Guten Abend allerseits,
der Termin für's Ausschachten des verbleibenden Streckenstücks oben im Garten rückt näher. Die Gartenbauer müssen dazu den Boden 30cm tief auskoffern und den Aushub nach unten bringen, Üblicherweise machen die das mit einem 0,3m³ Dumper, aber der ist wegen der auf der Rampe verlegten Gleise und deren noch nicht hergestellten Einbettung nicht nutzbar. Er würde alles zerfahren. Und jeden Schubkarren einzeln runterfahren koste einfach zu viel Arbeitszeit. Ich also 'grandiose Idee' -setze ich doch eine 0,25m³ Kippmulde auf ein Fahrgestell und demonstriere den praktischen Nutzen...mein Freund WeiMi immer hilfreich stellte mir mal eben ein 1m langes gebremstes Fahrgestell zur Verfügung. Das muss unbedingt gebremst sein, denn 0,25m³ Erde oder Schotter sind auch mal schnell 500kg! Erst dachte ich an eine fertige Blechkippmulde, wei sie z. B. für Späne u. ä. als Staplervorsatz kaufbar ist, aber der Preis ließ mich dann doch ganz schnell auf andere Gedanken kommen. Es gibt ja schließlich 21mm Siebdruckplatte, die müsste das doch auch abkönnen. Also schnell die Teile sich zuschneiden lassen und ans Werk, um das Ganze mit dem Fahrgestell zu verheiraten. Angelenkt wird die Mulde über zwei Scharniere, die dann das Kippen des Inhalts über die Strinseite gestatten (sollen). Hier mal der baufortschritt von heute nachmittag:
Erst mal der Blick ins AW - der übliche Saftladen.
Das Fahrgestell von WeiMi
Das Tragegestell für die Kippmulde
Aufgesetzt aufs Fahrwerk. Es stützt sich auf die Achsen ab und wird durch mittigen Schlossschrauben mit dem Fahrwerk verbunden.
Längshpolsterhölzer für die Mulde mit Scharnieren - alles probeweise aufgelegt.
Und die Bodenplatte mal draufgelegt.
dann war der Abend rum und es ist Bettchenzeit.
Morgen geht's weiter.
