicht geklappt. Wir haben teils 6 Tage Woche, 1 Tag frei und danach geht es weiter mit 5-6 Tagen. Wenn Du am Samstagmittag Dienstschluß hast und Du am Montag um 1:30Uhr wieder anfangen musst, hast auch so hart wie es klingt am Sonntag einfach nur Lust nichts zu tun und Zeit mit der Familie zu verbringen;-). Jetzt wo ich etwa nen Zeitraum habe für 2016, kann ich es gleich einplanen und hoffen das der Urlaub auch so genehmigt wird;-) Bahn hat ja ständig Personalprobleme, dürfte aber klappen. Ich werde dann den Termin gleich mal weitergeben so das meine Kollegen es auch einplanen können.

    Zurückhalten mit den Beiträgen brauchst Dich nicht, sehe es einfach mal als Brainstorming und dann schaun wir mal was sich umsetzen läßt, wer was übernimmt und was sich dann machen läßt. Manchmal hat jemand ja eine Idee zu einer Idee, die dann die Lösung ist. Aber von Anfang an etwas abzulehnen hat immer den Anschein, das es nicht gewollt ist.

    Danke für die Daten zur Rampe.

    Nachtrag:
    Danke Dieter. Welche Brandschutzauflagen werden genau vorgegeben? Danke

    Viele Grüße
    Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

    Einmal editiert, zuletzt von Kasten 10er (27. Januar 2015 um 19:42)

  • Hallo in die Runde,

    im Rahmen des allgemeinen Brainstormings etwas zum Thema Schalldämmung der Rampe:

    Einleitende Anmerkung: Ich weiß nicht, wie die aktuelle Rampe im Detail konstruiert ist, gehe somit von der o.a. Beschreibung "Gleise auf Holzplatten auf Tragkonstruktion" aus.

    Grundsatz:
    Der Lärm muss schon am Entstehungsort, d.h. an den Gleisen eingedämmt werden! Bei der bisherigen Konstruktion geht der Schall von den Schienen über die Schwellen ungehindert direkt in die Holzplatten, die ihn dann großflächig nach allen Seiten ausstrahlen. Abhilfe: Gleise auf separate Längsträger, begehbare Fläche mechanisch vom Gleis getrennt und schallentkoppelt.

    Im Detail:
    Auf die Querträger an den Enden der einzelnen Module der Tragkonstruktion stützen sich 2 parallele Längsträger (unter den Schienen), die die Gleisroste tragen. Falls möglich, mit Gummischicht dazwischen (genauer gesagt Sandwich Träger - Gummistreifen - Holzleiste - Schwellen; könnte auch den Brandschutzvorschriften genügen). Träger womöglich ummanteln, dass auch von ihnen möglichst wenig direkt ausgestrahlt wird. Ob zwischen den Schwellen "Luft" nach unten sein darf oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Von den Gleisträgern wird der Schall in die Querträger übertragen, also sind an den Auflagepunkten auch Gummiplatten vorzusehen. Die eigentliche (begehbare) Fläche der Rampe wird (erneut mit Dämmung an den Auflagepunkten) nur an die Tragkonstruktion befestigt, ohne direkten Kontakt zum Gleis oder den darunter liegenden Längsträgern. Auf diese Weise besteht praktisch keine Schallübertragung von den Gleisen auf die am kritischsten wirkende, da sehr große obere Fläche der Rampe, d.h. diese müsste gar nicht flächig schallgedämmt werden (was sonst nicht nur von oben, sondern auch von unten notwendig wäre, da die Platten ja mit beiden Oberflächen abstrahlen!)

    Natürlich ist das eine recht aufwändige Konstruktion, sie wäre jedoch meiner Meinung nach wirkungsvoller und mitunter nicht mal teurer als eine flächige Dämmung, zumindest was die Materialkosten betrifft: 80 - 100 qm gewiss nicht billiger Gummimatten werden durch 80 - 100 lfm schmaler Gummistreifen und X relativ kleine Unterlegplättchen aus Gummi ersetzt; hinzu kommen natürlich die Längsträger, Winkel, Verbindungsmaterial usw. Allerdings ist der Umbau arbeitsintensiv, aber der könnte ja lange im Voraus laufen und es könnten sich freiwillige Hilfskräfte nach eigenen zeitlichen Möglichkeiten behilflich machen.

    Soweit mein Lösungsvorschlag. Schöne Grüße...

    Kristian

  • Hallo allerseits,

    da wir gerade bei dem Thema "Rampe" sind, als ich jetzt krüzlich beim Abbau der Anlage in Karlsruhe mithalf, kam auch dort das Thema "Rampe" auf.
    Dabei ist nicht nur die akustische Problematik angesprochen worden, sondern auch Sicherheitsrichtlinien, die es neuerdings zu beachten gilt.
    Vielleicht sagt dem ein oder anderen hier "Absturzsicherung" etwas. Vereinfacht will das heissen, daß auf beiden Seiten der Rampe Geländer vorhanden sein müssen, die einen "Absturz" einer Person und Verletzung weiterer Personen durch herabfallende Teile verhindern müssen.
    Das klingt natürlich erstmal völlig überbewertet, aber heutige Versicherungen und Vorgaben in Versammlungstätten müssen da beachtet werden.
    Das bremst das Thema Rampe ebenfalls weiter aus, oder wir finden eine Lösung, die sowohl das eine als auch das andere Problem geschickt "umschifft".

    Ich bin übrigens auch ein Rampenfan, denn hier geben unsere dampfbetriebenen Schätzchen endlich mal "laut Schlot" ( nicht lauthals) den Ton an, und das geht doch unter die Haut.

    Also die Rampe müsste nicht nur akustisch sondern auch sicherheitstechnisch auf den aktuellen Stand gebracht werden.

    Mir ist völlig klar, daß das Manpower braucht und zwar nicht zu knapp, aber auch müsste geklärt werden, wie dann das Material dazu finanziert werden kann.

    Das sind mal meine Eindrücke hierzu.
    Weitere Ideen zu Veränderungen der Veranstaltng habe ich ja schon in einem anderen Thema gepostet.

    Gruß
    Flori

    ...und ist der Berg auch noch steil, a bisserl was geht allerweil.

  • Hallo Flori,
    gut dass du es sagst. Wobei ich wahrscheinlich weicher fallen würde als mein Zug :D .
    Bei mir in der Arbeit arbeiten wir da mit der Aussage der Berufsgenossenschaft, die doch Einiges zulässt:

    § 6
    Absturzsicherung(1) An Arbeitsplätzen, Szenenflächen, Verkehrswegen und Zugängen, die an Gefahrbereiche grenzen oder gegenüber angrenzenden Flächen höher als 1 m liegen, müssen wirksame Einrichtungen gegen Abstürzen von Personen vorhanden sein.
    (2) Lassen sich im Einzelfall aus zwingenden szenischen Gründen Einrichtungen nach Absatz 1 nicht verwenden, müssen an deren Stelle Einrichtungen zum Auffangen abstürzender Personen vorhanden sein. Ist die Verwendung dieser Auffangeinrichtungen an Szenenflächen aus zwingenden szenischen Gründen nicht möglich, muss die Absturzkante gekennzeichnet und bei allen Beleuchtungsverhältnissen deutlich erkennbar sein.
    (3) An Durchgängen in Schutzvorhängen und an Vorbühnenauftritten muss durch Warnzeichen auf die Absturzgefahr deutlich erkennbar und dauerhaft hingewiesen sein.

    DA zu § 6 Abs. 1:
    Wirksame Einrichtungen gegen Abstürzen sind z. B.
    Einrichtungen gemäß BG-Information "Sicherheit bei Produktionen und Veranstaltungen – Leitfaden" (BGI 810),
    Schutzeinrichtungen gemäß § 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV A1),
    feste Geländer nach DIN 1055-3 "Einwirkungen auf Tragwerke – Teil 3: Eigen- und Nutzlasten für Hochbauten",
    Bühnengeländer nach DIN 15920-11 "Bühnen- und Studioaufbauten; Podestarten, Sicherheitstechnische Festlegungen für Podeste (Praktikabel), Schrägen, Stufen, Treppen und Bühnengeländer" oder straff gespannte Seile, beides jedoch nur bei szenischen Aufbauten, die von unterwiesenen Personen benutzt werden.
    Einrichtungen gegen Abstürzen können auch bei Höhenunterschieden von weniger als 1 m erforderlich sein, insbesondere wenn die Absturzkante nicht erkennbar ist.

    DA zu § 6 Abs. 2:
    Einrichtungen zum Auffangen abstürzender Personen sind z. B.
    Auffangnetze; siehe auch BG-Regel "Einsatz von Schutznetzen" (BGR 179),
    Anseilsicherungen; siehe auch BG-Regel "Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz" (BGR 198) und BG-Regel "Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und Tiefen" (BGR 199).
    Absturzkanten sind auch Bühnenvorderkanten zum Orchestergraben und zum Zuschauerraum.
    Bei allen Beleuchtungsverhältnissen deutlich erkennbar sind z. B.
    selbstleuchtende oder stark reflektierende Bänder,
    Lichtketten oder Fußrampen.

    DA zu § 6 Abs. 3:
    Diese Forderung ist erfüllt, wenn mit dem Warnzeichen W00 "Warnung vor einer Gefahrstelle" und einem Zusatzzeichen nach der Unfallverhütungsvorschrift "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz" (-->BGV A8-->) auf die Absturzgefahr hingewiesen wird.

    Falls es an Lichtketten mangelt, da könnte ich 50m mitbringen, LED-gespickt und steuerbar (ich stell mir grad deine Donnerbüchsen im "Rotlichtmilieu" vor, oder die 96er mit einem "grünen Heinrich", grins).
    Viele Grüße,
    Toni

  • Hallo Hinrich,
    ich bin da zwar nicht der Superfachmann, sondern nur ein kleines Licht im Dschungel des realen Regulierungswahnsinns..
    Trotzdem: Der Knackpunkt ist die Deklaration der Rampe zu einer Bühne (also etwas, wo eine Performance stattfindet, und das kann man beim EDHT durchaus so sehen bzw. damit argumentieren).
    Was es sonst noch braucht: Akteure müssen eingewiesen sein (dürfte kein Problem darstellen) und Besucher dürfen nicht auf die Rampe (auch klar, ist ja sogar eingezäunt).
    Wir machen also eine "Bühnenshow" und keine Transportleistung oder Baustellenarbeit. In München funktioniert das, aber KA ist natürlich ein anderes Bundesland. ob man da paragraphenmäßig weicher oder härter runterfällt, keine Ahnung.
    Natürlich sollte man die Rechnung nicht ohne Wirt machen, also die prüfende Stelle vorher anfragen und es ihnen erklären.........
    Und ohne die Leute zu haben, die sich den Aufbau antun, ists sowieso erst mal nur eine Sprechblase.

    Viele Grüße,
    Toni

    Einmal editiert, zuletzt von wurmtöter (29. Januar 2015 um 12:35)

  • Hallo Toni, gute Info's!

    Ich hatte mir schon gedacht, die Rampe fehlt ja nun schon 2 (oder 3 Jahre), wenn der Grund des Nichtaufbauens offen Kommuniziert worden wäre (oder wusste ich als einziger nicht warum?), hätte sich bestimmt der Eine, der Andere oder eben Toni gemeldet und einen Fachvorschlag machen können. Klar, Ideen haben viele und die sind mehr oder weniger umsetztbar. Aber es gibt eben auch fachlich fundierte Informationen, die vielleicht vorher nicht vorhanden waren und plötzlich vieles einfacher machen könnten.

    Wie überall: "Schatz, wir müssen reden!"

    Steffen

    7Wagen-Zug%20sw.jpg
    Länderbahnzug mit BR 89 621 (Bay. DII bzw. R3/3) - 15.04.2006 auf der Steinertseebahn
    Bhf. Steffenhausen

  • Moin,
    also ich fasse kurz zusammen:

    1. Rampe muss zur Pflüsterrampe werden unter Beachtung der Brandschutzbestimmungen
    2. Rampe muss/sollte Absturzsicher sein.
    3. Sollte durch die Nachtfahrten auch beleuchtet werden
    4. Hinweisschilder anbringen
    5. Nutzer unterweisen.

    Ok, da kommen doch so einige Punkte zusammen. Da kann ich jetzt auch verstehen, warum die Rampe ein Problem darstellt.

    Gruß Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))

  • Thema Gleisreinigung !!

    Thema Rampe !!!

    Hallo und guten Tag !!

    1. Bis jetzt sind die Aufgaben vom Januar / Februar 2014 gemäß meinem Aufruf weder angefangen
    geschweige erledigt und bevor dies nicht geschehen ist, brauche ich an den Aufbau der
    Rampe, egal in welchem Zustand sich die Rampe befindet, erst gar nicht denken.

    2. Verstehe ich bis jetzt noch nicht, weshalb sich Leute als "Besserwisser" in die
    Angelegenheiten des EDHT einmischen, welche ich bis jetzt ( 19 Jahre ) nicht einmal als
    Teilnehmer, geschweige zur Mitarbeit gesehen habe.

    3. Hat es aus dem Forum auch Leute gegeben, welche sich im November 2014 noch ganz "groß"
    nach den Aufbauzeiten in KA erkundigten und anschließend komplett in der Versenkung
    verschwunden sind.

    Nun sind Sie wieder da, nach dem alles wieder abgebaut und aufgeräumt ist.

    Auf Schwäbisch: Es ist geschafft ---- bloß noch nicht gegessen.

    Fazit: Um eine solche Veranstaltung realisieren zu können, benötigt man keine "Diskutierer und
    Schwätzer" sondern ganz einfach "Macher" !!!

    Deshalb einfach kommen, mitarbeiten, dann lösen sich verschiedene Ansichten ganz alleine.

    Meine Einladung zum Aufbau steht schon jetzt fest:

    Aufbau EDHT 2016 beginnt am Samstag 12.12.2015 ab 08:00 Uhr in Halle 4 der Messe KA

    Zum 1.Thema erwarte ich immer noch Meldungen, wer wann Zeit hat, diese Arbeiten zu erledigen.


    Mit dampfigem Gruß

    MaLu

  • Hallo MaLu,

    also am 12.12.2015 habe ich einen festen RuheTag, kannst mich eintragen, an dem Tag werde ich kommen. Die anderen Ruhe Tage im Dezember habe ich noch nicht. Muss dann kruzfristig entschieden werden, da in dem Zeitraum wieder der Fahrplanwechsel bei uns stattfindet und wir neue Schichten und Pläne bekommen.

    Wann möchtest die Gleisreinigung machen? Hast Terminevorschläge? Wo soll gereinigt werden. Ist da schon was näheres in Plannung. Habe zum Beispiel Ende Juli/Anfang August Urlaub und paar Tage zur freien Verplanung. Wenn Du es dort machen willst, sag bescheid.

    Viele Grüße
    Sven

    Meine 10er die fährt 210, schwuuuuubs das EBA hats nicht gesehn, ich geb Gas. Ich will Spaß Ich will Spaß :-))))