Hi Volker
Das ist so. Die Achse stützt auf der Platte auf. Die Platte ist mit dem am Rahmen angeschraubten Winkel geführt.
Gruss vom Steff
Hi Volker
Das ist so. Die Achse stützt auf der Platte auf. Die Platte ist mit dem am Rahmen angeschraubten Winkel geführt.
Gruss vom Steff
Alles anzeigenGuten Abend
Hier noch Bilder für alle, die die Lok nicht kennen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier die mittlere Achse.
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Grüß Dich
Na, diese seitenverschiebbarkeit der mittleren Achse lässt sich denke
ich einfach umsetzen ohne aufwendige Teile. Ob die mittlere Achse überhaupt angetrieben sein muss steht in Frage.
Tim, wenn die Lok Dir gefällt, dann würde ich sie auch bauen. Ein Versuch ist es wert!
Mein Spruch ist: versuchen geht über studieren 🤓😉.
Mit freundlichen Grüßen Michael
Hallo Michael,
die Achse ist angetrieben. Man aud dem Bild deutlich links die Kardanwelle erkennen, die ins Achsgetriebe führt. Oberhalb des Achslagers sieht man ja auch den Stoßd#mpfer der Seitenverschiebeplatte. Ob Steff uns das Maß der maximalen Seitenverschung nennen kann?
Volker
Moin
Ich denke Michael meinte, ob die mittlere Achse im Modell angetrieben sein muß...
Aber schöne Lok... ![]()
Hallo Ingo,
Tim plant nach eigener Aussage keine angetriebene Mittelachse.
Volker
Ich würde die mittiete Achse nicht antreiben. Aber die auch nur schwach Federn.
Das man die Achlast der angetrieben Achsen so maximiert. Für eine bessere Traktion.
Nachdem das Modell vermutlich relativ leicht wird. Wegem dem Holzaufbau.
Kämpfe mir einem ähnlichen Problem.
Hallo Andreas,
in der Lok ist wahrscheinlich die schwerste Komponente die Batterie. Da Tim mit 12V die Lok ausstatten will gehen natürlich 50% Batteriegewicht verloren.
Mit 2 Batterien onboard würde ich allerdings 24V bevorzugen statt 2 Batterien parallel als 12V Quelle. Ladegerät und Regler kosten bei 24V entweder gleich oder eher weniger da ein geringerer Strom zu den Motoren fließt, Motoren in 24V sind sogar preiswerter.
Volker
Hallo Michael,
die Achse ist angetrieben. Man aud dem Bild deutlich links die Kardanwelle erkennen, die ins Achsgetriebe führt. Oberhalb des Achslagers sieht man ja auch den Stoßd#mpfer der Seitenverschiebeplatte. Ob Steff uns das Maß der maximalen Seitenverschung nennen kann?
Volker
Grüß Dich Volker
Ja die habe ich gesehen. Ich meine ja nicht das Original sondern wie
schon erwähnt die Ausführung im Modell.
Mein Gedanke zur Aussage war eine Option
um es für den Anfang es Tim nicht zu schwer zu machen.
Klar, eine Steigerung ist immer möglich. Ich will Tim nicht unterstellen
das er es nicht kann, aber für das erste Modell mit kleiner Werkstatt
sollte es auch machbar sein.
Gruß Michael
Hallo Volker !
Die Batterie bringen schon etwas Gewicht. Ballast könnte man auch noch zusätzlich einbauen.
Aber die Totemasse der Mittelachse bringt ihm auch nichts.
Nachdem die Achse für die Laufeigenschaften nicht nötig ist.
Im Gegenteil, in engen Gleisbögen ist sie eine zusätzliche Belastung.
Wenn die Achse nicht angetrieben wird. Kann man die auch leichter "ohne große Einschränkungen" seitlich verschiebbar machen.
Nabend zusammen,
ein Monat ist inzwischen vergangen und ich dachte ich melde mich mal wieder. Inzwischen habe ich eine Typenzeichnung erhalten und damit steht fest das die Lok gebaut wird. Die Teststrecke wird eine Gerade zum Feuerholz und zum Beet (später vielleicht mit Abzweig). So muss die Lok auch keine 3 Meter Radius mehr schaffen und wird "nur" zu Treffen eingesetzt. Als Baustart wird Mitte bis Ende dieses Jahr anvisiert (bis dahin wird gespart). Kann mir jemand sagen wie ich berechne durch welche Radien meine Lok kommt wenn der mittlere Radsatz fest ist?
Liebe Grüße
Tim![]()
Hallo Tim,
wenn du Zugang zu einer CAD-Software hast (2D oder 3D ist egal), ist ein sog. Vogelplan am einfachsten. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es in der Gartenbahn-Werkstatt Heft 10. Im Prinzip ist es aber ganz einfach:
Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte:
Das ist der Vogelplan für eine P8 in 7 1/4". Die lange Querlinie stellt den festen Achsstand dar. Orthogonal dazu habe ich in entsprechendem Abstand die Achsen mit ihren entsprechenden Längen eingezeichnet. Dabei liegt die hinterste Achse so, dass sie an der inneren Schiene anläuft. Das Vorlaufdrehgestell kannst du ignorieren, da es für dich ja nicht relevant ist.
Hoffe mal das war jetzt alles nicht zu kryptisch und ich konnte dir ein wenig helfen.
Gruß Constantin
Hallo Tim,
CAD ist natürlich der beste Weg, für eine erste Rechnung reicht aber auch der Taschenrechner und der Satz des Pythagoras.
Betrachte ein 3-achsiges Fahrwerk mit starr gelagerten Achsen:
Bei Kurvenfahrt läuft immer der Spurkranz der äußeren Radscheibe der ersten Achse an der äußeren Schiene des Bogens. Lok oder Wagen zieht es am Ende an die innere Schiene. Bei einer 3-achsigen Lok ist da aber die Mittelachse im Weg, läuft mit dem Spurkranz der inneren Radscheibe gegen die innere Schiene und hebelt die dritte (hintere Achse) gegen die äußere Schiene. Passt der Bogen oder Radstand berührt der Spurkranz der äußeren Radscheibe der dritten Achse die Innenkante Schien nicht, du kommst durch die Kurve.
Mit bekannten Zahlen kannst du mal (grob) rechnen (bei 5-Zoll):
Spur im Bogen mit Erweiterung = 129mm
Radius Bogen, dein Wunsch in mm
Spurkranz - Spurkranz des Radsatzes 122 - 125mm (gem. NEM310G)
lt. Zeichnung #65: Achsstand 1 - 2 Achse = 4300 / 2 / 11 = 195,5mm
Satz des Pythagoras:
c = Radius Bogen (mm) + 64,5mm (1/2 Spur Bogen)
a = 195,5mm (Achsstand 1-ter zu 2-terAchse)
b = Wurzel aus c x c + a x a
Jetzt c - b = d. d ist der Abstand zwischen Innenkante äußerer Schiene und Spurkranz äußere Radscheibe der mittleren Achse.
Spur im Bogen (bleiben wir bei 129mm) - d = e (mm
Wenn e > dem Maß Spurkranz - Spurkranz des Radsatzes 122 - 125mm (gem. NEM310G) ist
kommst du ohne Seitenverschiebung durch den Bogen.
e - dem Maß Spurkranz - Spurkranz des Radsatzes negativ? Das Ergebnis nennt das erforderliche Seitenverschiebemaß bezogen auf Mittelstellung der mittleren Achse.
Dies ist eine grobe Rechnung denn sie enthält Fehler:
- z.B. der führende Radsatz liegt nicht mit dem Spurkranz auf Achshöhe an der äußeren Schiene an sondern davor am Berührungspunk Spurkranz/Schienenkante
- der Winkelfehler Stellung äußerer Radsatz bezogen auf Linie zum Zentrum Bogen.
Ich komme nach dieser Rechnung auf einen Radius von >5m ab dem du keine Seitenverschiebbarkeit der mittleren Achse benötigst.
Volker