• Ich hab‘s schon gemerkt!

    Ach ja, hier im Forum treffen wieder mal zwei Welten aufeinander.

    Die Feldbahn ist halt etwas anderes als die „große Bahn“.

    Man sollte die einen als auch die anderen Akzeptieren und sich eher daran

    erfreuen was es alles so gibt. Denn alles hat sein Reiz, auch ich freue

    mich über schön gestaltete Regelspur Züge.

    Gruß Michael

  • Hallo

    Was hat das den mit dem Umgangston zu tun, wenn ich schlechte Hilfskonstruktionen als Murks bezeichne?

    Ich baue selbst Feldbahn, mache mir aber trotzdem die Mühe Weichen mit Herzstücken zu bauen.

    Nur weil es bereits beim Vorbild Murks gab, muß ich das ja nicht im Modell nachbauen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Da sieht man mal wieder warum das Forum nicht mehr so wahnsinnig wichtig ist wenn man hier derartige Lorbeeren erntet schreibt man doch lieber in privaten Gruppen mit nem Masengerdienst. Der große Nachteil daran ist halt nur das es dann die Neueinsteiger in das Hobby sehr schwer haben an Information zu kommen.

    Es kann halt nicht sein das jemand sich die Mühe macht hier etwas zu dokumentieren was er gebaut hat und damit viel Hilfestellung und Aufklärung gibt. Und seine arbeit so als ****** bezeichtet wird das finde ich nicht gut.

    Leben und leben lassen ich sehe hier im forum auch viele Sachen die ich im Leben nicht so machen würde aber wenn nicht jemand explizit um Hilfe bittet dann werde ich auch nicht schreiben das es mist ist was er baut.

    Also nehmt mal mehr Rücksicht auf einander sonst gibt es in 40jahren keine Mitfahreisenbahn mehr weil ihr den Nachwuchs vergrauelt habt.

    Nachdenkliche Grüße von Christian

    Rechtschreibfehler könnt ihr behalten wenn ihr welche findet:-)

    Christian

  • Biegeweichen (k)ein Murks ?
    Definitiv eine moderne Lösung !

    Die Biegeweichen haben auch noch die Funktion eines Signales mit Sicherheitselement.

    Es kann nur der Zug fahren, für den die Weiche eingestellt ist.


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  • Hallo Zusammen,

    mehr Respekt untereinander wäre sinnvoll. Es ist Jedem seine Welt mit der er sich befasst und ausseinandersetzt.

    Meine erste Weiche war eine Schleppzungenweiche. Nachteil wenn man von hinten falsch fährt fährt man ins Leere.

    Nach etwas Bewegung im Hirnschmals habe ich mangels geeigneter Maschinengerätschaft die zweite Weiche als Einzungenweiche mit Spurkranzauflagen und Führung gebaut. Siehe Foto's.

    Das war vor ca. 40 Jahren und wird Heute noch benutzt. Für den Stellbetrieb erhält die Weiche nun einen Getriebemotor mit Funkschalter.

    Es gibt viel Arten Weichen zu bauen. Letztendlich muss es nur die gewünschte Funktion erfüllen.

    Modellbauer sehen das bisweilen anders als ungebundene Eisenbahner, allerdings ist Toleranz die Bedingung und des gewünschten Umganges miteinander.

    Grüße vom Bodensee und immer genügend Wasser im Kessel.

    Hubert

  • Hallo Daniel

    Zitat

    Es kann nur der Zug fahren, für den die Weiche eingestellt ist.

    Das ist nicht ganz richtig, fahren können beide, aber nur der kommt weiter, für den die Weiche richtig steht.

    Gruß Wolfgang

  • Es gibt ganz konkrete Situationen, in denen die Zungenweiche nicht möglich ist. In meiner L-förmigen Garage ist das Gleis nachträglich auf den Estrich aufgeschraubt und besteht daher aus 15mm Vierkantstahl. Es führt in einer Kurve über den Stellplatz und kann mit dem Auto wie auch mit Sackkarre etc. problemlos überfahren werden. Der Abstellbereich für die Bahn hat zwei Gleise. Die Weiche dafür kann nur als Schleppweiche oder à la WeiMi mit einem umsteckbaren Dreiecksstück anstelle der Zungen ausgeführt werden. Der hat sowas auf seinem Hof und das muss Überfahren mit dem Gabelstapler aushalten. DAS sind Lösungen für rauhe Betriebsbedingungen und nicht für den "Schonraum" Clubanlage.

    Gruß vom Heizer

  • Hier der bildliche Nachtrag zu ateshci‘s Beschreibung.

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    Steckzunge rechts abbiegend

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    Nach dem umstecken für gerade aus

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    Und das ist der Gesamteindruck mit Blick auf die Hubbühne.

    Gruß Michael

  • Der Abriss hat begonnen und das was sich da pressentiert ist doch schon recht

    marode. Mich wundert es dass das Holz immer noch so tragfähig war, da es an

    den noralkischen Punkten nur noch Fasern waren.

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    Mit erwartungsvollen Gruß Michael

  • Hach, Arbeit gibts noch genug!

    Das herunterheben der Holzelemente war keine schwierige Aufgabe.

    Sie hat sich eigentlich schon von selbst zerlegt.

    Nun kann ich schon sie klein schneiden und entsorgungsgerecht vom

    Metall trennen und zersägen.

    Gruß Michael

  • Zu jeder „Großbaustelle“ gehört auch eine Stielechte Baustellenbeleuchtung.

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    Im Vordergrund ist schon das Baugleis aus Einmann- Trapezgleis

    aufgebaut um die alten Sandstein abzutransportieren.

    Somit ist die Vorarbeit abgeschlossen.

    Gruß Michael

    Einmal editiert, zuletzt von Weimibahn (10. Oktober 2021 um 20:26)

  • Hallo Michael,

    das ist ja mehr 'ne Säufersonne als denn eine Baustellenbeleuchtung...

    ... zu meiner 1:1 Gleisbauzeit haben wir Streckenabschnitte von 100 Metern mit 500 Watt Halogenstrahlern illuminiert, da konnte nix mehr im Verborgenen passieren...

    Hach ja, die Zeiten ändern sich.

    Viel Erfolg auf jeden Fall, die Vorbereitungen sehen jedenfalls schonmal vielversprechend aus.

    Ich bin gespannt auf weitere Berichte.

    Glück auf und Prost zur passenden Zeit

    Axel

  • Hallo Michael,

    das ist ja mehr 'ne Säufersonne als denn eine Baustellenbeleuchtung...

    ... zu meiner 1:1 Gleisbauzeit haben wir Streckenabschnitte von 100 Metern mit 500 Watt Halogenstrahlern illuminiert, da konnte nix mehr im Verborgenen

    Glück auf und Prost zur passenden Zeit

    Axel

    Ok, mit einem Halogenstrahler kann die Lampe nicht mithalten, aber 150W hat sie auch?.

    Es soll eher ein Gag für das Historische Ambiente darstellen. Du weißt doch, Tagsüber ist

    es doch hell wenn die Sonne scheint. Und wenn nicht ? ist es halt Dunkel. Grins…

    Mit freundlichen Grüßen Michael

  • Moin Weimi,

    die Baustellenbeleuchtung ist Spitze! Wenn Du noch mehr davon hättest, könntest Du die glatt als Gleisfeldbeleuchtung installieren.

    Gruß

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Guten Morgen Joschi

    Ich habe leider nur noch ein die temporär ist, allerdings mit E40 Fassung und 300W

    Birne. Die auf dem Foto ist von der Bahnhofsbeleuchtung beim Weihnachtsmarkt.

    Als Gleisfeldbeleuchtung befindet sich rechts (nicht im Bild) an der Halle eine

    fest installierte Lampe gleicher Bauart.

    Gruß Michael

  • Hallo Michael,

    ja, leider sind allzuviele dieser Lampen in die ewigen Jagdgründe gegangen. Und auch die Pilzlampen werden verschrottet, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Dabei waren das die typischen Bahnhofslampen. Man müsste wirklich mal überlegen, wie man solcherart Lampen nachbauen kann. Den Gedanken behalte ich mal im Hinterstübchen.

    Viele Grüße

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • So die ersten Bilder von den Ausschachtungsarbeiten.

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    Zuerst hat Joschi die alte Sandsteinmauer rückgebaut und zum Lagerplatz gefahren.

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    Parallel hat Christian mit der kleinen Rangierlokomotive den Baustofftransport

    Auf dem Nebengleis übernommen. Hier wird gerade die Lok auf der Drehscheibe

    gedreht um die nächsten Wagen bereit zu stellen.

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    Nach dem diese Leistung abgeschlossen wurde, wurden die Kipploren Züge

    vorbereitet und bereitgestellt.

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    und losgeht‘s mit den Schachtarbeiten. Joschi und ich haben im Pendelverkehr

    den Erdtransport durchgeführt, Christian hat professionell Gebaggert und

    Leipziger war alles Schachtmeister für die Ordnungsgemäße Durchführung

    Verantwortlich.

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    Und da es für Dunkel wurde und wir unser Pensum noch nicht erreicht haben,

    ging es mit Licht weiter.

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    Und für die „Halogenfraktion“ ?(grins) wurde die Kippe mit einem nun ja kleinen

    Strahler ausgeleuchtet.

    So! Mehr Bilder hab ich nicht gemacht. Ihr wisst ja wie das ist wenn man bei der

    „Arbeit“ ist vergisst man das fotografieren oft.

    Aber morgen geht’s weiter.

    Bis dann Gruß Michael