• Hallo Michael,

    absolut topp!!!

    Das ist ja fast wie livescreen ( oder wie schreibt man das...).

    Geht doch nichts über eine hoch motivierte Mannschaft.

    Das "Gastarbeiterlager" ist auch beeindruckend.

    Und das die Zeit nicht reicht, kennen wir doch auch alle.

    Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

    Hauptsache die BBG ist zufrieden...

    Weiterhin viel Spass, am Erfolg habe ich so langsam keine Zweifel mehr.

    Glück auf

    Axel

  • Danke, für die begeisterten Worte!

    Ja, die Zeit ist immer knapp und der eigengemachte Stress nimmt seinen

    Lauf. Was auch darin zu erkennen ist, dass es kaum daran gedacht wurde

    Fotos zu machen. Man hätte noch eine zusätzlichen Fotograf gebraucht.

    So, aber nun die spärliche Ausbeute.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Hier wurden nach dem einbringen der Dränageschicht auf Fließ durch

    Hjalmar die Bodenverdichtung mittels E-Stampfer durchgeführt. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Und die selbe Situation von einer anderen Perspektive.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Danach hat Christian begonnen die Hangsteine zu setzen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nach dem setzen der zweiten Reihe wurde mit dem verfüllen weitergemacht.

    In der Zwischenzeit kam Heizer mit dazu und hat sich mit Joschi beim Schotter

    Transport beteiligt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nun, wenn fleißig gearbeitet wird sollte auch mal eine

    Stärkungspause mit „Gerstentee“ drin sein, natürlich

    um neue Visionen? zu bearbeiten! ?.

    So, Morgen geht’s weiter Gruß Michael

  • Man möge nicht meinen, wie schnell die Tonnen zusammen kommen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Dieser Zug hat 2 t Wagenzuggewicht, so schätzen wir. Leider hat es die Dima nicht geschafft, den Zug zur Baustelle zu befördern. Die Kraft ist da, aber man bekommt sie nicht auf die Schiene. Drei Loren ist die Grenze, es sei denn, es fängt an zu regnen. Dann sind selbst zwei Loren nicht zu bewältigen.

    Wie dem auch sei, gestern dürften es 6 bis 8 Tonnen Material gewesen sein, die wir mit der Bahn bewegt haben.

    Aber nicht nur das Material zum verfüllen und der Abraum haben ihr Gewicht.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Auch die bislang gesetzten 46 Pflanzringe tragen mit fast 2 t zur Gewichtsbilanz bei. leipziger und V75christian haben diese Plackerei erledigt.

    In Summe liegen wir gut im Plan. Ich gehe fest davon aus, dass ich am Sonntag meinen kleinen Zug bereits über die neue Rampe ins Auto laden kann.

    Gruß

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Hallo Michael,

    schade, daß ich Dir bei Deinen Aktivitäten nicht helfen kann, obwohl ich richtig Lust darauf hätte. Die Natur setzt halt Grenzen, die man akzeptieren muß. Nichts desto trotz, werde ich das Ergebnis vor Ort begutachten, sobald die Zeit es zuläßt.

    Viel Spaß mit Deiner Bahn, die nicht nur Spaßaktivitäten zuläßt, sondern auch richtig nützlich ist.

    Gruß

    Jorge

  • Also, es ist Zeit mich bei allen Beteiligten herzlich zu bedanken?. Man kann nur stolz

    auf die Bereitschaft zusein, gemeinsam etwas zu leisten und sich gegenseitig zu helfen

    um zusammen das Hobby? zu betreiben?.

    Klar Georg wenn es Dir wieder möglich ist, komm vorbei und begutachte das Werk.

    Ich denke es läuft nicht nicht weg und ist langfristig vorhanden ?.

    Heute haben Wir wieder eine Menge geleistet.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Am Morgen ging es gleich mit der Demontage der alten Kopframpe weiter.

    Mit dem wegbaggern des Abraum‘s

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Und wenn mal gerade mal keine Lok zur Stelle war, wurden die Loren händisch

    von der Hebebühne zur Bereitstellung geschoben um anschließend als Ganzzug

    von der Streckenlok zur Kippe gefahren zu werden.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nachdem die Aushubarbeiten beendet waren würde wieder der Unterbau

    erstellt um anschließend die Steine aufzubauen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wer die Fotos aufmerksam betrachtet bemerkt das die Gleisanlage sich

    ständig verändert und immer den Gegebenheiten angepasst wird. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Und Abends war der Unterbau der Laderampe fertig.

    Auf ihr liegt schon das Baugleis um das Finish hinterfüllen der Rampe

    durch zu führen.

    Aber für Heute ist Schluss

    Mit sehr zufriedenen Gruß Michael

  • Heute haben wir „nur noch“ an der Treppenstufe die Platte unter

    der Weiche gesetzt und den Rückbau der Baugleise, sowie das

    dazugehörige Aufräumen. Und selbst da stande ich ich nicht

    alleine da ?. Ist doch schön wenn man Freunde hat!


    Wie vorher gesagt wurde, konnte Joschi und Christian seine Fahrzeuge über

    die neue Rampe verladen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Es liegt zwar erst ein Kopfgleis, aber immerhin.

    Das zweite Gleis auf den Platten kann erst aufgedübelt werden,

    wenn die Weiche angepasst wurde was in den kommenden Tagen

    erfolgen wird. Sowie das unterfüllen mit Mörtel um die provisorischen

    Unterkeilungen zuersetzen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Und zum gutem Schluss noch ein Bild von vorne.

    Noch mal‘s vielen Dank!

    Zufriedene Grüße Michael

  • Moin Michael,

    ich möchte auch danke sagen für dieses schöne, verlängerte Wochenende. Es hat mir einen Heidenspaß gemacht, mit allen zusammen die Rampe zu erneuern. Und auch wenn mir die Löffelei der Baumaterialien noch etwas in den Armen steckt, jeder einzelne Schotterstein war die Fahrt zum Lagerplatz und zurück wert. Und, auf diese Weise habe ich wieder neue Inspiration für die Verbesserung meiner Fahrzeuge bekommen.

    Viele Grüße

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Hallo Eisenbahnfreunde,

    auch von mir ein herzliches Dankeschön für dieses Spielwochenende und die Gastfreundschaft, der Bau ging ja fast von allein :-)) Wir stecken mit unserer Anlage ja noch völlig in den Kinderschuhen, deshalb hatte ich

    zum ersten Mal länger Gelegenheit und die wahre Freude zu sehen, wie leicht es von der Hand gehen kann, wenn alle Gleise und Weichen zusammen passen und immer wieder neu kombiniert, schnell auf und abgebaut werden können und man staunt, wie schnell der Abraum weg und alles neu an seinem Platz war.

    Ohne die Eisenbahn hätten wir sicher deutlich länger gebraucht :)

    Für mich also ein Ansporn hier noch einen Zahn zuzulegen ... gelernt habe ich jedenfalls wieder eine Menge!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Einen guten Wochenstart und bis bald mal wieder, beste Grüße vom Leipziger, der in Droyßig baut

  • setzt einen schwergewichtigen Fahrgast auf die Motorhabe :saint:

    Schau Dir mal die Bilder von der Lok genau an, da ist auf der Motorhaube nur Platz für mich als Bediener. Und ich bringe immerhin eine Dezitonne auf die Waage.

    Quarzsand ist natürlich eine Option. Da bin ich aber von Berufs wegen auch anders "erzoigen". Bei uns heißt das Bremssand und deswegen fahren wir mit Strom und nicht mit Sand ;) Hinzu kommt, dass ich keine Möglichkeit habe, die Räder bei Bedarf selbst abzudrehen. Da muss ich mir immer einen Dreher suchen. Auch ein Grund, der gegen Sand spricht.

    Na, und dass die Lok derzeit gar keine Sandstreueinrichtung hat, wird Dich sicherlich im Moment nicht überraschen, oder?

    Viele Grüße und bleibt gesund!

    Joschi

    Mit "eigentlich" fängt eine Lüge an!

  • Hallo Joschi,

    wo du da auf der Lok genau sitzt, konnte ich nicht wirklich erkennen. :pinch:
    Sanden kann man ja auch einfach mit einer Konservendose, in die man einen spitzen Knick macht,
    um den Sand auf die Schienen zu rieseln, bevor man los fährt. :saint:
    so nach dem Vorbild der Darjeeling Railway ;)
    So schnell wie du denkst, nutzen sich die Räder nicht ab. Sand brauchst du ja nur ausnahmsweise :S

  • Joschi

    Ich muss bei meinen 6,5-7% sehr oft mit Quarzsand sanden, besonders wenn die Botanik mal wieder übermütig geworden ist und das Zeug, auf den Schienen plattgefahren, als Schmierseife organisch dient. Du weisst ja selbst, dass der mir zur Verfügung gestellte Bremssand wegen seiner Korngröße gleich vom Schienenkopf gedrückt wurde. Ich habe an den Rädern meiner Diema bisher keine nennenswerten Erosionen festgestellt und meine auch, dass es zum feinen Sand ( Vogelsand könnte man vielleicht probieren, da er verrundete Kornkanten und Anteile von Muschelkalk hat - 25kg 7,99€ im Netz und mit Anisgeruch :-)) keine Alternative gibt.

    Gruß vom Heizer

  • In unserer Baugröße geht das zumindest, bei den großen Loks wird es mit Schieben schwieriger :) Wie haben wir bei der Straßenbahn immer gesagt... paar Hand Sand unter dem Sitz erspart das Gelächter der Fahrgäste ;)

  • Welcher Sand auch immer, dagegen spricht bei mir die Lokführerehre. Lieber springe ich unterwegs ab und schiebe ;)

    Danke Joschi 8)

    Hier noch die meinige Auslegung zum Thema Sand:

    1. Sand ist Moosfördernd. Und dieses möchten wir - zumindest bei der grossen, meterspurigen - Eisenbahn nicht im Schotterbett. Und ich möchte dies auch bei der Gartenbahn nicht.

    2. die Weisheiten unserer alten Berninabahn-Lokführer: „Wer Sand braucht, der kann nicht fahren.“ Im Winter sind die Sanderrohre zugefroren. Schliesslich ist der höchste Punkt - Ospizio Bernina - mit 2253m.ü.M und rauhem Klima bekannt für viel Schnee und eisige Kälte. Da gibts sogar im Sommer Schnee. =O

    Gruss vom Steff - im Moment am Pausieren im prächtigen Engadin

    On the rail again.

  • Nun ja!

    Das verstehe ich wenn die Leistungsparameter zum Zug passen und andere es

    können und ich nicht. Dann kratzt es schon ganz schön an der Ehre und fördert

    das Gelächter bei den anderen.

    Aber warum wird z.B. grundsätzlich bei Torfbahnen Gesandet. Können die alle

    nicht fahren oder liegt es an was anderem? Das wäre mal interessant in Erfahrung

    zu bringen.

    Ob es vielleicht damit zu tun hat, dass ein Lokführer gleich mehrere Lok‘s führt

    und nicht feinfühlig jede Maschine bedienen kann?

    Vielleicht weiß jemand den wahren Grund.

    Mit erwartungsvollen Lösungen Gruß Michael

  • Mich hat es mehrere Male auf der Rampe, die ich vorher gefühlt problemlos hochgekommen war, auf der Talfahrt runtergedrückt. Da half kein Runterrregeln oder 'Gegendampf', die Fuhre wurde immer schneller und rutschte durch die Kurve am Anfang der Rampe, wo dann in der Ebene die Antriebsräder wieder griffen. Nach meinem Eindruck haben dafür ein paar Stängel Unkraut, die beim Hochfahren plattgefahren wurden, gereicht. Mit ca. 400kg ungebremst im Kreuz ist so etwas nicht gerade angenehm. Etwas Quarzsand auf den Schienen ( Eine Konservenbüchse voll auf 20m ) beseitigte das Problem.

    Gruß vom Heizer