Vielleicht sogar auf dieses Vorbild https://en.wikipedia.org/wiki/Sand_Hutton_Light_Railway gehen und dann um Maßstab 1:2,5 bauen. Dann kann man wesentlich tauglichere Radsatzabmessungen benutzen, wenn man nicht unbedingt als Gastfahrer irgendwo auftauchen möchte.
Beiträge von ateshci
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Lukas,
ich bin beim Ablesen der 310G in die falsche Zeile gerutscht. -
Irgendwie sehe ich die EDIT-Funktion nicht mehr, deshalb der Nachtrag:
Für den relativ engen Radius hat der Hersteller der Gleise das einzig Vernünftige gemacht: Die Spurweite auf das nach NEM110G zulässige Höchstmaß gebracht. -
Hallo Lukas, alle Normen sind hier zusammengefasst. Das maßgebliche Maß (NEM310G) K+N muss bei Deinen Radsätzen mindestens 196mm sein und dann fällt bei 190mm nichts rein. Also wie die Vorschreiber rieten: Radsätze in Ordnung bringen. Möglicherweise reicht es schon, diese auf der Achse so auseinander zu drücken, dass K den Maximalwert 122mm erreicht.
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Ich kenne einen 7 1/4" Bahner, der hat auf seinem Hanggrundstück eine Transportbahn vom unteren Autostellplatz hinauf zum auf halber Höhe gelegenen Haus gebaut, um die Einkäufe und sich selbst auch da hoch zu fahren.
Auch ich habe eine Stichbahn, deren Geschichte Du hier nachlesen kannst
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Hallo Lukas,
Du hast schon mal das gemacht, was ich auf einer gewissen Strecke im Sachsen-Anhaltinischen schmerzlich vermisste: Erst mal einen Graben mit Schotter verfüllt und da die Gleisjoche draufgelegt. Allerdings solltest Ihr mit einem Stampfer vorher das Ganze verfestigen, damit die dichteste Packung entsteht und es vermindert das Risiko des Absackens. So braucht man weniger nachstopfen. Bei 7 1/4" ist eine Stopfhacke natürlich der Overkill, da würde ich den Kopf eines 500g-Hammers an einen längeren Stiel machen. Aber damit 'festklopfen' rund um und in den Zwischenräumen ist essentiell.Sagt einer, der mit und ohne Joschi die Stopfhacke geschwungen hat.
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Und so eine Universal-Dampflokomobile auf Schienen gibt's da auch. Davon würde ich gerne Näheres wissen und sehen.
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Maßstab 1:11 geht auch
Und Gratulation zur ersten Lok, die nicht komplett aus Messingist

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Hilgendorf fertigt Kugeln bis 90shore, auch mit Stahlkern. Knupfer hat solche von 70shore, die für 7.25" Anwendungen m. E. ausreichen.
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In Sachen Aufbauten gibt's einen Satz mit 16 Zeichnungen, da tut sich schon was.
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Ich habe die Gummipuffer noch etwas anders angeordnet und trotzdem- zwei Stellen in Oberursel erzeugten wieder dieses Geräusch, das durch einen auf dem Schienenkopf laufenden Spurkranz kurz vor der Entgleisung auftritt. Also:
Blattfedern
Ich hatte mir 2cm breites und 1,2mm dickes Material 1.4301 federhart sowieso schon bestellt und weshalb ausgerechnet das, erläutere ich jetzt.
Die alten Ingenieursbücher aus den 50er Jahren haben als Beispiele zur Blattfederberechnung gerne mal Eisenbahnwaggons herangezogen und so auch mein alter
'Haeder - Konstruieren und Rechnen' 19.Aufl. 1954
als Beispiel mit Berechnungsformel einen Güterwagenradsatz mit Schaken und Federböcken.
Die Formeln aus dem Forumsarchiv waren zwar richtig, aber mir zu umständlich, da sowohl E als auch σ benötigt wurden. In meinem Buch benutzt man die folgende Formel:f= Durchbiegung in cm
l Federlänge max. in cm
b Federbreite in cm
P Auflagegewicht in daN
E = 2*10^6 daN/cm²
h= Federblattdicke in cmDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Für ein von den Vorbildmaßen abgeleitetes Federpaket ermittelte ich ein Breite von 12mm. Als Last setzte ich für einen Bedienwagen 25 daN pro Federpaket an, bei einem reinen Modellwagen muss man natürlich mit geringerer Last rechnen. Ich habe einen Gesamtfederweg von 15mm pro Rad und gebe vor, dass bei Nennlast von 100 daN die Achsen 7mm einfedern sollen. Damit war auch der Vorbiegeradius festgelegt- denn bei komplettem Ausfedern muss die Achse ganz an den unteren Anschlag der Lagerführung gedrückt werden und dabei darf die Kraft nicht 0 sein. Das ergibt bei einer maßstäblichen Länge von 140mm einen Vorbiegeradius von ~15cm. Der ist für die Berechnung nicht, aber für das Erscheinungsbild wichtig, schließlich sollen die Federn ja keine negative Durchbiegung zeigen.
Wer das bei der Berechnung des Federwegs unbedingt berücksichtigen will, muss das Stichmaß der Durchbiegung a folgendermaßen in die Formel für f einsetzen - anstatt h³ gilt dann h²(h + a*tgα) mit tgα= 8*a*l/(2(l²-4a²)). Bei diesen geringen Vorbiegungen ist das aber auch problemlos zu vernachlässigen.
Langer Rede kurzer Sinn: Für 25daN Auflagegewicht braucht man bei maßstäblicher Breite der Feder 10 Lagen zu 1,2mm.
In meinem Fall nahm ich 20mm breites Federband, da brauche ich dann 6 Lagen.
Anbei mal ein Foto, nur so wie's aussieht, ohne Schaken und Federböcke, damit wandert das Ganze dann noch mindestens 10mm nach unten
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Natürlich - Test mit mehr als 25 kg -es hat sich noch nicht ganz in die Waagrechte gebogen - richtig gerechnet, die alten Formeln stimmen also immer noch.
Auf der Treppe nach unten fiel mir dann noch ein :
Knupfer bietet ein Blattfederpaket mit 7 Lagen an, das aber im Maßstab 1:10 gehalten ist. Die Federböcke passen zwar für 1:8, sind aber natürlich viel zu schmal. Auch ist die gekröpfte Anlenkung am Federbock für die Schake fragwürdig. Ich hab's mal durchgerechnet und komme auf 16 daN pro Federpaket, das ist ein bisschen dünn. Mein Urteil: Für einen 2-achsigen Bedienwagen nicht zu empfehlen.
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Es geht um eine dosierbare Bremse, nicht um Failsafe bei Stillstand. Wir werden uns was einfallen lassen.
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Gestern war also Andampfen in Oberursel und anbei die beiden letzten Beweisfotos vom Ergebnis meiner Hektik-Aktion - die Fuhre auf der Anlage und natürlich darf das übliche Selfie nicht fehlen. Kleiner Wermutstropfen, der Federweg reicht nicht, um an drei Stellen des Rundkurses den Kreuzschlag zu kompensieren. Also Blatt- oder Spiralfedern müssen rein.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. man sitzt übrigens sehr bequem, da würde wohl auch der WeiMi nicht mehr meckern:
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Sie sind zum Einstecken und werden durch Rändelschrauben gesichert
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Da fehlt noch so einiges, aber die Fußrasten nicht. Sicher müssen da Schiebetüren dran und die Treppe zum Bremserhaus auch. Auch müssen die funktionsfähigen Blattfedern eingebaut werden.
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So, fertig für Oberursel mitsamt Transportwagen und -gestell. Schön ist was anderes, aber es funktioniert.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und nochein Bild mit Fußrasten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das wird aber alles sein, was ich jemals in 7 1/4" mein Eigen nennen werde - Natürlich hat es was, wenn man am Wochenende 'mal eben schnell' auf eine Clubanlage wie Karlsruhe oder Mainz fahren kann. Aber: Garten-und Bärenbahn 'fetzen' halt mehr.
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Mein alter 'Haeder - Konstruieren und Rechnen (1954)' listet dieses in seiner Reibwerttabelle auch auf - nur hatte ich gerade kein altes Bett von der Oma oder so zur Hand

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Noch so ein Nachklapp:
die Halteschrauben für die Backen müssen für diese ein bisschen Spiel lassen - daher müssen die Gewindelöcher auf eine bestimmte gleiche Tiefe gebohrt werden. Das muss länger als das Gewinde sein, falls man keinen speziellen Gewindebohrer für Sacklöcher hat. Die Schrauben müssen dann entsprechend am Gewindeteil abgedreht werden, damit sie an den Boden der Bohrung stoßen und so den nötigen Abstand einhalten können. Am Besten geht das Abdrehen, indem man zwei Muttern aufschraubt und dann ins Futter spannt.